Für mich persönlich ist die Studie irgendwie irritierend, das sie gerade jetzt kommt.
Zumal es nur um Neuroborreliose geht.
Es gibt so viele Studien, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht anerkannt werden. Entweder ist die Personenzahl zu gering, es werden Äpfel mit Birnen verglichen, die Zeitspanne zu kurz und vieles mehr.
Muss man diese Studie jetzt ernst nehmen? Oder ist es mal wieder ein Versuch die Mehrheit von der eigentlichen Problematik abzulenken?
Es gibt ja auch Firmen, die beauftragt werden solche Studien im Interesse der Pharma durchzuführen? Fragen über Fragen, die mich beschäftigten, als ich den Beitrag las.
Langzeitantibiotikatherapien werden nicht empfohlen, weil laut einer Studie 3 Personen daran verstorben sind. Der LTT wird jetzt verurteilt, weil knapp 100 Teilnehmer einer Studie wohl kein positives Ergebnis brachten.
Das unser Elisa-Test genauso unsicher ist und dadurch sehr viele Patienten durchs Diagnoseraster fallen, wird öffentlich nach wie vor verschwiegen.
Welche Alternativen hat der Patient?
Der LTT war bis 2007 nach meinen Kenntnissen Kassenleistung, also kann er ja nicht der Schlechteste gewesen sein.
Verantwortliche haben es bis heute nicht geschafft, den Elisa zu standardisieren und den besten Elisa aus dem Angebot damit als Standard festzulegen. Warum wohl?
Selbst das RKI schreibt versteckt im Ratgeber zur Lyme-Borreliose unter Prävention, das es keinen sicheren Labormarker bei Borreliose gibt!
Auf EU-Ebene läuft eine Petition zur Verlässlichkeit der Borreliosetests. Bestimmt nicht bequem für den einen oder anderen Testhersteller?
PS. Mein Elisa war damals positiv, mein LTT auch. Die Behandlung darauf hat mir eine gesundheitliche Verbesserung gebracht und ich war mir irgendwie sicher, dass ich gedanklich auf der richtigen Spur lag. Und dafür habe ich gern die 160 € für den LTT in Kauf genommen. Es wird keiner gezwungen den Test zu machen und letztendlich ist jeder für sich und seine Gesundheit selbst verantwortlich und sollte sich auch informieren.
Zumal es nur um Neuroborreliose geht.
Es gibt so viele Studien, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht anerkannt werden. Entweder ist die Personenzahl zu gering, es werden Äpfel mit Birnen verglichen, die Zeitspanne zu kurz und vieles mehr.
Muss man diese Studie jetzt ernst nehmen? Oder ist es mal wieder ein Versuch die Mehrheit von der eigentlichen Problematik abzulenken?
Es gibt ja auch Firmen, die beauftragt werden solche Studien im Interesse der Pharma durchzuführen? Fragen über Fragen, die mich beschäftigten, als ich den Beitrag las.
Langzeitantibiotikatherapien werden nicht empfohlen, weil laut einer Studie 3 Personen daran verstorben sind. Der LTT wird jetzt verurteilt, weil knapp 100 Teilnehmer einer Studie wohl kein positives Ergebnis brachten.
Das unser Elisa-Test genauso unsicher ist und dadurch sehr viele Patienten durchs Diagnoseraster fallen, wird öffentlich nach wie vor verschwiegen.
Welche Alternativen hat der Patient?
Der LTT war bis 2007 nach meinen Kenntnissen Kassenleistung, also kann er ja nicht der Schlechteste gewesen sein.
Verantwortliche haben es bis heute nicht geschafft, den Elisa zu standardisieren und den besten Elisa aus dem Angebot damit als Standard festzulegen. Warum wohl?
Selbst das RKI schreibt versteckt im Ratgeber zur Lyme-Borreliose unter Prävention, das es keinen sicheren Labormarker bei Borreliose gibt!
Auf EU-Ebene läuft eine Petition zur Verlässlichkeit der Borreliosetests. Bestimmt nicht bequem für den einen oder anderen Testhersteller?
PS. Mein Elisa war damals positiv, mein LTT auch. Die Behandlung darauf hat mir eine gesundheitliche Verbesserung gebracht und ich war mir irgendwie sicher, dass ich gedanklich auf der richtigen Spur lag. Und dafür habe ich gern die 160 € für den LTT in Kauf genommen. Es wird keiner gezwungen den Test zu machen und letztendlich ist jeder für sich und seine Gesundheit selbst verantwortlich und sollte sich auch informieren.
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
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