@ all
Ich habe mir den Dokumentarfilm angeschaut und fand ihn für mich sehr gut.
Traurig, welch schwere Fälle es gibt.
Für Ärzte, die sich mit ME/CFS nicht auskennen, sollte er zur Pflichtlektüre werden. Genauso für Gutachter, Krankenkassen und sämtliche Verantwortliche im Gesundheitswesen.
Die chronische Borreliose wurde im Beitrag auch einige Male mit benannt als Auslöser für eine chronische Multisystemerkrankung.
Wer ihn sich anschauen möchte, der Film ist in der Mediathek von Arte zu finden bis 26.3.25.
Außerdem habe ich ihn unter YouTube gefunden und war erstaunt und gleichzeitig erschüttert, dass er in den 3 Tagen schon fast 93.000 mal aufgerufen wurde und 1000 Kommentare darunter stehen.
Mit der Forschung wird es wohl dauern. Im Film wurde gezeigt, dass für neue Medikamente Milliarden von Euro benötigt werden.
Deutschland bewilligt wohl für 3 Jahre 15 Millionen, d.h. es ist ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ich verstehe auch noch nicht ganz, wie man neue Medikamente entwickeln will, wenn die Symptome einerseits so unterschiedlich sind und man vieles an Ursachen noch gar nicht versteht.
Parallel müsste doch auch geforscht werden, was im Körper genau passiert, um auch dort anzusetzen. Sonst ist es doch wie mit den Schmerzen. Man bekommt etwas zur Schmerzlinderung, aber die eigentliche Ursache wird doch damit meist nicht beseitigt, nur die Symptome gelindert.
Wenn man aber die Infektionen mit Erregern als eine von vielen Ursachen vermutet, müsste doch parallel auch dort angesetzt werden. bzw. was im Immunsystem so passiert?
Fragen über Fragen ...
Andererseits wurde im Film auch erwähnt, dass es vor 30 Jahren schon Studien zu CFS gab, die plötzlich verschwunden waren. Alles sehr misterös, was auch da passiert, wenn es bestimmten Leuten wohl nicht so recht in den Kram passt.
Das waren so meine ersten Gedanken zu der Doku.
Wie waren eure Eindrücke?
LG FreeNine
Ich habe mir den Dokumentarfilm angeschaut und fand ihn für mich sehr gut.
Traurig, welch schwere Fälle es gibt.
Für Ärzte, die sich mit ME/CFS nicht auskennen, sollte er zur Pflichtlektüre werden. Genauso für Gutachter, Krankenkassen und sämtliche Verantwortliche im Gesundheitswesen.
Die chronische Borreliose wurde im Beitrag auch einige Male mit benannt als Auslöser für eine chronische Multisystemerkrankung.
Wer ihn sich anschauen möchte, der Film ist in der Mediathek von Arte zu finden bis 26.3.25.
Außerdem habe ich ihn unter YouTube gefunden und war erstaunt und gleichzeitig erschüttert, dass er in den 3 Tagen schon fast 93.000 mal aufgerufen wurde und 1000 Kommentare darunter stehen.
Mit der Forschung wird es wohl dauern. Im Film wurde gezeigt, dass für neue Medikamente Milliarden von Euro benötigt werden.
Deutschland bewilligt wohl für 3 Jahre 15 Millionen, d.h. es ist ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ich verstehe auch noch nicht ganz, wie man neue Medikamente entwickeln will, wenn die Symptome einerseits so unterschiedlich sind und man vieles an Ursachen noch gar nicht versteht.
Parallel müsste doch auch geforscht werden, was im Körper genau passiert, um auch dort anzusetzen. Sonst ist es doch wie mit den Schmerzen. Man bekommt etwas zur Schmerzlinderung, aber die eigentliche Ursache wird doch damit meist nicht beseitigt, nur die Symptome gelindert.
Wenn man aber die Infektionen mit Erregern als eine von vielen Ursachen vermutet, müsste doch parallel auch dort angesetzt werden. bzw. was im Immunsystem so passiert?
Fragen über Fragen ...
Andererseits wurde im Film auch erwähnt, dass es vor 30 Jahren schon Studien zu CFS gab, die plötzlich verschwunden waren. Alles sehr misterös, was auch da passiert, wenn es bestimmten Leuten wohl nicht so recht in den Kram passt.
Das waren so meine ersten Gedanken zu der Doku.
Wie waren eure Eindrücke?
LG FreeNine
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
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