10.01.2026, 21:18
Hallo erstmal,
ich wollte kurz meine Geschichte erzählen.
Meine Tochter( 6 Jahre) hat im Juli Borreliose bekommen. Nach einer 5 wöchigen Odyssee ( Kopfschmerzen merkwürdige andere Schmerzen an den Gelenken, fatigue, Nachtschreck und nur erhöhte Temperatur)hatten wir es geschafft, dass ihr Blut abgenommen wurde.
Da sie keine wanderröte hatte wollte keiner glauben, dass sie Borreliose hatte. Die Zecke war "nur "14 Stunden drin. Man schon alles auf etwas anderes, obwohl wir die Zecke eingeschickt hatten und sie positiv war. Wir waren sogar in der Klinik und wurden dann quasi herausgeschmissen.
Das Fatigue würde ja besser und. Die Ärzte sagten, dass es irgend ein Infekt sei. Es war furchtbar wir hatten einen Termin 8 Wochen nach biss zum blutabnehmen den ich fast durch zwang auf 5,5 Wochen verkürzen konnte.
Sie hat dann exakt 6 Wochen nach dem Zeckenbiss Amoxicillin verschrieben bekommen. Der Arzt meinte wir sollen es 10 bis 14 Tage geben.
Nachdem ich allerdings einen Arzt in Rente getroffen hatte, hatte dieser mir gesagt mindestens 3 Wochen.also haben wir die Antibiotika gabe 3 Wochen gemacht.
Ich glaube auch, dass es die richtige Entscheidung war, da sie am ersten Tag der Antibiotikagabe eine richtige erst Verschlimmerung Abends hatte und nach ca 2 Wochen nochmal kurz Symptome hatte.
Danach war alles symptomfrei.
Allerdings ist sie heute morgen aufgewacht und. Hat nur gesagt, dass sie hofft als Erwachsene keine Borreliose mehr zu haben.
Das hat mich sofort stutzig gemacht
Direkt danach klagte sie über Halsschmerzen. Dann bekam sie erhöhte Temperatur und hatte Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.
Da ich so schlechte Erfahrungen mit den Ärzten mit ihr gemacht habe bin ich jetzt sehr vorsichtig geworden.
6 Wochen ist nun Mal nicht 2. Wochen nach Infektion und diese Dinger können sich durchaus eingenistet haben.
Ich würde gerne einen Spezialisten aufsuchen bei dem wir eine regelmäßige Kontrolle machen können. Nicht dass die Dinger gerade wieder aktiv werden. Ich will ja nicht, dass es chronisch wird. Gibt es Möglichkeiten oder Tipps was jetzt am besten zu tun wäre?
Gibt es irgendwelche Bluttests, die herausfinden können ob der Erreger wieder aktiv ist? Oder kann man überprüfen ob wir doch noch schnell genug waren und sich der Erreger nicht festgesetzt hat?
Es heißt ja in der Schulmedizin, dass man am Anfang noch heilbar ist. Aber bei 6 Wochen finde ich das schon grenzwertig.
Ich habe auch von einer Bekannten wilde Karde als urtinktur bekommen und sollte ihr 1 Tropfen mit Wasser verdünnt eine Weile in geben. Allerdings ist sie total sensibel und hat das sofort geschmeckt und auch geweigert das zu trinken.
Es gibt bestimmt auch sehr gute Alternative Methoden, allerdings sollten sie auch seriös sein und ich will nicht bei jemandem landen, der nur das Geld aus der Tasche zieht. Zumal sie ja ein Kind ist und kein Erwachsener.
Wie ihr seht bin ich total verzweifelt und besorgt. Und auch überfordert. Ich habe leider durch die sehr schlechte Erfahrung im Sommer auch echt ganz viel Angst nicht schnell genug zu sein... Ich bin einfach sehr sehr verunsichert.
Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Ratschlag was jetzt ads beste ist was ich tun kann oder kennt einen wirklich guten Spezialisten.
LG Ethleva
ich wollte kurz meine Geschichte erzählen.
Meine Tochter( 6 Jahre) hat im Juli Borreliose bekommen. Nach einer 5 wöchigen Odyssee ( Kopfschmerzen merkwürdige andere Schmerzen an den Gelenken, fatigue, Nachtschreck und nur erhöhte Temperatur)hatten wir es geschafft, dass ihr Blut abgenommen wurde.
Da sie keine wanderröte hatte wollte keiner glauben, dass sie Borreliose hatte. Die Zecke war "nur "14 Stunden drin. Man schon alles auf etwas anderes, obwohl wir die Zecke eingeschickt hatten und sie positiv war. Wir waren sogar in der Klinik und wurden dann quasi herausgeschmissen.
Das Fatigue würde ja besser und. Die Ärzte sagten, dass es irgend ein Infekt sei. Es war furchtbar wir hatten einen Termin 8 Wochen nach biss zum blutabnehmen den ich fast durch zwang auf 5,5 Wochen verkürzen konnte.
Sie hat dann exakt 6 Wochen nach dem Zeckenbiss Amoxicillin verschrieben bekommen. Der Arzt meinte wir sollen es 10 bis 14 Tage geben.
Nachdem ich allerdings einen Arzt in Rente getroffen hatte, hatte dieser mir gesagt mindestens 3 Wochen.also haben wir die Antibiotika gabe 3 Wochen gemacht.
Ich glaube auch, dass es die richtige Entscheidung war, da sie am ersten Tag der Antibiotikagabe eine richtige erst Verschlimmerung Abends hatte und nach ca 2 Wochen nochmal kurz Symptome hatte.
Danach war alles symptomfrei.
Allerdings ist sie heute morgen aufgewacht und. Hat nur gesagt, dass sie hofft als Erwachsene keine Borreliose mehr zu haben.
Das hat mich sofort stutzig gemacht
Direkt danach klagte sie über Halsschmerzen. Dann bekam sie erhöhte Temperatur und hatte Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.
Da ich so schlechte Erfahrungen mit den Ärzten mit ihr gemacht habe bin ich jetzt sehr vorsichtig geworden.
6 Wochen ist nun Mal nicht 2. Wochen nach Infektion und diese Dinger können sich durchaus eingenistet haben.
Ich würde gerne einen Spezialisten aufsuchen bei dem wir eine regelmäßige Kontrolle machen können. Nicht dass die Dinger gerade wieder aktiv werden. Ich will ja nicht, dass es chronisch wird. Gibt es Möglichkeiten oder Tipps was jetzt am besten zu tun wäre?
Gibt es irgendwelche Bluttests, die herausfinden können ob der Erreger wieder aktiv ist? Oder kann man überprüfen ob wir doch noch schnell genug waren und sich der Erreger nicht festgesetzt hat?
Es heißt ja in der Schulmedizin, dass man am Anfang noch heilbar ist. Aber bei 6 Wochen finde ich das schon grenzwertig.
Ich habe auch von einer Bekannten wilde Karde als urtinktur bekommen und sollte ihr 1 Tropfen mit Wasser verdünnt eine Weile in geben. Allerdings ist sie total sensibel und hat das sofort geschmeckt und auch geweigert das zu trinken.
Es gibt bestimmt auch sehr gute Alternative Methoden, allerdings sollten sie auch seriös sein und ich will nicht bei jemandem landen, der nur das Geld aus der Tasche zieht. Zumal sie ja ein Kind ist und kein Erwachsener.
Wie ihr seht bin ich total verzweifelt und besorgt. Und auch überfordert. Ich habe leider durch die sehr schlechte Erfahrung im Sommer auch echt ganz viel Angst nicht schnell genug zu sein... Ich bin einfach sehr sehr verunsichert.
Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Ratschlag was jetzt ads beste ist was ich tun kann oder kennt einen wirklich guten Spezialisten.
LG Ethleva

