20.06.2014, 21:41
Ich versuche es gar nicht mehr diesen Zustand zu beschreiben, da es für Außenstehende nicht zu begreifen ist. Und man es einfach auch nicht so beschreiben kann, wie es wirklich ist.
Wenn ich mich mit jemand unterhalte, möchte ich denjenigen am liebsten berühren. Da, wie Du schon sagst der Blick abdriftet und es mich verunsichert, weil ich Situationen als so unwirklich empfinde.
Ich habe noch nie, außer mit meiner Mam darüber geredet.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass durch das, was wir jeden Tag erleben wie z.b. die Schmerzen, man einfach abschaltet, wie in einem Kokon lebt und die Umwelt nicht mehr zu nah an sich ran lässt...
Aber ich möchte es so gerne wieder!
Ist das mit dem Aktionismus vielleicht so, dass der Verstand und der Wille unbedingt etwas zu tun haben möchte? Wir sind doch nicht dafür geschaffen den ganzen Tag nur auf unseren Körper zu achten, uns zu schonen, auf das meiste verzichten zu müssen.
Ich habe früher bis zu 14 std. tägl. körperlich hart gearbeitet, dass war zu viel, aber was würde ich drum geben jetzt 2 std. etwas ackern zu können...
Ich bin früher aus dem Bett gesprungen, Zähneputzen und los zur Arbeit ( Dusche oft Abends) :-)))
Jetzt brauche ich schon nach dem Wecker klingeln mind. ne halbe std. bis ich meine Augenlieder offen habe, fühlen sich an wie zu betoniert. Dann weitere std. bis ich halb wach bin.
Bis 12 Uhr muss ich soweit alles erledigen, dann kommt der erste müdigkeitsanfall und ich muss mich oft wieder hinlegen. Schlafe ich aber Mittags ein, geht es mir definitiv schlechter als davor.
Abends kurz vorm ins Bett gehen bin ich meist am muntersten. Toll...
Tut gut sich mal etwas von der Seele zu schreiben, verzeiht mir...
LG Jo
Wenn ich mich mit jemand unterhalte, möchte ich denjenigen am liebsten berühren. Da, wie Du schon sagst der Blick abdriftet und es mich verunsichert, weil ich Situationen als so unwirklich empfinde.
Ich habe noch nie, außer mit meiner Mam darüber geredet.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass durch das, was wir jeden Tag erleben wie z.b. die Schmerzen, man einfach abschaltet, wie in einem Kokon lebt und die Umwelt nicht mehr zu nah an sich ran lässt...
Aber ich möchte es so gerne wieder!
Ist das mit dem Aktionismus vielleicht so, dass der Verstand und der Wille unbedingt etwas zu tun haben möchte? Wir sind doch nicht dafür geschaffen den ganzen Tag nur auf unseren Körper zu achten, uns zu schonen, auf das meiste verzichten zu müssen.
Ich habe früher bis zu 14 std. tägl. körperlich hart gearbeitet, dass war zu viel, aber was würde ich drum geben jetzt 2 std. etwas ackern zu können...
Ich bin früher aus dem Bett gesprungen, Zähneputzen und los zur Arbeit ( Dusche oft Abends) :-)))
Jetzt brauche ich schon nach dem Wecker klingeln mind. ne halbe std. bis ich meine Augenlieder offen habe, fühlen sich an wie zu betoniert. Dann weitere std. bis ich halb wach bin.
Bis 12 Uhr muss ich soweit alles erledigen, dann kommt der erste müdigkeitsanfall und ich muss mich oft wieder hinlegen. Schlafe ich aber Mittags ein, geht es mir definitiv schlechter als davor.
Abends kurz vorm ins Bett gehen bin ich meist am muntersten. Toll...
Tut gut sich mal etwas von der Seele zu schreiben, verzeiht mir...
LG Jo
Liebe Grüße Jo
OnLyme-Aktion.org
Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben,an denen du nichts ändern kannst.
Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

