14.06.2013, 11:09
Ich sag nur dazu, für uns alle kommt die Impfung eh nicht mehr in Frage. 300 Versuchskaninchen müssten jetzt über die nächsten 20 Jahre beobachtet werden. Ich würde mich mit Sicherheit nicht als weiteres Versuchskaninchen zur Verfügung stellen und auch keinem vorerst zu dieser Impfung raten, bis nicht mindestens 7-10 Jahre Beobachtungszeitraum vergangen sind.
Die Lösung klingt verführerisch, ich weiß nur nicht ob sich alle Borrelienarten tatsächlich dann auch an die Vorgaben halten und dann steht man mit Impfung eventuell noch blöder da. Ich könnte mir Vorstellen, dass Militärangehörige nun das erweiterte Kollektiv darstellen. Von 300 Anwendungen auf Unbedenklichkeit zu schließen ist sehr gewagt, wenn man weiß, dass einem das Risiko von 1:1000 schon zu hoch sein mag. Übrigens gab es wohl mal Aussagen, vom RKI, dass nur jeder 300.ste Zeckenstich eine Borreliose übertragen würde. Wenn man also statistisch diese Zahlen mit diesem Kollekitv betrachtet, sehe ich hier überhaupt keine Aussage gegeben, die die Unbedenklichkeit und den Erfolg bestätigen könnte.
Liebe Grüße Urmel
Die Lösung klingt verführerisch, ich weiß nur nicht ob sich alle Borrelienarten tatsächlich dann auch an die Vorgaben halten und dann steht man mit Impfung eventuell noch blöder da. Ich könnte mir Vorstellen, dass Militärangehörige nun das erweiterte Kollektiv darstellen. Von 300 Anwendungen auf Unbedenklichkeit zu schließen ist sehr gewagt, wenn man weiß, dass einem das Risiko von 1:1000 schon zu hoch sein mag. Übrigens gab es wohl mal Aussagen, vom RKI, dass nur jeder 300.ste Zeckenstich eine Borreliose übertragen würde. Wenn man also statistisch diese Zahlen mit diesem Kollekitv betrachtet, sehe ich hier überhaupt keine Aussage gegeben, die die Unbedenklichkeit und den Erfolg bestätigen könnte.
Liebe Grüße Urmel
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