25.01.2026, 10:19
Nackenschmerzen würden mich auch triggern. Und das Kind weiß vielleicht, wie sich die Borreliose-Kopfschmerzen angefühlt haben.
Meine Tochter hatte die erste Zecke mit 3 Monaten. In der Kindheit mehrmals "Hüftschnupfen" , diverse Gelenkprobleme und super viel Kopfschmerzen. Als junge Erwachsene kamen wir dann, bedingt durch andere familiäre Betroffenheiten, auf das Thema Borreliose, damals ging es ihr auch sehr schlecht, vor allem die Kopfschmerzen. Sie war dann auf eigene Kosten bei einer ehemaligen Kinderärztin, die sich auf Borreliose spezialisiert hat, damals schon im Rentenalter, hat dann eine 4 monatige sehr schreckliche Antibiotika-Behandlung gemacht, auch gegen die Co-Infektion Bartonellen. Seitdem gehts ihr gut.
So muss das bei deiner Tochter nicht sein. Vielleicht wartet ihr erst mal ein bißchen ab, ob es doch nur so ein normaler Infekt ist, aber behaltet das Thema im Hinterkopf. Die normalen Haus- und Kinderärzte sind mit dem Thema überfordert und wollen nichts davon wissen.
Notfalls muss man sich dann an die privat arbeitenden selbst ernannten Borreliose-Spezis wenden, auf eigene Kosten und auch da ist man sehr auf sich gestellt.
Alles Gute für Euch,
Sabine
Meine Tochter hatte die erste Zecke mit 3 Monaten. In der Kindheit mehrmals "Hüftschnupfen" , diverse Gelenkprobleme und super viel Kopfschmerzen. Als junge Erwachsene kamen wir dann, bedingt durch andere familiäre Betroffenheiten, auf das Thema Borreliose, damals ging es ihr auch sehr schlecht, vor allem die Kopfschmerzen. Sie war dann auf eigene Kosten bei einer ehemaligen Kinderärztin, die sich auf Borreliose spezialisiert hat, damals schon im Rentenalter, hat dann eine 4 monatige sehr schreckliche Antibiotika-Behandlung gemacht, auch gegen die Co-Infektion Bartonellen. Seitdem gehts ihr gut.
So muss das bei deiner Tochter nicht sein. Vielleicht wartet ihr erst mal ein bißchen ab, ob es doch nur so ein normaler Infekt ist, aber behaltet das Thema im Hinterkopf. Die normalen Haus- und Kinderärzte sind mit dem Thema überfordert und wollen nichts davon wissen.
Notfalls muss man sich dann an die privat arbeitenden selbst ernannten Borreliose-Spezis wenden, auf eigene Kosten und auch da ist man sehr auf sich gestellt.
Alles Gute für Euch,
Sabine

