20.04.2016, 04:51
Ich persönlich treffe Therapieentscheidungen aufgrund deren Wirksamkeit. Die ganze Testerei ist für den Müll. Es gibt keine Tests, die aktive von ausgheilten Borreliosen unterscheiden kann. Und die Aussagekraft von Tests hinsichtlich postinfektiöser Geschehen ist meines Wisssens sehr beschränkt, da nicht validiert.
Solange AB bei mir Besserung bewirken, werde ich wiederholt therapieren. Wenn das mal nicht mehr der Fall ist, werde ich es lassen. Bei anderen Therapievorschlägen (Experimenten) frage ich jeweils den Arzt/Therapeuten, wie lange es etwa dauert, bis ich eine Besserung spüren müsste, damit ich mich nicht bis zum St. Nimmerleinstag damit stresse ohne Ergebnis. Wir haben nichts anderes als diese Rumpröbelei.
Kurz und gut: Meiner Meinung sollte man dem Ansprechen auf Therapien mehr Beachtung schenken als Testergebnissen. Damit es nicht zu einfach wird: Was heute hilft, kann morgen schon ein Flop sein. Deshalb bewerte ich eine Therapie erst als hilfreich, wenn die Besserung mindestens 3, besser 6 Monate anhält.
LG, Regi
Solange AB bei mir Besserung bewirken, werde ich wiederholt therapieren. Wenn das mal nicht mehr der Fall ist, werde ich es lassen. Bei anderen Therapievorschlägen (Experimenten) frage ich jeweils den Arzt/Therapeuten, wie lange es etwa dauert, bis ich eine Besserung spüren müsste, damit ich mich nicht bis zum St. Nimmerleinstag damit stresse ohne Ergebnis. Wir haben nichts anderes als diese Rumpröbelei.
Kurz und gut: Meiner Meinung sollte man dem Ansprechen auf Therapien mehr Beachtung schenken als Testergebnissen. Damit es nicht zu einfach wird: Was heute hilft, kann morgen schon ein Flop sein. Deshalb bewerte ich eine Therapie erst als hilfreich, wenn die Besserung mindestens 3, besser 6 Monate anhält.
LG, Regi
Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit. (Martin Luther King)
Absenz von Evidenz bedeutet nicht Evidenz für Absenz

