25.01.2026, 12:26
Ich finde, so etwas wie ein zeitliches Muster - alle 1- 2 Wochen verschlechterung könnte schon für den Lebenszyklus eines Erregers sprechen. Das dumme ist schon, dass die eben dies Dauerformen bilden, die von den meisten Antibiotika nicht erreicht werden und dann eben hinterher langsam weitermachen können.
Deswegen raten manche Spezis ja auch zu diesen Langzeitantibiosen. Ob das immer das richtige ist, weiß ich auch nicht, ich kann nur anekdotisch sagen, meiner Schwester hat ein Jahr Kombibehandlung geholfen. Ich habe 2 Jahre Rifampicin und Azithromycin mit noch wechselnden anderen Sachen (Oreganoöl, Cryptolepis, Methylenblau, Fluconazol) bei einer anderen "Spezi" genommen, es ging mir danach ganz gut, aber die Symptome waren nicht ganz weg und sind nunr verstärkt wieder da. Allerdings hatte ich auch wieder neue Zecken.
Die Neurologen halten von der Infektion und dem Überleben der Bakterien nach Antibiose nichts, da gabs ja diesen Leitlinienstreit.
Wenn du weiter antibiotisch behandelt werden möchtest, wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als dich nach einem der privat praktizierenden, auf Borreliose spezialisierten Medizinern, hier im Forum "Spezis" genannt, umzusehen. Dabei ist man auch sehr auf sich gestellt. Sehr unterschiedliche Ansätze, sicher auch viel Geschäftemacherei, die anderen überlastet.
Selbsthilfgruppen können da auch weiter mit Tips helfen.
Alles Gute, Sabine
Deswegen raten manche Spezis ja auch zu diesen Langzeitantibiosen. Ob das immer das richtige ist, weiß ich auch nicht, ich kann nur anekdotisch sagen, meiner Schwester hat ein Jahr Kombibehandlung geholfen. Ich habe 2 Jahre Rifampicin und Azithromycin mit noch wechselnden anderen Sachen (Oreganoöl, Cryptolepis, Methylenblau, Fluconazol) bei einer anderen "Spezi" genommen, es ging mir danach ganz gut, aber die Symptome waren nicht ganz weg und sind nunr verstärkt wieder da. Allerdings hatte ich auch wieder neue Zecken.
Die Neurologen halten von der Infektion und dem Überleben der Bakterien nach Antibiose nichts, da gabs ja diesen Leitlinienstreit.
Wenn du weiter antibiotisch behandelt werden möchtest, wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als dich nach einem der privat praktizierenden, auf Borreliose spezialisierten Medizinern, hier im Forum "Spezis" genannt, umzusehen. Dabei ist man auch sehr auf sich gestellt. Sehr unterschiedliche Ansätze, sicher auch viel Geschäftemacherei, die anderen überlastet.
Selbsthilfgruppen können da auch weiter mit Tips helfen.
Alles Gute, Sabine

