25.01.2026, 10:00
Hallo Romso,
die Diagnose ist immer das Problem.
Zittrigkeit (nicht sichtbar, sondern so ein zittriges Gefühl) und Kribbeln an verschiedenen Stellen in verschiedener Art sind auch bei mir Symptome. Dazu so eine Art Schwummrigkeit im Kopf, ein leichts Schwindelgefühl (ohne direkte Gangunsicherheit), Mißempfindungen im Gesicht u.a.
Magenprobleme hatte ich auch eine Zeitlang, ein Spezi meinte, Bartonellen als Coinfektion könnten da beteiligt sein. Nach langen blöden Antibiotikabehandlungen bei "Borreliose-Spezis" habe ich keine Magenprobleme mehr, das immerhin nicht. Auch die vielen Kopfschmerzen waren deutlich besser, das Kribbeln nur weniger, die Mißempfindungen weniger, aber nicht weg. Aktuell alles wieder mehr, entweder die verbliebenen Bakterien haben sich allmählich wieder vermehrt, oder es kommt von den leider neuen Zecken letzten Sommer, oder vielleicht auch von Viren, Corona ging ja auch mal wieder um.
Mein Hausarzt hält von alledem nichts. Die Tests, die ich bei ihm immerhin gemacht hatte, waren komplett negativ. Bei zwei anderen Laboren dann aber doch positiv.
Zecken auch mein ganzes Leben jede Menge, nie eine Wanderröte. Man bedenke, dass es mehrere Borrelia-Arten gibt, zu schweigen von anderen Erregern, dass die Borrelien sich im Gewebe einnisten und u.U. gar keine Antikörper gebildet werden. All das macht es sehr schwierig, eine Diagnose zu stellen.
Hier im Forum gibts dazu viel, z.B. auch den Link zu einem Vortrag letztens in Brandenburg mit guten Fotos von mikroskopischen Präparaten (die Behandlung ist dann noch wieder ein anderes kompliziertes Thema).
Viel Glück,
Sabine
die Diagnose ist immer das Problem.
Zittrigkeit (nicht sichtbar, sondern so ein zittriges Gefühl) und Kribbeln an verschiedenen Stellen in verschiedener Art sind auch bei mir Symptome. Dazu so eine Art Schwummrigkeit im Kopf, ein leichts Schwindelgefühl (ohne direkte Gangunsicherheit), Mißempfindungen im Gesicht u.a.
Magenprobleme hatte ich auch eine Zeitlang, ein Spezi meinte, Bartonellen als Coinfektion könnten da beteiligt sein. Nach langen blöden Antibiotikabehandlungen bei "Borreliose-Spezis" habe ich keine Magenprobleme mehr, das immerhin nicht. Auch die vielen Kopfschmerzen waren deutlich besser, das Kribbeln nur weniger, die Mißempfindungen weniger, aber nicht weg. Aktuell alles wieder mehr, entweder die verbliebenen Bakterien haben sich allmählich wieder vermehrt, oder es kommt von den leider neuen Zecken letzten Sommer, oder vielleicht auch von Viren, Corona ging ja auch mal wieder um.
Mein Hausarzt hält von alledem nichts. Die Tests, die ich bei ihm immerhin gemacht hatte, waren komplett negativ. Bei zwei anderen Laboren dann aber doch positiv.
Zecken auch mein ganzes Leben jede Menge, nie eine Wanderröte. Man bedenke, dass es mehrere Borrelia-Arten gibt, zu schweigen von anderen Erregern, dass die Borrelien sich im Gewebe einnisten und u.U. gar keine Antikörper gebildet werden. All das macht es sehr schwierig, eine Diagnose zu stellen.
Hier im Forum gibts dazu viel, z.B. auch den Link zu einem Vortrag letztens in Brandenburg mit guten Fotos von mikroskopischen Präparaten (die Behandlung ist dann noch wieder ein anderes kompliziertes Thema).
Viel Glück,
Sabine

