27.08.2014, 18:28
Liebe Johanna.
ich halte es für kontraproduktiv, sich noch mehr Stress zumachen. Und für mich wäre es Stress, mir selbst ein Verbot aufzuerlegen, über meine Krankheit zu reden oder dran zu denken. Ablenkung an sich ist allerdings nicht schlecht. Damit meine ich, möglichst viele Dinge zu tun, die dir Spaß machen und dir gut tun. Die Sache mit dem Urlaub ist eine extrem gute Sache! Das hast du echt gut gemacht. Urlaub ist übrigens ein Spezialthema von Filenada. Ich hoffe, sie schreibt noch was dazu
Ich lese hier nicht immer alles und vergesse auch viel, deswegen kenn ich deinen aktuellen Zustand und Therapieweg nicht. Ich kann von mir erzählen, dass ich am Anfang der Diagnose und Therapie völlig Amok gelaufen bin und in meinem Kopf für kaum was anderes Platz war. Jetzt lebe ich schon drei Jahre damit, habe eine Spezi, der ich voll vertraue und mich an meine Krankheit "gewöhnt". Allerdings geht es mir körperlich relativ gut.
Mein Tipp für dich wäre, am Immunsystem zu arbeiten durch positive Einflüsse und Gedanken, genieße bewusster schöne Dinge, tu dir regelmäßig was Gutes. Das klingt platt, ist aber m.E. immens wichtig. Mache dir dein Leben nicht noch schwerer durch ein schlechtes Gewissen gegenüber deiner Mutter oder anderen Personen, du hast dir deinen Zustand ja nicht selbst ausgesucht. Es ist auch wichtig, sich mit Leuten auszutauschen, denen es ähnlich geht wie dir und die dich verstehen können. Dafür sind wir z.B. da...
Ganz liebe Grüße,
Couch
ich halte es für kontraproduktiv, sich noch mehr Stress zumachen. Und für mich wäre es Stress, mir selbst ein Verbot aufzuerlegen, über meine Krankheit zu reden oder dran zu denken. Ablenkung an sich ist allerdings nicht schlecht. Damit meine ich, möglichst viele Dinge zu tun, die dir Spaß machen und dir gut tun. Die Sache mit dem Urlaub ist eine extrem gute Sache! Das hast du echt gut gemacht. Urlaub ist übrigens ein Spezialthema von Filenada. Ich hoffe, sie schreibt noch was dazu

Ich lese hier nicht immer alles und vergesse auch viel, deswegen kenn ich deinen aktuellen Zustand und Therapieweg nicht. Ich kann von mir erzählen, dass ich am Anfang der Diagnose und Therapie völlig Amok gelaufen bin und in meinem Kopf für kaum was anderes Platz war. Jetzt lebe ich schon drei Jahre damit, habe eine Spezi, der ich voll vertraue und mich an meine Krankheit "gewöhnt". Allerdings geht es mir körperlich relativ gut.
Mein Tipp für dich wäre, am Immunsystem zu arbeiten durch positive Einflüsse und Gedanken, genieße bewusster schöne Dinge, tu dir regelmäßig was Gutes. Das klingt platt, ist aber m.E. immens wichtig. Mache dir dein Leben nicht noch schwerer durch ein schlechtes Gewissen gegenüber deiner Mutter oder anderen Personen, du hast dir deinen Zustand ja nicht selbst ausgesucht. Es ist auch wichtig, sich mit Leuten auszutauschen, denen es ähnlich geht wie dir und die dich verstehen können. Dafür sind wir z.B. da...
Ganz liebe Grüße,
Couch
Ich bin dabei: OnLyme-Aktion.org

