RE: Fragen zur Katzenkralle und Vorbeugung -
Pia - 07.05.2013
Meine Katzenkralle enthalten 300mg pro vegetarische Kapsel.
Ich wusste gar nicht, dass man Katzenkralle auch in Pulver beziehen kann.
Da wäre es schon gut zu Wissen, woher diese kommen.
L.G. Pia
RE: Fragen zur Katzenkralle und Vorbeugung -
-sonnenschein10 - 07.05.2013
Ja kann man.von.welcher Marke hast du deine? Gerne auch per pn. LG Sonnenschein
RE: Fragen zur Katzenkralle und Vorbeugung -
Valtuille - 08.05.2013
1 teelöffel entspricht bei meinem Pulver (variiert teilweise!) etwas mehr als 2gr, ca. 2,3gr.
Als Nebenwirkungen sind vor allem Magen-Darm-Probleme (z.B. Durchfal oder Bauchschmerzen) bekannt, was mit der Zeit normalerweise besser wird. Tinkturen sind für Magen-Darm meist etwas besser verträglich.
Von Nierenschmerzen als Nebenwirkung von Katzenkralle habe ich bislang noch nicht gehört, sicherheitshalber mit der Dosierung runter oder absetzen falls es schlimmer wird oder anhält.
RE: Fragen zur Katzenkralle und Vorbeugung -
-sonnenschein10 - 08.05.2013
ok wieviel TeeLöffel nimmst du täglich?
und in wieviel.ml Wasser vermischt?
1 tl in eine große Tasse Wasser ist schon zu dünnflüssig oder?
bin mittlerweile bei 4 Löffeln täglich. habe auch was gelesen dass sogar bis 20 g täglich machbar ist.
RE: Fragen zur Katzenkralle und Vorbeugung -
Valtuille - 10.05.2013
Bei mir variiert das, normalerweise 2-3, je nachdem, wieviel Zeit ich habe, ich nehme aber noch viele weitere Kräuter, Katzenkralle ist nur ein Teil meines Protokolls. Im Gegensatz zu Kapseln ist das mal eben unterwegs nicht so einfach einzunehmen. Phasenweise hatte ich auch 4 Löffel.
Nein, ich mach es auch so, dass ich einfach die Pulver-Kräuter in ein großes Glas Wasser gebe (ca.0,3l), umrühre, kurz stehen lasse und dann auf Ex runter, danach nochmal nachfüllen (bleiben meist noch ein paar Reste). Geht auch mit Saft.
Höhere Dosierungen sind bei einigen Beschwerden möglich, bei der Borreliose sollte man längerfristig planen. Zudem ist es so, dass man die individuelle Wirkdosierungen finden sollte. Mehr ist nicht immer gleich besser. Also langsam aufdosieren und darauf hören, wie es einem geht und nicht möglichst viel in sich hinein zwängen.