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Einnahme Buhner Kräuter bei Bartonella und Borreliose?
#1

Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrung bei der gleichzeitigen Behandlung von Bartonella und Borreliose?
Ich habe beide Tinkturen von einer Österreichischen Firma.
Bei den beiden Tinkturen überschneiden sich 4 Kräuter Japanischer Staudenknöterich, Rotwurzelsalbei, Cordyceps und Ashwagandha in gleicher Dosis.
Nun meine Frage, macht es Sinn zb 2x täglich die Bartonella Tinktur zu nehmen und 1x täglich die Borreliose Tinktur und am nächsten Tag 2x Borreliose und 1x Bartonella?
Also immer im Wechsel?
Danke für eure Rückmeldung!
VG
Elli
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#2

Hallo und willkommen im Forum!

Ich kann dir leider bei deinem konkreten Problem nicht weiterhelfen oder Therapieempfehlungen aussprechen, nur etwas von meinen Erfahrungen berichten.

Buhner selbst war kein Fan dieser gemischten Tinkturen und jeglicher Standardisierung. Er war Verfechter von individuellen Dosierungen und der Ansicht, dass man dadurch auch bei Unverträglichkeiten besser reagieren kann.

Mir wurde damals vor vielen Jahren und lange vor europäischen All-in-One-Produkten ein individuelles Protokoll erstellt von einer Therapeutin aus Buhners Umfeld, die nicht mehr therapiert. Dies wurde basierend auf meinen Symptomen, meinen Diagnosen und einem Zytokinprofil individuell erstellt. Das wurde dann immer wieder angepasst, eine doppelte Einnahme war da nicht vorgesehen. Es war auch etwas Trial&Error, zumindest hat es bei mir deutlich was bewirkt.
Mit der Suche müsstest du evtl. auch mehr dazu finden.

The elm, the ash and the linden tree
The dark and deep, enchanted sea
The trembling moon and the stars unfurled
There she goes, my beautiful world
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#3

Hallo Valtuille,

vielen lieben Dank für deine Rückmeldung und die Infos.
Danke, dann habe ich wohl etwas zu einfach / praktisch gedacht mit den Tinkturen....
Darf ich fragen ob alle deine Symptome mit den Buhner Kräutern beseitigen konntest?
Ich leide "nur" noch unter den neurologischen Symptomen in mittlerweile abgeschwächter Form, hoffe sehr dass ich die restlichen Symptome damit endgültig besiegen kann.

Viele Grüße
Elli
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#4

Nein, es hat nicht alles beseitigt und auch nicht geheilt. Wobei es schwer ist, zu sagen, was die genaue Ursache tatsächlich auch ist.
Bei neurologischen Beschwerden, die bei mir aber nicht im Vordergrund standen und nur für 2-3 Jahre stark belastend waren, war es leider nicht so hilfreich, da hat mir Ceftriaxon am besten geholfen.

Ich habe aber nicht nur Tinkturen genommen, sondern teilweise auch ganze Kräuter, was Buhner bei einigen Kräutern auch deutlich bevorzugt hat.

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