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Presseerklärung OnLyme-Aktion.org zur aktualisierten Leitlinie Neuroborreliose
#11

Resultat:
Post-Lyme-Syndrom: das große Phantom
Highlights vom DGN-Kongress 2025

Aus Springermedizin.de vom 2.2.2026

Zitat:Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie wurde das schwer zu fassende Post-Lyme-Syndrom diskutiert. Eine chronische Infektion ist es demnach nicht, und eine Antibiotikatherapie ist wirkungslos. Auch bei der chronisch inflammatorischen demyelinisierenden Polyradikuloneuropathie sind Therapien oft wirkungslos. Hier sollten Behandelnde aufmerksam werden und gegebenenfalls die Diagnose nochmals überprüfen. Diese und weitere Problematiken wurden auf der Jahrestagung thematisiert.

Leider ist der Beitrag hinter der Leseschranke.

Als BU ist noch zu Lesen:
Zitat:Das Post-Lyme-Syndrom wirft noch viele Fragen auf. Für die Symptome gibt es bisher keine belastbare Erklärung.

Mir stellen sich immer mehr die Fragen:
Wer setzt sich eigentlich noch für alle die betroffenen Patienten ein?
Die kleine DBG  hat der letzten Leitlinienfassung  zur Neuroborreliose zugestimmt. 

Warum negiert die DGN wirklich so alles, was am Rande bisher erforscht wurde und setzt sich nicht für eine weitere hilfreiche Forschung ein?

Und warum nehmen es inzwischen fast alle Patienten so hin?
Bezahlen lieber Privatleistungen obwohl da so manche Behandlung auch nicht anschlägt bzw. sich nur auf dem jeweiligen Konto bemerkbar macht.

Huh

“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi

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Ohne OnLyme-Aktion.org = kein Forum!
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Thanks given by: hanni , magihe
#12

Zitat:Was COVID-19 kann, kann Lyme schon lange: ein chronisches Fatigue-Syndrom verursachen. Der Weg zur Diagnose ist oft undankbar. Wie ihr vorgeht – und warum die wiederholte Antibiotikagabe obsolet ist.
Neuer Video-Beitrag vom 18.3.2026 bei Doccheck.com:
Ein Leid(t)linienautor im Gespräch 

Post-Lyme-Syndrom: Borreliose bleibt beharrlich

Zitat:Die Lyme-Borreliose  ...  kann asymptomatisch, lokal oder systemisch verlaufen. Monate oder Jahre später kann ein Post-Lyme-Syndrom auftreten. Was es mit dem Begriff auf sich hat, ob ein Zusammenhang mit Post-Covid besteht und wie ihr mit diesen Patienten am besten umgeht, erklärt XXX im Interview.

Ich frage mich gerade wieder:

Was ist mit einem sicheren Test zur Erkennung oder Ausschluß einer Borreliose?

Warum wird die nötige Forschung - siehe auch Entschließungsantrag zur Lyme-Borreliose vom europäische Parlament - nicht erwähnt?

Was ist mit der ICD11, da passt doch einiges irgendwie nicht, wenn sie denn mal in unser Gesundheitssystem eingepflegt wird?

Was ist mit den bisherigen Forschungserkenntnissen bzgl. genetischer Veranlagung, Immundefekte,  Resistenzen,  Biofilmen usw. im Zusammenhang mit Borrelien bzw. Borreliose. Wieso wird das alles ignoriert?

Und wenn es schon mit Post-Covid bzw. Long-Covid und einem Fatique-Symptom in einen Topf geworfen (in einem Zuge genannt)  wird, warum wird jetzt nicht auch die nötige Forschung wie bei den Covidfolgen angesprochen?

Wollen wir eigentlich dauerkranke Patienten in unserem Gesundheitssystem, indem wir die Symptomatik etwas lindern oder sollten sich die Ärzte und Verantwortlichen im System nicht endlich auch einmal mit Ursachen befassen. 

FreeNine

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