23.12.2025, 16:24
Mir sind die Studien durchaus alle bekannt. Es empfiehlt sich aber hier, tiefer zu schauen und die Ergebnisse auch korrekt einzuordnen. Für Patienten ist eine Objektivierung kaum möglich und ILADS und DBG liefern das nicht. Hier wird nur einseitig argumentiert, Rosinen gepickt und inzwischen zunehmend, neben Tests, auch mir suspekte Mittelchen verkauft. Sie erstellen ein Modell, dass nicht falsifizierbar ist. Die früheren Idealisten gibt es nicht mehr, inzwischen sind es fast durchgehend geschäftstüchtige Behandler.
Die von mir angesprochenen Punkte sehe ich zudem nicht als beantwortet an. Zwischen den gängigen ABs und der AB Dauer konnte bislang in den Studien kein signifikanter Unterschied festgestellt werden. Wenn es nun das Immunsystem ist, ist es nicht plausibel, dass in Fallbereichten immunsupprimierte Patienten mit den gängigen Antibiotika behandelt werden konnten. Ebenfalls habe ich keine plausible Erklärung gehört, weshalb bestimmte (spezifische) Symptome sehr gut auf gängige Antibiotika ansprechen und andere (unspezifische) hingegen nicht.
Mein Interesse an diesen Diskussionen ist inzwischen komplett verflogen, was nichts mit dir zu tun hat, weshalb ich mich hiervon ausklinken möchte.
Ich habe mich nur eingeschaltet, weil ich den Rat zum Verzicht auf Doxy generell für bedenklich halte, insbesondere wenn stattdessen an Borreliosepatienten unerforschte Medikamente als Alternative herangezogen werden.
Ich möchte auch keinen überzeugen oder von seinem Weg abbringen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Zumindest teile ich die subjektive Einschätzung, dass die Versorgung chronisch Kranker in den letzten 10 Jahren deutlich schlechter geworden ist.
Nachdem RFK Jr. erst letzte Woche das Gaslighting der Borreliosepatienten für beendet erklärt hat, dürfen wir gespannt sein, was da noch so alles passiert und mit welchen wissenschaftlichen Ergebnissen argumentiert wird, um das auch den behandelnden Ärzten beizubringen.
Die von mir angesprochenen Punkte sehe ich zudem nicht als beantwortet an. Zwischen den gängigen ABs und der AB Dauer konnte bislang in den Studien kein signifikanter Unterschied festgestellt werden. Wenn es nun das Immunsystem ist, ist es nicht plausibel, dass in Fallbereichten immunsupprimierte Patienten mit den gängigen Antibiotika behandelt werden konnten. Ebenfalls habe ich keine plausible Erklärung gehört, weshalb bestimmte (spezifische) Symptome sehr gut auf gängige Antibiotika ansprechen und andere (unspezifische) hingegen nicht.
Mein Interesse an diesen Diskussionen ist inzwischen komplett verflogen, was nichts mit dir zu tun hat, weshalb ich mich hiervon ausklinken möchte.
Ich habe mich nur eingeschaltet, weil ich den Rat zum Verzicht auf Doxy generell für bedenklich halte, insbesondere wenn stattdessen an Borreliosepatienten unerforschte Medikamente als Alternative herangezogen werden.
Ich möchte auch keinen überzeugen oder von seinem Weg abbringen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Zumindest teile ich die subjektive Einschätzung, dass die Versorgung chronisch Kranker in den letzten 10 Jahren deutlich schlechter geworden ist.
Nachdem RFK Jr. erst letzte Woche das Gaslighting der Borreliosepatienten für beendet erklärt hat, dürfen wir gespannt sein, was da noch so alles passiert und mit welchen wissenschaftlichen Ergebnissen argumentiert wird, um das auch den behandelnden Ärzten beizubringen.
The elm, the ash and the linden tree
The dark and deep, enchanted sea
The trembling moon and the stars unfurled
There she goes, my beautiful world

