17.03.2013, 21:53
Ich hatte im ersten schweren Schub handfeste Depris und auch Ängste, die definitiv von der Borreliose rührten.
Natürlich wirkt sich eine Krankheit nie positiv auf die Stimmung aus, aber diese psychischen Symptome hatten ihre Ursache nicht darin, daß ich körperlich litt und mir die Felle wegschwammen, da machten sich die Borrelien irgendwie an meinem Serotoninspiegel oder sonst etwas zu schaffen.
Nach drei Tagen Antibiose bemerkte ich im psychsichen Bereich nämlich schon eine deutliche Besserung, obwohl alles andere noch auf sich warten ließ.
So schlimm ist es auch nie wieder geworden, aber jedesmal, wenn sich wieder etwas anbahnt in Hinsicht Borreliose, beginnt es eigentlich damit, daß ich noch vor der körperlichen Verschlechterung einen seelischen Knick bekomme (und Schlafstörungen).
Dies ist auch das erste, was sich wieder bessert.
Diesmal habe ich mit Katzenkralle eingegriffen, bevor es sich so richtig abzeichnete. Dafür hatte ich dann nach 3 guten Tagen ein paar Tage ein kleines seelisches Tief, das eine Art "Herx" zu sein schien.
Da ich wußte, daß meine psychischen Probleme keine seelischen Ursache haben, sondern körperliche Ursprünge haben müssen, suchte ich nach einer Diagnose und nahm keine Antidepressiva o.ä. (wobei ich zur Not nach dem Strohhalm gegriffen hätte).
Mit der Behandlung erledigte sich das Problem dann ja zum Glück schnell.
Natürlich wirkt sich eine Krankheit nie positiv auf die Stimmung aus, aber diese psychischen Symptome hatten ihre Ursache nicht darin, daß ich körperlich litt und mir die Felle wegschwammen, da machten sich die Borrelien irgendwie an meinem Serotoninspiegel oder sonst etwas zu schaffen.
Nach drei Tagen Antibiose bemerkte ich im psychsichen Bereich nämlich schon eine deutliche Besserung, obwohl alles andere noch auf sich warten ließ.
So schlimm ist es auch nie wieder geworden, aber jedesmal, wenn sich wieder etwas anbahnt in Hinsicht Borreliose, beginnt es eigentlich damit, daß ich noch vor der körperlichen Verschlechterung einen seelischen Knick bekomme (und Schlafstörungen).
Dies ist auch das erste, was sich wieder bessert.
Diesmal habe ich mit Katzenkralle eingegriffen, bevor es sich so richtig abzeichnete. Dafür hatte ich dann nach 3 guten Tagen ein paar Tage ein kleines seelisches Tief, das eine Art "Herx" zu sein schien.
Da ich wußte, daß meine psychischen Probleme keine seelischen Ursache haben, sondern körperliche Ursprünge haben müssen, suchte ich nach einer Diagnose und nahm keine Antidepressiva o.ä. (wobei ich zur Not nach dem Strohhalm gegriffen hätte).
Mit der Behandlung erledigte sich das Problem dann ja zum Glück schnell.
Una est, quae reparet seque ipsa reseminet, ales.
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