Wie wird Borreliose nun wirklich behandelt? - Druckversion
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RE: Wie wird Borreliose nun wirklich behandelt? -
Luddi - 17.02.2017
Also bei einer Liquoruntersuchung (auch Lumbalpunktion genannt) wird aus dem Rücken Nervenwasser entnommen. Man ist da eben dicht am Rückenmark etc... da könnte es schon zu Komplikationen kommen.
Minocyclin würde ich vermutlich mal drei Monate durchnehmen. Bei mir lichteten sich die Nebel im Kopf innerhalb von zwei Tagen und meine Dauerkopfschmerzen waren weggeblasen.
Frag doch mal den Neurologen ob deine Beschwerden von der Borreliose kommen könnten. (Leider sind die Neurologen oft diejenigen, die am wenigsten von Borreliose-Patienten halten und am schnellsten abwinken)
Ich will dir jetzt nicht raten, ohne ärztliche Aufsicht, einfach Medikamente zu schlucken. Also suche dir einen Spezi. Ich persönlich habe mit Mino aber tolle Erfahrungen gemacht.
RE: Wie wird Borreliose nun wirklich behandelt? -
Bulldogge - 17.02.2017
Jedenfalls schonmal 1000 Dank - an euch alle. Mit den Infos hier kann man doch bedeutend mehr anfangen, als mit allem, was bisher von den Ärzten kam.
Ich würde auch nicht ohne Aufsicht irgendwas nehmen... ausserdem muss es ja irgendwer auch verschreiben, denn ich hab ja nur noch Reste zu Hause.
So oder so... ich rede mit dem Neurologen mal und sehe dann weiter. Im schlimmsten Fall hab ich ne vierte, ganz andere Meinung.