Gerade bei den Lipidsenkern gibt es mittlerweile doch einige Erfahrungen.
Bestimmte Personengruppen profitieren sicherlich von diesen aber nach den früher geltenden Vorschlägen und Grenzwerten sollte in USA jeder zweite Amerikaner Lipidsenker nehmen..... Markus sieht das mit der Melkkuh ähnlich wie ich.
Ein in meinen Augen guter Übersichtartikel über die Empfehlungen der gängigen Lipidsenker wurde im April 2016 von medscape veröffentlicht:
http://www.degam.de/files/Inhalte/Degam-...tatine.pdf
In Deutschland gibt es dazu sogar eine Nationale Versorgungsrichtlinie . Danach "sind Lipidsenker nur verordnungsfähig bei bestehender vaskulärer Erkrankung (KHK, zerebrovaskulärer Manifestation, pAVK) und bei einem hohen kardiovaskulären Risiko (> 20% Ereignisrate/10 Jahre auf der Basis der zur Verfügung stehenden Risikokalkulatoren).
Viel hilfreicher als die meisten Arzneimittel sind bei erworbener Hypercholesterinämie ohnehin eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und Nikotinverzicht. Dr. Uwe Popert"
Daneben befassen sich zwei weitere Richtlinien mit dem Thema Lipidsenkung. Man beachte: Richtlinien sind im Gegensatz zu Leitlinien bindend bei der Umsetzung
Richtlinien zu KHK
Richtlinien zu Diabetes
Ich habe mich aus eigenem Interesse mit dem Thema näher beschäftigt und da wollte mir eine Internistin sogar Statine aufschreiben, wegen Gallenpolypen in der Gallenblase , die leider dafür sorgen, dass die Gallenflüssigkeit bei mir wohl nicht so gründlich ausgeschieden werden kann, wie es sein sollte.... Ich probiere das jetzt erstmal auf anderem Wege, denn ansonsten sind zwar die LDL -Wert erhöht aber stehen immer noch in eine positiven Verhältnis zu den HDL. Ansonsten wird im Zweifelsfall ein operativer Eingriff nötig sein. Ansonsten halte ich mich noch mehr an die Maßnahmen, die man selbst in die Hand nehmen kann.
Es ist eben wie überall in der ärztlichen Praxen nicht damit zu rechnen, dass sich ein praktischer Hausarzt in allen Detaills und neuen Veröffentlichungen auskennt.
Bestimmte Personengruppen profitieren sicherlich von diesen aber nach den früher geltenden Vorschlägen und Grenzwerten sollte in USA jeder zweite Amerikaner Lipidsenker nehmen..... Markus sieht das mit der Melkkuh ähnlich wie ich.
Ein in meinen Augen guter Übersichtartikel über die Empfehlungen der gängigen Lipidsenker wurde im April 2016 von medscape veröffentlicht:
http://www.degam.de/files/Inhalte/Degam-...tatine.pdf
In Deutschland gibt es dazu sogar eine Nationale Versorgungsrichtlinie . Danach "sind Lipidsenker nur verordnungsfähig bei bestehender vaskulärer Erkrankung (KHK, zerebrovaskulärer Manifestation, pAVK) und bei einem hohen kardiovaskulären Risiko (> 20% Ereignisrate/10 Jahre auf der Basis der zur Verfügung stehenden Risikokalkulatoren).
Viel hilfreicher als die meisten Arzneimittel sind bei erworbener Hypercholesterinämie ohnehin eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und Nikotinverzicht. Dr. Uwe Popert"
Daneben befassen sich zwei weitere Richtlinien mit dem Thema Lipidsenkung. Man beachte: Richtlinien sind im Gegensatz zu Leitlinien bindend bei der Umsetzung
Richtlinien zu KHK
Richtlinien zu Diabetes
Ich habe mich aus eigenem Interesse mit dem Thema näher beschäftigt und da wollte mir eine Internistin sogar Statine aufschreiben, wegen Gallenpolypen in der Gallenblase , die leider dafür sorgen, dass die Gallenflüssigkeit bei mir wohl nicht so gründlich ausgeschieden werden kann, wie es sein sollte.... Ich probiere das jetzt erstmal auf anderem Wege, denn ansonsten sind zwar die LDL -Wert erhöht aber stehen immer noch in eine positiven Verhältnis zu den HDL. Ansonsten wird im Zweifelsfall ein operativer Eingriff nötig sein. Ansonsten halte ich mich noch mehr an die Maßnahmen, die man selbst in die Hand nehmen kann.
Es ist eben wie überall in der ärztlichen Praxen nicht damit zu rechnen, dass sich ein praktischer Hausarzt in allen Detaills und neuen Veröffentlichungen auskennt.
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Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)

