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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Co-Infektionen]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 02:56:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[AB-Laborstudie zu Bartonellen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15415</link>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 09:03:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15415</guid>
			<description><![CDATA[Schon eine etwas ältere Laborstudie von Embers und Gadila zur antibiotischen Empfindlichkeit von Bartonellen, ich meine bislang nicht eingestellt.<br />
Spannend ist, dass verschiedene Kulturbedingungen verwendet worden sind. Es wurde auch mit Kombinationen gearbeitet, nur diese waren bei intrazellulären Wachstumsbedinungen wirksam. Das könnte ggf. mit erklären, warum Antibiotikatherapien bei gesicherter Bartonellose in bisherigen Fallberichten nicht besonders wirksam gewesen sind.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Antibiotika-Empfindlichkeit von Bartonella, die unter verschiedenen Kulturbedingungen wachsen<br />
<br />
Die Bartonellose wird durch ein gramnegatives intrazelluläres Bakterium verursacht, das zoonotisch übertragen wird. Die durch eine von mehreren Bartonella-Genospezies verursachte Krankheit kann von einem gutartigen, selbstbegrenzten Zustand bis zu einer hochgradig morbiden und lebensbedrohlichen Erkrankung reichen. Die derzeitigen Standardantibiotika sind im Allgemeinen bei akuten Infektionen wirksam; dazu gehören Azithromycin oder Erythromycin, Doxycyclin, Gentamicin, Rifampin und Ciprofloxacin. Die Behandlung der chronischen Infektion ist jedoch nach wie vor problematisch. Wir testeten sechs verschiedene Antibiotika auf ihre Fähigkeit, das Wachstum von Bartonella sp. in den Standard-Insektenmedien und in einem Anreicherungsmedium zu stoppen. Alle Antibiotika (Ceftriaxon, Doxycyclin, Gentamycin, Azithromycin, Ampicillin und Azlocillin) wiesen minimale Hemmkonzentrationen (MHK) von unter 0,5 µg/ml im BAPGM-Anreicherungsmedium auf, waren aber bei Verwendung des Standardinsektenmediums unwirksam in der Wachstumshemmung. Azlocillin war mit einer MHK von 0,01 µg/ml am stärksten. Wurde Bartonella unter intrazellulären Wachstumsbedingungen getestet, war keines der Antibiotika einzeln wirksam. Es wurde jedoch eine Wachstumshemmung beobachtet, wenn Azlocillin und Azithromycin kombiniert wurden. Diese Studien verdeutlichen den Einfluss des Wachstumsmediums und der intrazellulären Umgebung auf die Prüfung der Antibiotikaempfindlichkeit und weisen darauf hin, dass Azlocillin in Kombination mit Azithromycin eine wirksame Arzneimittelkombination für die Behandlung der Bartonellose sein könnte.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
Link zum Volltext:<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8229624/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8229624/</a><br />
<br />
<br />
Siehe hierzu auch die aktuelle Spendensammlung für weitere Bartonellenforschung im Mausmodell und zu Biofilmen:<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15390" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...?tid=15390</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon eine etwas ältere Laborstudie von Embers und Gadila zur antibiotischen Empfindlichkeit von Bartonellen, ich meine bislang nicht eingestellt.<br />
Spannend ist, dass verschiedene Kulturbedingungen verwendet worden sind. Es wurde auch mit Kombinationen gearbeitet, nur diese waren bei intrazellulären Wachstumsbedinungen wirksam. Das könnte ggf. mit erklären, warum Antibiotikatherapien bei gesicherter Bartonellose in bisherigen Fallberichten nicht besonders wirksam gewesen sind.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Antibiotika-Empfindlichkeit von Bartonella, die unter verschiedenen Kulturbedingungen wachsen<br />
<br />
Die Bartonellose wird durch ein gramnegatives intrazelluläres Bakterium verursacht, das zoonotisch übertragen wird. Die durch eine von mehreren Bartonella-Genospezies verursachte Krankheit kann von einem gutartigen, selbstbegrenzten Zustand bis zu einer hochgradig morbiden und lebensbedrohlichen Erkrankung reichen. Die derzeitigen Standardantibiotika sind im Allgemeinen bei akuten Infektionen wirksam; dazu gehören Azithromycin oder Erythromycin, Doxycyclin, Gentamicin, Rifampin und Ciprofloxacin. Die Behandlung der chronischen Infektion ist jedoch nach wie vor problematisch. Wir testeten sechs verschiedene Antibiotika auf ihre Fähigkeit, das Wachstum von Bartonella sp. in den Standard-Insektenmedien und in einem Anreicherungsmedium zu stoppen. Alle Antibiotika (Ceftriaxon, Doxycyclin, Gentamycin, Azithromycin, Ampicillin und Azlocillin) wiesen minimale Hemmkonzentrationen (MHK) von unter 0,5 µg/ml im BAPGM-Anreicherungsmedium auf, waren aber bei Verwendung des Standardinsektenmediums unwirksam in der Wachstumshemmung. Azlocillin war mit einer MHK von 0,01 µg/ml am stärksten. Wurde Bartonella unter intrazellulären Wachstumsbedingungen getestet, war keines der Antibiotika einzeln wirksam. Es wurde jedoch eine Wachstumshemmung beobachtet, wenn Azlocillin und Azithromycin kombiniert wurden. Diese Studien verdeutlichen den Einfluss des Wachstumsmediums und der intrazellulären Umgebung auf die Prüfung der Antibiotikaempfindlichkeit und weisen darauf hin, dass Azlocillin in Kombination mit Azithromycin eine wirksame Arzneimittelkombination für die Behandlung der Bartonellose sein könnte.<br />
<br />
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</blockquote>
<br />
Link zum Volltext:<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8229624/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8229624/</a><br />
<br />
<br />
Siehe hierzu auch die aktuelle Spendensammlung für weitere Bartonellenforschung im Mausmodell und zu Biofilmen:<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15390" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...?tid=15390</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue FSME-S1-Leitlinie (AWMF)]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13680</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 21:15:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13680</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/030-035l_S1_Fruehsommer_Meningoenzephalitis_FSME_2020-02.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitli...020-02.pdf</a><br />
<br />
Vollständig überarbeitet: Januar 2020 Gültig bis: Dezember 2024<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diagnosestellung</span><ul class="mycode_list"><li>Aufenthalt in einem FSME-Risikogebiet<br />
</li>
<li>erheblich reduziertes Allgemeinbefinden mit hohem Fieber- und Kopfschmerzen<br />
</li>
<li>fakultativ neurologische Ausfälle im Sinne von Bewusstseins- und Gleichgewichtsstörungen, Lähmungen von Hirnnerven oder Extremitäten<br />
</li>
<li>Nachweis von FSME-spezifischen IgM- und IgG-Antikörpern im Serum<br />
</li>
<li>Pleozytose im Liquor (sehr selten normale Zellzahl)<br />
</li>
<li>erhöhter FSME-spezifischer Antikörper-Index spätestens 4 Wochen nach Symptombeginn (in Zweifelsfällen)<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Therapeutisches Prozedere</span><br />
<ul class="mycode_list"><li>in den ersten 72 Stunden 6-stündliche Überprüfung des neurologischen Befunds und der Vitalkapazität (wegen der Möglichkeit einer fulminanten Entwicklung einer Hirnstammenzephalitis und/oder Myelitis mit der Notwendigkeit einer assistierten Beatmung)<br />
</li>
<li>Es steht kein kausal wirksames Virustatikum zur Verfügung. Über eine mögliche Wirksamkeit von Immunmodulatoren ist nichts bekannt.<br />
</li>
<li>Fiebersenkung erst ab einer Körpertemperatur &gt; 39°C<br />
</li>
<li>Analgesie und Anfallsbehandlung nach Bedarf<br />
</li>
<li>Reha-Maßnahmen nach Bedarf<br />
</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/030-035l_S1_Fruehsommer_Meningoenzephalitis_FSME_2020-02.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitli...020-02.pdf</a><br />
<br />
Vollständig überarbeitet: Januar 2020 Gültig bis: Dezember 2024<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diagnosestellung</span><ul class="mycode_list"><li>Aufenthalt in einem FSME-Risikogebiet<br />
</li>
<li>erheblich reduziertes Allgemeinbefinden mit hohem Fieber- und Kopfschmerzen<br />
</li>
<li>fakultativ neurologische Ausfälle im Sinne von Bewusstseins- und Gleichgewichtsstörungen, Lähmungen von Hirnnerven oder Extremitäten<br />
</li>
<li>Nachweis von FSME-spezifischen IgM- und IgG-Antikörpern im Serum<br />
</li>
<li>Pleozytose im Liquor (sehr selten normale Zellzahl)<br />
</li>
<li>erhöhter FSME-spezifischer Antikörper-Index spätestens 4 Wochen nach Symptombeginn (in Zweifelsfällen)<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Therapeutisches Prozedere</span><br />
<ul class="mycode_list"><li>in den ersten 72 Stunden 6-stündliche Überprüfung des neurologischen Befunds und der Vitalkapazität (wegen der Möglichkeit einer fulminanten Entwicklung einer Hirnstammenzephalitis und/oder Myelitis mit der Notwendigkeit einer assistierten Beatmung)<br />
</li>
<li>Es steht kein kausal wirksames Virustatikum zur Verfügung. Über eine mögliche Wirksamkeit von Immunmodulatoren ist nichts bekannt.<br />
</li>
<li>Fiebersenkung erst ab einer Körpertemperatur &gt; 39°C<br />
</li>
<li>Analgesie und Anfallsbehandlung nach Bedarf<br />
</li>
<li>Reha-Maßnahmen nach Bedarf<br />
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Persistenz von Babesien beim Menschen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12995</link>
			<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 19:35:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12995</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>DeepL Übersetzer schrieb:</cite>Persistenz der Babesia microti Infektion beim Menschen <br />
<br />
Persistente Infektionen sind ein charakteristisches Merkmal der Babesiose, einer weltweit auftretenden, durch Zecken übertragenen Krankheit, die von Mitgliedern der Gattung Babesia verursacht wird. Die Persistenz der Babesia-Infektion in Reservoirwirten erhöht die Wahrscheinlichkeit des Überlebens und der Übertragung dieser Krankheitserreger. Zu den Laborgeräten zum Nachweis von Babesia in roten Blutkörperchen gehören der mikroskopische Nachweis mittels peripherer Blutabstriche, der Nachweis von Nukleinsäure (Polymerase-Kettenreaktion und transkriptionsvermittelte Amplifikation), der Antigennachweis und der Antikörpernachweis. Babesia microti, die Hauptursache der menschlichen Babesiose, kann immunkompetente Personen bis zu zwei Jahre lang asymptomatisch infizieren. Chronisch infizierte Blutspender können den Erreger durch Bluttransfusion auf eine andere Person übertragen. Die durch Transfusionen übertragene Babesiose verursacht in etwa einem Fünftel der Fälle schwere Komplikationen und den Tod. Immunsupprimierte Patienten, auch solche mit Asplenie, HIV/AIDS, Malignität oder auf immunsuppressiven Medikamenten, erleiden oft eine schwere Erkrankung, die trotz Anti-Babesia-Therapie bis zu zwei Jahre später rückfällig werden kann. Persistente Babesia-Infektion wird durch Babesia-Immunausweichungsstrategien und beeinträchtigte Immunmechanismen des Wirtes gefördert. Die gesundheitliche Belastung durch hartnäckige und rezidivierende Babesiose kann durch die Entwicklung neuer therapeutischer Maßnahmen, wie neuer parasitärer Medikamente oder Medikamentenkombinationen, verbesserter Strategien zur Dauer der parasitären Medikamente oder Immunglobulinpräparate, und neuer präventiver Ansätze, einschließlich Früherkennungsmethoden, Zeckenvermeidung und Blutspenderscreening, minimiert werden.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote><br />
Bis zu zwei Jahre persistierende asymptomatische Infektion bei Immunkompetenten? Was ist dann bei Co-Infektionen mit Borrelien und Patienten mit untypischen Verläufen? Eine chronische Infektion in Abwesenheit von Fieber wurde ja bisher als unwahrscheinlich bezeichnet in den USA...<br />
Mich würde interessieren, ob in Deutschland schon mal Blutkonserven nach Babesien (nicht nur Babesia microti) gescreent wurden und falls ja mit welchem Ergebnis. <br />
<br />
Link zur Studie:<br />
<a href="https://www.mdpi.com/2076-0817/8/3/102/htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.mdpi.com/2076-0817/8/3/102/htm</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>DeepL Übersetzer schrieb:</cite>Persistenz der Babesia microti Infektion beim Menschen <br />
<br />
Persistente Infektionen sind ein charakteristisches Merkmal der Babesiose, einer weltweit auftretenden, durch Zecken übertragenen Krankheit, die von Mitgliedern der Gattung Babesia verursacht wird. Die Persistenz der Babesia-Infektion in Reservoirwirten erhöht die Wahrscheinlichkeit des Überlebens und der Übertragung dieser Krankheitserreger. Zu den Laborgeräten zum Nachweis von Babesia in roten Blutkörperchen gehören der mikroskopische Nachweis mittels peripherer Blutabstriche, der Nachweis von Nukleinsäure (Polymerase-Kettenreaktion und transkriptionsvermittelte Amplifikation), der Antigennachweis und der Antikörpernachweis. Babesia microti, die Hauptursache der menschlichen Babesiose, kann immunkompetente Personen bis zu zwei Jahre lang asymptomatisch infizieren. Chronisch infizierte Blutspender können den Erreger durch Bluttransfusion auf eine andere Person übertragen. Die durch Transfusionen übertragene Babesiose verursacht in etwa einem Fünftel der Fälle schwere Komplikationen und den Tod. Immunsupprimierte Patienten, auch solche mit Asplenie, HIV/AIDS, Malignität oder auf immunsuppressiven Medikamenten, erleiden oft eine schwere Erkrankung, die trotz Anti-Babesia-Therapie bis zu zwei Jahre später rückfällig werden kann. Persistente Babesia-Infektion wird durch Babesia-Immunausweichungsstrategien und beeinträchtigte Immunmechanismen des Wirtes gefördert. Die gesundheitliche Belastung durch hartnäckige und rezidivierende Babesiose kann durch die Entwicklung neuer therapeutischer Maßnahmen, wie neuer parasitärer Medikamente oder Medikamentenkombinationen, verbesserter Strategien zur Dauer der parasitären Medikamente oder Immunglobulinpräparate, und neuer präventiver Ansätze, einschließlich Früherkennungsmethoden, Zeckenvermeidung und Blutspenderscreening, minimiert werden.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote><br />
Bis zu zwei Jahre persistierende asymptomatische Infektion bei Immunkompetenten? Was ist dann bei Co-Infektionen mit Borrelien und Patienten mit untypischen Verläufen? Eine chronische Infektion in Abwesenheit von Fieber wurde ja bisher als unwahrscheinlich bezeichnet in den USA...<br />
Mich würde interessieren, ob in Deutschland schon mal Blutkonserven nach Babesien (nicht nur Babesia microti) gescreent wurden und falls ja mit welchem Ergebnis. <br />
<br />
Link zur Studie:<br />
<a href="https://www.mdpi.com/2076-0817/8/3/102/htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.mdpi.com/2076-0817/8/3/102/htm</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chlamydia pneumoniae in Patienten mit KHK]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12861</link>
			<pubDate>Wed, 29 May 2019 17:52:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12861</guid>
			<description><![CDATA[Cpn spielt ja häufig auch eine Rolle als Coinfektion. Hier eine Studie an Patienten mit koronarer Herzkrankheit.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund</span>: In dieser Studie soll die Chlamydia pneumoniae-Infektion (PC) bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit untersucht werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Methode</span>: Als Fallgruppe wurden insgesamt 92 Patienten mit koronarer Herzkrankheit ausgewählt, die mit einer perkutanen Koronarintervention (PCI) behandelt wurden. Zusätzlich wurden 50 gesunde Personen als Kontrollgruppe eingeschrieben. Die Inzidenzen von CP-Infektion und Serum-Chlamydia pneumoniae-IgA-Antikörper (CP-IgA), hochempfindlichem C-reaktivem Protein (hs-CRP) und Interleukin-6 (IL-6) wurden in diesen beiden Gruppen verglichen. Die Klassifikation der Koronararterienläsion, die Inzidenz perioperativer kardiovaskulärer Ereignisse und unerwünschter Prognoseereignisse innerhalb von sechs Monaten nach dem Eingriff wurden verglichen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ergebnisse</span>: Die Inzidenz von CP-Infektionen war in der Fallgruppe höher (42,4% vs. 0%, P &lt;0,05). Darüber hinaus waren 17 Patienten in Grad I, 39 Patienten in Grad II und 36 Patienten in Grad III. Die Inzidenzen für diese drei Arten von Patienten waren 17,6, 30,8 und 66,7%. Die Inzidenz von CP-Infektionen bei Grad III war höher als die von Grad I oder II (P &lt;0,05). Die CP-IgA-, hs-CRP- und IL-6-Spiegel im Serum stiegen mit der Schwere der Erkrankung der Herzkranzgefäße (P &lt;0,05), und die hs-CRP- und IL-6-Spiegel im Serum waren bei Patienten mit perioperativen kardiovaskulären Ereignissen höher (P &lt;0,05) 0,05). Darüber hinaus waren auch die Serum-CP-IgA-Spiegel der Patienten mit unerwünschten Prognoseereignissen höher<br />
(P &lt;0,05).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlussfolgerungen</span>: Patienten mit koronarer Herzkrankheit weisen eine hohe CP-Infektionsrate auf. Der Infektionsgrad ist relevant für die Schwere der Koronararterienläsionen und die postoperative Prognose von Patienten, was darauf hindeutet, dass die CP-Infektion ein wichtiger Faktor sein kann, der die Inzidenz und Prognose von koronaren Herzerkrankungen beeinflusst.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei Patienten in der Fallgruppe waren 39 Patienten positiv für CP-IgA und die CP-Infektionsrate betrug 42,4%. Alle Probanden in der Kontrollgruppe waren negativ für CP-IgA und die CP-Infektionsrate betrug 0.</span></blockquote>
<br />
In dieser Studie wurde als Marker für eine aktive Infektion scheinbar IgA gemessen. Erstaunlich auch, dass in der Kontrollgruppe (n = 50) keiner IgA-positiv war, in der Patientengruppe dagegen 42 %.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Cpn spielt ja häufig auch eine Rolle als Coinfektion. Hier eine Studie an Patienten mit koronarer Herzkrankheit.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund</span>: In dieser Studie soll die Chlamydia pneumoniae-Infektion (PC) bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit untersucht werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Methode</span>: Als Fallgruppe wurden insgesamt 92 Patienten mit koronarer Herzkrankheit ausgewählt, die mit einer perkutanen Koronarintervention (PCI) behandelt wurden. Zusätzlich wurden 50 gesunde Personen als Kontrollgruppe eingeschrieben. Die Inzidenzen von CP-Infektion und Serum-Chlamydia pneumoniae-IgA-Antikörper (CP-IgA), hochempfindlichem C-reaktivem Protein (hs-CRP) und Interleukin-6 (IL-6) wurden in diesen beiden Gruppen verglichen. Die Klassifikation der Koronararterienläsion, die Inzidenz perioperativer kardiovaskulärer Ereignisse und unerwünschter Prognoseereignisse innerhalb von sechs Monaten nach dem Eingriff wurden verglichen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ergebnisse</span>: Die Inzidenz von CP-Infektionen war in der Fallgruppe höher (42,4% vs. 0%, P &lt;0,05). Darüber hinaus waren 17 Patienten in Grad I, 39 Patienten in Grad II und 36 Patienten in Grad III. Die Inzidenzen für diese drei Arten von Patienten waren 17,6, 30,8 und 66,7%. Die Inzidenz von CP-Infektionen bei Grad III war höher als die von Grad I oder II (P &lt;0,05). Die CP-IgA-, hs-CRP- und IL-6-Spiegel im Serum stiegen mit der Schwere der Erkrankung der Herzkranzgefäße (P &lt;0,05), und die hs-CRP- und IL-6-Spiegel im Serum waren bei Patienten mit perioperativen kardiovaskulären Ereignissen höher (P &lt;0,05) 0,05). Darüber hinaus waren auch die Serum-CP-IgA-Spiegel der Patienten mit unerwünschten Prognoseereignissen höher<br />
(P &lt;0,05).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlussfolgerungen</span>: Patienten mit koronarer Herzkrankheit weisen eine hohe CP-Infektionsrate auf. Der Infektionsgrad ist relevant für die Schwere der Koronararterienläsionen und die postoperative Prognose von Patienten, was darauf hindeutet, dass die CP-Infektion ein wichtiger Faktor sein kann, der die Inzidenz und Prognose von koronaren Herzerkrankungen beeinflusst.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei Patienten in der Fallgruppe waren 39 Patienten positiv für CP-IgA und die CP-Infektionsrate betrug 42,4%. Alle Probanden in der Kontrollgruppe waren negativ für CP-IgA und die CP-Infektionsrate betrug 0.</span></blockquote>
<br />
In dieser Studie wurde als Marker für eine aktive Infektion scheinbar IgA gemessen. Erstaunlich auch, dass in der Kontrollgruppe (n = 50) keiner IgA-positiv war, in der Patientengruppe dagegen 42 %.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fallbericht zu Bartonellen-Infektion und PANS (inkl. Hautläsion)]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12687</link>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 01:51:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=0">Ehemaliges Mitglied 1</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12687</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe den Fallbericht für Leser, die den Link nicht in Englisch lesen können, relativ ausführlich gehalten, wobei ich mich bemüht habe, den Sachverhalt in eigenen Worten auszudrücken. Wenn das nicht erlaubt ist, versuche ich es gerne erneut und fasse mich dann kürzer.<br />
Grüße Niko<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6423671/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6423671/</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bartonella henselae Bloodstream Infection in a Boy With Pediatric Acute-Onset Neuropsychiatric Syndrome</span>,<br />
Edward B. Breitschwerdt, Rosalie Greenberg, Ricardo G Maggi, B Robert Mozayeni, Allen Lewis, and Julie M Bradley, Journal of Central Nervous System Disease Volume 11: 1–8 © The Author(s) 2019<br />
<br />
Der Fall deutet darauf hin, dass eine B. henselae Blutbahninfektion zu fortschreitenden, hartnäckigen neuropsychiatrischen Symptomen vereinbar mit dem "Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome" beitragen kann.<br />
<br />
Das "Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome" (PANS) ist durch einen ungewöhnlich abrupten Beginn kognitiver, verhaltensbezogener oder neurologischer Symptome gekennzeichnet. Siehe zusätzlich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pediatric_Acute-onset_Neuropsychiatric_Syndrome" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wikipedia</a><br />
<br />
Dieser Bericht beschreibt den Fall eines 14-jährigen Jungen, der über viele Monate von mehreren Spezialisten auf plötzlich auftretendes psychotisches Verhalten (Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Selbstmord- und Mordgedanken) untersucht wurde. Für 18 Monate blieb er psychotisch trotz vier Krankenhausaufenthalten, therapeutischer Behandlungsversuche mit mehreren psychiatrischen Medikamentenkombinationen und immunsuppressiver Behandlung von Autoimmunenzephalitis. <br />
Nach der Entwicklung von Hautläsionen (Siehe Abbildung 3) wurde Neurobartonellose diagnostiziert.<br />
<br />
Die Abbildung 3 zeigt zwei Fotos von Hautläsionen (linker Oberschenkel, medial; rechte Achsel, medial), die von den Eltern aufgenommen wurden, einige Monate nachdem erstmals Hautläsionen beobachtet wurden. Diese veranlassten den behandelnden Arzt, die Neurobartonellose als Ursache für das PANS zu vermuten.<br />
<br />
Anschließend, trotz ca. zweimonatiger Doxycyclin-Verabreichung, wurde Bartonella henselae-DNA aus dem Blut des Patienten und aus Blutkulturen PCR-amplifiziert und sequenziert. Die B. henselae-Serologie war negativ.<br />
Während der Behandlung mit einer antimikrobiellen Kombinationstherapie erlebte er einen allmählichen progressiven Rückgang der neuropsychiatrischen Symptome. Die Behandlung mit Psychopharmaka konnte eingestellt werden. Die Bartonellen-assoziierten Hautläsionen bildeten sich zurück. Alle Aktivitäten aus der Zeit vor der Erkrankung kehrten zurück.<br />
<br />
Zur Beurteilung der Exposition von Bartonella spp. und der Blutbahninfektion wurden die folgenden Verfahren verwendet: Bartonellen-Serologie (IFT), PCR-Amplifikation [Zitat Wikipedia: Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist eine Methode, um die Erbsubstanz DNS in vitro zu vervielfältigen.], DNA-Sequenzierung [Zitat Wikipedia: DNA-Sequenzierung ist die Bestimmung der Nukleotid-Abfolge in einem DNA-Molekül.] und Blutkultur. Zur Beurteilung möglicher Co-Infektionen wurden PCR-Assays, die auf andere vektorübertragene Infektionen abzielen, durchgeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe den Fallbericht für Leser, die den Link nicht in Englisch lesen können, relativ ausführlich gehalten, wobei ich mich bemüht habe, den Sachverhalt in eigenen Worten auszudrücken. Wenn das nicht erlaubt ist, versuche ich es gerne erneut und fasse mich dann kürzer.<br />
Grüße Niko<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6423671/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6423671/</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bartonella henselae Bloodstream Infection in a Boy With Pediatric Acute-Onset Neuropsychiatric Syndrome</span>,<br />
Edward B. Breitschwerdt, Rosalie Greenberg, Ricardo G Maggi, B Robert Mozayeni, Allen Lewis, and Julie M Bradley, Journal of Central Nervous System Disease Volume 11: 1–8 © The Author(s) 2019<br />
<br />
Der Fall deutet darauf hin, dass eine B. henselae Blutbahninfektion zu fortschreitenden, hartnäckigen neuropsychiatrischen Symptomen vereinbar mit dem "Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome" beitragen kann.<br />
<br />
Das "Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome" (PANS) ist durch einen ungewöhnlich abrupten Beginn kognitiver, verhaltensbezogener oder neurologischer Symptome gekennzeichnet. Siehe zusätzlich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pediatric_Acute-onset_Neuropsychiatric_Syndrome" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wikipedia</a><br />
<br />
Dieser Bericht beschreibt den Fall eines 14-jährigen Jungen, der über viele Monate von mehreren Spezialisten auf plötzlich auftretendes psychotisches Verhalten (Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Selbstmord- und Mordgedanken) untersucht wurde. Für 18 Monate blieb er psychotisch trotz vier Krankenhausaufenthalten, therapeutischer Behandlungsversuche mit mehreren psychiatrischen Medikamentenkombinationen und immunsuppressiver Behandlung von Autoimmunenzephalitis. <br />
Nach der Entwicklung von Hautläsionen (Siehe Abbildung 3) wurde Neurobartonellose diagnostiziert.<br />
<br />
Die Abbildung 3 zeigt zwei Fotos von Hautläsionen (linker Oberschenkel, medial; rechte Achsel, medial), die von den Eltern aufgenommen wurden, einige Monate nachdem erstmals Hautläsionen beobachtet wurden. Diese veranlassten den behandelnden Arzt, die Neurobartonellose als Ursache für das PANS zu vermuten.<br />
<br />
Anschließend, trotz ca. zweimonatiger Doxycyclin-Verabreichung, wurde Bartonella henselae-DNA aus dem Blut des Patienten und aus Blutkulturen PCR-amplifiziert und sequenziert. Die B. henselae-Serologie war negativ.<br />
Während der Behandlung mit einer antimikrobiellen Kombinationstherapie erlebte er einen allmählichen progressiven Rückgang der neuropsychiatrischen Symptome. Die Behandlung mit Psychopharmaka konnte eingestellt werden. Die Bartonellen-assoziierten Hautläsionen bildeten sich zurück. Alle Aktivitäten aus der Zeit vor der Erkrankung kehrten zurück.<br />
<br />
Zur Beurteilung der Exposition von Bartonella spp. und der Blutbahninfektion wurden die folgenden Verfahren verwendet: Bartonellen-Serologie (IFT), PCR-Amplifikation [Zitat Wikipedia: Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist eine Methode, um die Erbsubstanz DNS in vitro zu vervielfältigen.], DNA-Sequenzierung [Zitat Wikipedia: DNA-Sequenzierung ist die Bestimmung der Nukleotid-Abfolge in einem DNA-Molekül.] und Blutkultur. Zur Beurteilung möglicher Co-Infektionen wurden PCR-Assays, die auf andere vektorübertragene Infektionen abzielen, durchgeführt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hohe Seroprävalenz von Babesia in Schweden]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12271</link>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 20:42:13 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12271</guid>
			<description><![CDATA[Neue Studie aus Schweden, Co-Autor ist Prof. Hunfeld.<br />
<br />
Hohe Seroprävalenz von Babesia-Antikörpern bei Borrelia burgdorferi infizierten Menschen in Schweden.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Deep L Übersetzung schrieb:</cite>In Nordeuropa sind zeckenübertragene Krankheiten wie Lyme-Borreliose (LB) und Zeckenenzephalitis (FSME) bekannt. Die tatsächliche Inzidenz von Babesia-Infektionen ist jedoch nach wie vor schwer fassbar. In dieser Studie wurde die Prävalenz von Antikörpern gegen zwei Babesia spp. in einer Kohorte von Patienten untersucht, die für Borrelien (B.) burgdorferi sensu lato (s.l.) seropositiv waren. Die Daten wurden mit einer Kontrollgruppe von gesunden Personen verglichen. Die Seren wurden von 283 Individuen gesammelt, die in der südlichsten Region Schwedens, im Kreis Skåne, leben. Fast ein Drittel der Seren stammten von Patienten mit einer bestätigten seropositiven Reaktion gegen B. burgdorferi s.l. Alle Seren wurden auf IgG-Antikörper gegen Babesia (Ba.) microti und Ba. divergente durch indirekte fluoreszierende Antikörper (IFA) untersucht. Seropositive IgG-Titer für mindestens einen der Babesia spp. waren signifikant häufiger (p &lt; 0,05) bei Individuen, die für Borrelien seropositiv waren (16,3%) als die gesunde Kontrollgruppe (2,5%). Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Babesia-Infektionen tatsächlich sehr häufig bei Personen auftreten können, die Zeckenbissen ausgesetzt waren. Darüber hinaus deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die menschliche Babesiose bei Patienten mit relevanten Symptomen berücksichtigt werden sollte, insbesondere bei splenektomierten und anderen immungeschwächten Personen. Schließlich stellen die Daten die derzeitigen Bluttransfusionsverfahren in Frage und verdeutlichen das derzeit mangelnde Bewusstsein für den Parasiten in Nordeuropa.</blockquote><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30389326" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30389326</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Studie aus Schweden, Co-Autor ist Prof. Hunfeld.<br />
<br />
Hohe Seroprävalenz von Babesia-Antikörpern bei Borrelia burgdorferi infizierten Menschen in Schweden.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Deep L Übersetzung schrieb:</cite>In Nordeuropa sind zeckenübertragene Krankheiten wie Lyme-Borreliose (LB) und Zeckenenzephalitis (FSME) bekannt. Die tatsächliche Inzidenz von Babesia-Infektionen ist jedoch nach wie vor schwer fassbar. In dieser Studie wurde die Prävalenz von Antikörpern gegen zwei Babesia spp. in einer Kohorte von Patienten untersucht, die für Borrelien (B.) burgdorferi sensu lato (s.l.) seropositiv waren. Die Daten wurden mit einer Kontrollgruppe von gesunden Personen verglichen. Die Seren wurden von 283 Individuen gesammelt, die in der südlichsten Region Schwedens, im Kreis Skåne, leben. Fast ein Drittel der Seren stammten von Patienten mit einer bestätigten seropositiven Reaktion gegen B. burgdorferi s.l. Alle Seren wurden auf IgG-Antikörper gegen Babesia (Ba.) microti und Ba. divergente durch indirekte fluoreszierende Antikörper (IFA) untersucht. Seropositive IgG-Titer für mindestens einen der Babesia spp. waren signifikant häufiger (p &lt; 0,05) bei Individuen, die für Borrelien seropositiv waren (16,3%) als die gesunde Kontrollgruppe (2,5%). Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Babesia-Infektionen tatsächlich sehr häufig bei Personen auftreten können, die Zeckenbissen ausgesetzt waren. Darüber hinaus deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die menschliche Babesiose bei Patienten mit relevanten Symptomen berücksichtigt werden sollte, insbesondere bei splenektomierten und anderen immungeschwächten Personen. Schließlich stellen die Daten die derzeitigen Bluttransfusionsverfahren in Frage und verdeutlichen das derzeit mangelnde Bewusstsein für den Parasiten in Nordeuropa.</blockquote><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30389326" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30389326</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bartonella henselae DNS bei seronegativer Katzenkratzkrankheit]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11626</link>
			<pubDate>Fri, 04 May 2018 18:10:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11626</guid>
			<description><![CDATA[Neue Studie aus Japan:<br />
<br />
Ein Real-Time PCR wurde zum Nachweis von Bartonella henselae DNS bei 80 Patienten mit vermuteter Bartonelleninfektion getestet.<br />
Bei den 17 seropositiven Patienten konnte in 6 Fällen (35,3 %) Bartonella henselae-DNS nachgewiesen werden. Dies war bei 7,9% (5/63) der seronegativen Patienten ebenfalls der Fall. Der kombinierte Einsatz von serologischen Tests und Echtzeit-PCR zur Analyse von Blutproben wird für die schnelle, nichtinvasive Labordiagnostik von Katzenkratzerkrankungen empfohlen.<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29664374" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29664374</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Studie aus Japan:<br />
<br />
Ein Real-Time PCR wurde zum Nachweis von Bartonella henselae DNS bei 80 Patienten mit vermuteter Bartonelleninfektion getestet.<br />
Bei den 17 seropositiven Patienten konnte in 6 Fällen (35,3 %) Bartonella henselae-DNS nachgewiesen werden. Dies war bei 7,9% (5/63) der seronegativen Patienten ebenfalls der Fall. Der kombinierte Einsatz von serologischen Tests und Echtzeit-PCR zur Analyse von Blutproben wird für die schnelle, nichtinvasive Labordiagnostik von Katzenkratzerkrankungen empfohlen.<br />
<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29664374" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29664374</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Toxoplasmose - 27 interessante Fallbeispiele inkl. Therapievorschläge]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10845</link>
			<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 20:12:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=65">Regi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10845</guid>
			<description><![CDATA[Ich ziehe mir gerade einen Artikel rein, den ich in Facebook bei OnLyme fand. Toxoplasmose könnte insbesondere für Betroffene interessant sein, deren Symptome Muskelkschmerzen/-schwäche, Psychoterror (Angst, Reizbarkeit, Depression, Schlaflosigkeit) und Herzkasper auf die Borreliosetherapie nicht oder nur ungenügend ansprechen.<br />
Hier gehts zum Artikel:<br />
<a href="http://www.hertener-praxisnetz.de/downloads/toxoartikel%2020.5.17%20PDF.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hertener-praxisnetz.de/downlo...%20PDF.pdf</a><br />
<br />
Ich bedanke mich bei der Person, die das auf Facebook eingestellt hat.<br />
<br />
LG, Regi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich ziehe mir gerade einen Artikel rein, den ich in Facebook bei OnLyme fand. Toxoplasmose könnte insbesondere für Betroffene interessant sein, deren Symptome Muskelkschmerzen/-schwäche, Psychoterror (Angst, Reizbarkeit, Depression, Schlaflosigkeit) und Herzkasper auf die Borreliosetherapie nicht oder nur ungenügend ansprechen.<br />
Hier gehts zum Artikel:<br />
<a href="http://www.hertener-praxisnetz.de/downloads/toxoartikel%2020.5.17%20PDF.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hertener-praxisnetz.de/downlo...%20PDF.pdf</a><br />
<br />
Ich bedanke mich bei der Person, die das auf Facebook eingestellt hat.<br />
<br />
LG, Regi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FSME- Epidemiologisches Bulletin RKI]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10283</link>
			<pubDate>Thu, 25 May 2017 11:28:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10283</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das Robert Koch-Institut hat im Epidemiologischen Bulletin 17/2017 die neue Karte der FSME-Risikogebiete veröffentlicht. In Deutschland besteht weiterhin ein Risiko für eine FSME-Infektion vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen. Einzelne Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen (LK Marburg-Biedenkopf), im Saarland (Saar-Pfalz-Kreis), in Rheinland-Pfalz (LK Birkenfeld), und seit 2014 mit dem LK Vogtlandkreis auch in Sachsen. Wie im Vorjahr sind 146 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert.<br />
<br />
Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine FSME-Impfung für Personen, die in FSME-Risikogebieten Kontakt zu Zecken haben könnten. Nach einem Anstieg der Impfquoten in diesen Gebieten bis ca. 2009/2010 stagnieren sie in den letzten Jahren oder nehmen sogar ab. Ein hoher Anteil der auftretenden FSME-Erkrankungen könnte durch eine Steigerung der Impfquoten insbesondere in Risikogebieten mit besonders hoher FSME-Inzidenz verhindert werden.<br />
<a href="http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/17/Art_01.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Epid...rt_01.html</a></blockquote>
<br />
Im <a href="http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/17_17.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">epiemiologischen Bulletin</a> von 17/2017 werden die <a href="http://flexikon.doccheck.com/de/Inzidenz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Inzidenzraten</a> der Risikogebiete grafisch dargestellt. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=3883" target="_blank">FSME-Risikogebiete.jpg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">38,83 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">5</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zur FSME-Situation in Deutschland im Jahr 2016<br />
Im Jahr 2016 wurden insgesamt 348 FSME-Erkrankungen <br />
übermittelt,  die  die  Referenzdefinition  des  RKI  erfüllten  <br />
(Datenstand:  06.04.2017).  Dies  entsprach  einer  Zunahme  <br />
von  59  %  gegenüber  dem  Vorjahr  (219  FSME-Erkrankun-<br />
gen).  Die  jährliche  Fallzahl  seit  2001  schwankt  stark  zwi-<br />
schen  einem  Minimum  von  195  (2012)  und  einem  Maxi-<br />
mum von 546 (2006), im Median 276. Ein klinisches Bild <br />
mit  neurologischen  Manifestationen  einer  Meningitis,  En-<br />
zephalitis  oder  Myelitis  wurde  2016  bei  50  %  der  übermit-<br />
telten  Erkrankungen  angegeben.  Das  Erkrankungsrisiko  <br />
steigt  ab  dem  Alter  von  40  Jahren  deutlich  an  (s.  Abb.  1).  <br />
Die Erkrankung wird deutlich häufiger bei männlichen als <br />
weiblichen Personen übermittelt. Allerdings war die FSME-<br />
Inzidenz  in  den  beiden  Bundesländern  mit  den  meisten  <br />
FSME-Fällen  (Bayern  und  Baden-Württemberg)  im  Jahr  <br />
2016 in der Altersgruppe der 40- bis 59-Jährigen bei Frau-<br />
en erstmals deutlich höher als bei Männern mit 2,0 vs. 1,3 <br />
Erkr./100.000 Einw. In den vier Vorjahren hatte die jährli-<br />
che Inzidenz bei Männern mit 1,7 konsistent deutlich höher <br />
als bei Frauen (1,1) gelegen (s. auch Abb. 1). Ob dies an einem <br />
veränderten Expositionsverhalten bei Frauen und Männern <br />
liegt, ließ sich bislang noch nicht klären</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das Robert Koch-Institut hat im Epidemiologischen Bulletin 17/2017 die neue Karte der FSME-Risikogebiete veröffentlicht. In Deutschland besteht weiterhin ein Risiko für eine FSME-Infektion vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen. Einzelne Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen (LK Marburg-Biedenkopf), im Saarland (Saar-Pfalz-Kreis), in Rheinland-Pfalz (LK Birkenfeld), und seit 2014 mit dem LK Vogtlandkreis auch in Sachsen. Wie im Vorjahr sind 146 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert.<br />
<br />
Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine FSME-Impfung für Personen, die in FSME-Risikogebieten Kontakt zu Zecken haben könnten. Nach einem Anstieg der Impfquoten in diesen Gebieten bis ca. 2009/2010 stagnieren sie in den letzten Jahren oder nehmen sogar ab. Ein hoher Anteil der auftretenden FSME-Erkrankungen könnte durch eine Steigerung der Impfquoten insbesondere in Risikogebieten mit besonders hoher FSME-Inzidenz verhindert werden.<br />
<a href="http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/17/Art_01.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Epid...rt_01.html</a></blockquote>
<br />
Im <a href="http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/17_17.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">epiemiologischen Bulletin</a> von 17/2017 werden die <a href="http://flexikon.doccheck.com/de/Inzidenz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Inzidenzraten</a> der Risikogebiete grafisch dargestellt. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=3883" target="_blank">FSME-Risikogebiete.jpg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">38,83 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">5</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zur FSME-Situation in Deutschland im Jahr 2016<br />
Im Jahr 2016 wurden insgesamt 348 FSME-Erkrankungen <br />
übermittelt,  die  die  Referenzdefinition  des  RKI  erfüllten  <br />
(Datenstand:  06.04.2017).  Dies  entsprach  einer  Zunahme  <br />
von  59  %  gegenüber  dem  Vorjahr  (219  FSME-Erkrankun-<br />
gen).  Die  jährliche  Fallzahl  seit  2001  schwankt  stark  zwi-<br />
schen  einem  Minimum  von  195  (2012)  und  einem  Maxi-<br />
mum von 546 (2006), im Median 276. Ein klinisches Bild <br />
mit  neurologischen  Manifestationen  einer  Meningitis,  En-<br />
zephalitis  oder  Myelitis  wurde  2016  bei  50  %  der  übermit-<br />
telten  Erkrankungen  angegeben.  Das  Erkrankungsrisiko  <br />
steigt  ab  dem  Alter  von  40  Jahren  deutlich  an  (s.  Abb.  1).  <br />
Die Erkrankung wird deutlich häufiger bei männlichen als <br />
weiblichen Personen übermittelt. Allerdings war die FSME-<br />
Inzidenz  in  den  beiden  Bundesländern  mit  den  meisten  <br />
FSME-Fällen  (Bayern  und  Baden-Württemberg)  im  Jahr  <br />
2016 in der Altersgruppe der 40- bis 59-Jährigen bei Frau-<br />
en erstmals deutlich höher als bei Männern mit 2,0 vs. 1,3 <br />
Erkr./100.000 Einw. In den vier Vorjahren hatte die jährli-<br />
che Inzidenz bei Männern mit 1,7 konsistent deutlich höher <br />
als bei Frauen (1,1) gelegen (s. auch Abb. 1). Ob dies an einem <br />
veränderten Expositionsverhalten bei Frauen und Männern <br />
liegt, ließ sich bislang noch nicht klären</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Forschung Biofilme (Pseudomonas a.)]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9674</link>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 10:42:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4156">Minos75</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9674</guid>
			<description><![CDATA[Ein spannender Artikel von der Forschung zur Biofilmbildung bei Pseudomonas aeruginosa:<br />
<br />
<a href="http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/536685/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanaly...es/536685/</a><br />
<br />
Minos75]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein spannender Artikel von der Forschung zur Biofilmbildung bei Pseudomonas aeruginosa:<br />
<br />
<a href="http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/536685/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanaly...es/536685/</a><br />
<br />
Minos75]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antikörper gegen Babesien und Borrelia]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9617</link>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 09:15:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9617</guid>
			<description><![CDATA[Neue Studie aus den USA:<br />
130 Patienten mit positiven Antikörpertests auf Borreliose wurden auf Antikörper gegen Babesia microti getestet.<br />
26,9 % der Patienten hatten ein positives Testergebnis (IgG und IgM) im IFA-Test, was ein Hinweis auf eine bestehende Co-Infektion sein könnte.<br />
Bei der Kontrollgruppe ohne positiven Borreliosetest konnten bei 6,7% Antikörper gegen Babesien gefunden werden.<br />
<br />
<a href="http://online.liebertpub.com/doi/pdf/10.1089/vbz.2016.2020#utm_source=ETOC&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=vbz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://online.liebertpub.com/doi/pdf/10....mpaign=vbz</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Studie aus den USA:<br />
130 Patienten mit positiven Antikörpertests auf Borreliose wurden auf Antikörper gegen Babesia microti getestet.<br />
26,9 % der Patienten hatten ein positives Testergebnis (IgG und IgM) im IFA-Test, was ein Hinweis auf eine bestehende Co-Infektion sein könnte.<br />
Bei der Kontrollgruppe ohne positiven Borreliosetest konnten bei 6,7% Antikörper gegen Babesien gefunden werden.<br />
<br />
<a href="http://online.liebertpub.com/doi/pdf/10.1089/vbz.2016.2020#utm_source=ETOC&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=vbz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://online.liebertpub.com/doi/pdf/10....mpaign=vbz</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Forschung zu Yersinien]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9553</link>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 11:13:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4156">Minos75</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9553</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
interessantes zur Forschung zu Yersinien:<br />
<br />
<a href="http://www.academia-net.de/news/die-blitzabwehr-der-bakterien/1415357" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.academia-net.de/news/die-blit...en/1415357</a><br />
<br />
Ich finde, dass klingt ganz gut in Hinsicht des Findens von besseren bzw. geeigneten Medikamenten gegen diese <br />
(Co-)Infektion. Sicherlich wird es noch einige gute Zeit dauern, aber es scheint zumindest so, also ob man, im Gegensatz zur Borrelienforschung, damit den gesamten Angriffs-Mechanismus dieses Pathogens verstanden hat, und insofern genau diesen Mechanismus dann mit Medikamenten selbst angreifen bzw. unterbinden kann. <br />
<br />
Lt. meinem Spezi leiden sehr sehr viele Patienten an diesem (opportunistischen) Bakterium in Form einer chronischen Yersiniose. Und diese ist mindestens gleich, wenn nicht noch schwieriger zu behandeln als viele andere bakterielle Infektionen, wenn sie erstmal aus dem Magen-Darm-Trakt ins Lymphsystem gewandert ist.<br />
<br />
Ich finde, diese neuen Forschungserkenntnisse bedeuten etwas neue Hoffnung.    <br />
<br />
Minos75]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
interessantes zur Forschung zu Yersinien:<br />
<br />
<a href="http://www.academia-net.de/news/die-blitzabwehr-der-bakterien/1415357" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.academia-net.de/news/die-blit...en/1415357</a><br />
<br />
Ich finde, dass klingt ganz gut in Hinsicht des Findens von besseren bzw. geeigneten Medikamenten gegen diese <br />
(Co-)Infektion. Sicherlich wird es noch einige gute Zeit dauern, aber es scheint zumindest so, also ob man, im Gegensatz zur Borrelienforschung, damit den gesamten Angriffs-Mechanismus dieses Pathogens verstanden hat, und insofern genau diesen Mechanismus dann mit Medikamenten selbst angreifen bzw. unterbinden kann. <br />
<br />
Lt. meinem Spezi leiden sehr sehr viele Patienten an diesem (opportunistischen) Bakterium in Form einer chronischen Yersiniose. Und diese ist mindestens gleich, wenn nicht noch schwieriger zu behandeln als viele andere bakterielle Infektionen, wenn sie erstmal aus dem Magen-Darm-Trakt ins Lymphsystem gewandert ist.<br />
<br />
Ich finde, diese neuen Forschungserkenntnisse bedeuten etwas neue Hoffnung.    <br />
<br />
Minos75]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FSME- Virus in Zecken-Niederlande]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8989</link>
			<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 10:09:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8989</guid>
			<description><![CDATA[Das niederländische Gesundheitsinstitut RIVM hat eine Warnung herausgegeben- Es geht um ein FSME-Virus das in Zecken auf der Sallandse Heuvelug bei Hirschen gefunden wurde.<br />
<br />
Bisher wurde noch kein Mensch in den Niederlanden mit der Erkrankung diagnostiziert.<br />
<br />
FSME wird seltener als Borreliose durch Zecken übertragen und führt nach Zeckenstich zu Fieber, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen. In schweren Fällen entwickelt sich eine Meningitis. In 1-2% kommt es zu schweren Verläufen, die dauerhafte Schäden oder im schlimmsten Fall zu Todesfällen führen können. <br />
<br />
Die niederländische Behörde ruft daher zu erhöhter Wachsamkeit auch gegenüber FSME auf.  <br />
<br />
<a href="http://www.nltimes.nl/2016/07/01/new-virus-warnings-released-ahead-tick-season/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nltimes.nl/2016/07/01/new-vir...ck-season/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das niederländische Gesundheitsinstitut RIVM hat eine Warnung herausgegeben- Es geht um ein FSME-Virus das in Zecken auf der Sallandse Heuvelug bei Hirschen gefunden wurde.<br />
<br />
Bisher wurde noch kein Mensch in den Niederlanden mit der Erkrankung diagnostiziert.<br />
<br />
FSME wird seltener als Borreliose durch Zecken übertragen und führt nach Zeckenstich zu Fieber, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen. In schweren Fällen entwickelt sich eine Meningitis. In 1-2% kommt es zu schweren Verläufen, die dauerhafte Schäden oder im schlimmsten Fall zu Todesfällen führen können. <br />
<br />
Die niederländische Behörde ruft daher zu erhöhter Wachsamkeit auch gegenüber FSME auf.  <br />
<br />
<a href="http://www.nltimes.nl/2016/07/01/new-virus-warnings-released-ahead-tick-season/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nltimes.nl/2016/07/01/new-vir...ck-season/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rickettsiosen-Neue Leitlinie in den USA]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8865</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 10:26:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8865</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Neueste von zeckenübertragenen Rickettsiosen in den USA – überarbeitete Leitlinie für Diagnose und Behandlung sowie Mangement von Rickettsiosen </span><br />
<br />
(von mir zusammengefasst und übersetzt berichtet in Medscape 23.05.2016) <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schorf an der Einstichstelle</span> eines Zeckenstiches kann auf eine Rickttsieninfektion hinweisen. Unspezifische Begleiterscheinungen wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fieber, Kopfschmerzen, Unwohlsein und Muskelschmerzen</span> sind ein Hinweis auf eine Infektion durch Ricketttsien. Dies können aber auch durch andere Infektionen oder Ursachen ausgelöst sein. <br />
Oft finden sich bei Ehrlichiose und Anaplasmose <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Leukopenie, Thrombozytopenie und leicht erhöhte Werte von Lebertransaminasen</span>. Die serologische Bestimmung ist nicht einfach, da die unterschiedlichen Spezies in den Tests nicht immer erfasst sind, die DNA-Analyse mittels PCR aus dem Blut ist nicht immer empfindlich genug. <br />
<br />
In den USA sind teils andere Erreger als in Europa zu beobachten. Infektionen können jedoch mittelschwer bis lebensbedrohlich verlaufen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Als Mittel der Wahl gilt Doxycyclin und es sollte so schnell wie möglich bereits bei klinischem Verdacht behandelt werden</span>, um Folgeschäden zu vermeiden. Auch für Kinder! gilt hierbei Doxycyclin, solange es nur kurz gegeben wird, als sicher. <br />
<br />
Chris Paddock, MD, MPHTM ist Beauftragter des CDC für Zoonosen durch Rickettsien und berichtete für <br />
Medscape May 23, 2016 : The Very Latest on Tickborne Rickettsial Diseases: Updated Guidelines for Patient Diagnosis and Management <a href="http://www.medscape.com/viewarticle/863060#vp_2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medscape.com/viewarticle/863060#vp_2</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wäre schön, wenn Europa hier mal nachzöge, denn auch hier sind schwerwiegende Rickettsienerkrankungen bekannt! </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Neueste von zeckenübertragenen Rickettsiosen in den USA – überarbeitete Leitlinie für Diagnose und Behandlung sowie Mangement von Rickettsiosen </span><br />
<br />
(von mir zusammengefasst und übersetzt berichtet in Medscape 23.05.2016) <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schorf an der Einstichstelle</span> eines Zeckenstiches kann auf eine Rickttsieninfektion hinweisen. Unspezifische Begleiterscheinungen wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fieber, Kopfschmerzen, Unwohlsein und Muskelschmerzen</span> sind ein Hinweis auf eine Infektion durch Ricketttsien. Dies können aber auch durch andere Infektionen oder Ursachen ausgelöst sein. <br />
Oft finden sich bei Ehrlichiose und Anaplasmose <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Leukopenie, Thrombozytopenie und leicht erhöhte Werte von Lebertransaminasen</span>. Die serologische Bestimmung ist nicht einfach, da die unterschiedlichen Spezies in den Tests nicht immer erfasst sind, die DNA-Analyse mittels PCR aus dem Blut ist nicht immer empfindlich genug. <br />
<br />
In den USA sind teils andere Erreger als in Europa zu beobachten. Infektionen können jedoch mittelschwer bis lebensbedrohlich verlaufen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Als Mittel der Wahl gilt Doxycyclin und es sollte so schnell wie möglich bereits bei klinischem Verdacht behandelt werden</span>, um Folgeschäden zu vermeiden. Auch für Kinder! gilt hierbei Doxycyclin, solange es nur kurz gegeben wird, als sicher. <br />
<br />
Chris Paddock, MD, MPHTM ist Beauftragter des CDC für Zoonosen durch Rickettsien und berichtete für <br />
Medscape May 23, 2016 : The Very Latest on Tickborne Rickettsial Diseases: Updated Guidelines for Patient Diagnosis and Management <a href="http://www.medscape.com/viewarticle/863060#vp_2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medscape.com/viewarticle/863060#vp_2</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wäre schön, wenn Europa hier mal nachzöge, denn auch hier sind schwerwiegende Rickettsienerkrankungen bekannt! </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fallberichte zu persistierender Babesiose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8618</link>
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 12:13:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=48">Valtuille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=8618</guid>
			<description><![CDATA[Zwei Fallberichte zu persistierender Babesiose über mehrere Jahre:<br />
<br />
Ein Bericht aus China: 10 Jahre litt der Patient an Fieberschüben und Fatigue. Trotz AB-Therapie konnten perstierende Erreger festgestellt werden, erst durch Atovaquon werden PCRs negativ. Es handelte sich um eine neue Babesien-Spezies:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27025290" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27025290</a><br />
<br />
Ein Bericht aus den USA (von Wormser) bei einem Patienten mit rheumatoider Arthritis auf immunsupprimierenden Medikamenten (Rituximab), der über 2 Jahre an Babesiose leidet (über 1 Jahr lang seronegativ), trotz einer längeren Babesientherapie:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27036977" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27036977</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Fallberichte zu persistierender Babesiose über mehrere Jahre:<br />
<br />
Ein Bericht aus China: 10 Jahre litt der Patient an Fieberschüben und Fatigue. Trotz AB-Therapie konnten perstierende Erreger festgestellt werden, erst durch Atovaquon werden PCRs negativ. Es handelte sich um eine neue Babesien-Spezies:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27025290" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27025290</a><br />
<br />
Ein Bericht aus den USA (von Wormser) bei einem Patienten mit rheumatoider Arthritis auf immunsupprimierenden Medikamenten (Rituximab), der über 2 Jahre an Babesiose leidet (über 1 Jahr lang seronegativ), trotz einer längeren Babesientherapie:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27036977" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27036977</a>]]></content:encoded>
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