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Unklarheiten nach relativ früh erkannter Borrelien-Infektion
#6

Hallo fischera,

der Plan sah insgesamt folgendermaßen aus:

Phase 1 (4Wochen)
Azithromycin 500 mg jeden 2. Tag (1/0/0)

[2 Wochen Pause]


Phase 2 (3 Monate)
Quensyl 200 mg (0/0/1)
Minozyclin 50 mg (2/0/2)
ab 2. Woche Tinidazol 500 mg (1/0/1) für 20 Tage
zwischenzeitlich wurde mal Clarithromycin dazu genommen für 4 Wochen, glaube 500 mg (1/0/1)
Gegen Ende Metronidazol 500 mg (1/1/1) für 10 Tage (Alternativ zu Tinidazol)

[13 Monate Pause]


Phase 3 (4 Wochen)
Quensyl 200 mg (0/0/1)
Doxy iv. 100 mg morgens, 100 mg oral abends
ab 2. Woche für 10 Tage Metronidazol 1000 mg iv. morgens, 500 mg abends
An den Wochenenden (Sa./So.) Überbrückung mit Tabletten.

Vielleicht war gerade der Anfang nicht optimal. Ich hatte je bereits die grippeähnlichen Symptome kurz vor dem ersten Zyklus. Da hätte man vielleicht gleich aggressiver rangehen sollen.

Danke noch mal und Grüße
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Unklarheiten nach relativ früh erkannter Borrelien-Infektion - von harmonic - 03.02.2020, 17:13
RE: Unklarheiten nach relativ früh erkannter Borrelien-Infektion - von urmel57 - 03.02.2020, 20:13
RE: Unklarheiten nach relativ früh erkannter Borrelien-Infektion - von judy - 03.02.2020, 23:19
RE: Unklarheiten nach relativ früh erkannter Borrelien-Infektion - von harmonic - 04.02.2020, 11:30
RE: Unklarheiten nach relativ früh erkannter Borrelien-Infektion - von Ehemaliges Mitglied - 04.02.2020, 12:24
RE: Unklarheiten nach relativ früh erkannter Borrelien-Infektion - von harmonic - 04.02.2020, 14:38

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