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Infizierung durch Stechmücken - Druckversion

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RE: Infizierung durch Stechmücken - Wisdoom - 13.07.2013

Hallo,

das Labor war so nett und hat mir noch vor dem Wochenende das Ergebnis geschickt. Da der Stich ja erst 5 Tage vor der Blutabnahme war, ist das Ergebnis schon fast zu erwarten gewesen.

Borrelien IgM-AK(EIA) 19 RE/ml (grz.bis 22) Vorwert vor einem Jahr/zwei Jahren nach AB: 20/17
Kreuzreaktion

Borrelien IgG-AK(EIA) 16.34 RE/ml (grz.bis 22) Vorwert vor einem Jahr/zwei Jahren nach AB: 12.9/13.7
Kreuzreaktion

Borrel.IgM-Blot negativ
Borrel.IgG-Blot(VlsE) negativ

Hab keinen Ahnung mehr. Test in zwei Wochen nochmal? Mal sehn..

Weis vllt jemand für was das "Kreuzreaktion" steht?


RE: Infizierung durch Stechmücken - Betty - 14.07.2013

versuch bitte einen der Ärzte zu erreichen den ich dir per PN geschrieben habe

Leider sind die meisten Ärzte in unseren "tollen" Land Dodgy der meinung das jede Borreliose nach ein paar wochen Antibiotika geheilt ist und das ganze was überbleibt ist eine Seronarbe oder irgendwas anderes.

ich bin kein Arzt aber für mich schaun deine Symptome sehr nach einer chronischen Borreliose aus.

zu dem Bluttest kann ich nicht viel sagen, Huh
eine Kreuzreaktion nach AB sowar hab ich noch nie gelesen!? ich habe schon einige Borreliose-test in verschiedenen Labor´s gemacht da steht eher was von durchgemachter Borreliose oder seronarbe....

und das pos. ergebnis kann nicht vom letzten stich sein, das wär zu früh.

LG


RE: Infizierung durch Stechmücken - Klaus - 15.07.2013

Also ich habe extrem mit KS zu tun und auslösend war oft Sport/Anstrengung !
Da wußte ich noch nichts von der B. und wunderte mich über die KS, die nach dem z.B. Tischtennis kamen.
Das hatte ich früher nicht.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon kurze stechende Schmerzen überall mal und Muskelzucken, so fing es an !
Dann kamen HRS dazu, später die Gelenke.

Nur kein Arzt hat es damals erkannt.


RE: Infizierung durch Stechmücken - Rosenfan - 15.07.2013

Zitat: Da der Stich ja erst 5 Tage vor der Blutabnahme war, ist das Ergebnis schon fast zu erwarten gewesen.

Hallo,

welcher Arzt lässt denn auch schon 5 Tage nach einem Stich den Bluttest machen?

*Der Antikörper-Anstieg tritt in den meisten Fällen 2-4 Wochen nach dem Zeckenbiß auf, längere Latenzphasen werden jedoch auch beobachtet.*

http://www.laborlexikon.de/Lexikon/Infoframe/b/Borrelia-Antikoerper.htm

Also, lieber noch einmal wiederholen lassen.

Gruß - Rosenfan


RE: Infizierung durch Stechmücken - FreeNine - 02.08.2013

(10.07.2013, 12:09)Rosa45 schrieb:  Hamburger Wissenschaftler haben erstmals in Deutschland gefährliche Larven des Hundehautwurms in Stechmücken nachgewiesen. "Klimaveränderung und die Einfuhr infizierter Hunde aus Südeuropa können Ursachen für eine Etablierung dieses Parasiten sein, der bislang in Zentraleuropa nicht heimisch war", teilte das Bernhard-Nocht-Institut (BNI) für Tropenmedizin mit.
Stechmücken können Hirnhautentzündung auslösen

Hier noch eine Pressemitteilung des Bernhard-Nocht-
Instituts für Tropenmedizin (BNI) als PDF dazu gefunden :
http://www.dzif.de/fileadmin/user_upload_dzif/Website/PM-BNI_Filarie-Muecke_130709.pdf

„... wurden in den letzten Jahren etwa 30 Fälle
dieser Fadenwurm-Infektion beim Menschen nachgewiesen – alle Fälle
standen im Zusammenhang mit Auslandsreisen“, erläutert Tannich.
Neuere Klimaprojektionen haben ergeben, dass auch in Deutschland
zumindest in den Sommermonaten Juli und August eine Entwicklung von
Larven in den Stechmücken in ausreichend kurzer Zeit gegeben ist. „Da
wir den Parasiten in zwei aufeinanderfolgenden Jahren gefunden haben,
liegt der Verdacht nahe, dass zumindest in Brandenburg bereits eine
stabile Übertragung stattfindet.“

Laut Berlin.de: "Gefährliche Parasiten in Brandenburger Stechmücken gefunden":
Siehe hier: http://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/nachrichten/3123142-211-gefaehrliche-parasiten-in-brandenburger-.html

Wichtig für die "Herrchen": Icon_hundeleine05
unbehandelte Hunde können den Parasiten bis zu sieben Jahre in sich
tragen.
"Umso wichtiger sei es, dass Tierärzte möglichst viele infizierte Hunde
identifizieren, um sie entsprechend zu behandeln und so eine weitere
Ausbreitung des Erregers zu verhindern, betont Tannich. "