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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Symptome/Krankheitsbilder]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 00:36:41 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Neuroborreliose mit untypischen Antikörperbefunden]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15730</link>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:08:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15730</guid>
			<description><![CDATA[Eine Publikation aus Norwegen, die vier Fälle mit PCR-gesicherter (früher) Neuroborreliose beschreibt, welche untypische Antikörperbefunde aufwiesen:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung<br />
<br />
Hintergrund: Gemäß den Leitlinien der Europäischen Akademie für Neurologie ist ein positiver Borrelia-burgdorferi-Antikörperindex für die Diagnose einer definitiven Lyme-Neuroborreliose erforderlich. In den frühen Phasen der Lyme-Neuroborreliose sowie bei immungeschwächten Patienten mit Lyme-Neuroborreliose können Abweichungen von der typischen Antikörperbildung auftreten, was diagnostische Herausforderungen mit sich bringen kann.<br />
<br />
Fallberichte: Wir stellen vier norwegische immunkompetente Patienten vor (drei männliche Patienten im Alter von 52, 61 und 64 Jahren sowie eine weibliche Patientin im Alter von 52 Jahren) mit für die Lyme-Neuroborreliose typischen neurologischen Symptomen und Pleozytose, jedoch einem negativen oder nicht berechenbaren Borrelia-burgdorferi-Antikörperindex. Ein positiver PCR-Befund für Borrelia burgdorferi-DNA im Liquor bestätigte die Diagnose einer Lyme-Neuroborreliose bei allen vier Patienten.<br />
<br />
Schlussfolgerung: Unsere Fälle zeigen, dass Patienten mit Lyme-Neuroborreliose, deren Symptome seit mehreren Wochen bestehen und die über ein gut funktionierendes Immunsystem verfügen, atypische Antikörperprofile aufweisen können. Daher empfehlen wir, bei Fällen mit Pleozytose und Symptomen, die mit einer Lyme-Neuroborreliose vereinbar sind, aber einem negativen Borrelia-burgdorferi-Antikörperindex, ergänzende Laboruntersuchungen in Betracht zu ziehen, um die Diagnose zu bestätigen.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
AKs konnten bei allen zwar gefunden werden, aber im Serum mit recomBead Test, CXCL-13 war ebenfalls erhöht bei allen.<br />
<br />
Link mit Volltext:<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41896937/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41896937/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Publikation aus Norwegen, die vier Fälle mit PCR-gesicherter (früher) Neuroborreliose beschreibt, welche untypische Antikörperbefunde aufwiesen:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung<br />
<br />
Hintergrund: Gemäß den Leitlinien der Europäischen Akademie für Neurologie ist ein positiver Borrelia-burgdorferi-Antikörperindex für die Diagnose einer definitiven Lyme-Neuroborreliose erforderlich. In den frühen Phasen der Lyme-Neuroborreliose sowie bei immungeschwächten Patienten mit Lyme-Neuroborreliose können Abweichungen von der typischen Antikörperbildung auftreten, was diagnostische Herausforderungen mit sich bringen kann.<br />
<br />
Fallberichte: Wir stellen vier norwegische immunkompetente Patienten vor (drei männliche Patienten im Alter von 52, 61 und 64 Jahren sowie eine weibliche Patientin im Alter von 52 Jahren) mit für die Lyme-Neuroborreliose typischen neurologischen Symptomen und Pleozytose, jedoch einem negativen oder nicht berechenbaren Borrelia-burgdorferi-Antikörperindex. Ein positiver PCR-Befund für Borrelia burgdorferi-DNA im Liquor bestätigte die Diagnose einer Lyme-Neuroborreliose bei allen vier Patienten.<br />
<br />
Schlussfolgerung: Unsere Fälle zeigen, dass Patienten mit Lyme-Neuroborreliose, deren Symptome seit mehreren Wochen bestehen und die über ein gut funktionierendes Immunsystem verfügen, atypische Antikörperprofile aufweisen können. Daher empfehlen wir, bei Fällen mit Pleozytose und Symptomen, die mit einer Lyme-Neuroborreliose vereinbar sind, aber einem negativen Borrelia-burgdorferi-Antikörperindex, ergänzende Laboruntersuchungen in Betracht zu ziehen, um die Diagnose zu bestätigen.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
AKs konnten bei allen zwar gefunden werden, aber im Serum mit recomBead Test, CXCL-13 war ebenfalls erhöht bei allen.<br />
<br />
Link mit Volltext:<br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41896937/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41896937/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fallbericht: Borreliose mit Psoriasis-Arthritis verwechselt]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15281</link>
			<pubDate>Sat, 14 Oct 2023 08:35:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15281</guid>
			<description><![CDATA[Ein aktueller Fallbericht aus Dänemark:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>DeepL schrieb:</cite>Abstract: Bei einem immunkompetenten Mann in den 70er Jahren wurde aufgrund von Daktylitis, Onycholyse der Nägel und Kopfhaut-Psoriasis eine Psoriasis-Arthritis diagnostiziert. Er wurde mit Kortikosteroiden, Methotrexat und lokalen Kortikosteroidinjektionen behandelt, ohne dass sich seine Symptome verbesserten. Als eine Behandlung mit Tumornekrosefaktor-alpha-Hemmern eingeleitet wurde, verschlimmerten sich die Symptome, und an der Streckseite der linken Hand und des linken Arms wurden eine Daktylitis aller Ziffern und ein bläulich-roter Ausschlag beobachtet. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine Hautbiopsie durchgeführt, die histopathologische Veränderungen zeigte, die mit Lyme-Borreliose vereinbar waren, und das Serum enthielt IgG-Antikörper gegen Borrelia burgdorferi. Es wurde festgestellt, dass er an Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA) und Lyme-Daktylitis litt. Es wurde eine zehntägige Behandlung mit Phenoxymethylpenicillin eingeleitet, und nach zwei Wochen hatten sich die Daktylitis und die ACA deutlich zurückgebildet. Nach 6 Monaten war beides abgeklungen. Dieser Fall unterstreicht die Notwendigkeit einer klinischen Neubeurteilung, wenn die Behandlung nicht wirksam ist. <br />
<br />
Aus dem Volltext: Der Patient litt jedoch trotz Ergotherapie an Folgeschäden an der linken Hand in Form von anhaltenden Bewegungseinschränkungen des zweiten und dritten Fingers in den proximalen und distalen Interphalangealgelenken.</blockquote><br />
Link: <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9943913/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9943913/</a><br />
<br />
<br />
10 Tage Antibiotika, laut Fallbericht mit einem Infektiologen abgesprochen, bei Lyme Arthritis erscheint mir doch sehr wenig... Bei Folgeschäden hätte man ja wenigstens nochmals einen Versuch mit Ceftriaxon machen können oder auf 30 Tage verlängern, wenn man vorher Monatelang eine starke Immunsuppression mit Biologika als gerechtfertigt sah... <br />
Daktylitis und Onycholyse wurden bislang sehr selten bei Borreliose beschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein aktueller Fallbericht aus Dänemark:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>DeepL schrieb:</cite>Abstract: Bei einem immunkompetenten Mann in den 70er Jahren wurde aufgrund von Daktylitis, Onycholyse der Nägel und Kopfhaut-Psoriasis eine Psoriasis-Arthritis diagnostiziert. Er wurde mit Kortikosteroiden, Methotrexat und lokalen Kortikosteroidinjektionen behandelt, ohne dass sich seine Symptome verbesserten. Als eine Behandlung mit Tumornekrosefaktor-alpha-Hemmern eingeleitet wurde, verschlimmerten sich die Symptome, und an der Streckseite der linken Hand und des linken Arms wurden eine Daktylitis aller Ziffern und ein bläulich-roter Ausschlag beobachtet. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine Hautbiopsie durchgeführt, die histopathologische Veränderungen zeigte, die mit Lyme-Borreliose vereinbar waren, und das Serum enthielt IgG-Antikörper gegen Borrelia burgdorferi. Es wurde festgestellt, dass er an Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA) und Lyme-Daktylitis litt. Es wurde eine zehntägige Behandlung mit Phenoxymethylpenicillin eingeleitet, und nach zwei Wochen hatten sich die Daktylitis und die ACA deutlich zurückgebildet. Nach 6 Monaten war beides abgeklungen. Dieser Fall unterstreicht die Notwendigkeit einer klinischen Neubeurteilung, wenn die Behandlung nicht wirksam ist. <br />
<br />
Aus dem Volltext: Der Patient litt jedoch trotz Ergotherapie an Folgeschäden an der linken Hand in Form von anhaltenden Bewegungseinschränkungen des zweiten und dritten Fingers in den proximalen und distalen Interphalangealgelenken.</blockquote><br />
Link: <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9943913/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9943913/</a><br />
<br />
<br />
10 Tage Antibiotika, laut Fallbericht mit einem Infektiologen abgesprochen, bei Lyme Arthritis erscheint mir doch sehr wenig... Bei Folgeschäden hätte man ja wenigstens nochmals einen Versuch mit Ceftriaxon machen können oder auf 30 Tage verlängern, wenn man vorher Monatelang eine starke Immunsuppression mit Biologika als gerechtfertigt sah... <br />
Daktylitis und Onycholyse wurden bislang sehr selten bei Borreliose beschrieben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fallbericht persisterender kutaner Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14925</link>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 15:56:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14925</guid>
			<description><![CDATA[Ein aktueller Fallbericht aus Österreich, Uni Wien. Eine Frau mit Erythema migrans, die bereits mit 3 Wochen Doxy behandelt wurde, wurde nach positivem PCR mit 4 Wochen Ceftriaxon und 4 Wochen Cefuroxim behandelt, PCR war weiterhin positiv und es zeigten sich Hinweise auf einen Borrelia afzelii Biofilm. Es wurde mit einer 1,5g Azithromycin-Spritze und 3 Wochen Cephalexin  weiter behandelt, schließlich war der PCR negativ und Histologie nicht mehr eindeutig. 4 Wochen später waren erneute Beschwerden bei weiterhin negativem PCR und unauffälliger Histologie mit diffusem Erythem und Hinweisen auf eine Myositis, weshalb die Diagnose untypisches Post-Lyme-Syndrom, die sich als Myositis präsentiert, gestellt wurde und eine Behandlung mit Lornoxicam und Prednisolon gestartet wurde, welche die Beschwerden bis auf das Erythem besserte.<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9324940/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9324940/</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>"Dies ist der erste Fall, in dem der kombinierte Nachweis von Bb-DNA und Biofilm zur Diagnose einer persistierenden LD mit Progression zur Myositis geführt hat. Der Patient zeigte trotz dreier empirischer Antibiotikatherapien bei voller Adhärenz weiterhin LD-spezifische Symptome. Nach dem Nachweis von Biofilmbildungen erwies sich eine Antibiotikatherapie mit dem biofilmaktiven Antibiotikum Azithromycin als wirksam gegen die Symptome der akuten LD, verhinderte jedoch keine Komplikationen."<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a> (kostenlose Version)</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein aktueller Fallbericht aus Österreich, Uni Wien. Eine Frau mit Erythema migrans, die bereits mit 3 Wochen Doxy behandelt wurde, wurde nach positivem PCR mit 4 Wochen Ceftriaxon und 4 Wochen Cefuroxim behandelt, PCR war weiterhin positiv und es zeigten sich Hinweise auf einen Borrelia afzelii Biofilm. Es wurde mit einer 1,5g Azithromycin-Spritze und 3 Wochen Cephalexin  weiter behandelt, schließlich war der PCR negativ und Histologie nicht mehr eindeutig. 4 Wochen später waren erneute Beschwerden bei weiterhin negativem PCR und unauffälliger Histologie mit diffusem Erythem und Hinweisen auf eine Myositis, weshalb die Diagnose untypisches Post-Lyme-Syndrom, die sich als Myositis präsentiert, gestellt wurde und eine Behandlung mit Lornoxicam und Prednisolon gestartet wurde, welche die Beschwerden bis auf das Erythem besserte.<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9324940/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9324940/</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>"Dies ist der erste Fall, in dem der kombinierte Nachweis von Bb-DNA und Biofilm zur Diagnose einer persistierenden LD mit Progression zur Myositis geführt hat. Der Patient zeigte trotz dreier empirischer Antibiotikatherapien bei voller Adhärenz weiterhin LD-spezifische Symptome. Nach dem Nachweis von Biofilmbildungen erwies sich eine Antibiotikatherapie mit dem biofilmaktiven Antibiotikum Azithromycin als wirksam gegen die Symptome der akuten LD, verhinderte jedoch keine Komplikationen."<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a> (kostenlose Version)</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hüftschnupfen / Hüftschmerzen bei Kindern]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13676</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:20:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13676</guid>
			<description><![CDATA[Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. / <a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kinder- und Jugendärzte im Netz<br />
04.03.2020<br />
</a><a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/hinkendes-kind-meist-ist-harmlose-gelenkentzuendung-die-ursache/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinkendes Kind: Meist ist harmlose Gelenkentzündung die Ursache</span></a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schmerzt das Hüftgelenk und hinken Kinder im Vor- und Grundschulalter ohne ersichtlichen Grund, sollten Eltern den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen, um zu klären, ob es sich um eine harmlose Gelenkentzündung, Verletzung oder eine andere Erkrankung handelt. Hüftschnupfen ist eine relativ häufige Entzündung des Hüftgelenks. Die sogenannte Coxitis fugax tritt im Vor- und Grundschulalter auf.</blockquote>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Expertenrat:</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Diese Schwellung in der Gelenkschleimhaut der Hüfte heilt in der Regel ohne Folgen nach etwa zwei Wochen ab. Doch sollten Eltern i<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">n jedem Fall den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen, um andere Ursachen auszuschließen wie Lyme-<a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/borreliose-lyme-krankheit/was-ist-borreliose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Borreliose</a>, </span><a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/juvenile-idiopathische-arthritis-jia-juvenile-chronische-arthritis-jca/was-ist-eine-juvenile-idiopathischechronische-arthritis/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">rheumatische Erkrankungen</a> oder Morbus Perthes, eine krankhafte Mangeldurchblutung des Hüftkopfes, die zu Veränderungen in der betroffenen Hüfte und längerfristig auch zu Arthrose führen kann“, erklärt Dr. Hermann Josef Kahl, Kinder- und Jugendarzt sowie Mitglied des Expertengremiums des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei Jugendlichen kann auch eine Lockerung und ein Abrutschen des Hüftkopfes (Epiphyseolysis capitis femoris) die Ursache für Hinken und Hüftschmerzen sein. Gefährdet sind vor allem übergewichtige Heranwachsende. Bei Problemen mit der Hüfte können die Schmerzen in die Leistengegend, in den Oberschenkel und in das Knie ausstrahlen. Die Diagnose wird durch eine schmerzlose Ultraschalluntersuchung der Hüfte gestellt.</blockquote>
<br />
Gleiches wurde schon in der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mitteldeutschen Zeitung</span> am 24.02.2020 beschrieben:<br />
<br />
<a href="https://www.mz-web.de/leben/gesundheit/-hueftschnupfen--worauf-eltern-achten-sollten--wenn-das-kind-ploetzlich-hinkt-36308870?fbclid=IwAR0UDaCAe0bSBCTwkn19bCFCmBAVUOW9acTOVa3mJcHs6WBfqmiSHQw74sI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hüftschnupfen“</span> Worauf Eltern achten sollten, wenn das Kind plötzlich hinkt</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig ist</span>, dass ein Arzt andere Ursachen ausschließt!</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. / <a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kinder- und Jugendärzte im Netz<br />
04.03.2020<br />
</a><a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/hinkendes-kind-meist-ist-harmlose-gelenkentzuendung-die-ursache/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinkendes Kind: Meist ist harmlose Gelenkentzündung die Ursache</span></a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schmerzt das Hüftgelenk und hinken Kinder im Vor- und Grundschulalter ohne ersichtlichen Grund, sollten Eltern den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen, um zu klären, ob es sich um eine harmlose Gelenkentzündung, Verletzung oder eine andere Erkrankung handelt. Hüftschnupfen ist eine relativ häufige Entzündung des Hüftgelenks. Die sogenannte Coxitis fugax tritt im Vor- und Grundschulalter auf.</blockquote>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Expertenrat:</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Diese Schwellung in der Gelenkschleimhaut der Hüfte heilt in der Regel ohne Folgen nach etwa zwei Wochen ab. Doch sollten Eltern i<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">n jedem Fall den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen, um andere Ursachen auszuschließen wie Lyme-<a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/borreliose-lyme-krankheit/was-ist-borreliose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Borreliose</a>, </span><a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/juvenile-idiopathische-arthritis-jia-juvenile-chronische-arthritis-jca/was-ist-eine-juvenile-idiopathischechronische-arthritis/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">rheumatische Erkrankungen</a> oder Morbus Perthes, eine krankhafte Mangeldurchblutung des Hüftkopfes, die zu Veränderungen in der betroffenen Hüfte und längerfristig auch zu Arthrose führen kann“, erklärt Dr. Hermann Josef Kahl, Kinder- und Jugendarzt sowie Mitglied des Expertengremiums des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei Jugendlichen kann auch eine Lockerung und ein Abrutschen des Hüftkopfes (Epiphyseolysis capitis femoris) die Ursache für Hinken und Hüftschmerzen sein. Gefährdet sind vor allem übergewichtige Heranwachsende. Bei Problemen mit der Hüfte können die Schmerzen in die Leistengegend, in den Oberschenkel und in das Knie ausstrahlen. Die Diagnose wird durch eine schmerzlose Ultraschalluntersuchung der Hüfte gestellt.</blockquote>
<br />
Gleiches wurde schon in der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mitteldeutschen Zeitung</span> am 24.02.2020 beschrieben:<br />
<br />
<a href="https://www.mz-web.de/leben/gesundheit/-hueftschnupfen--worauf-eltern-achten-sollten--wenn-das-kind-ploetzlich-hinkt-36308870?fbclid=IwAR0UDaCAe0bSBCTwkn19bCFCmBAVUOW9acTOVa3mJcHs6WBfqmiSHQw74sI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hüftschnupfen“</span> Worauf Eltern achten sollten, wenn das Kind plötzlich hinkt</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig ist</span>, dass ein Arzt andere Ursachen ausschließt!</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schimmelpilzexposition in Innenräumen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13334</link>
			<pubDate>Sat, 09 Nov 2019 18:35:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13334</guid>
			<description><![CDATA[Schimmelpilze in Innenräumen sind sehr häufig anzutreffen. Die Rolle, die die Exposition zu Schimmel bei chronisch Kranken hat, wird sehr kontrovers diskutiert.<br />
In den USA bei vielen Spezis wohl ziemlich stark im Fokus, in Deutschland eher weniger.<br />
<br />
In Deutschland gibt es eine S2k Leitlinie zur Diagnostik:<br />
<a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/161-001.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/161-001.html</a><br />
<br />
Ein inzwischen nicht mehr aktiver Umweltmediziner hat hier einen interessanten Artikel zu Schimmelpilzen und deren Diagnostik verfasst. Die Empfehlungen decken sich nicht mit denen der AWMF-Leitlinie:<br />
<a href="http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/fachmed/mz1um212.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schattenblick.de/infopool/med...um212.html</a><br />
<br />
Schimmel ist nicht immer sichtbar... Verdeckte Schimmelquellen sind u. a. Schlafmaterialien, Schrankhinterseiten, Estrichdämmungen (v. a. nach Wasserschäden) und nicht beseitigter Staub nach sanierten Schimmelschäden (auch tote Sporen verursachen allergische Rektionen).<br />
<br />
Aus meiner Erfahrung sollte vor allem bei Atemwegsbeschwerden oder rezidivierenen Infektionen im HNO-Bereich an Schimmelpilzbelastung in Kombination mit einer Allergie gedacht werden. Das Thema sollte dann, so unangenehm und aufwendig es auch sein mag, weiterverfolgt werden. Eine Exposition zu einem Allergen kann theoretisch auch ein Trigger für Auto-Immunprozesse sein oder generell die Infektanfälligkeit erhöhen und natürlich auch selbst einige Beschwerden verursachen.<br />
<br />
Zusätzlich sollte daran gedacht werden, wenn es einem außerhalb der eigenen vier Wände besser geht, bspw. im Urlaub.<br />
<br />
Ich hab mit der Diagnostik aus dem zweiten Artikel Erfahrungen und fand das so auch ganz hilfreich. Häufig wird Schimmel von Handwerkern oder anderen bagatellisiert und gemeint, in der freien Luft ist alles voller Sporen. Stimmt zwar, jedoch reagiert man viel häufiger auf die Schimmelpilzarten in der Innenluft (ist bei mir z. B. so... in der freien Luft keine Probleme spürbar, auch im Allergietest wurde das so bestätigt, in Innenräumen merke ich es sehr schnell im Hals).<br />
Therapeutisch hilft da vor allem Expositionsmeidung. Von Nahrungsergänzungsmitteln und allerlei Mitteln zur Entgiftung halte ich dabei nicht sonderlich viel.<br />
<br />
Zur Vollständigkeit noch ein Leitfaden des Umweltbundesamts zur Sanierung von Schimmelschäden:<br />
<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/schimmel/aktueller-uba-schimmelleitfaden" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.umweltbundesamt.de/themen/ge...lleitfaden</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schimmelpilze in Innenräumen sind sehr häufig anzutreffen. Die Rolle, die die Exposition zu Schimmel bei chronisch Kranken hat, wird sehr kontrovers diskutiert.<br />
In den USA bei vielen Spezis wohl ziemlich stark im Fokus, in Deutschland eher weniger.<br />
<br />
In Deutschland gibt es eine S2k Leitlinie zur Diagnostik:<br />
<a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/161-001.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/161-001.html</a><br />
<br />
Ein inzwischen nicht mehr aktiver Umweltmediziner hat hier einen interessanten Artikel zu Schimmelpilzen und deren Diagnostik verfasst. Die Empfehlungen decken sich nicht mit denen der AWMF-Leitlinie:<br />
<a href="http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/fachmed/mz1um212.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schattenblick.de/infopool/med...um212.html</a><br />
<br />
Schimmel ist nicht immer sichtbar... Verdeckte Schimmelquellen sind u. a. Schlafmaterialien, Schrankhinterseiten, Estrichdämmungen (v. a. nach Wasserschäden) und nicht beseitigter Staub nach sanierten Schimmelschäden (auch tote Sporen verursachen allergische Rektionen).<br />
<br />
Aus meiner Erfahrung sollte vor allem bei Atemwegsbeschwerden oder rezidivierenen Infektionen im HNO-Bereich an Schimmelpilzbelastung in Kombination mit einer Allergie gedacht werden. Das Thema sollte dann, so unangenehm und aufwendig es auch sein mag, weiterverfolgt werden. Eine Exposition zu einem Allergen kann theoretisch auch ein Trigger für Auto-Immunprozesse sein oder generell die Infektanfälligkeit erhöhen und natürlich auch selbst einige Beschwerden verursachen.<br />
<br />
Zusätzlich sollte daran gedacht werden, wenn es einem außerhalb der eigenen vier Wände besser geht, bspw. im Urlaub.<br />
<br />
Ich hab mit der Diagnostik aus dem zweiten Artikel Erfahrungen und fand das so auch ganz hilfreich. Häufig wird Schimmel von Handwerkern oder anderen bagatellisiert und gemeint, in der freien Luft ist alles voller Sporen. Stimmt zwar, jedoch reagiert man viel häufiger auf die Schimmelpilzarten in der Innenluft (ist bei mir z. B. so... in der freien Luft keine Probleme spürbar, auch im Allergietest wurde das so bestätigt, in Innenräumen merke ich es sehr schnell im Hals).<br />
Therapeutisch hilft da vor allem Expositionsmeidung. Von Nahrungsergänzungsmitteln und allerlei Mitteln zur Entgiftung halte ich dabei nicht sonderlich viel.<br />
<br />
Zur Vollständigkeit noch ein Leitfaden des Umweltbundesamts zur Sanierung von Schimmelschäden:<br />
<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/schimmel/aktueller-uba-schimmelleitfaden" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.umweltbundesamt.de/themen/ge...lleitfaden</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chronic fatigue syndrom in Patienten mit Lyme Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13086</link>
			<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 22:04:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13086</guid>
			<description><![CDATA[Die Studie ist schon älter, scheint mir aber interessant zu sein. Kann jemand den Volltext organisieren?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10686469" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10686469</a> schrieb:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chronisches Fatigue-Syndrom bei Patienten mit Lyme-Borreliose.<br />
</span><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Treib J, Grauer MT, Haass A, Langenbach J, Holzer G, Woessner R.<br />
Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland.<br />
</span></span><br />
Mehrere Autoren haben von einem chronischen Fatigue-like-Syndrom bei Patienten berichtet, die in der Vergangenheit an Lyme-Borreliose gelitten haben. Um diesen Verdacht auf eine Assoziation ohne Probenvorspannung weiter zu untersuchen, haben wir eine prospektive, doppelblinde Studie durchgeführt und 1.156 gesunde junge Männer auf Borrelien-Antikörper getestet. Seropositive Probanden, die nie an klinisch manifester Lyme-Borreliose oder Neuroborreliose gelitten hatten, zeigten deutlich häufiger chronische Müdigkeit (p = 0,02) und Unwohlsein (p = 0,01) als seronegative Rekruten. Daher halten wir es für sinnvoll zu prüfen, ob eine Antibiotikatherapie bei Patienten mit chronischem Fatigue-Syndrom und positiver Borrelienserologie in Betracht gezogen werden sollte.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Studie ist schon älter, scheint mir aber interessant zu sein. Kann jemand den Volltext organisieren?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10686469" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10686469</a> schrieb:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chronisches Fatigue-Syndrom bei Patienten mit Lyme-Borreliose.<br />
</span><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Treib J, Grauer MT, Haass A, Langenbach J, Holzer G, Woessner R.<br />
Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland.<br />
</span></span><br />
Mehrere Autoren haben von einem chronischen Fatigue-like-Syndrom bei Patienten berichtet, die in der Vergangenheit an Lyme-Borreliose gelitten haben. Um diesen Verdacht auf eine Assoziation ohne Probenvorspannung weiter zu untersuchen, haben wir eine prospektive, doppelblinde Studie durchgeführt und 1.156 gesunde junge Männer auf Borrelien-Antikörper getestet. Seropositive Probanden, die nie an klinisch manifester Lyme-Borreliose oder Neuroborreliose gelitten hatten, zeigten deutlich häufiger chronische Müdigkeit (p = 0,02) und Unwohlsein (p = 0,01) als seronegative Rekruten. Daher halten wir es für sinnvoll zu prüfen, ob eine Antibiotikatherapie bei Patienten mit chronischem Fatigue-Syndrom und positiver Borrelienserologie in Betracht gezogen werden sollte.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Multiple Sclerosis and psychosis: A case report.]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12998</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jul 2019 22:40:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12998</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31302591" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31302591</a> schrieb:</cite>Psychiatrische Symptome, die sich aus der Multiplen Sklerose (MS) selbst oder ihrer Behandlung ergeben, sind allgemein bekannt. Die Beziehung zwischen psychotischen Episoden und Multipler Sklerose bleibt jedoch umstritten. In dieser Arbeit stellen wir den Fall einer Frau vor, die wenige Monate nach dem Auftreten von MS eine chronische psychotische Störung entwickelt hat. Wir beschreiben den Prozess, der uns veranlasste, die Diagnose einer psychotischen Störung aufgrund einer Erkrankung (Multiple Sklerose) zu stellen. Da ihre strafrechtlichen Anklagen einen erheblichen Einfluss auf ihren Fall hatten, befassen wir uns auch mit der Schwierigkeit, eine neurologische Erkrankung mit psychiatrischen Merkmalen im forensischen Kontext zu behandeln. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darüber hinaus war eines der Hauptanliegen des Patienten, dass die Lyme-Borreliose im Gegensatz zu MS die richtige Diagnose war. Wir berichten auch über die Schwierigkeiten bei der Behandlung und Einleitung einer erfolgreichen Nachsorge für einen Patienten, dessen Paranoia durch die Meinungen bestimmter Interessengruppen im Gesundheitsbereich ermöglicht wird.</span></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31302591" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31302591</a> schrieb:</cite>Psychiatrische Symptome, die sich aus der Multiplen Sklerose (MS) selbst oder ihrer Behandlung ergeben, sind allgemein bekannt. Die Beziehung zwischen psychotischen Episoden und Multipler Sklerose bleibt jedoch umstritten. In dieser Arbeit stellen wir den Fall einer Frau vor, die wenige Monate nach dem Auftreten von MS eine chronische psychotische Störung entwickelt hat. Wir beschreiben den Prozess, der uns veranlasste, die Diagnose einer psychotischen Störung aufgrund einer Erkrankung (Multiple Sklerose) zu stellen. Da ihre strafrechtlichen Anklagen einen erheblichen Einfluss auf ihren Fall hatten, befassen wir uns auch mit der Schwierigkeit, eine neurologische Erkrankung mit psychiatrischen Merkmalen im forensischen Kontext zu behandeln. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darüber hinaus war eines der Hauptanliegen des Patienten, dass die Lyme-Borreliose im Gegensatz zu MS die richtige Diagnose war. Wir berichten auch über die Schwierigkeiten bei der Behandlung und Einleitung einer erfolgreichen Nachsorge für einen Patienten, dessen Paranoia durch die Meinungen bestimmter Interessengruppen im Gesundheitsbereich ermöglicht wird.</span></blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dr. Bleiweiss "Wann soll ich Lyme-Borreliose vermuten?"]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11830</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 13:37:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=0">Ehemaliges Mitglied 1</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11830</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Forumsbetreiber,<br />
ich habe leider nicht den Überblick, ob dieser Link schon besteht (Habe ihn hier nicht gefunden).<br />
Obwohl der Beitrag aus dem letzten Jahrhundert ist, finde ich ihn immer noch sehr hilfreich. Meine Familie hat er auf die richtige Fährte gebracht und uns darin bestärkt, einen "Borreliosespezialisten" aufzusuchen.<br />
<br />
<a href="http://www.lymenet.de/lymchckd.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wann soll ich Lyme-Borreliose vermuten, Dr. med. John D. Bleiweiss, übersetzt von Dr. rer. nat. Gruber</a><br />
Version 2005.<br />
<br />
LG Niko]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Forumsbetreiber,<br />
ich habe leider nicht den Überblick, ob dieser Link schon besteht (Habe ihn hier nicht gefunden).<br />
Obwohl der Beitrag aus dem letzten Jahrhundert ist, finde ich ihn immer noch sehr hilfreich. Meine Familie hat er auf die richtige Fährte gebracht und uns darin bestärkt, einen "Borreliosespezialisten" aufzusuchen.<br />
<br />
<a href="http://www.lymenet.de/lymchckd.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wann soll ich Lyme-Borreliose vermuten, Dr. med. John D. Bleiweiss, übersetzt von Dr. rer. nat. Gruber</a><br />
Version 2005.<br />
<br />
LG Niko]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuropathien bei Lyme-Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11274</link>
			<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 09:17:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11274</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">By Wolfgang Kristoferitsch, W. Burgdorfer 1989 Wien, Springer Verlag</span><br />
<br />
Zeckenarten auf der ganzen Welt und deren Krankheitserreger werden in diesem kurzen pdf-release dargestellt. Das Gesamtwerk ist leider nicht auf diesem Wege  erhältlich. <br />
<br />
<a href="https://importantebooks.cf/neuropathien-bei-lyme-borreliose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://importantebooks.cf/neuropathien-...borreliose</a><br />
<br />
Sehr viele Zeckenarten, die hier zu Lande kaum Beachtung finden, übertragen Borrelienarten, die auch hier zu Lande kaum Beachtung finden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lediglich eine davon überträgt die viel diskutiere Neuroborreliose, deren einziger Auslöser <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Borrelia burgdorferi</span> übertragen durch <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ixodes ricinus</span> in der medizinischen Fachwelt zwar bekannt ist, aber auf Grund fehlender weiterer Erkenntnisse sehr beschränkt diagnostiziert und behandelt wird. <br />
</span><br />
Rückfallfieberborrelien, die ebensolche neurologischen Beschwerden auslösen können, finden heute kaum noch Beachtung, dabei ist deren Pathogenese wohl schon damals gut beschrieben worden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aus der damals erhofften Forschung zu diesen Neuropathien im Rahmen der Lyme-Borreliose, die aus Patientenbeschreibungen immer wieder herauszulesen sind, ist leider nicht viel geworden.</span> Die Pathogenese der Lyme-Borreliose wird immer noch nicht in ihrer gesamten Komplexizität verstanden. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Unter Berücksichtigung klinischer Beobachtungen erscheint die Behauptung berechtigt, da gewisse Isolat von B. burgdorferi, ähnlich wie  gewisse Isolate von B.duttonii das Nervensystem befallen und ein breites Spektrum von akuten, chronischen oder progredienten Erkrankungen des <br />
zentralen oder peripheren Nervensystems hervorrufen. Dass Rückfallfieberspirochäten in Gehirnen von Patienten überleben können, ist gut dokumentiert </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>By Wolfgang Kristoferitsch, W. Burgdorfer<br />
<br />
Erkrankungen des peripheren Nervensystems zählen zu den häufigsten Manifestationsformen der Lyme-Borreliose, die seit der Entdeckung ihres Erregers im Jahre 1982 in zunehmendem Maße diagnostiziert wird. Anhand klinischer, elektroneurographischer und nervenbiotopischer Untersuchungen werden zwei Formen von Neuropathien bei Borreliose - die Meningopolyneuritis Garin-Bujadoux-Bannwarth und die Acrodermatits chronica atrophicans-assoziierte Neuropathie - ausführlich beschrieben und miteinander verglichen. Trotz ausgeprägter klinischer Unterschiede weisen nahezu identische pathomorphologische Befunde auf eine gemeinsame Erkrankungsursache hin, sodaß vom Autor zwei Stadien einer Erkrankung angenommen werden. Im Unterschied zur Meningopolyneuritis Garin-Bujadoux-Bannwarth liegen über die Acrodermatitis chronica atrophicans-assoziierte Neuropathie nur wenige Publikationen vor, und diese Erkrankung erlangte bisher keinen größeren Bekanntheitsgrad. Dem Nachweis chronischer Neuropathien bei Borrelieninfektionen kommt aber insofern Bedeutung zu, als dadurch eine weitere Erkrankung aus der großen Gruppe der chronischen Neuropathien abgegrenzt und einer erfolgreichen Therapie zugänglich gemacht werden kann. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">By Wolfgang Kristoferitsch, W. Burgdorfer 1989 Wien, Springer Verlag</span><br />
<br />
Zeckenarten auf der ganzen Welt und deren Krankheitserreger werden in diesem kurzen pdf-release dargestellt. Das Gesamtwerk ist leider nicht auf diesem Wege  erhältlich. <br />
<br />
<a href="https://importantebooks.cf/neuropathien-bei-lyme-borreliose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://importantebooks.cf/neuropathien-...borreliose</a><br />
<br />
Sehr viele Zeckenarten, die hier zu Lande kaum Beachtung finden, übertragen Borrelienarten, die auch hier zu Lande kaum Beachtung finden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lediglich eine davon überträgt die viel diskutiere Neuroborreliose, deren einziger Auslöser <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Borrelia burgdorferi</span> übertragen durch <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ixodes ricinus</span> in der medizinischen Fachwelt zwar bekannt ist, aber auf Grund fehlender weiterer Erkenntnisse sehr beschränkt diagnostiziert und behandelt wird. <br />
</span><br />
Rückfallfieberborrelien, die ebensolche neurologischen Beschwerden auslösen können, finden heute kaum noch Beachtung, dabei ist deren Pathogenese wohl schon damals gut beschrieben worden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aus der damals erhofften Forschung zu diesen Neuropathien im Rahmen der Lyme-Borreliose, die aus Patientenbeschreibungen immer wieder herauszulesen sind, ist leider nicht viel geworden.</span> Die Pathogenese der Lyme-Borreliose wird immer noch nicht in ihrer gesamten Komplexizität verstanden. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Unter Berücksichtigung klinischer Beobachtungen erscheint die Behauptung berechtigt, da gewisse Isolat von B. burgdorferi, ähnlich wie  gewisse Isolate von B.duttonii das Nervensystem befallen und ein breites Spektrum von akuten, chronischen oder progredienten Erkrankungen des <br />
zentralen oder peripheren Nervensystems hervorrufen. Dass Rückfallfieberspirochäten in Gehirnen von Patienten überleben können, ist gut dokumentiert </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>By Wolfgang Kristoferitsch, W. Burgdorfer<br />
<br />
Erkrankungen des peripheren Nervensystems zählen zu den häufigsten Manifestationsformen der Lyme-Borreliose, die seit der Entdeckung ihres Erregers im Jahre 1982 in zunehmendem Maße diagnostiziert wird. Anhand klinischer, elektroneurographischer und nervenbiotopischer Untersuchungen werden zwei Formen von Neuropathien bei Borreliose - die Meningopolyneuritis Garin-Bujadoux-Bannwarth und die Acrodermatits chronica atrophicans-assoziierte Neuropathie - ausführlich beschrieben und miteinander verglichen. Trotz ausgeprägter klinischer Unterschiede weisen nahezu identische pathomorphologische Befunde auf eine gemeinsame Erkrankungsursache hin, sodaß vom Autor zwei Stadien einer Erkrankung angenommen werden. Im Unterschied zur Meningopolyneuritis Garin-Bujadoux-Bannwarth liegen über die Acrodermatitis chronica atrophicans-assoziierte Neuropathie nur wenige Publikationen vor, und diese Erkrankung erlangte bisher keinen größeren Bekanntheitsgrad. Dem Nachweis chronischer Neuropathien bei Borrelieninfektionen kommt aber insofern Bedeutung zu, als dadurch eine weitere Erkrankung aus der großen Gruppe der chronischen Neuropathien abgegrenzt und einer erfolgreichen Therapie zugänglich gemacht werden kann. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlaganfall - als Manifestation der Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10258</link>
			<pubDate>Thu, 18 May 2017 02:14:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=49">ticks for free</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10258</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://danielcameronmd.com/stroke-manifestation-lyme-disease/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Stroke as a manifestation of Lyme disease</span></span></a><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Daniel J. Cameron, MD MPH</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schlaganfälle sollten in die Liste der Manifestationen der Lyme-Krankheit, basierend auf  einer 2007 systematischen Überprüfung, die   in <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Frontiers in Neurology</span> veröffentlicht wurde.</blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die häufigste zerebrovaskuläre Manifestation von LNB war ischämischer Schlaganfall (76,1%), gefolgt von transitorischer ischämischer Attacke (11,4%) gemäß Garkowski.  <br />
<br />
"Nur die posteriore Zirkulation   war bei   37,8%,  nur die  anteriore  Zirkulation war bei  24,4% der Patienten und in 37,8% der Fälle war posteriore und anteriore Zirkulation gleichzeitig betroffen."</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Autoren identifizierten 88 Patienten in der Literatur mit zerebrovaskulärem Verlauf der Lyme Neuroborreliose (LNB).<br />
<br />
Die Autoren empfehlen  eine  umgehende  Auswertung von Prodromalsyndromen. "Der Mangel an Bewusstsein für diese Manifestation von LNB könnte dazu führen, dass die Verzögerung der Diagnose sogar zum Tod des Patienten führen könnte", warnt Garkowski. <br />
<br />
"Mehrere Wochen / Monate vor Schlaganfall-Beginn sollten prodromale [einer Erkrankung vorangehende] Symptome, die auf LNB (Lyme Neuroborreliose), wie Meningitis, Schädelneuritis oder Radiculoneuritis hindeuten,  umfangreiche Diagnostik einschließlich CSF (Cerebrospinalflüssigkeit) Untersuchung veranlassen."<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Fazit: Ärzte sollten zerebrale Vaskulitis und Schlaganfall aufgrund von Lyme Neuroborreliose bei Patienten in Erwägung ziehen, die in  für Zeckenkrankheiten endemischen Gebieten leben oder diese besucht haben und  bei denjenigen Personen, die keine Herz-Kreislauf-Risikofaktoren zeigen, aber Schlaganfall-ähnliche Symptome ohne  bekannte Ursache haben.</span></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://danielcameronmd.com/stroke-manifestation-lyme-disease/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Stroke as a manifestation of Lyme disease</span></span></a><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Daniel J. Cameron, MD MPH</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schlaganfälle sollten in die Liste der Manifestationen der Lyme-Krankheit, basierend auf  einer 2007 systematischen Überprüfung, die   in <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Frontiers in Neurology</span> veröffentlicht wurde.</blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die häufigste zerebrovaskuläre Manifestation von LNB war ischämischer Schlaganfall (76,1%), gefolgt von transitorischer ischämischer Attacke (11,4%) gemäß Garkowski.  <br />
<br />
"Nur die posteriore Zirkulation   war bei   37,8%,  nur die  anteriore  Zirkulation war bei  24,4% der Patienten und in 37,8% der Fälle war posteriore und anteriore Zirkulation gleichzeitig betroffen."</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Autoren identifizierten 88 Patienten in der Literatur mit zerebrovaskulärem Verlauf der Lyme Neuroborreliose (LNB).<br />
<br />
Die Autoren empfehlen  eine  umgehende  Auswertung von Prodromalsyndromen. "Der Mangel an Bewusstsein für diese Manifestation von LNB könnte dazu führen, dass die Verzögerung der Diagnose sogar zum Tod des Patienten führen könnte", warnt Garkowski. <br />
<br />
"Mehrere Wochen / Monate vor Schlaganfall-Beginn sollten prodromale [einer Erkrankung vorangehende] Symptome, die auf LNB (Lyme Neuroborreliose), wie Meningitis, Schädelneuritis oder Radiculoneuritis hindeuten,  umfangreiche Diagnostik einschließlich CSF (Cerebrospinalflüssigkeit) Untersuchung veranlassen."<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Fazit: Ärzte sollten zerebrale Vaskulitis und Schlaganfall aufgrund von Lyme Neuroborreliose bei Patienten in Erwägung ziehen, die in  für Zeckenkrankheiten endemischen Gebieten leben oder diese besucht haben und  bei denjenigen Personen, die keine Herz-Kreislauf-Risikofaktoren zeigen, aber Schlaganfall-ähnliche Symptome ohne  bekannte Ursache haben.</span></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spirochäten-Biofilme in Alzheimerpatienten?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8411</link>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 11:32:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8411</guid>
			<description><![CDATA[In der Drexel University hat man die Hypothesen von Miklossy und MacDonald weiterverfolgt und die Ergebnisse reproduzieren können. <br />
Bei der Autopsy von 7 Alzheimer Patienten konnte man in allen 7 Fällen vermutete Biofilme erkennen (nicht aber bei 10 Kontrollproben), die man Spirochäten zuordnet (vermutet werden dentale Spirochäten und/oder Borrelien). Eine Hypothese ist, dass Alzheimer dadurch entsteht, dass das Immunsystem versucht, den Biofilm anzugreifen, es aber nicht schafft und stattdessen das benachbarte Gebwebe angreift. Die Krankheit wird also nicht dirket durch die Biofilme, sondern das Immunsystem verursacht.<br />
Das späte Auftreten könnte dadurch erklärt werden, dass es extrem lange Teilungszeiten bei einigen Spirochäten gibt (laut Artikel bis zu 90 Tage) und es daher lange dauert, bis genügend Bakterien vorhanden sind, um einen Biofilm aufzubauen. <br />
<br />
Drexel Newsblog:<br />
<a href="https://newsblog.drexel.edu/2016/02/10/do-infections-cause-alzheimers-disease/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://newsblog.drexel.edu/2016/02/10/d...s-disease/</a><br />
<br />
Studie:<br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.omicsonline.com%2Fopen-access%2Falzheimers-disease-a-novel-hypothesis-integrating-spirochetes-biofilm-and-the-immune-system-2314-7326-1000200.pdf&amp;h=CAQGdhDNC" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F...=CAQGdhDNC</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Drexel University hat man die Hypothesen von Miklossy und MacDonald weiterverfolgt und die Ergebnisse reproduzieren können. <br />
Bei der Autopsy von 7 Alzheimer Patienten konnte man in allen 7 Fällen vermutete Biofilme erkennen (nicht aber bei 10 Kontrollproben), die man Spirochäten zuordnet (vermutet werden dentale Spirochäten und/oder Borrelien). Eine Hypothese ist, dass Alzheimer dadurch entsteht, dass das Immunsystem versucht, den Biofilm anzugreifen, es aber nicht schafft und stattdessen das benachbarte Gebwebe angreift. Die Krankheit wird also nicht dirket durch die Biofilme, sondern das Immunsystem verursacht.<br />
Das späte Auftreten könnte dadurch erklärt werden, dass es extrem lange Teilungszeiten bei einigen Spirochäten gibt (laut Artikel bis zu 90 Tage) und es daher lange dauert, bis genügend Bakterien vorhanden sind, um einen Biofilm aufzubauen. <br />
<br />
Drexel Newsblog:<br />
<a href="https://newsblog.drexel.edu/2016/02/10/do-infections-cause-alzheimers-disease/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://newsblog.drexel.edu/2016/02/10/d...s-disease/</a><br />
<br />
Studie:<br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.omicsonline.com%2Fopen-access%2Falzheimers-disease-a-novel-hypothesis-integrating-spirochetes-biofilm-and-the-immune-system-2314-7326-1000200.pdf&amp;h=CAQGdhDNC" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F...=CAQGdhDNC</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Übersichtsarbeit zu Post-Lyme-Behandlung]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8293</link>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 09:42:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=3148">Heinzi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8293</guid>
			<description><![CDATA[M. Bogdos, S. Giannopoulos, M. Kosmidou:<br />
The conflict on posttreatment Lyme disease syndrome: a clinical mini review<br />
<a href="http://nn.oaepublish.com/article/download/1251/728" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://nn.oaepublish.com/article/download/1251/728</a><br />
<br />
Abstract (englisch): Is Borrelia burgdorferi responsible for the persistence of symptoms after the standard successful course of antibiotics in Lyme disease patients? This highly controversial issue, concerning the underlying mechanism of posttreatment Lyme disease syndrome (PTLDS), still seems to be a matter of intense conflict of opinion. PTLDS is the manifestation of nonspecific symptoms including fatigue, musculoskeletal pain, dysesthesias, and neurocognitive deterioration after the standard antimicrobial therapy administered to patients suffering from Lyme disease. In this article, we review the conflicting views and published highlights of recent human studies regarding PTLDS.<br />
<br />
Zusammenfassung (grob übersetzt): Ist Borrelia burgdorferi für die Symptompersistenz nach der leitliniengerechten Gabe von Antibiotika bei Borreliose-Patienten verantwortlich? Das ist eine höchst umstrittene Frage. Über die zugrundeliegenden Mechanismen des <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Posttreatment-Lyme-Disease-Syndroms</span> (PTLDS) scheint immer noch eine sehr kontroverse Debatte zu laufen.PTLDS ist die Manifestation von unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Schmerzen des Bewegungsapparates, Gefühlsstörungen und neurokognitiven Verschlechterung. In diesem Artikel besprechen wir die gegenseitigen Ansichten und veröffentlichen Highlights der jüngsten Studien am Menschen bezüglich PTLDS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[M. Bogdos, S. Giannopoulos, M. Kosmidou:<br />
The conflict on posttreatment Lyme disease syndrome: a clinical mini review<br />
<a href="http://nn.oaepublish.com/article/download/1251/728" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://nn.oaepublish.com/article/download/1251/728</a><br />
<br />
Abstract (englisch): Is Borrelia burgdorferi responsible for the persistence of symptoms after the standard successful course of antibiotics in Lyme disease patients? This highly controversial issue, concerning the underlying mechanism of posttreatment Lyme disease syndrome (PTLDS), still seems to be a matter of intense conflict of opinion. PTLDS is the manifestation of nonspecific symptoms including fatigue, musculoskeletal pain, dysesthesias, and neurocognitive deterioration after the standard antimicrobial therapy administered to patients suffering from Lyme disease. In this article, we review the conflicting views and published highlights of recent human studies regarding PTLDS.<br />
<br />
Zusammenfassung (grob übersetzt): Ist Borrelia burgdorferi für die Symptompersistenz nach der leitliniengerechten Gabe von Antibiotika bei Borreliose-Patienten verantwortlich? Das ist eine höchst umstrittene Frage. Über die zugrundeliegenden Mechanismen des <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Posttreatment-Lyme-Disease-Syndroms</span> (PTLDS) scheint immer noch eine sehr kontroverse Debatte zu laufen.PTLDS ist die Manifestation von unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Schmerzen des Bewegungsapparates, Gefühlsstörungen und neurokognitiven Verschlechterung. In diesem Artikel besprechen wir die gegenseitigen Ansichten und veröffentlichen Highlights der jüngsten Studien am Menschen bezüglich PTLDS.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krankheitsbild Borreliose in Rheuma-Online]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8272</link>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 18:44:20 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8272</guid>
			<description><![CDATA[Entgegen den Aussage einiger Ärzte bei einer behandelten Borreliose ist die Infektion ausgeheilt, hier wohl neue Erkenntnisse? <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_23" /><br />
<a href="https://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/borreliose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rheuma-online.de/krankheitsb...orreliose/</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das Problem der Blutuntersuchungen auf Borrelien besteht allerdings wie bei anderen serologischen Tests darin, daß man nach einiger Zeit <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht mehr unterscheiden kann, ob eine Infektion durchgemacht wurde und nun abgeheilt ist oder ob sie noch aktiv ist </span>(siehe dazu auch Chlamydia trachomatis).</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Therapie der Borreliose<br />
<br />
Die Therapie der Lyme-Borreliose richtet sich nach dem Stadium und der Art der befallenen Organe.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> In jedem Fall ist eine antibiotische Therapie notwendig.</span> Die Auswahl der Antibiotika, die Art der Antibiotikagabe und die Dauer der Behandlung hängt hingegen von der Schwere der Erkrankung ab.<br />
<br />
....<br />
<br />
Nicht in allen Fällen führt die Antibiotika-Therapie nach dem obengenannten Vorgehen zu einer Remission der Erkrankung. Derzeit wird diskutiert, ob dieses fehlende Ansprechen der Therapie mit einer Verselbständigung der Erkrankung bzw. mit einem Übergang in eine Autoimmunerkrankung zu tun hat oder ob es daran liegt, daß man mit der beschriebenen Therapie die Borrelien nicht vollständig abgetötet hat. Für die zweite Vorstellung (noch lebende Borrelien trotz antibiotischer Therapie) sprechen eine<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Reihe von klinischen Beobachtungen</span>,<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> z.B. eine jeweils kurzfristige bis mittelfristige Besserung nach erneuter antibiotischer Therapie), </span>außerdem die Erfahrung, daß sich bei diesen Patienten <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">mit einer sehr hochdosierten und "gepulsten" Antibiotika-Therapie</span> ("Hasler-Schema") dann doch noch eine Remission erzielen läßt.</blockquote>
<br />
Quellen/Redaktion<br />
Letzte Änderung: 01.06.2015<br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Remission_(Medizin)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Remission_(Medizin)</a><blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Remission bedeutet in der Medizin das temporäre oder dauerhafte Nachlassen von Krankheitssymptomen körperlicher bzw. psychischer Natur, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">jedoch ohne Erreichen der Genesung.</span> Der Begriff wird auch bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma[1] oder für ein günstiges Outcome von Krebserkrankungen verwendet.</blockquote>
<br />
in den Merkblatt der Rheuma-Liga hieß es noch:<br />
<a href="https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Publikationen/Merkblaetter/1.17_Lyme_Borreliose.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/use...eliose.pdf</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Vor einer unkritischen, lang anhaltenden oder<br />
dauernd wiederholten antibiotischen Behandlung ist<br />
daher zu warnen.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Entgegen den Aussage einiger Ärzte bei einer behandelten Borreliose ist die Infektion ausgeheilt, hier wohl neue Erkenntnisse? <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_23" /><br />
<a href="https://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/borreliose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rheuma-online.de/krankheitsb...orreliose/</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das Problem der Blutuntersuchungen auf Borrelien besteht allerdings wie bei anderen serologischen Tests darin, daß man nach einiger Zeit <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht mehr unterscheiden kann, ob eine Infektion durchgemacht wurde und nun abgeheilt ist oder ob sie noch aktiv ist </span>(siehe dazu auch Chlamydia trachomatis).</blockquote>
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Therapie der Borreliose<br />
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Die Therapie der Lyme-Borreliose richtet sich nach dem Stadium und der Art der befallenen Organe.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> In jedem Fall ist eine antibiotische Therapie notwendig.</span> Die Auswahl der Antibiotika, die Art der Antibiotikagabe und die Dauer der Behandlung hängt hingegen von der Schwere der Erkrankung ab.<br />
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Nicht in allen Fällen führt die Antibiotika-Therapie nach dem obengenannten Vorgehen zu einer Remission der Erkrankung. Derzeit wird diskutiert, ob dieses fehlende Ansprechen der Therapie mit einer Verselbständigung der Erkrankung bzw. mit einem Übergang in eine Autoimmunerkrankung zu tun hat oder ob es daran liegt, daß man mit der beschriebenen Therapie die Borrelien nicht vollständig abgetötet hat. Für die zweite Vorstellung (noch lebende Borrelien trotz antibiotischer Therapie) sprechen eine<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Reihe von klinischen Beobachtungen</span>,<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> z.B. eine jeweils kurzfristige bis mittelfristige Besserung nach erneuter antibiotischer Therapie), </span>außerdem die Erfahrung, daß sich bei diesen Patienten <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">mit einer sehr hochdosierten und "gepulsten" Antibiotika-Therapie</span> ("Hasler-Schema") dann doch noch eine Remission erzielen läßt.</blockquote>
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Quellen/Redaktion<br />
Letzte Änderung: 01.06.2015<br />
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<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Remission_(Medizin)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Remission_(Medizin)</a><blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Remission bedeutet in der Medizin das temporäre oder dauerhafte Nachlassen von Krankheitssymptomen körperlicher bzw. psychischer Natur, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">jedoch ohne Erreichen der Genesung.</span> Der Begriff wird auch bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma[1] oder für ein günstiges Outcome von Krebserkrankungen verwendet.</blockquote>
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in den Merkblatt der Rheuma-Liga hieß es noch:<br />
<a href="https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Publikationen/Merkblaetter/1.17_Lyme_Borreliose.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/use...eliose.pdf</a><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Vor einer unkritischen, lang anhaltenden oder<br />
dauernd wiederholten antibiotischen Behandlung ist<br />
daher zu warnen.</blockquote>
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			<title><![CDATA[ALS als "getarnte Borreliose"?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=7909</link>
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 14:55:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2">landei</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=7909</guid>
			<description><![CDATA[Borrelien: können sie eine ALS (Amyothrophe Lateralsklerose) oder Multiple Sklerose vortäuschen?<br />
<br />
So stellte man in einem Fall fest , dass ein Mann eine schnell fortschreitende Polyradikulopathie mit verbreiteter Schwäche, Atrophie (Gewebeuntergang) und weiteren typischen Symptomen entwickelte, die eher für eine ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) oder das Guillain-Barre Syndrom sprechen. Doch im Blut konnten Antikörper gegen Borrellien gefunden werden. Eine entsprechend eingeleitete Behandlung brachte dann auch den gewünschten Erfolg.<br />
<br />
In einer anderen Veröffentlichung untersuchte man 19 mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) diagnostizierte Patienten. Fast die Hälfte wies Antikörper gegen Borrelien auf! <br />
<a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2015/11/09/borrelien-multiple-sklerose-als-vortaeuschen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/...taeuschen/</a><br />
<br />
Lyme Disease - Induced Polyradiculopathy Mimicking Amyotrophic Lateral Sclerosis: Case Report<br />
<a href="http://www.greenmedinfo.com/article/lyme-disease-induced-polyradiculopathy-mimicking-amyotrophic-lateral-scleros-0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.greenmedinfo.com/article/lyme...-scleros-0</a><br />
<br />
Immunnologic reactivity against Borrelio burgdorferi in patiens with motor neuron disease<br />
<a href="http://www.greenmedinfo.com/article/immunologic-reactivity-against-borrelia-burgdorferi-patients-motor-neuron" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.greenmedinfo.com/article/immu...tor-neuron</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Borrelien: können sie eine ALS (Amyothrophe Lateralsklerose) oder Multiple Sklerose vortäuschen?<br />
<br />
So stellte man in einem Fall fest , dass ein Mann eine schnell fortschreitende Polyradikulopathie mit verbreiteter Schwäche, Atrophie (Gewebeuntergang) und weiteren typischen Symptomen entwickelte, die eher für eine ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) oder das Guillain-Barre Syndrom sprechen. Doch im Blut konnten Antikörper gegen Borrellien gefunden werden. Eine entsprechend eingeleitete Behandlung brachte dann auch den gewünschten Erfolg.<br />
<br />
In einer anderen Veröffentlichung untersuchte man 19 mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) diagnostizierte Patienten. Fast die Hälfte wies Antikörper gegen Borrelien auf! <br />
<a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2015/11/09/borrelien-multiple-sklerose-als-vortaeuschen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/...taeuschen/</a><br />
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Lyme Disease - Induced Polyradiculopathy Mimicking Amyotrophic Lateral Sclerosis: Case Report<br />
<a href="http://www.greenmedinfo.com/article/lyme-disease-induced-polyradiculopathy-mimicking-amyotrophic-lateral-scleros-0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.greenmedinfo.com/article/lyme...-scleros-0</a><br />
<br />
Immunnologic reactivity against Borrelio burgdorferi in patiens with motor neuron disease<br />
<a href="http://www.greenmedinfo.com/article/immunologic-reactivity-against-borrelia-burgdorferi-patients-motor-neuron" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.greenmedinfo.com/article/immu...tor-neuron</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fallbericht: Panikattacken, Depression und Schmerzen nach Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=6821</link>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 13:35:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=6821</guid>
			<description><![CDATA[Fallbericht: Erstmals auftretende Panikattacken, Depression mit suizidalen Gedanken und somatische Symptome bei einem Patienten mit vorheriger Borreliose.<br />
<br />
Ein 37-jähriger Mann ohne vorherige psychiatrische Krankengeschichte entwickelte Panikattacken, schwere depressive Symptome und Suizidgedanken. Ebenfalls treten neuromuskuläre Beschwerden mit Rückenkrämpfen, Gelenkschmerzen, Myalgien (Muskelschmerzen) und neuropathische Schmerzen auf. Die Symptome begannen zwei Jahre nach einer Borreliose. Diese wurde aufgrund eines positiven Borreliosetests nach einem Zeckenstich erfolgreich behandelt. Während einem stationären Psychiatrieaufenthalt verbesserten sich seine psychischen und physischen Beschwerden nicht durch Antidepressiva und Anxiolytika. Die Panikattacken verschwanden nach einer Langzeitantibiose Monate nach der Entlassung aus der Klinik, da er, trotz negativer Borrelioseantikörper, mit chronische Borreliose diagnostiziert wurde. Er hatte trotzdem weiterhin subklinische depressive Symptome und chronische physische Beschwerden wie Erschöpfung, Myalgien und Neuropathien.<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25922779" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25922779</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fallbericht: Erstmals auftretende Panikattacken, Depression mit suizidalen Gedanken und somatische Symptome bei einem Patienten mit vorheriger Borreliose.<br />
<br />
Ein 37-jähriger Mann ohne vorherige psychiatrische Krankengeschichte entwickelte Panikattacken, schwere depressive Symptome und Suizidgedanken. Ebenfalls treten neuromuskuläre Beschwerden mit Rückenkrämpfen, Gelenkschmerzen, Myalgien (Muskelschmerzen) und neuropathische Schmerzen auf. Die Symptome begannen zwei Jahre nach einer Borreliose. Diese wurde aufgrund eines positiven Borreliosetests nach einem Zeckenstich erfolgreich behandelt. Während einem stationären Psychiatrieaufenthalt verbesserten sich seine psychischen und physischen Beschwerden nicht durch Antidepressiva und Anxiolytika. Die Panikattacken verschwanden nach einer Langzeitantibiose Monate nach der Entlassung aus der Klinik, da er, trotz negativer Borrelioseantikörper, mit chronische Borreliose diagnostiziert wurde. Er hatte trotzdem weiterhin subklinische depressive Symptome und chronische physische Beschwerden wie Erschöpfung, Myalgien und Neuropathien.<br />
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<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25922779" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25922779</a>]]></content:encoded>
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