Noch was zur DAO.
Ist wohl auch nur als Momentaufnahme zu werten.
Lt. Prof. Jarisch in "Histaminintoleranz und Seekrankheit" folgt die DAO den Anforderungen.
In aktuen Zeiten presst der Körper noch die letzten Reserven raus ins Blut mit der Folge, dass der Wert normal sein könnte.
Wird nicht viel gebraucht, kann der dann auch mal niedrig sein.
Oder sie ist verbraucht und er zeigt echten Mangel an.
Kaffeesatzlesen? Immer die Symptomatik mit beurteilen.
Eine Besserung durch Antihistaminika wird als beweisend betrachtet.
Dir würde ich raten, histaminreiche UND histaminfreisetzende Lebensmittel mal nach Möglichkeit zu meiden. (Ganz blöd Weizenbier, Rotwein und Sekt, die machen beides. Aber sind unter einer Antibiose wohl kein Thema.)
Beschwerden gehen durch Histaminblocker zurück, der Überschuss bleibt aber, lediglich das Andocken an die Rezeptoren wird unterdrückt.
Abgebaut wird Histamin über Säure. (Bin nicht gut in Biochemie.)
Aber auch meine Ärztin meint, das überschüssiges Histamin säuert, Gelenke, Muskeln und Faszien beeinträchtig. Vielleicht ähnelt deshalb die Symptomliste eines Histaminüberschusses in vielen Punkten der der Borreliose?
Physikalische Reize wie Massage oder bei mir eine Magnetfeldbehandlung können auch Histamin freisetzen.
Vitamin C und Quercetin hilft, Histamin abzubauen.
Ansonsten mal die Seiten von den Schweizern durchforsten. Den Link erwähnt Kellner ja auch.
LG
Schima
Ist wohl auch nur als Momentaufnahme zu werten.
Lt. Prof. Jarisch in "Histaminintoleranz und Seekrankheit" folgt die DAO den Anforderungen.
In aktuen Zeiten presst der Körper noch die letzten Reserven raus ins Blut mit der Folge, dass der Wert normal sein könnte.
Wird nicht viel gebraucht, kann der dann auch mal niedrig sein.
Oder sie ist verbraucht und er zeigt echten Mangel an.
Kaffeesatzlesen? Immer die Symptomatik mit beurteilen.
Eine Besserung durch Antihistaminika wird als beweisend betrachtet.
Dir würde ich raten, histaminreiche UND histaminfreisetzende Lebensmittel mal nach Möglichkeit zu meiden. (Ganz blöd Weizenbier, Rotwein und Sekt, die machen beides. Aber sind unter einer Antibiose wohl kein Thema.)
Beschwerden gehen durch Histaminblocker zurück, der Überschuss bleibt aber, lediglich das Andocken an die Rezeptoren wird unterdrückt.
Abgebaut wird Histamin über Säure. (Bin nicht gut in Biochemie.)
Aber auch meine Ärztin meint, das überschüssiges Histamin säuert, Gelenke, Muskeln und Faszien beeinträchtig. Vielleicht ähnelt deshalb die Symptomliste eines Histaminüberschusses in vielen Punkten der der Borreliose?
Physikalische Reize wie Massage oder bei mir eine Magnetfeldbehandlung können auch Histamin freisetzen.
Vitamin C und Quercetin hilft, Histamin abzubauen.
Ansonsten mal die Seiten von den Schweizern durchforsten. Den Link erwähnt Kellner ja auch.
LG
Schima
Laotse sagt: " Wenn du es eilig hast, geh' langsam."

