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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - "Schulmedizinische" Therapieansätze]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:58:22 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[KI - designte Phagen gegen Bakterien]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15657</link>
			<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 20:08:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6359">Claas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15657</guid>
			<description><![CDATA[Forscher haben mit KI Bakteriophagen gegen resistente Kolibakterien entwickelt.<br />
Ich denke, dass es nicht mehr lange dauert, bis man gegen jedes Bakterium mit KI die passende Phage entwickeln könnte.<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kuenstliche-intelligenz-ki-designtes-virus-toetet-kolibakterien-a-a9d4858f-7200-48d1-875c-ab859576a153" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/wissenschaft/tech...859576a153</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Forscher haben mit KI Bakteriophagen gegen resistente Kolibakterien entwickelt.<br />
Ich denke, dass es nicht mehr lange dauert, bis man gegen jedes Bakterium mit KI die passende Phage entwickeln könnte.<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kuenstliche-intelligenz-ki-designtes-virus-toetet-kolibakterien-a-a9d4858f-7200-48d1-875c-ab859576a153" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/wissenschaft/tech...859576a153</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heute im Deutschen Ärzteblatt:]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15613</link>
			<pubDate>Tue, 13 May 2025 18:46:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=189">zeitzone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15613</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Persistierende Peptidoglykane könnten Post-Lyme-Syndrom und Lyme-Arthritis erklären!</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Chicago – Das Bakterium Borrelia burgdorferi, der Erreger der Lyme Borreliose, setzt beim Zerfall ein Wandprotein frei, das die Leberzellen nur schwer abbauen können. Die Persistenz dieses Peptidoglykans könnte einer Studie in Science Translational Medicine (2025; DOI: <a href="https://doi.org/10.1126/scitranslmed.adr2955" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">10.1126/scitranslmed.adr2955</a>) zufolge eine Ursache des Post-Lyme-Syndroms sein und auch an der Pathogenese der Lyme-Arthritis beteiligt sein"........</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">                                                                                                                                                                  zeitzone</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Persistierende Peptidoglykane könnten Post-Lyme-Syndrom und Lyme-Arthritis erklären!</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Chicago – Das Bakterium Borrelia burgdorferi, der Erreger der Lyme Borreliose, setzt beim Zerfall ein Wandprotein frei, das die Leberzellen nur schwer abbauen können. Die Persistenz dieses Peptidoglykans könnte einer Studie in Science Translational Medicine (2025; DOI: <a href="https://doi.org/10.1126/scitranslmed.adr2955" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">10.1126/scitranslmed.adr2955</a>) zufolge eine Ursache des Post-Lyme-Syndroms sein und auch an der Pathogenese der Lyme-Arthritis beteiligt sein"........</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">                                                                                                                                                                  zeitzone</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Komme mit Minocyclin nicht klar - Umstieg auf gepulste Therapie?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15597</link>
			<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 19:15:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7801">blueday</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15597</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Forumsmitglieder,<br />
<br />
ich mache seit drei Wochen eine Borreliosetherapie, nachdem ich seit Jahren viele Beschwerden habe (am schlimmsten extreme Müdigkeit und Erschöpfung, Gelenkschmerzen, Konzentrationsprobleme, "Matschbirne", Vergesslichkeit, Kurzatmigkeit, Herzstolpern und viele andere Dinge mehr). Als neulich auch noch Hautverfärbungen und Gelenkschwellungen hinzukamen, wurde ich stationär eingewiesen in die Hautklinik mit Verdacht auf Kollagenose. Dies bestätigte sich erstmal nicht, stattdessen wurde ich von der Hautklinik diagnostiziert auf Acrodermatitis Atrophicans und chronische Borreliose (IGM positiv, allerdings schon seit Jahren). Empfohlen haben die mir in der Klink für 4 Wochen Doxy 200. Meine Hausärztin, selbst Borreliose betroffen, verschrieb mir eine Kombi aus: Minocyclin (Minocyclin) 100 mg (100 morgens, 100 abends), Metronidazol 500 mg (jeweils 500 morgens, 500 abends) und Clarithromicin (500 mg morgens, 500 abends). Metro und Clari solte ich für 10 Tage nehmen, und das Minocyclin für 30 Tage. Die Therapie war von Anfang an superheftig. Ich hatte und habe Schwindel, Benommenheit, bin extrem müde, Kopfweh, Erschöpfung noch stärker als sonst, ebenso Konzentrationsprobleme. Hinzu kamen noch Probleme im Magen- Darm-Bereich und Probleme mit den Schleimhäuten. Meine Spezi sagte, das seien Herx-Reaktionen. Das hält nun aber seit drei Wochen an. Mit Metro und Clari bin ich fertig, das Minocyclin müsste ich noch für ein bis zwei Wochen nehmen, jenachdem, wie lange ich es schaffe, die 100 mg morgens und abends zu nehmen. Ich musste immer mal wieder einen Tag Pause einlegen und die Dosis auf 50 mg reduzieren, aber auch mit 50 mg Minocyclin komme ich kaum klar. Schaffe es kaum, meinen Alltag zu bewältigen. Habe zudem auch einen sehr trockenen Mund, Geschmacksveränderungen, Brennen der Schleimhäute, auch im Intimbereich (Gyn sagt, eine Pilzinfektion liegt nicht vor).<br />
Ich kann einfach nicht mehr und bin am Ende. Am liebsten würde ich ein paar Tage Pause machen und auf eine gepulste Therapie umsteigen, sodass ich immer mal wieder längere Erholungspausen dazwischen habe. Meine Spezi ist leider für drei Wochen im Urlaub. Es gibt zwar eine Vertretung, aber die hat keine Ahnung von Borreliose.<br />
<br />
Meine Frage: kann ich die verbleibenden 11 Tage, die ich das Minocyclin noch nehmen müsste (wenn ich morgens und abends 100 mg nehme) auch irgendwie "pulsen"? Also zum Beispiel drei Tage Einnahme, drei Tage Pause oder so? Hat jemand von euch damit Erfahrungen? Ich schaffe es einfach nicht mehr, noch 11 Tage am Stück so dahinzuvegetieren. Zumal ich auch arbeiten müsste und das nicht kann. <br />
<br />
Nach Ende der Therapie soll ich 4 Wochen Pause machen und dann das ganze nochmal in gleicher Form, davor grauselt mir schon.<br />
<br />
Vor allem aber hat mir die Therapie bis jetzt absolut gar nichts gebracht. Mir geht es nur noch schlechter als bisher, eine Besserung ist nie aufgetreten, so langsam zweifele ich auch, ob das überhaupt was bringt, sich so zu quälen.<br />
<br />
Die Diagnose "Chronische Borre" steht bei mir schon lange im Raum. Die 1. Borre-Therapie habe ich in 2012 gemacht, damals bei einem Hausarzt in Ulm, der aber nicht mehr tätig ist. Damals mit 2 Wochen Doxy, 400 mg, danach Wechsel auf Minocyclin, 200 mg für weitere 2 Wochen, zusammen mit Quensyl. Solche Probleme mit dem Minocyclin wie jetzt hatte ich im Jahr 2012 nicht. Zwar hat mich die Therapie damals auch matschig gemacht, aber nicht so wie jetzt.<br />
<br />
Also: wer hat Erfahrungen mit einem Umstieg auf gepulste Therapie, um die letzten Tage der Einnahme noch irgendwie über die Bühne zu kriegen? Bzw. gibt es hier jemanden, der eine zündende Idee hat?<br />
<br />
Herzliche Grüße,<br />
<br />
blueday]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Forumsmitglieder,<br />
<br />
ich mache seit drei Wochen eine Borreliosetherapie, nachdem ich seit Jahren viele Beschwerden habe (am schlimmsten extreme Müdigkeit und Erschöpfung, Gelenkschmerzen, Konzentrationsprobleme, "Matschbirne", Vergesslichkeit, Kurzatmigkeit, Herzstolpern und viele andere Dinge mehr). Als neulich auch noch Hautverfärbungen und Gelenkschwellungen hinzukamen, wurde ich stationär eingewiesen in die Hautklinik mit Verdacht auf Kollagenose. Dies bestätigte sich erstmal nicht, stattdessen wurde ich von der Hautklinik diagnostiziert auf Acrodermatitis Atrophicans und chronische Borreliose (IGM positiv, allerdings schon seit Jahren). Empfohlen haben die mir in der Klink für 4 Wochen Doxy 200. Meine Hausärztin, selbst Borreliose betroffen, verschrieb mir eine Kombi aus: Minocyclin (Minocyclin) 100 mg (100 morgens, 100 abends), Metronidazol 500 mg (jeweils 500 morgens, 500 abends) und Clarithromicin (500 mg morgens, 500 abends). Metro und Clari solte ich für 10 Tage nehmen, und das Minocyclin für 30 Tage. Die Therapie war von Anfang an superheftig. Ich hatte und habe Schwindel, Benommenheit, bin extrem müde, Kopfweh, Erschöpfung noch stärker als sonst, ebenso Konzentrationsprobleme. Hinzu kamen noch Probleme im Magen- Darm-Bereich und Probleme mit den Schleimhäuten. Meine Spezi sagte, das seien Herx-Reaktionen. Das hält nun aber seit drei Wochen an. Mit Metro und Clari bin ich fertig, das Minocyclin müsste ich noch für ein bis zwei Wochen nehmen, jenachdem, wie lange ich es schaffe, die 100 mg morgens und abends zu nehmen. Ich musste immer mal wieder einen Tag Pause einlegen und die Dosis auf 50 mg reduzieren, aber auch mit 50 mg Minocyclin komme ich kaum klar. Schaffe es kaum, meinen Alltag zu bewältigen. Habe zudem auch einen sehr trockenen Mund, Geschmacksveränderungen, Brennen der Schleimhäute, auch im Intimbereich (Gyn sagt, eine Pilzinfektion liegt nicht vor).<br />
Ich kann einfach nicht mehr und bin am Ende. Am liebsten würde ich ein paar Tage Pause machen und auf eine gepulste Therapie umsteigen, sodass ich immer mal wieder längere Erholungspausen dazwischen habe. Meine Spezi ist leider für drei Wochen im Urlaub. Es gibt zwar eine Vertretung, aber die hat keine Ahnung von Borreliose.<br />
<br />
Meine Frage: kann ich die verbleibenden 11 Tage, die ich das Minocyclin noch nehmen müsste (wenn ich morgens und abends 100 mg nehme) auch irgendwie "pulsen"? Also zum Beispiel drei Tage Einnahme, drei Tage Pause oder so? Hat jemand von euch damit Erfahrungen? Ich schaffe es einfach nicht mehr, noch 11 Tage am Stück so dahinzuvegetieren. Zumal ich auch arbeiten müsste und das nicht kann. <br />
<br />
Nach Ende der Therapie soll ich 4 Wochen Pause machen und dann das ganze nochmal in gleicher Form, davor grauselt mir schon.<br />
<br />
Vor allem aber hat mir die Therapie bis jetzt absolut gar nichts gebracht. Mir geht es nur noch schlechter als bisher, eine Besserung ist nie aufgetreten, so langsam zweifele ich auch, ob das überhaupt was bringt, sich so zu quälen.<br />
<br />
Die Diagnose "Chronische Borre" steht bei mir schon lange im Raum. Die 1. Borre-Therapie habe ich in 2012 gemacht, damals bei einem Hausarzt in Ulm, der aber nicht mehr tätig ist. Damals mit 2 Wochen Doxy, 400 mg, danach Wechsel auf Minocyclin, 200 mg für weitere 2 Wochen, zusammen mit Quensyl. Solche Probleme mit dem Minocyclin wie jetzt hatte ich im Jahr 2012 nicht. Zwar hat mich die Therapie damals auch matschig gemacht, aber nicht so wie jetzt.<br />
<br />
Also: wer hat Erfahrungen mit einem Umstieg auf gepulste Therapie, um die letzten Tage der Einnahme noch irgendwie über die Bühne zu kriegen? Bzw. gibt es hier jemanden, der eine zündende Idee hat?<br />
<br />
Herzliche Grüße,<br />
<br />
blueday]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Titer testen nach Antibiose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15590</link>
			<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 22:23:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7764">Samantha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15590</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
ich bin bisher nur Stille Leserin, aber schon länger an Borreliose erkrankt. Aber merke immer mehr, dass ich keine Durchblick habe.<br />
<br />
Ich hatte ca 2006/07 einen Zeckenstich am Bein. Der damalige Hausarzt hat gesagt es sei keine Wanderröte. 2008 hatte ich unklare Schmerzen im Handgelenk und wurde u.a. auf Borreliose getestet. Der Befund war positiv. Die Verletzung der Hand hatte allerdings einen anderen Ursprung. Zunächst bekam ich Doxy. Musste es nach ca 3 Tagen wegen heftiger Krämpfe im Bauch abbrechen. Daraufhin habe ich Cerforax bekommen. Soweit ich weiß habe ich das 4 Wochen genommen. Ich hatte damals während der Einnahme heftige Konzentrationsprobleme. <br />
<br />
Vor einigen Jahren dachte ich die Borreliose ist zurück und hab es auch durch einen LTT Test testen lassen. Laut Arzt sei alles okay gewesen.<br />
<br />
Am 16.08. bin ich mit einer heftigen Erkältung aus dem Italienurlaub zurück gekommen. Hatte mich wohl bei der Klimaanalge verkühlt. Im September wurde die Erkältung wieder schlimmer und ich musste erneut krank geschrieben werden. Am 3.10. brach die Erkältung erneut aus. Irgendwann gingen die Erkältungssymptome, aber die Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten blieben. <br />
Durch einen Arztwechsel kam heraus die Borreliose ist reaktiv. Blutbild ist beigefügt. Dieser ist ein Allgemeinarzt der sehr stark auf Naturheilverfahren geht. Was mir zunächst auch ganz Recht war, da ich generell Antibiotikum nicht gut vertrage. Er empfiehl mir zunächst eine Schaukeltherapie (zwei Wasser welche basisch bzw sauer sind, abwechselnd einnehmen) und Zoelith. Später kam noch Beifuß hinzu. Die körperliche Abgeschlagenheit geht mittlerweile. Aber vom Kopf her keine Verbesserung. Mir fielen permanent Wörter nicht ein, vergaß was ich sagen oder machen wollte. Ich war insgesamt 4 Monaten krank geschrieben. Habe 6 Wochen Wiedereingliederung hinter mir und habe die erste Woche Vollzeit arbeiten hinter mir. Kopfschmerzen und der Tinnitus sind auch stärker als davor.und bin abends fertig. Kopfschmerzen und Tinnitus habe ich seit 10 Jahren durchgehend.<br />
<br />
Habe 6 Wochen Cefuroxim genommen. Jetzt würde der Titer nach weiteren 8 Wochen getestet.<br />
Habe gerade die Blutergebnisse bekommen. Der Titer hat sich wohl kaum verändert. <br />
Weiß nicht was ich davon halten soll. Heißt das ich muss nochmal AB nehmen? Oder dauert das ganze länger?<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
ich bin bisher nur Stille Leserin, aber schon länger an Borreliose erkrankt. Aber merke immer mehr, dass ich keine Durchblick habe.<br />
<br />
Ich hatte ca 2006/07 einen Zeckenstich am Bein. Der damalige Hausarzt hat gesagt es sei keine Wanderröte. 2008 hatte ich unklare Schmerzen im Handgelenk und wurde u.a. auf Borreliose getestet. Der Befund war positiv. Die Verletzung der Hand hatte allerdings einen anderen Ursprung. Zunächst bekam ich Doxy. Musste es nach ca 3 Tagen wegen heftiger Krämpfe im Bauch abbrechen. Daraufhin habe ich Cerforax bekommen. Soweit ich weiß habe ich das 4 Wochen genommen. Ich hatte damals während der Einnahme heftige Konzentrationsprobleme. <br />
<br />
Vor einigen Jahren dachte ich die Borreliose ist zurück und hab es auch durch einen LTT Test testen lassen. Laut Arzt sei alles okay gewesen.<br />
<br />
Am 16.08. bin ich mit einer heftigen Erkältung aus dem Italienurlaub zurück gekommen. Hatte mich wohl bei der Klimaanalge verkühlt. Im September wurde die Erkältung wieder schlimmer und ich musste erneut krank geschrieben werden. Am 3.10. brach die Erkältung erneut aus. Irgendwann gingen die Erkältungssymptome, aber die Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten blieben. <br />
Durch einen Arztwechsel kam heraus die Borreliose ist reaktiv. Blutbild ist beigefügt. Dieser ist ein Allgemeinarzt der sehr stark auf Naturheilverfahren geht. Was mir zunächst auch ganz Recht war, da ich generell Antibiotikum nicht gut vertrage. Er empfiehl mir zunächst eine Schaukeltherapie (zwei Wasser welche basisch bzw sauer sind, abwechselnd einnehmen) und Zoelith. Später kam noch Beifuß hinzu. Die körperliche Abgeschlagenheit geht mittlerweile. Aber vom Kopf her keine Verbesserung. Mir fielen permanent Wörter nicht ein, vergaß was ich sagen oder machen wollte. Ich war insgesamt 4 Monaten krank geschrieben. Habe 6 Wochen Wiedereingliederung hinter mir und habe die erste Woche Vollzeit arbeiten hinter mir. Kopfschmerzen und der Tinnitus sind auch stärker als davor.und bin abends fertig. Kopfschmerzen und Tinnitus habe ich seit 10 Jahren durchgehend.<br />
<br />
Habe 6 Wochen Cefuroxim genommen. Jetzt würde der Titer nach weiteren 8 Wochen getestet.<br />
Habe gerade die Blutergebnisse bekommen. Der Titer hat sich wohl kaum verändert. <br />
Weiß nicht was ich davon halten soll. Heißt das ich muss nochmal AB nehmen? Oder dauert das ganze länger?<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein kurzer Versuch mit Disulfiram]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15541</link>
			<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 00:42:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2492">borrärger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15541</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich will von meiner Erfahrung berichten und kopiere ungefähr rein was ich einer aus der SHG dazu geschrieben habe.<br />
<br />
Ich hab innerhalb einer Woche drei mal im Abstand nach zwei bis drei Tagen ein Achtel genommen.  <br />
Tinidazol hatte ich eine Woche abgesetzt und ein Tag vorher mit Clari und Mino aufgehört. Ich fand die Wirkung ganz toll. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schmerzen in den Gelenken und Körper waren sofort viel viel besser, schon nach der ersten Einnahme. Ich hatte direkt Energie und war topfit,</span> bißchen wie nach Aufputschmittel. Ich konnte klar denken,  allerdings hatte ich ganz zu Anfang trotzdem das Gefühl irgendwie ein Brett vor dem Kopf zu haben. <br />
Dann kam nach der zweiten Einnahme vibrieren und gribbeln in Problemzonen- fast  gruselig, da hab ich ein Tag länger pausiert bis zur dritten Dosis und dann wars ja für mich eh vorbei. Es hat eine ewig lange Halbwertszeit daher konnte ich kein noch größeres Magenrisiko eingehen. <br />
Man soll ja vorsichtig ausschleichen, war ja bei mir nicht nötig denn ich war kaum richtig drin, aber ich denke ich hab mich in der Zeit nach Absetzen angagierter Erregt als sonst. <br />
Fazit- wenn ich es vertragen hätte,  hätte ich es versucht , auf alle Fälle. <br />
Unerwartet beeindruckend war für mich die gute Wirkung, wie damals bei den ersten Ab. Ob es so geblieben wäre weiß natürlich niemand. <br />
Ich denke aber dass man sehr vorsichtig damit umgehen muss und mit der Vermeidung sämtlicher Lebensmitteln finde ich stressig.<br />
<br />
Der Plan war dass ich auf 1/2 morgens und eine viertel abends oder abends Ab komme. Das hätte ich gerne geschafft.<br />
Ich kenne immerhin einen Persönlich, der denkt er hat sich damit geheilt. Er hat Azi dazugenommen, ewig lange. Müsste mal fragen wie es ihm inzwischen geht.<br />
Und noch einen der ewig damit therapiert zusätzlich Ab und das DSLF dann über den Tag verteilt alle paar Stunden trinkt (soll wohl das neuste sein.)<br />
Andere machen es so wie mein Spezie, noch Andere sagen man soll es so machen wie es einem angenehm ist. Ich fing wirklich an heftig nach Schweiß zu riechen ist ja eine vorhergesagte Nebenwirkung, kenne ich von mir sonst nicht.<br />
<br />
Na ja- bin traurig dass ich wieder mal gescheitert bin, als nächstes will ich Nitroxolin, Nitazoxanid und Clari probieren. Passt auch weil ich gerade eine Blasenentzündung habe oder hatte, warte aber noch wegen meinem Magen. <br />
Die beiden Ab werden vom Spezie öfter verschrieben oft wird statt Clari Cefuroxim eingesetzt. Soll wohl recht erfolgreich sein bei Einigen. Wenns klappt werde ich berichten.<br />
<br />
Die Ab sind einigen vielleicht aus der grandios herausgearbeiteten Tabelle <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/green_smiles/icon_hurra2.gif" alt="Icon_hurra2" title="Icon_hurra2" class="smilie smilie_162" /> für Vereinsmitglieder von Valtuille <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/green_smiles/icon_herzen04.gif" alt="Icon_herzen04" title="Icon_herzen04" class="smilie smilie_155" /> ein Begriff. <br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15317&amp;pid=191463#pid191463" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid191463</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich will von meiner Erfahrung berichten und kopiere ungefähr rein was ich einer aus der SHG dazu geschrieben habe.<br />
<br />
Ich hab innerhalb einer Woche drei mal im Abstand nach zwei bis drei Tagen ein Achtel genommen.  <br />
Tinidazol hatte ich eine Woche abgesetzt und ein Tag vorher mit Clari und Mino aufgehört. Ich fand die Wirkung ganz toll. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schmerzen in den Gelenken und Körper waren sofort viel viel besser, schon nach der ersten Einnahme. Ich hatte direkt Energie und war topfit,</span> bißchen wie nach Aufputschmittel. Ich konnte klar denken,  allerdings hatte ich ganz zu Anfang trotzdem das Gefühl irgendwie ein Brett vor dem Kopf zu haben. <br />
Dann kam nach der zweiten Einnahme vibrieren und gribbeln in Problemzonen- fast  gruselig, da hab ich ein Tag länger pausiert bis zur dritten Dosis und dann wars ja für mich eh vorbei. Es hat eine ewig lange Halbwertszeit daher konnte ich kein noch größeres Magenrisiko eingehen. <br />
Man soll ja vorsichtig ausschleichen, war ja bei mir nicht nötig denn ich war kaum richtig drin, aber ich denke ich hab mich in der Zeit nach Absetzen angagierter Erregt als sonst. <br />
Fazit- wenn ich es vertragen hätte,  hätte ich es versucht , auf alle Fälle. <br />
Unerwartet beeindruckend war für mich die gute Wirkung, wie damals bei den ersten Ab. Ob es so geblieben wäre weiß natürlich niemand. <br />
Ich denke aber dass man sehr vorsichtig damit umgehen muss und mit der Vermeidung sämtlicher Lebensmitteln finde ich stressig.<br />
<br />
Der Plan war dass ich auf 1/2 morgens und eine viertel abends oder abends Ab komme. Das hätte ich gerne geschafft.<br />
Ich kenne immerhin einen Persönlich, der denkt er hat sich damit geheilt. Er hat Azi dazugenommen, ewig lange. Müsste mal fragen wie es ihm inzwischen geht.<br />
Und noch einen der ewig damit therapiert zusätzlich Ab und das DSLF dann über den Tag verteilt alle paar Stunden trinkt (soll wohl das neuste sein.)<br />
Andere machen es so wie mein Spezie, noch Andere sagen man soll es so machen wie es einem angenehm ist. Ich fing wirklich an heftig nach Schweiß zu riechen ist ja eine vorhergesagte Nebenwirkung, kenne ich von mir sonst nicht.<br />
<br />
Na ja- bin traurig dass ich wieder mal gescheitert bin, als nächstes will ich Nitroxolin, Nitazoxanid und Clari probieren. Passt auch weil ich gerade eine Blasenentzündung habe oder hatte, warte aber noch wegen meinem Magen. <br />
Die beiden Ab werden vom Spezie öfter verschrieben oft wird statt Clari Cefuroxim eingesetzt. Soll wohl recht erfolgreich sein bei Einigen. Wenns klappt werde ich berichten.<br />
<br />
Die Ab sind einigen vielleicht aus der grandios herausgearbeiteten Tabelle <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/green_smiles/icon_hurra2.gif" alt="Icon_hurra2" title="Icon_hurra2" class="smilie smilie_162" /> für Vereinsmitglieder von Valtuille <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/green_smiles/icon_herzen04.gif" alt="Icon_herzen04" title="Icon_herzen04" class="smilie smilie_155" /> ein Begriff. <br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15317&amp;pid=191463#pid191463" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid191463</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Essen bei Minocyclin]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15445</link>
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 09:40:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6732">lena_lemon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15445</guid>
			<description><![CDATA[Hi Leute,<br />
<br />
da einige Symptome bei mir wiederkehren, mache ich aktuell erneut eine Minocyclin-Kur. Hab mich aktuell auf 100 mg morgens und 50 mg abends hochgeschlichen.<br />
<br />
Frage: Was zur Hölle esst ihr Schönes, wenn ihr auf Mino seid? Essen und Genuss sind mir wichtig, sie tragen wirklich zu meiner psychischen Gesundheit bei. <br />
<br />
Der Calciumverzicht bei Einnahme aber macht mich echt fertig. <br />
<br />
Ich nehme das Mino jetzt schon nur noch mit Leitungswasser, weil Mineralwasser zuviel Calcium hat. Ich verzichte rund zwei bis drei Stunden vor und nach der Einnahme auf Milchprodukte aller Art. Aber es enthalten ja relativ viele andere Lebensmittel einfach auch noch Calcium, komischerweise wird vor denen aber nie im Zusammenhang mit Mino gewarnt, mal ganz abgesehen von versteckt auch calciumhaltigen NEMs, die ich normalerweise ebenfalls zur Mahlzeit dazu nehmen würde. Pflanzliche Milchalternativen sind oft auch viel zu calciumhaltig.<br />
<br />
Gestern hab ich um Milchprodukte zu vermeiden, einen Falafelteller zum Mittagessen gehabt. Stellt sich heraus: Auch Hülsenfrüchte, Sesamöl und Co sind voller Calcium.<br />
<br />
Finde es total schwer, mittags und abends etwas zu essen, das noch halbwegs Freude bereitet, und die Calcium-Falle zu vermeiden.<br />
<br />
Essensvorschläge/Rezeptideen anyone?<br />
<br />
Tausend Dank im Voraus :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Leute,<br />
<br />
da einige Symptome bei mir wiederkehren, mache ich aktuell erneut eine Minocyclin-Kur. Hab mich aktuell auf 100 mg morgens und 50 mg abends hochgeschlichen.<br />
<br />
Frage: Was zur Hölle esst ihr Schönes, wenn ihr auf Mino seid? Essen und Genuss sind mir wichtig, sie tragen wirklich zu meiner psychischen Gesundheit bei. <br />
<br />
Der Calciumverzicht bei Einnahme aber macht mich echt fertig. <br />
<br />
Ich nehme das Mino jetzt schon nur noch mit Leitungswasser, weil Mineralwasser zuviel Calcium hat. Ich verzichte rund zwei bis drei Stunden vor und nach der Einnahme auf Milchprodukte aller Art. Aber es enthalten ja relativ viele andere Lebensmittel einfach auch noch Calcium, komischerweise wird vor denen aber nie im Zusammenhang mit Mino gewarnt, mal ganz abgesehen von versteckt auch calciumhaltigen NEMs, die ich normalerweise ebenfalls zur Mahlzeit dazu nehmen würde. Pflanzliche Milchalternativen sind oft auch viel zu calciumhaltig.<br />
<br />
Gestern hab ich um Milchprodukte zu vermeiden, einen Falafelteller zum Mittagessen gehabt. Stellt sich heraus: Auch Hülsenfrüchte, Sesamöl und Co sind voller Calcium.<br />
<br />
Finde es total schwer, mittags und abends etwas zu essen, das noch halbwegs Freude bereitet, und die Calcium-Falle zu vermeiden.<br />
<br />
Essensvorschläge/Rezeptideen anyone?<br />
<br />
Tausend Dank im Voraus :)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Metronidazol 400 mg nicht verfügbar]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15432</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2024 17:46:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7650">kirby</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15432</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe heute ein Rezept für die zweite Antibiose bekommen.<br />
<br />
Leider scheint das Metronidazol 400 mg (42St) nirgendwo zu bekommen zu sein.<br />
<br />
Habt ihr eine Idee wie ich kurzfristig an das Medikament kommen kann? <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_13" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe heute ein Rezept für die zweite Antibiose bekommen.<br />
<br />
Leider scheint das Metronidazol 400 mg (42St) nirgendwo zu bekommen zu sein.<br />
<br />
Habt ihr eine Idee wie ich kurzfristig an das Medikament kommen kann? <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_13" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[minocyclin]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15352</link>
			<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 12:48:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7609">suzana</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15352</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ist nicht bei der suchmachine so zu finden...<br />
habt ihr neuropathisches kribbeln unter Mino.?? füsse und hände? wie soll man damit umgehen. Klingt das aus nachher?vielen dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ist nicht bei der suchmachine so zu finden...<br />
habt ihr neuropathisches kribbeln unter Mino.?? füsse und hände? wie soll man damit umgehen. Klingt das aus nachher?vielen dank!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[fluconazol]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15330</link>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 14:46:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7609">suzana</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15330</guid>
			<description><![CDATA[Hi allerseits!<br />
hab eine Frage. bitte um hilfe! Es wurden borrelien im blut nachgewisen. <br />
meine ärztin hat mir minocyclin  30 tage 2x100 mg und parallel dazu fluconazol...200 mg täglich abends. <br />
Ich habe  woanderes gefunden dass pilzmittel eher nach der therapie genommen werden soll. <br />
Und ich habe gelesen dass auch hydroxychloroquin zu minocyclin genommen werden sollte. <br />
Was meint Ihr? VG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi allerseits!<br />
hab eine Frage. bitte um hilfe! Es wurden borrelien im blut nachgewisen. <br />
meine ärztin hat mir minocyclin  30 tage 2x100 mg und parallel dazu fluconazol...200 mg täglich abends. <br />
Ich habe  woanderes gefunden dass pilzmittel eher nach der therapie genommen werden soll. <br />
Und ich habe gelesen dass auch hydroxychloroquin zu minocyclin genommen werden sollte. <br />
Was meint Ihr? VG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herx oder nicht?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15303</link>
			<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 07:56:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7432">ALEX 7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15303</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Nach langem hin und her der Serologie habe ich 3,5 Jahre nach Beginn der Erkrankung mit AB begonnen.<br />
<br />
4 Wochen Azitromycin und 20 Tage Tinidazol <br />
Kaum Veränderungen <br />
<br />
Dann Minocyclin und im Prinzip sofort deutliche Verschlechterungen der Symptome. Gefühlt zuckt mein ganzer Körper, Nächte der Horror. Dosis runter, etwas besser. Dosis hoch, dann eigentlich ol, also keine Verschlechterung. <br />
<br />
Jetzt zusätzlich clarithromycin und sofort wieder deutliche Verschlechterungen.<br />
<br />
Sind das Herx Reaktionen?<br />
<br />
Unter AB meine CD57 von 27 auf 87 hoch.<br />
Zirkulierende immunkomplexe noch immer stark erhöht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Nach langem hin und her der Serologie habe ich 3,5 Jahre nach Beginn der Erkrankung mit AB begonnen.<br />
<br />
4 Wochen Azitromycin und 20 Tage Tinidazol <br />
Kaum Veränderungen <br />
<br />
Dann Minocyclin und im Prinzip sofort deutliche Verschlechterungen der Symptome. Gefühlt zuckt mein ganzer Körper, Nächte der Horror. Dosis runter, etwas besser. Dosis hoch, dann eigentlich ol, also keine Verschlechterung. <br />
<br />
Jetzt zusätzlich clarithromycin und sofort wieder deutliche Verschlechterungen.<br />
<br />
Sind das Herx Reaktionen?<br />
<br />
Unter AB meine CD57 von 27 auf 87 hoch.<br />
Zirkulierende immunkomplexe noch immer stark erhöht]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie viele Tage wirkt Azithromycin nach?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15161</link>
			<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 18:06:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6861">linux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15161</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen,<br />
ich habe gelesen, Azithromycin hat eine Halbwertszeit von ca. 68 Stunden. Es bedeutet das konkret für die Wirkung?<br />
<br />
Wenn ich z. B. 10 Azithromycin nehme, wirkt es dann noch 3 Tage nach, sodass ich von einer eigentlichen Antibiotikaeinahme von 13 Tagen ausgehen kann?<br />
<br />
Da hier viele ein unglaubliches Wissen haben, dachte ich, ich frage mal nach.<br />
<br />
Lg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen,<br />
ich habe gelesen, Azithromycin hat eine Halbwertszeit von ca. 68 Stunden. Es bedeutet das konkret für die Wirkung?<br />
<br />
Wenn ich z. B. 10 Azithromycin nehme, wirkt es dann noch 3 Tage nach, sodass ich von einer eigentlichen Antibiotikaeinahme von 13 Tagen ausgehen kann?<br />
<br />
Da hier viele ein unglaubliches Wissen haben, dachte ich, ich frage mal nach.<br />
<br />
Lg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was soll ich tun?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15119</link>
			<pubDate>Thu, 25 May 2023 14:25:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7448">deltafaze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15119</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr lieben, <br />
Ich bin 22 Jahre alt und komme aus Stuttgart. <br />
Vor ca. 3 Jahren hatte ich einen Zeckenstich, der sich dann entzündete. Bin dann sogar ins Krankenhaus in die Notfallpraxis, da ich hierbei von einem kompetenten Arzt behandelt werden wollte. Es war nur angeschwollen, sah also nicht wie eine typische Borreliose aus. Im Krankenhaus hat der Arzt mir dann gesagt, dass es keine Borreliose sei, sondern nur eine Entzündung und hat mir dann eine Woche Antibiotika und eine Antibiotika Creme für den Stich verschrieben. Die Schwellung ging dann auch weg, jedoch war ganz schwach ein roter Kreis zu erkennen, dort wo eben auch die Schwellung war. Ich mache Kraftsport und hatte dann irgendwann das Gefühl, dass mein Muskelkater irg nicht komplett weggeht, hatte also immer einen ganz ganz leichten Muskelkater, den ich zB gemerkt habe, wenn ich den Muskel angespannt habe. Bin dann zu meinem Hausarzt, er hat jedoch gesagt, dass ich wsh zu viel trainiere oder so. Habe dann auch mal eine längere Pause gemacht, wurde aber nicht besser. Bin irgendwann wieder zu meinem Arzt und hab ihn zu einem Borreliose Test überredet und es kam raus dass IgM negativ ist und IgG postiv und er wollte dann nichts machen, da es ja keine aktive Borreliose beweist. Ich bestand dann aber drauf und er hat mir (glaube ich) zwei Wochen docy verschrieben. Jedoch hat sich nichts geändert. Während der einwöchigen AB und der zweiwöchigen AB habe ich evtl. Pflanzenmilch getrunken, da es ja nur hieß ich soll keine Milch trinken, jedoch ist dort auch oft Calcium zugesetzt, weswegen es sein kann, dass diese gar nicht gewirkt haben? Zwischenzeitlich habe ich das Borreliose Thema immer wieder verdrängt, da ich einfach nicht weiter weiß. War auch noch bei anderen Ärzten, die mich aber nie wirklich ernst genommen haben. <br />
Habe nun weiterhin sehr leichte Muskel"schmerzen" und seit kurzem auch leichte Gelenkschmerzen im Knie, juckende, trändende Augen, manchmal ganz kurz anhaltende leichte Kopfschmerzen, eine Art Zucken dort wo die Nase anfängt und auch vllt alle paar Tage mal so ein kurzes Zucken im Gesicht an den Mundwinkeln. <br />
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Soll ich nochmal zum Arzt und versuchen eine zB 4 wöchige therapie mit amoxicilin auszuhandeln oder mir eine überweisung fürs krankenhaus holen und dort einen Termin ausmachen und es halt mit der Standarttherapie von spät borreliose probieren oder direkt zum Spezialisten gehen? Ich bin eben Student und habe nicht viel Geld. Oder es mal mit Alternativen Behandlungsmethoden probieren?(Habe ja keine Symptome die sehr schwerwiegend sind). <br />
Wenn mir jemand helfen würde, wäre ich so dankbar!! Ich denk wirklich den ganzen Tag daran und zieh mich damit so runter, war sonst immer so ein gute laune mensch...<br />
Liebe Grüße!!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr lieben, <br />
Ich bin 22 Jahre alt und komme aus Stuttgart. <br />
Vor ca. 3 Jahren hatte ich einen Zeckenstich, der sich dann entzündete. Bin dann sogar ins Krankenhaus in die Notfallpraxis, da ich hierbei von einem kompetenten Arzt behandelt werden wollte. Es war nur angeschwollen, sah also nicht wie eine typische Borreliose aus. Im Krankenhaus hat der Arzt mir dann gesagt, dass es keine Borreliose sei, sondern nur eine Entzündung und hat mir dann eine Woche Antibiotika und eine Antibiotika Creme für den Stich verschrieben. Die Schwellung ging dann auch weg, jedoch war ganz schwach ein roter Kreis zu erkennen, dort wo eben auch die Schwellung war. Ich mache Kraftsport und hatte dann irgendwann das Gefühl, dass mein Muskelkater irg nicht komplett weggeht, hatte also immer einen ganz ganz leichten Muskelkater, den ich zB gemerkt habe, wenn ich den Muskel angespannt habe. Bin dann zu meinem Hausarzt, er hat jedoch gesagt, dass ich wsh zu viel trainiere oder so. Habe dann auch mal eine längere Pause gemacht, wurde aber nicht besser. Bin irgendwann wieder zu meinem Arzt und hab ihn zu einem Borreliose Test überredet und es kam raus dass IgM negativ ist und IgG postiv und er wollte dann nichts machen, da es ja keine aktive Borreliose beweist. Ich bestand dann aber drauf und er hat mir (glaube ich) zwei Wochen docy verschrieben. Jedoch hat sich nichts geändert. Während der einwöchigen AB und der zweiwöchigen AB habe ich evtl. Pflanzenmilch getrunken, da es ja nur hieß ich soll keine Milch trinken, jedoch ist dort auch oft Calcium zugesetzt, weswegen es sein kann, dass diese gar nicht gewirkt haben? Zwischenzeitlich habe ich das Borreliose Thema immer wieder verdrängt, da ich einfach nicht weiter weiß. War auch noch bei anderen Ärzten, die mich aber nie wirklich ernst genommen haben. <br />
Habe nun weiterhin sehr leichte Muskel"schmerzen" und seit kurzem auch leichte Gelenkschmerzen im Knie, juckende, trändende Augen, manchmal ganz kurz anhaltende leichte Kopfschmerzen, eine Art Zucken dort wo die Nase anfängt und auch vllt alle paar Tage mal so ein kurzes Zucken im Gesicht an den Mundwinkeln. <br />
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Soll ich nochmal zum Arzt und versuchen eine zB 4 wöchige therapie mit amoxicilin auszuhandeln oder mir eine überweisung fürs krankenhaus holen und dort einen Termin ausmachen und es halt mit der Standarttherapie von spät borreliose probieren oder direkt zum Spezialisten gehen? Ich bin eben Student und habe nicht viel Geld. Oder es mal mit Alternativen Behandlungsmethoden probieren?(Habe ja keine Symptome die sehr schwerwiegend sind). <br />
Wenn mir jemand helfen würde, wäre ich so dankbar!! Ich denk wirklich den ganzen Tag daran und zieh mich damit so runter, war sonst immer so ein gute laune mensch...<br />
Liebe Grüße!!!!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu oder Alt infiziert?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14986</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 12:59:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7371">Yannic</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14986</guid>
			<description><![CDATA[Ein liebes Hallo in die Runde!<br />
<br />
Zu mir: Ca. 68 Kg, Baujahr 1977<br />
<br />
Kurze Zusammenfassung:<br />
<br />
18x11cm einheitlich roter Fleck ohne Jucken am Bauch, ca. 4-5 Wochen ignoriert, dann bin ich zur Ärztin.<br />
Diagnose: eher untypische Wanderröte.<br />
<br />
Ich war erst sehr skeptisch, aufgrund des untypischen Aussehens und der Tatsache, dass ich in den Monaten davor mit hoher Sicherheit keine Zecke am Bauch gehabt haben kann. (Wohl aber ca. ein Jahr davor. Es gab auch irgendwann mal einen kleinen roten Fleck am Bauch, ähnlich dem Großen von jetzt, dem ich damals aber ebenfalls keine Bedeutung beigemessen habe. Auch weil ich ihn nicht in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Zecke beobachtet habe. (Ich hatte aber auch echt wenig Ahnung.) Er verschwand innerhalb einiger Tage von selbst.)<br />
<br />
Nun, der Verdacht wurde durch den Bluttest bestätigt.<br />
Ich nehme nun seit 6 Tagen Doxycyclin. Der Fleck besteht weiterhin. Andere Symptome könnte ich mir schwach einbilden, mehr aber nicht.<br />
<br />
Durch lesen hier im Forum habe ich bislang folgendes Einnahmemuster des AB:<br />
<br />
Tag 1 200mg<br />
Tag 2 200mg<br />
Tag 3 200mg<br />
Tag 4 400mg (200mg morgens und 200mg abends mit 12 Stunden Abstand<br />
Tag 5 200mg<br />
<br />
Ich dachte mir, jeden zweiten Tag auf 400mg zu gehen, bin aber sehr unsicher, ob ich mit der hohen Dosis nicht mehr schade, als es Nutzen bringt. Wie gesagt, ich wiege knapp 70kg, vertrage das AB allerdings bislang gut.<br />
Der Gedanke bei der unregelmäßigen Einnahme ist, dem Körper zwischendurch kurze Phasen der relativen Erholung zu gönnen und gleichzeitig die Bakterien stoßweise stärker zu bombardieren, als üblich.<br />
<br />
Nun einige Fragen:<br />
<br />
Wei lange lebt so ein Borreliose Bakterium? So könnte man vielleicht abschätzen, in welchem zeitlichen Abstand eine erhöhte Dosis von Doxy Sinn macht. (Z.B. Lebenszyklus 5 Tage, man würde mit meinem Plan jedes Teil 2 mal stark treffen... Ist vielleicht etwas naiv gedacht?)<br />
<br />
Ist es nicht sehr untypisch, eine Art Wanderröte (bei mir vielmehr großflächiger Hautausschlag) sehr lange (Monate) nach dem Zeckenbiss zu haben? Oder kommt es schon mal vor, dass sich dieses Symptom mehrfach im laufe der Zeit zeigt?<br />
<br />
Ich werde zudem aus den Werten des Blutbildes nicht schlau. Ich könnte die hier nennen. Kann man aus denen eventuell ableiten, wie lange ich bereits infiziert bin, also ob frisch oder nicht? Hatte meine Ärztin zu diesen Details leider nicht befragt.<br />
<br />
Danke schonmal für Anregungen und Hilfestellungen aller Art!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein liebes Hallo in die Runde!<br />
<br />
Zu mir: Ca. 68 Kg, Baujahr 1977<br />
<br />
Kurze Zusammenfassung:<br />
<br />
18x11cm einheitlich roter Fleck ohne Jucken am Bauch, ca. 4-5 Wochen ignoriert, dann bin ich zur Ärztin.<br />
Diagnose: eher untypische Wanderröte.<br />
<br />
Ich war erst sehr skeptisch, aufgrund des untypischen Aussehens und der Tatsache, dass ich in den Monaten davor mit hoher Sicherheit keine Zecke am Bauch gehabt haben kann. (Wohl aber ca. ein Jahr davor. Es gab auch irgendwann mal einen kleinen roten Fleck am Bauch, ähnlich dem Großen von jetzt, dem ich damals aber ebenfalls keine Bedeutung beigemessen habe. Auch weil ich ihn nicht in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Zecke beobachtet habe. (Ich hatte aber auch echt wenig Ahnung.) Er verschwand innerhalb einiger Tage von selbst.)<br />
<br />
Nun, der Verdacht wurde durch den Bluttest bestätigt.<br />
Ich nehme nun seit 6 Tagen Doxycyclin. Der Fleck besteht weiterhin. Andere Symptome könnte ich mir schwach einbilden, mehr aber nicht.<br />
<br />
Durch lesen hier im Forum habe ich bislang folgendes Einnahmemuster des AB:<br />
<br />
Tag 1 200mg<br />
Tag 2 200mg<br />
Tag 3 200mg<br />
Tag 4 400mg (200mg morgens und 200mg abends mit 12 Stunden Abstand<br />
Tag 5 200mg<br />
<br />
Ich dachte mir, jeden zweiten Tag auf 400mg zu gehen, bin aber sehr unsicher, ob ich mit der hohen Dosis nicht mehr schade, als es Nutzen bringt. Wie gesagt, ich wiege knapp 70kg, vertrage das AB allerdings bislang gut.<br />
Der Gedanke bei der unregelmäßigen Einnahme ist, dem Körper zwischendurch kurze Phasen der relativen Erholung zu gönnen und gleichzeitig die Bakterien stoßweise stärker zu bombardieren, als üblich.<br />
<br />
Nun einige Fragen:<br />
<br />
Wei lange lebt so ein Borreliose Bakterium? So könnte man vielleicht abschätzen, in welchem zeitlichen Abstand eine erhöhte Dosis von Doxy Sinn macht. (Z.B. Lebenszyklus 5 Tage, man würde mit meinem Plan jedes Teil 2 mal stark treffen... Ist vielleicht etwas naiv gedacht?)<br />
<br />
Ist es nicht sehr untypisch, eine Art Wanderröte (bei mir vielmehr großflächiger Hautausschlag) sehr lange (Monate) nach dem Zeckenbiss zu haben? Oder kommt es schon mal vor, dass sich dieses Symptom mehrfach im laufe der Zeit zeigt?<br />
<br />
Ich werde zudem aus den Werten des Blutbildes nicht schlau. Ich könnte die hier nennen. Kann man aus denen eventuell ableiten, wie lange ich bereits infiziert bin, also ob frisch oder nicht? Hatte meine Ärztin zu diesen Details leider nicht befragt.<br />
<br />
Danke schonmal für Anregungen und Hilfestellungen aller Art!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sinnvolles Vorgehen nach Wiederaufflammen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14931</link>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 16:30:44 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=280">Dot</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14931</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Lange ist es her, dass ich hier im Forum zuletzt etwas gepostet habe. Der Grund dafür ist eigentlich erfreulich gewesen, denn ich war komplett beschwerdefrei.<br />
<br />
Kurz zu meiner Geschichte:<br />
<br />
2009 Ausbruch von Kribbelparästhesien, kognitiven Beeinträchtigungen und Brennschmerzen. Nach langem Hin und Her mit KH-Aufenthalt („Das ist nichts.“) die Bitte meinerseits auf Borreliose zu testen. Die Langzeitantikörper in Blut und Liquor waren erhöht, der Rest grenzwertig. Dadurch wurde eine Therapie verweigert. Ich suchte mir Hilfe bei einem Spezi, der mich dann u.a. mit Doxy i.v., Mino, Metro i.v. und Clarithromicin i.v. behandelte. Nach dem zweiten Tag Doxy meinte ich, meine Knochen explodieren. Es schlug an. Metro brachte nach drei Tagen die Leber an ihre Grenzen und ich musste abbrechen. Unter Clari kamen dann neue, aber auch alte Symptome zum Vorschein (nur stärker). Ich spürte teilweise meine Füße nicht mehr richtig, hatte einen tauben Rücken, stärkstes Nervenbrennen und angsteinflößende Depressionen, die ich so nicht kannte. Nach langer Behandlung lichtete sich alles. Bewusst nahm ich zuletzt 2017 für 3-4 Wochen ABs aufgrund kleinerer Zipperlein ein. Die Langzeiteinnahme erstreckte sich von Mitte 2009 - Ende 2010.<br />
<br />
Die letzten 6 Jahre war ich ohne AB und lebte ein normales, ausgefülltes Leben. Die Borreliose war weit weg und ich hatte sie da Acta gelegt. Ich erinnerte mich an viele Dinge bewusst nicht mehr, weil die Zeit damals sehr fordernd war.<br />
<br />
Trotzdem achtete ich weiterhin auf eine gesunde Ernährung, machte viel Sport und tat etwas für mein Seelenheil. Vor allem eine histaminarme Ernährung war und ist wichtig, da ich das und Fructose nicht mehr vertrage.<br />
<br />
Nun der Grund meines Schreibens: Es ist alles zurück und schlimmer als zuvor. ?<br />
<br />
Ende November bekam ich eines Morgens Extrastyolen. Diese waren mir nicht neu, aber nicht in dem Ausmaß. Ich tippte auf einen Kaliummangel, da ich viel Sport gemacht hatte und mich mineraltechnisch vielleicht übernommen hatte. Leider waren die Werte normal, sodass ich es mir nicht wirklich erklären konnte.<br />
Gegen Mitte Dezember kamen eine taube Nasenspitze und Kribbeln am Hinterkopf hinzu. Ich war alarmiert, da ich das vor 13 (!) Jahren zuletzt so hatte. Zu meinem Unglück kam nun noch eine Covidinfektion hinzu, bei der ich zum ersten Mal nach 25 (?) Jahren wieder Fieber bekam. Die Covidsache ist nach 17 Tagen positiv einigermaßen ausgestanden, aber der Rest fährt nun Achterbahn wie nie zuvor.<br />
<br />
Derzeitige Symptome sind:<br />
- Hautbrennen an unterschiedlichsten Stellen, mal mehr, mal weniger…<br />
-kognitive Beeinträchtigung bei viel Kopfarbeit und Zunahme des Brennschmerzes<br />
- taube Stellen am Körper (auch mal mehr, mal weniger)<br />
- depressive Angstphasen<br />
- Gelenkknacken in allen Gelenken (kenne ich in dem Ausmaß nicht)<br />
- Schwäche<br />
- durchsichtige, livide Haut, die sehr trocken ist<br />
- nächtliches schlechtes Sehen<br />
- viele Extrasystolen in Ruhe<br />
<br />
Mich nimmt das psychisch sehr mit, da ich vor fünf - sechs Wochen noch normal lebte und nun kämpfe ich nur noch durch den Alltag.<br />
<br />
Ich habe in meiner Verzweiflung vor drei Wochen mit Cowden + Japanese Knotweed begonnen und mich wieder in alles eingelesen. Besserung brachte es bisher nicht - ganz im Gegenteil.<br />
<br />
Meinen Spezi von damals habe ich angeschrieben. Da er im Dezember und Januar keine Termine mehr hat, wurde mir dazu geraten. Er meinte, er tippe auf ein Rezidiv und schlug eine Therapie mit Disulfiram vor, was ja im Moment en vogue ist. Ich habe diesbezüglich aber große Bedenken, da ich 1. eh schon so weinerlich im Moment bin, 2. den Alltag noch irgendwie gestalten muss und 3. bei mir schon immer zuzüglich zur Borreliose Bartonellen im Verdacht habe aufgrund meiner immer mehr zunehmenden Besenreiser, vieler Angiolipome, die im Laufe der Jahre hinzugekommen sind und sonstiger knotenartiger Gebilde.<br />
Ich habe ihm geantwortet und möchte Dis. vorerst nicht nehmen. Eine Antwort steht noch aus.<br />
<br />
Nun meine Fragen, bei denen ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt:<br />
<br />
Was stattdessen tun? (Mir schwebt Mino mit Clari i.v. + Quensyl vor, aber ist das effektiv? Damals half es.)<br />
Wie schnell geht das Zurückdrängen eurer Erfahrung nach?<br />
Ist es überhaupt die Borre?<br />
<br />
Ich weiß, dass niemand hier in die Kristallkugel schauen kann, aber insgesamt wäre eine Einschätzung von euch lieb.<br />
<br />
Der jetzige Zustand macht mir Angst. ? <br />
<br />
Danke fürs viele Lesen.<br />
<br />
LG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Lange ist es her, dass ich hier im Forum zuletzt etwas gepostet habe. Der Grund dafür ist eigentlich erfreulich gewesen, denn ich war komplett beschwerdefrei.<br />
<br />
Kurz zu meiner Geschichte:<br />
<br />
2009 Ausbruch von Kribbelparästhesien, kognitiven Beeinträchtigungen und Brennschmerzen. Nach langem Hin und Her mit KH-Aufenthalt („Das ist nichts.“) die Bitte meinerseits auf Borreliose zu testen. Die Langzeitantikörper in Blut und Liquor waren erhöht, der Rest grenzwertig. Dadurch wurde eine Therapie verweigert. Ich suchte mir Hilfe bei einem Spezi, der mich dann u.a. mit Doxy i.v., Mino, Metro i.v. und Clarithromicin i.v. behandelte. Nach dem zweiten Tag Doxy meinte ich, meine Knochen explodieren. Es schlug an. Metro brachte nach drei Tagen die Leber an ihre Grenzen und ich musste abbrechen. Unter Clari kamen dann neue, aber auch alte Symptome zum Vorschein (nur stärker). Ich spürte teilweise meine Füße nicht mehr richtig, hatte einen tauben Rücken, stärkstes Nervenbrennen und angsteinflößende Depressionen, die ich so nicht kannte. Nach langer Behandlung lichtete sich alles. Bewusst nahm ich zuletzt 2017 für 3-4 Wochen ABs aufgrund kleinerer Zipperlein ein. Die Langzeiteinnahme erstreckte sich von Mitte 2009 - Ende 2010.<br />
<br />
Die letzten 6 Jahre war ich ohne AB und lebte ein normales, ausgefülltes Leben. Die Borreliose war weit weg und ich hatte sie da Acta gelegt. Ich erinnerte mich an viele Dinge bewusst nicht mehr, weil die Zeit damals sehr fordernd war.<br />
<br />
Trotzdem achtete ich weiterhin auf eine gesunde Ernährung, machte viel Sport und tat etwas für mein Seelenheil. Vor allem eine histaminarme Ernährung war und ist wichtig, da ich das und Fructose nicht mehr vertrage.<br />
<br />
Nun der Grund meines Schreibens: Es ist alles zurück und schlimmer als zuvor. ?<br />
<br />
Ende November bekam ich eines Morgens Extrastyolen. Diese waren mir nicht neu, aber nicht in dem Ausmaß. Ich tippte auf einen Kaliummangel, da ich viel Sport gemacht hatte und mich mineraltechnisch vielleicht übernommen hatte. Leider waren die Werte normal, sodass ich es mir nicht wirklich erklären konnte.<br />
Gegen Mitte Dezember kamen eine taube Nasenspitze und Kribbeln am Hinterkopf hinzu. Ich war alarmiert, da ich das vor 13 (!) Jahren zuletzt so hatte. Zu meinem Unglück kam nun noch eine Covidinfektion hinzu, bei der ich zum ersten Mal nach 25 (?) Jahren wieder Fieber bekam. Die Covidsache ist nach 17 Tagen positiv einigermaßen ausgestanden, aber der Rest fährt nun Achterbahn wie nie zuvor.<br />
<br />
Derzeitige Symptome sind:<br />
- Hautbrennen an unterschiedlichsten Stellen, mal mehr, mal weniger…<br />
-kognitive Beeinträchtigung bei viel Kopfarbeit und Zunahme des Brennschmerzes<br />
- taube Stellen am Körper (auch mal mehr, mal weniger)<br />
- depressive Angstphasen<br />
- Gelenkknacken in allen Gelenken (kenne ich in dem Ausmaß nicht)<br />
- Schwäche<br />
- durchsichtige, livide Haut, die sehr trocken ist<br />
- nächtliches schlechtes Sehen<br />
- viele Extrasystolen in Ruhe<br />
<br />
Mich nimmt das psychisch sehr mit, da ich vor fünf - sechs Wochen noch normal lebte und nun kämpfe ich nur noch durch den Alltag.<br />
<br />
Ich habe in meiner Verzweiflung vor drei Wochen mit Cowden + Japanese Knotweed begonnen und mich wieder in alles eingelesen. Besserung brachte es bisher nicht - ganz im Gegenteil.<br />
<br />
Meinen Spezi von damals habe ich angeschrieben. Da er im Dezember und Januar keine Termine mehr hat, wurde mir dazu geraten. Er meinte, er tippe auf ein Rezidiv und schlug eine Therapie mit Disulfiram vor, was ja im Moment en vogue ist. Ich habe diesbezüglich aber große Bedenken, da ich 1. eh schon so weinerlich im Moment bin, 2. den Alltag noch irgendwie gestalten muss und 3. bei mir schon immer zuzüglich zur Borreliose Bartonellen im Verdacht habe aufgrund meiner immer mehr zunehmenden Besenreiser, vieler Angiolipome, die im Laufe der Jahre hinzugekommen sind und sonstiger knotenartiger Gebilde.<br />
Ich habe ihm geantwortet und möchte Dis. vorerst nicht nehmen. Eine Antwort steht noch aus.<br />
<br />
Nun meine Fragen, bei denen ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt:<br />
<br />
Was stattdessen tun? (Mir schwebt Mino mit Clari i.v. + Quensyl vor, aber ist das effektiv? Damals half es.)<br />
Wie schnell geht das Zurückdrängen eurer Erfahrung nach?<br />
Ist es überhaupt die Borre?<br />
<br />
Ich weiß, dass niemand hier in die Kristallkugel schauen kann, aber insgesamt wäre eine Einschätzung von euch lieb.<br />
<br />
Der jetzige Zustand macht mir Angst. ? <br />
<br />
Danke fürs viele Lesen.<br />
<br />
LG.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gelenkschmerzen durch Doxycyclin]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14881</link>
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2022 23:52:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7307">Miyuki</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14881</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
ich brauche unbedingt eure Meinung und Erfahrung.<br />
<br />
Also ich hatte Anfang des Jahres eine Sprunggelenk Operation am rechten Fuß, da das Gelenk entzunden war, ein Schleimbeutel eingezwickt und ein Ödem hat sich gebildet.<br />
Da wegen dem Ödem auch eine Anbohrung am Talus Knochen gemacht wurde, war ich fünf Wochen auf Krücken und danach hatte ich noch 3 Monate Schwierigkeiten beim Gehen, wegen dem ganzen Muskelabbau.<br />
<br />
Woher das kam, war nicht klar, da ich nicht umgeknickt bin und auch nicht überlastet habe und keinen extrem Sport mache.<br />
War quasi von heut auf morgen da.<br />
<br />
Jetzt wo es dem rechten wieder gut ging, fing auf einmal das linke Sprunggelenk zu ziehen und stechen an. Wieder aus dem nichts heraus.<br />
Wieder MRT, linkes Sprunggelenk ist auch entzündet + ein Erguss.<br />
Hatte jetzt vor 2 1/2 Wochen da die OP<br />
Diesmal aber nur 5 Tage Krücken und kann auch inzwischen wieder relativ gut gehen.<br />
<br />
Vor der OP hat mir der Orthopäde aber noch Blut abgenommen, da er etwas auffälliges am MRT Bild gesehen hat.<br />
Und siehe da, ich hab ne gute Menge Anti-Körper gegen Borreliose im Blut.<br />
Mein Orthopäde meint jetzt, das mit meinen Sprunggelenken kann von Borreliose kommen, muss aber nicht.<br />
Da die Antikörper ja nur aussagen, dass ich mal infiziert wurde, nicht ob noch solche Bakterien da sind oder die Krankheit ausgebrochen ist.<br />
<br />
Er hat mir aber jetzt trotzdem sicherheitshalber 30 Tage Doxycyclin 200mg aufgeschrieben. Bin jetzt bei Tag 17. Die Nebenwirkungen sind aushaltbar.<br />
Hatte bis jetzt zweimal Durchfall, was ich aber mit Probiotikum in den Griff bekommen habe. Ansonsten ein leichtes Dauer Schlechtheitsgefühl. <br />
<br />
Das Problem ist jetzt aber, das der rechte Fuß jetzt wieder zu ziehen und leicht zum Stechen anfängt, obwohl der jetzt eigentlich wieder tippitoppi war. Und ich dreh jetzt schön langsam durch. Ich kann mir ja nicht abwechselnd die Sprunggelenke operieren lassen.<br />
<br />
Jetzt hätte ich aber bei den Nebenwirkungen von Doxycyclin gelesen, dass die Gelenke schmerzen können, aber halt nur unter selten.<br />
<br />
Deswegen die Frage, meint ihr, das kommt vom Antibiotikum oder ist es schon wieder entzunden?<br />
Und krieg ich die Borreliose mit 30 Tage Doxycyclin überhaupt weg, wenn es anscheinend schon im Stadium 2 ist?<br />
<br />
Das schlimmste daran ist, dass ich mich die letzten Jahre nicht mal an einen zeckenbiss erinnern kann. Der letzte muss vor über 10 Jahren in meiner Teenager Zeit gewesen sein.<br />
<br />
Danke schonmal für eure Antworten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
ich brauche unbedingt eure Meinung und Erfahrung.<br />
<br />
Also ich hatte Anfang des Jahres eine Sprunggelenk Operation am rechten Fuß, da das Gelenk entzunden war, ein Schleimbeutel eingezwickt und ein Ödem hat sich gebildet.<br />
Da wegen dem Ödem auch eine Anbohrung am Talus Knochen gemacht wurde, war ich fünf Wochen auf Krücken und danach hatte ich noch 3 Monate Schwierigkeiten beim Gehen, wegen dem ganzen Muskelabbau.<br />
<br />
Woher das kam, war nicht klar, da ich nicht umgeknickt bin und auch nicht überlastet habe und keinen extrem Sport mache.<br />
War quasi von heut auf morgen da.<br />
<br />
Jetzt wo es dem rechten wieder gut ging, fing auf einmal das linke Sprunggelenk zu ziehen und stechen an. Wieder aus dem nichts heraus.<br />
Wieder MRT, linkes Sprunggelenk ist auch entzündet + ein Erguss.<br />
Hatte jetzt vor 2 1/2 Wochen da die OP<br />
Diesmal aber nur 5 Tage Krücken und kann auch inzwischen wieder relativ gut gehen.<br />
<br />
Vor der OP hat mir der Orthopäde aber noch Blut abgenommen, da er etwas auffälliges am MRT Bild gesehen hat.<br />
Und siehe da, ich hab ne gute Menge Anti-Körper gegen Borreliose im Blut.<br />
Mein Orthopäde meint jetzt, das mit meinen Sprunggelenken kann von Borreliose kommen, muss aber nicht.<br />
Da die Antikörper ja nur aussagen, dass ich mal infiziert wurde, nicht ob noch solche Bakterien da sind oder die Krankheit ausgebrochen ist.<br />
<br />
Er hat mir aber jetzt trotzdem sicherheitshalber 30 Tage Doxycyclin 200mg aufgeschrieben. Bin jetzt bei Tag 17. Die Nebenwirkungen sind aushaltbar.<br />
Hatte bis jetzt zweimal Durchfall, was ich aber mit Probiotikum in den Griff bekommen habe. Ansonsten ein leichtes Dauer Schlechtheitsgefühl. <br />
<br />
Das Problem ist jetzt aber, das der rechte Fuß jetzt wieder zu ziehen und leicht zum Stechen anfängt, obwohl der jetzt eigentlich wieder tippitoppi war. Und ich dreh jetzt schön langsam durch. Ich kann mir ja nicht abwechselnd die Sprunggelenke operieren lassen.<br />
<br />
Jetzt hätte ich aber bei den Nebenwirkungen von Doxycyclin gelesen, dass die Gelenke schmerzen können, aber halt nur unter selten.<br />
<br />
Deswegen die Frage, meint ihr, das kommt vom Antibiotikum oder ist es schon wieder entzunden?<br />
Und krieg ich die Borreliose mit 30 Tage Doxycyclin überhaupt weg, wenn es anscheinend schon im Stadium 2 ist?<br />
<br />
Das schlimmste daran ist, dass ich mich die letzten Jahre nicht mal an einen zeckenbiss erinnern kann. Der letzte muss vor über 10 Jahren in meiner Teenager Zeit gewesen sein.<br />
<br />
Danke schonmal für eure Antworten]]></content:encoded>
		</item>
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