Gesundheitspolitik in Sachsen - kleine Anfrage zur Borreliose - Druckversion
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Gesundheitspolitik in Sachsen - kleine Anfrage zur Borreliose -
FreeNine - 06.03.2026
Tag24- Beitrag vom 11.2.2026:
Zecken-Alarm in Sachsen: Hier werden die meisten Borreliose-Fälle gemeldet
leider enthält der Beitrag auch mal wieder einen gravierenden Fehler. Die FSME-Risikogebiete wurden u. a. als Risikogebiete für Borreliose dargestellt, so dass beim Borreliose-Alarm in Sachsen leider einige Gebiete dafür ausgeschlossen werden.
Zitat:Wie haben sich die Borreliose-Fälle in den vergangenen Jahren in Sachsen entwickelt? Das wollte die AfD-Landtagsabgeordnete Katja Dietz (56) von der sächsischen Landesregierung in einer Kleinen Anfrage wissen. Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (67, SPD) antwortete.
Demnach gab es im Jahr 2023 insgesamt 1484 gemeldete Borreliose-Fälle, 2025 waren es bereits 2634 - ein Anstieg von etwa 77 Prozent!
Die Gesundheitsministerin antwortete (siehe Link - Kleine Anfrage.)
Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dietz - Drs.-Nr.: 8/5511
Thema: Meldesituation und Präventionsmaßnahmen bei Borreliose im Freistaat Sachsen
Interessannt und etwas zweideutig

ist die Aussage:
Zitat:In der Regel erfolgt die Diagnostik in privaten Laboren im Rahmen der Behandlung. An der LUA Sachsen werden
nur sehr wenige Untersuchungen auf Borreliose durchgeführt.
Definitiv fehlen Zahlen, wenn auch mit privaten Laboren wohl die Labore der Kassenärzte und Kliniken gemeint sind.
Natürlich fehlen auch die Zahlen der wirklichen Privatbehandlung.
Zum Vergleich die Zahlen im
Versorgungsatlas der KV