11.08.2015, 10:26
@ Klarinette
Dazu ein Interwiev mit Herrn Horrowitz:
http://www.borreliose-verschwiegene-epid...hen-senat/
Es gibt keine Zeitvorhersage der Behandlung. Viel zu viele spezifische Beschwerden, Belange, Ursachen spielen dabei eine Rolle.
Hier berichten über 800 Betroffenen über IHRE Erfahrungen:
11. Auswertung
http://www.borreliose-nachrichten.de/ueb...wertungen/
Wir haben es hier mit BORRELIEN (853 Gene) zutun. Die sollte man sehr ernst nehmen. Und nicht mit 08/15 Bakterien gleichsetzen.
http://www.dr-w-klemann.de/htmldocs/neui...ofilme.htm
Das ist aber alles kein Grund, den Kampf nicht anzufangen. Es ist nur sinnvoll seinen Gegner zu kennen und ihm immer einen Schritt voraus zu sein.
Alles Gute
Zitat:Bislang gibt es für diese ernstzunehmende Infektion nur unzureichende Forschungsergebnisse. Die meisten stammen aus den USA und können nicht eins zu eins auf Europa übertragen werden, da Borreliose in Europa auch durch andere Borrelienspezies verursacht wird und andere Krankheitsausprägungen hervorruft.http://onlyme-aktion.org/borreliose-neue...e-erreger/
Dazu ein Interwiev mit Herrn Horrowitz:
Zitat:Die Zecken in Europa müssen auf Borrelia burgdorferi, aber auch auf andere Borrelienstämme untersucht werden. Längst gibt es ja andere Borrelienspezies in Zecken:Aus:
Borrelia miymotai
Borrelia afzelii
Borrelia garinii
und andere,
http://www.borreliose-verschwiegene-epid...hen-senat/
Es gibt keine Zeitvorhersage der Behandlung. Viel zu viele spezifische Beschwerden, Belange, Ursachen spielen dabei eine Rolle.
Hier berichten über 800 Betroffenen über IHRE Erfahrungen:
11. Auswertung
http://www.borreliose-nachrichten.de/ueb...wertungen/
Wir haben es hier mit BORRELIEN (853 Gene) zutun. Die sollte man sehr ernst nehmen. Und nicht mit 08/15 Bakterien gleichsetzen.
Zitat:Es zeigte sich, dass auch bei Patienten mit jahre- bis jahrzehntelanger Vorgeschichte totale Beschwerdefreiheit erreichbar war, und dies immerhin in 37% der Fälle.Aus:
In 56% der Fälle konnte befriedigende Beschwerdebesserung erreicht werden, aber trotz monatelanger Behandlung kam es bei diesen Fällen noch zu Rezidiven, wobei durch jeweils neuerliche 3-4-wöchige Antibiose jeweils wieder Besserung erzielt werden konnte.
http://www.dr-w-klemann.de/htmldocs/neui...ofilme.htm
Das ist aber alles kein Grund, den Kampf nicht anzufangen. Es ist nur sinnvoll seinen Gegner zu kennen und ihm immer einen Schritt voraus zu sein.
Alles Gute
