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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - "Vermischtes"]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 03:52:01 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Mögliche Wirksamkeit von Antidepressiva auf intrazelluläre Erreger]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12953</link>
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 21:50:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=77">urmel57</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12953</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.sciencedaily.com/releases/2019/05/190531135829.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedaily.com/releases/20...135829.htm</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Some antidepressants could potentially be used to treat a wide range of diseases caused by bacteria living within cells, according to researchers</blockquote>
<br />
Einige Antidepressiva können möglicherweise zur Behandlung von Krankheiten durch intrazelluläre Erreger Eingang finden. <br />
<br />
Der Wirkmechanismus beruht anscheinend auf Einfluss des intrazellulären Cholesterins, welches Bakterien zum Wachstum brauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sciencedaily.com/releases/2019/05/190531135829.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sciencedaily.com/releases/20...135829.htm</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Some antidepressants could potentially be used to treat a wide range of diseases caused by bacteria living within cells, according to researchers</blockquote>
<br />
Einige Antidepressiva können möglicherweise zur Behandlung von Krankheiten durch intrazelluläre Erreger Eingang finden. <br />
<br />
Der Wirkmechanismus beruht anscheinend auf Einfluss des intrazellulären Cholesterins, welches Bakterien zum Wachstum brauchen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Energy drinks erhöhen QT-Zeit im EKG]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12897</link>
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2019 23:14:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12897</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/JAHA.119.012833?url_ver=Z39.88-2003&amp;rfr_id=ori%3Arid%3Acrossref.org&amp;rfr_dat=cr_pub%3Dpubmed" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ahajournals.org/doi/full/10....b%3Dpubmed</a>' schrieb:</cite>Mit einem doppelblinden Crossover-Studiendesign wurde die Wirkung von 2 verschiedenen koffeinhaltigen Energydrinks und einem koffeinfreien Placebogetränk auf das QT-Intervall bei gesunden Probanden mit einem normalen QT-Intervall zu Studienbeginn untersucht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beide Energy Drinks erzeugten einen durchschnittlichen maximalen Anstieg des herzfrequenzkorrigierten QT-Intervalls (QTc) von 18 bis 20 ms, der bis zu 4 Stunden nach dem Konsum anhält.</span> Dem Placebogetränk folgte dagegen nur ein geringer vorübergehender Anstieg von QTc. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Obwohl kein Testperson eine QTc &gt;500 ms entwickelte, führten beide Energy Drinks bei 2 Testpersonen zu einer QTc-Verlängerung &gt;50 ms, was eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Arrhythmie verbunden ist.</span> Die Wirkung der Energy Drinks auf Blutdruck und Herzfrequenz war ähnlich wie in früheren Studien.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote><br />
Sollte man also vorsichtig damit sein, vor allem wenn man schon Medikamente nimmt, die die QTc verlängern können (z.B. Makrolidantibiotika, die meisten Psychopharmaka wie SSRI, ...).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/JAHA.119.012833?url_ver=Z39.88-2003&amp;rfr_id=ori%3Arid%3Acrossref.org&amp;rfr_dat=cr_pub%3Dpubmed" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ahajournals.org/doi/full/10....b%3Dpubmed</a>' schrieb:</cite>Mit einem doppelblinden Crossover-Studiendesign wurde die Wirkung von 2 verschiedenen koffeinhaltigen Energydrinks und einem koffeinfreien Placebogetränk auf das QT-Intervall bei gesunden Probanden mit einem normalen QT-Intervall zu Studienbeginn untersucht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beide Energy Drinks erzeugten einen durchschnittlichen maximalen Anstieg des herzfrequenzkorrigierten QT-Intervalls (QTc) von 18 bis 20 ms, der bis zu 4 Stunden nach dem Konsum anhält.</span> Dem Placebogetränk folgte dagegen nur ein geringer vorübergehender Anstieg von QTc. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Obwohl kein Testperson eine QTc &gt;500 ms entwickelte, führten beide Energy Drinks bei 2 Testpersonen zu einer QTc-Verlängerung &gt;50 ms, was eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Arrhythmie verbunden ist.</span> Die Wirkung der Energy Drinks auf Blutdruck und Herzfrequenz war ähnlich wie in früheren Studien.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote><br />
Sollte man also vorsichtig damit sein, vor allem wenn man schon Medikamente nimmt, die die QTc verlängern können (z.B. Makrolidantibiotika, die meisten Psychopharmaka wie SSRI, ...).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[at: Fluconazol – schon einmalige Anwendung steigert das Risiko für Fehlgeburten]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12724</link>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 15:06:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12724</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=039_01&amp;artikel=1904039_01k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...904039_01k</a>' schrieb:</cite>2016 beschrieb erstmals eine dänische Registerstudie1 nach Einnahme von 150 mg bis 300 mg Fluconazol (Fluconazol, Generika) in der ersten Hälfte der Schwangerschaft eine moderate Risikoerhöhung für Fehlgeburten (Hazard Ratio 1,47; 95% Konfidenzintervall [CI] 1,22-1,77). Aktuell deutet eine retrospektive Fallkontrollstudie2 aus Kanada mit mehr als 400.000 schwangeren Frauen darauf hin, dass bereits die zur Behandlung vulvovaginaler Candidainfektionen angebotene <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einmaltherapie mit 150 mg in der ersten Schwangerschaftshälfte das Risiko einer Fehlgeburt verdoppeln (Odds Ratio [OR] 2,23; CI 1,96-2,54) und Dosierungen von mehr als 150 mg das Risiko verdreifachen könnten (OR 3,20; 95% CI 2,73-3,75).</span></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=039_01&amp;artikel=1904039_01k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...904039_01k</a>' schrieb:</cite>2016 beschrieb erstmals eine dänische Registerstudie1 nach Einnahme von 150 mg bis 300 mg Fluconazol (Fluconazol, Generika) in der ersten Hälfte der Schwangerschaft eine moderate Risikoerhöhung für Fehlgeburten (Hazard Ratio 1,47; 95% Konfidenzintervall [CI] 1,22-1,77). Aktuell deutet eine retrospektive Fallkontrollstudie2 aus Kanada mit mehr als 400.000 schwangeren Frauen darauf hin, dass bereits die zur Behandlung vulvovaginaler Candidainfektionen angebotene <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einmaltherapie mit 150 mg in der ersten Schwangerschaftshälfte das Risiko einer Fehlgeburt verdoppeln (Odds Ratio [OR] 2,23; CI 1,96-2,54) und Dosierungen von mehr als 150 mg das Risiko verdreifachen könnten (OR 3,20; 95% CI 2,73-3,75).</span></blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[at: Vitamin D – kein Schutz vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12543</link>
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 20:45:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12543</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=103_02&amp;artikel=1812103_02k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...812103_02k</a>' schrieb:</cite>25.871 gesunde im Mittel 67-jährige Männer und Frauen nehmen nach randomisierter Zuteilung täglich 2.000 I.E. Vitamin D oder Plazebo ein. Nach durchschnittlich 5,3 Jahren unterscheidet sich die Inzidenz von Krebserkrankungen (erster primärer Endpunkt) in der Vitamin-D-Gruppe nicht von der in der Plazebogruppe (6,1% versus 6,4%, Hazard Ratio 0,96; 95% Konfidenzintervall [CI] 0,88-1,06). Auch schwere kardiovaskuläre Ereignisse (zweiter primärer Kombinationsendpunkt aus Herzinfarkt, Schlaganfall oder kardiovaskulär bedingtem Tod) treten unter Verum nicht seltener auf als unter Scheinmedikament (3,1% vs. 3,2%; HR 0,97; 95% CI 0,85-1,12). Ebenso wenig unterscheiden sich die Ereignisraten in den sekundären Endpunkten Krebssterblichkeit (1,2% vs. 1,4%) und kardiovaskuläre Sterblichkeit (1,2% vs. 1,1%) sowie die Gesamtmortalität (3,8% vs. 3,8%).</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=103_02&amp;artikel=1812103_02k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...812103_02k</a>' schrieb:</cite>25.871 gesunde im Mittel 67-jährige Männer und Frauen nehmen nach randomisierter Zuteilung täglich 2.000 I.E. Vitamin D oder Plazebo ein. Nach durchschnittlich 5,3 Jahren unterscheidet sich die Inzidenz von Krebserkrankungen (erster primärer Endpunkt) in der Vitamin-D-Gruppe nicht von der in der Plazebogruppe (6,1% versus 6,4%, Hazard Ratio 0,96; 95% Konfidenzintervall [CI] 0,88-1,06). Auch schwere kardiovaskuläre Ereignisse (zweiter primärer Kombinationsendpunkt aus Herzinfarkt, Schlaganfall oder kardiovaskulär bedingtem Tod) treten unter Verum nicht seltener auf als unter Scheinmedikament (3,1% vs. 3,2%; HR 0,97; 95% CI 0,85-1,12). Ebenso wenig unterscheiden sich die Ereignisraten in den sekundären Endpunkten Krebssterblichkeit (1,2% vs. 1,4%) und kardiovaskuläre Sterblichkeit (1,2% vs. 1,1%) sowie die Gesamtmortalität (3,8% vs. 3,8%).</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das chronische Erschöpfungssyndrom nach bakterieller Infektion ist keine latente Infe]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12522</link>
			<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 14:07:01 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=12522</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30722945" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30722945</a> schrieb:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das chronische Erschöpfungssyndrom nach bakterieller Infektion ist keine latente Infektion</span><br />
Das postinfektiöse chronische Fatigue-Syndrom ist ein Problem der öffentlichen Gesundheit. Ätiologien und physiopathologische Mechanismen sind unbekannt. Einige Viren sind bekannt dafür, am postinfektiösen chronischen Fatigue-Syndrom beteiligt zu sein, aber die Rolle der bakteriellen Infektion wird immer noch in Frage gestellt, insbesondere in Fällen des Borreliose-Syndroms nach der Behandlung, bei dem subjektive Symptome regelmäßig auf das Vorhandensein des ruhenden Bakteriums ohne wissenschaftliche Beweise zurückzuführen sind. Die medizinische Erfahrung mit widerspenstigen Infektionen, Rückfällen und Reaktivierungen stellt jedoch die Rolle der "ruhenden Bakterien" bei asymptomatischen latenten Infektionen sowie bei subjektiven Symptomen in Frage. Wir haben Daten aus der wissenschaftlichen Literatur über das chronische Fatigue-Syndrom nach einer bakteriellen Infektion, die Rolle ruhender Bakterien bei latenten Infektionen und die bakterielle asymptomatische Beförderung zusammengefasst. Subjektive Symptome, die in postinfektiösen chronischen Fatigue-Syndromen beschrieben werden, werden immer noch nicht verstanden, und es gibt keine Hinweise darauf, dass solche Symptome mit einer ruhenden bakteriellen Infektion oder dem Transport lebensfähiger Bakterien zusammenhängen könnten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Psychologische Traumata können Teil dieser subjektiven Symptome sein.</span> Das postinfektiöse chronische Fatigue-Syndrom könnte dennoch auf unbekannte Mikroorganismen zurückzuführen sein. Eine antibiotische Behandlung ist bei latenten Infektionen nicht erforderlich, mit Ausnahme von latenten Syphilis- und latenten Tuberkulose-Infektionen, um nach der Primärinfektion ein Fortschreiten in das sekundäre oder tertiäre Stadium der Erkrankung zu verhindern.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30722945" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30722945</a> schrieb:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das chronische Erschöpfungssyndrom nach bakterieller Infektion ist keine latente Infektion</span><br />
Das postinfektiöse chronische Fatigue-Syndrom ist ein Problem der öffentlichen Gesundheit. Ätiologien und physiopathologische Mechanismen sind unbekannt. Einige Viren sind bekannt dafür, am postinfektiösen chronischen Fatigue-Syndrom beteiligt zu sein, aber die Rolle der bakteriellen Infektion wird immer noch in Frage gestellt, insbesondere in Fällen des Borreliose-Syndroms nach der Behandlung, bei dem subjektive Symptome regelmäßig auf das Vorhandensein des ruhenden Bakteriums ohne wissenschaftliche Beweise zurückzuführen sind. Die medizinische Erfahrung mit widerspenstigen Infektionen, Rückfällen und Reaktivierungen stellt jedoch die Rolle der "ruhenden Bakterien" bei asymptomatischen latenten Infektionen sowie bei subjektiven Symptomen in Frage. Wir haben Daten aus der wissenschaftlichen Literatur über das chronische Fatigue-Syndrom nach einer bakteriellen Infektion, die Rolle ruhender Bakterien bei latenten Infektionen und die bakterielle asymptomatische Beförderung zusammengefasst. Subjektive Symptome, die in postinfektiösen chronischen Fatigue-Syndromen beschrieben werden, werden immer noch nicht verstanden, und es gibt keine Hinweise darauf, dass solche Symptome mit einer ruhenden bakteriellen Infektion oder dem Transport lebensfähiger Bakterien zusammenhängen könnten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Psychologische Traumata können Teil dieser subjektiven Symptome sein.</span> Das postinfektiöse chronische Fatigue-Syndrom könnte dennoch auf unbekannte Mikroorganismen zurückzuführen sein. Eine antibiotische Behandlung ist bei latenten Infektionen nicht erforderlich, mit Ausnahme von latenten Syphilis- und latenten Tuberkulose-Infektionen, um nach der Primärinfektion ein Fortschreiten in das sekundäre oder tertiäre Stadium der Erkrankung zu verhindern.<br />
<br />
Übersetzt mit <a href="http://www.DeepL.com/Translator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.DeepL.com/Translator</a></blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studie: Ciprofloxacin fördert Ruptur von Aortenaneurysma in Mausmodell]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11996</link>
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 11:26:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11996</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96734/Studie-Ciprofloxacin-foerdert-Ruptur-von-Aortenaneurysma-in-Mausmodell" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/9...Mausmodell</a> schrieb:</cite>Houston – Das Antibiotikum Ciprofloxacin, das wie andere Fluorchinolone das kollagene Bindegewebe schwächt, hat in einem Mausmodell eine Aortendissektion und -ruptur ausgelöst. Die in JAMA Surgery (2018; doi: 10.1001/jamasurg.2018.1804) veröffentlichten Befunde bestätigen die Ergebnisse epidemiologischer Studien und stellen die Sicherheit von Fluorchinolonen weiter infrage.</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96734/Studie-Ciprofloxacin-foerdert-Ruptur-von-Aortenaneurysma-in-Mausmodell" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/9...Mausmodell</a> schrieb:</cite>Houston – Das Antibiotikum Ciprofloxacin, das wie andere Fluorchinolone das kollagene Bindegewebe schwächt, hat in einem Mausmodell eine Aortendissektion und -ruptur ausgelöst. Die in JAMA Surgery (2018; doi: 10.1001/jamasurg.2018.1804) veröffentlichten Befunde bestätigen die Ergebnisse epidemiologischer Studien und stellen die Sicherheit von Fluorchinolonen weiter infrage.</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brian Fallon - Conquering Lyme Disease]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11831</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 16:45:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11831</guid>
			<description><![CDATA[Schöner Vortrag zum Buch und einige aktuelle Forschungsergebnisse/laufende Projekte:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eXs7Ej7NmmE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=eXs7Ej7NmmE</a><br />
<br />
Etwa bei 31:30 ist die Rede davon, dass man post-mortem Analysen an Gehirnen verstorbener Lyme-Patienten durchführen will. <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21816039" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ähnliches</a> hat Miklossy in der Vergangenheit ja bei Alzheimer-Patienten gemacht und konnte bei 90 % Spirochäten nachweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schöner Vortrag zum Buch und einige aktuelle Forschungsergebnisse/laufende Projekte:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eXs7Ej7NmmE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=eXs7Ej7NmmE</a><br />
<br />
Etwa bei 31:30 ist die Rede davon, dass man post-mortem Analysen an Gehirnen verstorbener Lyme-Patienten durchführen will. <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21816039" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ähnliches</a> hat Miklossy in der Vergangenheit ja bei Alzheimer-Patienten gemacht und konnte bei 90 % Spirochäten nachweisen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vitamin D-Mangel - Darmmikrobiom - B-Vitaminproduktion - Immunsystem]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11290</link>
			<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 15:37:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=117">FreeNine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11290</guid>
			<description><![CDATA[Studie zum: <br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27515213" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27515213</a><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">(Med Hypotheses. 2016 Sep;94:103-7. doi: 10.1016/j.mehy.2016.07.007. Epub 2016 Jul 14.</span>)<br />
<br />
"Vitamin D-Mangel verändert das Darmmikrobiom und reduziert die B-Vitaminproduktion im Darm. Der daraus resultierende Mangel an Pantothensäure beeinträchtigt das Immunsystem und führt zu einem "pro-inflammatorischen" Zustand, der mit Atherosklerose und Autoimmunität assoziiert ist." <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstrakt<br />
STUDIENZIELE:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vitamin D-Blutwerte von 60-80ng/ml fördern den normalen Schlaf. Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um zu erforschen, warum dieser positive Effekt nach 2 Jahren nachließ, als die arthritischen Schmerzen zunahmen. Pantothensäure wird zum Coenzym A, einem Cofaktor, der für die Produktion von Cortisol und Acetylcholin notwendig ist. Experimente aus den 1950er Jahren deuten auf einen Zusammenhang zwischen Pantothensäuremangel, Autoimmunarthritis und Schlaflosigkeit hin. Die B-Vitamine haben erwiesenermaßen eine intestinale bakterielle Quelle und eine Nahrungsquelle, was darauf hindeutet, dass das normale intestinale Mikrobiom immer die primäre Quelle für B-Vitamine gewesen sein könnte. Die Überprüfung der wissenschaftlichen Literatur zeigt, dass Pantothensäure keine natürliche Nahrungsquelle hat, sondern von den normalen Darmbakterien geliefert wird. Um die Hypothese zu testen, dass der Vitamin-D-Ersatz langsam einen sekundären Mangel an Pantothensäure induziert, wurde B100 (100mg aller B-Vitamine außer 100mcg B12 und Biotin und 400mcg Folsäure) zur Vitamin-D-Supplementierung hinzugefügt.</span><br />
<br />
METHODS:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vitamin D und B100 wurden über 1000 Neurologiepatienten empfohlen. Schlafeigenschaften, Schmerzniveaus, neurologische Symptome und Darmbeschwerden wurden vom Autor bei Routineterminen aufgezeichnet</span>.<br />
<br />
RESULTS:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Drei Monate Vitamin D plus B100 führten zu einem verbesserten Schlaf, reduzierten Schmerzen und einer unerwarteten Lösung der Darmsymptome. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombination von Vitamin D plus B100 schafft eine intestinale Umgebung, die die Rückkehr der vier spezifischen Arten, Actinobacteria, Bacteroidetes, Firmicutes und Proteobacteria, die das normale menschliche Mikrobiom bilden, begünstigt.<br />
<br />
HYPOTHESES: ...<br />
</span></blockquote>
<br />
Übersetzt mit DeepL]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Studie zum: <br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27515213" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27515213</a><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">(Med Hypotheses. 2016 Sep;94:103-7. doi: 10.1016/j.mehy.2016.07.007. Epub 2016 Jul 14.</span>)<br />
<br />
"Vitamin D-Mangel verändert das Darmmikrobiom und reduziert die B-Vitaminproduktion im Darm. Der daraus resultierende Mangel an Pantothensäure beeinträchtigt das Immunsystem und führt zu einem "pro-inflammatorischen" Zustand, der mit Atherosklerose und Autoimmunität assoziiert ist." <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abstrakt<br />
STUDIENZIELE:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vitamin D-Blutwerte von 60-80ng/ml fördern den normalen Schlaf. Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um zu erforschen, warum dieser positive Effekt nach 2 Jahren nachließ, als die arthritischen Schmerzen zunahmen. Pantothensäure wird zum Coenzym A, einem Cofaktor, der für die Produktion von Cortisol und Acetylcholin notwendig ist. Experimente aus den 1950er Jahren deuten auf einen Zusammenhang zwischen Pantothensäuremangel, Autoimmunarthritis und Schlaflosigkeit hin. Die B-Vitamine haben erwiesenermaßen eine intestinale bakterielle Quelle und eine Nahrungsquelle, was darauf hindeutet, dass das normale intestinale Mikrobiom immer die primäre Quelle für B-Vitamine gewesen sein könnte. Die Überprüfung der wissenschaftlichen Literatur zeigt, dass Pantothensäure keine natürliche Nahrungsquelle hat, sondern von den normalen Darmbakterien geliefert wird. Um die Hypothese zu testen, dass der Vitamin-D-Ersatz langsam einen sekundären Mangel an Pantothensäure induziert, wurde B100 (100mg aller B-Vitamine außer 100mcg B12 und Biotin und 400mcg Folsäure) zur Vitamin-D-Supplementierung hinzugefügt.</span><br />
<br />
METHODS:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vitamin D und B100 wurden über 1000 Neurologiepatienten empfohlen. Schlafeigenschaften, Schmerzniveaus, neurologische Symptome und Darmbeschwerden wurden vom Autor bei Routineterminen aufgezeichnet</span>.<br />
<br />
RESULTS:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Drei Monate Vitamin D plus B100 führten zu einem verbesserten Schlaf, reduzierten Schmerzen und einer unerwarteten Lösung der Darmsymptome. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombination von Vitamin D plus B100 schafft eine intestinale Umgebung, die die Rückkehr der vier spezifischen Arten, Actinobacteria, Bacteroidetes, Firmicutes und Proteobacteria, die das normale menschliche Mikrobiom bilden, begünstigt.<br />
<br />
HYPOTHESES: ...<br />
</span></blockquote>
<br />
Übersetzt mit DeepL]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[at: Fungämierisiko unter S. boulardii (Perenterol u.a.)]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11277</link>
			<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 10:20:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11277</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Saccharomyces-boulardii-haltige Probiotika (PERENTEROL u.a.), die vor allem zur Therapie akuter Durchfallerkrankungen und zur Prophylaxe von Reisediarrhöen und Durchfällen bei Sondenernährung angeboten werden, sind wegen des Risikos potenziell tödlicher Fungämien ab sofort bei immunsupprimierten oder schwerkranken Patienten kontraindiziert.1 Insgesamt liegen der europäischen Arzneimittelbehörde EMA 61 Verdachtsberichte zu systemischen Mykosen unter der Trockenhefe vor, zehn davon mit tödlichem Ausgang.</blockquote>
<a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=023_02&amp;artikel=1802023_02k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...802023_02k</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Saccharomyces-boulardii-haltige Probiotika (PERENTEROL u.a.), die vor allem zur Therapie akuter Durchfallerkrankungen und zur Prophylaxe von Reisediarrhöen und Durchfällen bei Sondenernährung angeboten werden, sind wegen des Risikos potenziell tödlicher Fungämien ab sofort bei immunsupprimierten oder schwerkranken Patienten kontraindiziert.1 Insgesamt liegen der europäischen Arzneimittelbehörde EMA 61 Verdachtsberichte zu systemischen Mykosen unter der Trockenhefe vor, zehn davon mit tödlichem Ausgang.</blockquote>
<a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=023_02&amp;artikel=1802023_02k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...802023_02k</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[at: ENDLICH: AUS FÜR FLUPIRTIN IN SICHT]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11276</link>
			<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 10:17:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2921">Markus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=11276</guid>
			<description><![CDATA[Vermute das Medikament ist auch unter Borreliosepatienten häufig eingesetzt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei Markteinführung des Analgetikums Flupirtin (KATADOLON, Generika) 1985 wurde die Anwendungsdauer wegen potenzieller Leberschädlichkeit zunächst auf acht Tage begrenzt. Viel Leid hätte vermieden werden können, wenn Flupirtin, für das sich keine therapeutischen Vorteile gegenüber etablierten Analgetika ausmachen lassen, nicht zugelassen oder zumindest die Beschränkung der Anwendungsdauer beibehalten worden wäre. Stattdessen wurde die erlaubte Therapiedauer schrittweise verlängert und die Zeitbegrenzung zu Beginn der 2000er Jahre schließlich ganz aufgehoben (vgl. a-t 2000; 31: 30). Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) unterstützten in der Folgezeit tatkräftig das Marketing für das Analgetikum (a-t 2012; 43: 61-2)<br />
<br />
[...]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da es mehrere Wochen bis zur Stellungnahme der CMDh dauern kann und anschließend ggf. die Europäische Kommission entscheiden muss, die Nutzen-Schaden-Abwägung für Flupirtin (KATADOLON, Generika) jedoch eindeutig negativ ausfällt, haben wir die Anbieter – Aristo Pharma, Hormosan, Kade, Meda Pharma, Sanofi/ Zentiva und Teva – aufgefordert, ihre Flupirtin-Produkte sofort vom Markt zu nehmen* – als Zeichen ihrer Verantwortung für die Sicherheit der Patienten, –Red.</span> </blockquote>
<a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=024_02&amp;artikel=1802024_02k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...802024_02k</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vermute das Medikament ist auch unter Borreliosepatienten häufig eingesetzt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei Markteinführung des Analgetikums Flupirtin (KATADOLON, Generika) 1985 wurde die Anwendungsdauer wegen potenzieller Leberschädlichkeit zunächst auf acht Tage begrenzt. Viel Leid hätte vermieden werden können, wenn Flupirtin, für das sich keine therapeutischen Vorteile gegenüber etablierten Analgetika ausmachen lassen, nicht zugelassen oder zumindest die Beschränkung der Anwendungsdauer beibehalten worden wäre. Stattdessen wurde die erlaubte Therapiedauer schrittweise verlängert und die Zeitbegrenzung zu Beginn der 2000er Jahre schließlich ganz aufgehoben (vgl. a-t 2000; 31: 30). Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) unterstützten in der Folgezeit tatkräftig das Marketing für das Analgetikum (a-t 2012; 43: 61-2)<br />
<br />
[...]<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da es mehrere Wochen bis zur Stellungnahme der CMDh dauern kann und anschließend ggf. die Europäische Kommission entscheiden muss, die Nutzen-Schaden-Abwägung für Flupirtin (KATADOLON, Generika) jedoch eindeutig negativ ausfällt, haben wir die Anbieter – Aristo Pharma, Hormosan, Kade, Meda Pharma, Sanofi/ Zentiva und Teva – aufgefordert, ihre Flupirtin-Produkte sofort vom Markt zu nehmen* – als Zeichen ihrer Verantwortung für die Sicherheit der Patienten, –Red.</span> </blockquote>
<a href="https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=024_02&amp;artikel=1802024_02k" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.arznei-telegramm.de/html/htm...802024_02k</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laborversuche mit  permethrinbehandelten Stoffen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10285</link>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 13:21:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=49">ticks for free</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10285</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.kwf-tagung.org/fileadmin/Dokumente/07_Veranstaltungen/Forum_Beschaeftigten/3_Vortrag_Rossbach_KWF.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Permethrinbehandelte Bekleidung: Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)</span></a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wirksamkeit</span><br />
<br />
Kontrollgruppe Träger Outdoorhose (überwiegend Revierleiter, eigene Bekleidung) als Untergruppe mit vergleichsweise hoher Zeckengefährdung erkennbar.<br />
<br />
Verwendung permethrinbehandelter Outdoorhosen führt gegenüber herkömmlicher Bekleidung nachweislich zu einer Reduktion des Zeckenbefalls (herstellerunabhängig).<br />
<br />
Zeckenbefall allerdings immer noch generell möglich (kein 100%iger Schutz).</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belastung</span><br />
<br />
Bei Verwendung von permethrinbehandelter Bekleidung muss mit einer Aufnahme von Permethrin durch den Nutzer gerechnet werden.<br />
<br />
Ausmaß der Aufnahme abhängig vom Hersteller der Bekleidung; Hinweise auf herstellerabhängig unterschiedliche Permethringehalte in unbenutzten Kleidungsstücken.<br />
<br />
Rückgang der aufgenommenen Permethrinmenge bei längerer Verwendung; ggf. Verringerung des Permethringehaltes der Bekleidung durch wiederholtes Waschen oder Abnutzung.<br />
<br />
Überschreitung des WHO-Grenzwertes für die tägliche Aufnahme an Permethrin unter den in der Studie untersuchten, praxisnahen Bedingungen unwahrscheinlich.<br />
<br />
Belastungsreduktion aufgrund der bisher nicht vollständig auszuschließenden krebserzeugenden Eigenschaften des Wirkstoffes dennoch sinnvoll.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.kwf-tagung.org/fileadmin/Dokumente/07_Veranstaltungen/Forum_Beschaeftigten/3_Vortrag_Rossbach_KWF.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Permethrinbehandelte Bekleidung: Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)</span></a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wirksamkeit</span><br />
<br />
Kontrollgruppe Träger Outdoorhose (überwiegend Revierleiter, eigene Bekleidung) als Untergruppe mit vergleichsweise hoher Zeckengefährdung erkennbar.<br />
<br />
Verwendung permethrinbehandelter Outdoorhosen führt gegenüber herkömmlicher Bekleidung nachweislich zu einer Reduktion des Zeckenbefalls (herstellerunabhängig).<br />
<br />
Zeckenbefall allerdings immer noch generell möglich (kein 100%iger Schutz).</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammenfassung: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belastung</span><br />
<br />
Bei Verwendung von permethrinbehandelter Bekleidung muss mit einer Aufnahme von Permethrin durch den Nutzer gerechnet werden.<br />
<br />
Ausmaß der Aufnahme abhängig vom Hersteller der Bekleidung; Hinweise auf herstellerabhängig unterschiedliche Permethringehalte in unbenutzten Kleidungsstücken.<br />
<br />
Rückgang der aufgenommenen Permethrinmenge bei längerer Verwendung; ggf. Verringerung des Permethringehaltes der Bekleidung durch wiederholtes Waschen oder Abnutzung.<br />
<br />
Überschreitung des WHO-Grenzwertes für die tägliche Aufnahme an Permethrin unter den in der Studie untersuchten, praxisnahen Bedingungen unwahrscheinlich.<br />
<br />
Belastungsreduktion aufgrund der bisher nicht vollständig auszuschließenden krebserzeugenden Eigenschaften des Wirkstoffes dennoch sinnvoll.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tabbasam: Gott hat Zecken erschaffen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9271</link>
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 22:36:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=3148">Heinzi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=9271</guid>
			<description><![CDATA[Ein kleines Fundstück: Eine <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">medizinische</span> Fachzeitschrift publiziert kreationistische Ideen zu Zecken:<br />
<br />
Tabbasam, F. , Malik, M. , Asghar, U. , Pracha, K. and Nazir, T. (2016) Introduction, Sign, Symptoms, Prevention and Management of Lyme Disease Caused by Borrelia burgdorferi Channeled through Ixodes Ticks as Vector. A Review. Advances in Entomology, 4, 249-259. doi: 10.4236/ae.2016.45026.<br />
<br />
Der Abstract beginnt mit: "God has created many miraculous creature; ticks are one of them." <br />
<br />
Na dann vielen Dank, lieber Gott! <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/green_smiles/icon_xmas4_hurra2.gif" alt="Icon_xmas4_hurra2" title="Icon_xmas4_hurra2" class="smilie smilie_251" /><br />
<br />
Es scheint sich laut <a href="https://scholarlyoa.com/?s=Advances+in+Entomology" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ScholaryOA</a> um eine Junk-Zeitschrift zu handeln: "This publisher specializes in publishing junk cosmology and junk physics ... The publisher is branching out into junk medical science, specifically AIDS denialism."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein kleines Fundstück: Eine <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">medizinische</span> Fachzeitschrift publiziert kreationistische Ideen zu Zecken:<br />
<br />
Tabbasam, F. , Malik, M. , Asghar, U. , Pracha, K. and Nazir, T. (2016) Introduction, Sign, Symptoms, Prevention and Management of Lyme Disease Caused by Borrelia burgdorferi Channeled through Ixodes Ticks as Vector. A Review. Advances in Entomology, 4, 249-259. doi: 10.4236/ae.2016.45026.<br />
<br />
Der Abstract beginnt mit: "God has created many miraculous creature; ticks are one of them." <br />
<br />
Na dann vielen Dank, lieber Gott! <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/green_smiles/icon_xmas4_hurra2.gif" alt="Icon_xmas4_hurra2" title="Icon_xmas4_hurra2" class="smilie smilie_251" /><br />
<br />
Es scheint sich laut <a href="https://scholarlyoa.com/?s=Advances+in+Entomology" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ScholaryOA</a> um eine Junk-Zeitschrift zu handeln: "This publisher specializes in publishing junk cosmology and junk physics ... The publisher is branching out into junk medical science, specifically AIDS denialism."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Video zum Thema Schilddrüse]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=6643</link>
			<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 17:28:52 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=2110">Pandabär</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=6643</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Die Klösterl Apotheke bietet Videos zu verschiedenen Gesundheitsthemen an. Dort habe ich das Video zum Thema Schilddrüse gefunden. Es gibt einen guten Überblick über dieses komplizierte Thema:<br />
<br />
<a href="http://www.orthomedia.net/videos/75/Die-Schilddruese--das-Schmetterlingsorgan" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.orthomedia.net/videos/75/Die-...lingsorgan</a><br />
<br />
LG<br />
<br />
Pandabär]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Die Klösterl Apotheke bietet Videos zu verschiedenen Gesundheitsthemen an. Dort habe ich das Video zum Thema Schilddrüse gefunden. Es gibt einen guten Überblick über dieses komplizierte Thema:<br />
<br />
<a href="http://www.orthomedia.net/videos/75/Die-Schilddruese--das-Schmetterlingsorgan" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.orthomedia.net/videos/75/Die-...lingsorgan</a><br />
<br />
LG<br />
<br />
Pandabär]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwermetallentgiftung mit Chlorella]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=4681</link>
			<pubDate>Mon, 12 May 2014 19:32:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=588">Sunflower</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=4681</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Süßwasseralge, die Körpergifte verschlingt</span><br />
<br />
01.08.2011<br />
<br />
<a href="http://www.biomedizin-blog.de/de/eine-suesswasseralge-die-koerpergifte-verschlingt-wp261-186.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.biomedizin-blog.de/de/eine-su...1-186.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besonders hilfreich für Ihre Gesundheit ist, wenn Chlorella in Verbindung mit einer Infrarot-Sauna eingesetzt wird</span>, die Einnahme sollte zwei Stunden vor dem Saunagang erfolgen. <br />
<br />
Diese Art des Einsatzes von Chlorella wird in Ihrem Darm wirken und die Giftstoffe, die beim Saunagang freigesetzt werden, binden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chlorella ist in der Lage, diese Giftstoffe irreversibel zu binden, und sie auf normalem Wege von Ihrem Körper ausscheiden zu lassen.</span><br />
<br />
(...)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chlorella-A ein potentes Entgiftungsmittel</span><br />
<br />
 Schwermetallvergiftungen und vielschichtige chemische Toxizitäten, haben sich zu einer der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit entwickelt und auch hier kann Chlorella sinnvoll eingesetzt werden. <br />
<br />
Seine Fähigkeit, Toxine aus Schwermetallen zu binden, so dass diese sicher aus dem Körper ausgeschieden werden, hat sich etabliert. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es ist besonders wichtig für die systemische Quecksilber-Eliminierung, weil ein Großteil des Quecksilbers mit dem Stuhl ausgeschieden wird. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sobald die Quecksilber-Belastung in Ihrem Darm gesenkt wird, kann das Quecksilber aus anderen Körpergeweben leichter in Ihrem Darm wandern, wo das Chlorella dann daran arbeitet, dieses aus dem Körper zu entfernen. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie können auch Koriander einnehmen, dieser dient als eine synergetische Hilfe bei der Entgiftung in Zusammenarbeit mit Chlorella.</span> Diese Kombination ist besonders gesund für Sie, wenn Sie sehr viel Meeresfrüchte oder Fisch gegessen haben, die heutzutage leider sehr oft mit Schwermetallen und Chemikalien kontaminiert sind. Ideal wäre es den Koriander und das Chlorella mit dem Essen zu sich zu nehmen, so dass die Giftstoffe eliminiert werden können, noch bevor sie in den Körper aufgenommen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Um eine Schwermetall Entgiftung zu optimieren, müssen Sie mindestens vier Gramm Chlorella täglich einnehmen.</span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zu Beginn der Entgiftung können leichte Nebenwirkungen auftreten. </span>Sie können zunächst leichte Übelkeit und/oder leichten Durchfall bekommen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Ihnen diese Symptome zu lästig sind, halten Sie Ihre Dosis zunächst niedriger und erhöhen diese nur langsam</span>. Wenn Ihr Körper von den Toxinen gereinigt ist, sollten diese Nebenwirkungen verschwinden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Infrarot-Saunen sind ein weiterer phänomenaler Entgiftungs- Ansatz. Sie sollten eigentlich täglich einen 20-minütigen Besuch in einer solchen Sauna machen.</span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Fragen zur Qualität:</span><br />
 1. Wie oft wurden Tests des Produktes durchgeführt? <br />
2. Wie und wo ist die Chlorella gewachsen? <br />
3. Hat der Hersteller des Produktes Untersuchungen auf eine eventuelle Schwermetallbelastung durchführen lassen? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nur die richtige Verarbeitung von Chlorella ermöglicht ihm, seinen optimalen Nutzen für Ihre Gesundheit zu bieten. </span><br />
<br />
Der Chlorella Alge ist in ihren Eigenschaften einer anderen gesunden Süßwasseralge ähnlich - "Spirulina Platensis", über die wir bald hier berichten werden.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Süßwasseralge, die Körpergifte verschlingt</span><br />
<br />
01.08.2011<br />
<br />
<a href="http://www.biomedizin-blog.de/de/eine-suesswasseralge-die-koerpergifte-verschlingt-wp261-186.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.biomedizin-blog.de/de/eine-su...1-186.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besonders hilfreich für Ihre Gesundheit ist, wenn Chlorella in Verbindung mit einer Infrarot-Sauna eingesetzt wird</span>, die Einnahme sollte zwei Stunden vor dem Saunagang erfolgen. <br />
<br />
Diese Art des Einsatzes von Chlorella wird in Ihrem Darm wirken und die Giftstoffe, die beim Saunagang freigesetzt werden, binden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chlorella ist in der Lage, diese Giftstoffe irreversibel zu binden, und sie auf normalem Wege von Ihrem Körper ausscheiden zu lassen.</span><br />
<br />
(...)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chlorella-A ein potentes Entgiftungsmittel</span><br />
<br />
 Schwermetallvergiftungen und vielschichtige chemische Toxizitäten, haben sich zu einer der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit entwickelt und auch hier kann Chlorella sinnvoll eingesetzt werden. <br />
<br />
Seine Fähigkeit, Toxine aus Schwermetallen zu binden, so dass diese sicher aus dem Körper ausgeschieden werden, hat sich etabliert. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es ist besonders wichtig für die systemische Quecksilber-Eliminierung, weil ein Großteil des Quecksilbers mit dem Stuhl ausgeschieden wird. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sobald die Quecksilber-Belastung in Ihrem Darm gesenkt wird, kann das Quecksilber aus anderen Körpergeweben leichter in Ihrem Darm wandern, wo das Chlorella dann daran arbeitet, dieses aus dem Körper zu entfernen. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie können auch Koriander einnehmen, dieser dient als eine synergetische Hilfe bei der Entgiftung in Zusammenarbeit mit Chlorella.</span> Diese Kombination ist besonders gesund für Sie, wenn Sie sehr viel Meeresfrüchte oder Fisch gegessen haben, die heutzutage leider sehr oft mit Schwermetallen und Chemikalien kontaminiert sind. Ideal wäre es den Koriander und das Chlorella mit dem Essen zu sich zu nehmen, so dass die Giftstoffe eliminiert werden können, noch bevor sie in den Körper aufgenommen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Um eine Schwermetall Entgiftung zu optimieren, müssen Sie mindestens vier Gramm Chlorella täglich einnehmen.</span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zu Beginn der Entgiftung können leichte Nebenwirkungen auftreten. </span>Sie können zunächst leichte Übelkeit und/oder leichten Durchfall bekommen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Ihnen diese Symptome zu lästig sind, halten Sie Ihre Dosis zunächst niedriger und erhöhen diese nur langsam</span>. Wenn Ihr Körper von den Toxinen gereinigt ist, sollten diese Nebenwirkungen verschwinden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Infrarot-Saunen sind ein weiterer phänomenaler Entgiftungs- Ansatz. Sie sollten eigentlich täglich einen 20-minütigen Besuch in einer solchen Sauna machen.</span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Fragen zur Qualität:</span><br />
 1. Wie oft wurden Tests des Produktes durchgeführt? <br />
2. Wie und wo ist die Chlorella gewachsen? <br />
3. Hat der Hersteller des Produktes Untersuchungen auf eine eventuelle Schwermetallbelastung durchführen lassen? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nur die richtige Verarbeitung von Chlorella ermöglicht ihm, seinen optimalen Nutzen für Ihre Gesundheit zu bieten. </span><br />
<br />
Der Chlorella Alge ist in ihren Eigenschaften einer anderen gesunden Süßwasseralge ähnlich - "Spirulina Platensis", über die wir bald hier berichten werden.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CFS - Nitrosativer Stress - Entzündung]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=4542</link>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 22:01:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=588">Sunflower</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=4542</guid>
			<description><![CDATA[Neuro Endocrinol Lett. 2007 Aug;28(4):456-62.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Not in the mind of neurasthenic lazybones but in the cell nucleus: patients with chronic fatigue syndrome have increased production of nuclear factor kappa beta.</span><br />
<br />
Maes M1, Mihaylova I, Bosmans E.<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17693979" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17693979</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>There is now some evidence that chronic fatigue syndrome is accompanied by an activation of the inflammatory response system and by increased oxidative and nitrosative stress.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es gibt einige Beweise, daß das CFS von einer Aktivierung der inflammatorischen Antwort des Immunsystems und von einem erhöhten oxidativen und nitrosativen Stress begleitet wird.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nuclear factor kappa beta (NFkappabeta) is the major upstream, intracellular mechanism which regulates inflammatory and oxidative stress mediators.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der NFkappabeta ist der intrazelluläre Hauptmechanismus, der die inflammatorichen Mediatoren (?) und den oxydativen Stress reguliert.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>There were significant and positive correlations between the production of NFkappabeta and the severity of illness as measured with the FibroFatigue scale and with symptoms, such as aches and pain, muscular tension, fatigue, irritability, sadness, and the subjective feeling of infection.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es gab signifikante und positive Korrelationen zwischen der Produktion von NFkappabeta und die Schwere der Krankheit, die mit der FibroFatigue Leiter  und mit Symptomen wie Schmerzen, muskuläre Spannung, Müdigkeit, Reizbarkeit, Traurigkeit und das subjektive Gefühl einer Infektion gemessen wurde.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> The results show that an intracellular inflammatory response in the white blood cells plays an important role in the pathophysiology of CFS and that previous findings on increased oxidative stress and inflammation in CFS may be attributed to an increased production of NFkappabeta. </blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Ergebnisse zeigen, daß eine intrazelluläre entzündliche Antwort in den weißen Blutkörperchen eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie von CFS spielen und daß frühere Ergebnisse bezüglich erhöhtem oxydativem Stress und erhöhter Entzündung in CFS  auf die erhöhten Produktion von NFkappabeta hätten zurückgeführt werden können.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>The results suggest that the symptoms of CFS, such as fatigue, muscular tension, depressive symptoms and the feeling of infection reflect a genuine inflammatory response in those patients. </blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Ergebnisse suggerieren, daß die CFS Symptome wie Müdigkeit, muskuläre Spannung, depressive Symptome und das Gefühl einer Infektion eine authentische entzündliche Antwort in diesen Patienten widerspiegeln.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>It is suggested that CFS patients should be treated with antioxidants, which inhibit the production of NFkappabeta, such as curcumin, N-Acetyl-Cysteine, quercitin, silimarin, lipoic acid and omega-3 fatty acids.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es wird suggeriert, daß CFS Patienten mt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Antioxydantien</span> behandelt werden sollten, die die Produktion von NFkappabeta hemmen, wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurkumin</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">N-Acetyl-Cysteine</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quercetin</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silimarine</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alpha Liponsäure</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Omega 3 Fettsäuren.</span></span><br />
<br />
Übersetzung, wie immer, ohne Gewähr!<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_5" /><br />
<br />
Merke: ich habe die Link zur Studie hinzugefügt.Sorry!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #006400;" class="mycode_color">Titel geändert. Mod</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Neuro Endocrinol Lett. 2007 Aug;28(4):456-62.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Not in the mind of neurasthenic lazybones but in the cell nucleus: patients with chronic fatigue syndrome have increased production of nuclear factor kappa beta.</span><br />
<br />
Maes M1, Mihaylova I, Bosmans E.<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17693979" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17693979</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>There is now some evidence that chronic fatigue syndrome is accompanied by an activation of the inflammatory response system and by increased oxidative and nitrosative stress.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es gibt einige Beweise, daß das CFS von einer Aktivierung der inflammatorischen Antwort des Immunsystems und von einem erhöhten oxidativen und nitrosativen Stress begleitet wird.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nuclear factor kappa beta (NFkappabeta) is the major upstream, intracellular mechanism which regulates inflammatory and oxidative stress mediators.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der NFkappabeta ist der intrazelluläre Hauptmechanismus, der die inflammatorichen Mediatoren (?) und den oxydativen Stress reguliert.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>There were significant and positive correlations between the production of NFkappabeta and the severity of illness as measured with the FibroFatigue scale and with symptoms, such as aches and pain, muscular tension, fatigue, irritability, sadness, and the subjective feeling of infection.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es gab signifikante und positive Korrelationen zwischen der Produktion von NFkappabeta und die Schwere der Krankheit, die mit der FibroFatigue Leiter  und mit Symptomen wie Schmerzen, muskuläre Spannung, Müdigkeit, Reizbarkeit, Traurigkeit und das subjektive Gefühl einer Infektion gemessen wurde.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> The results show that an intracellular inflammatory response in the white blood cells plays an important role in the pathophysiology of CFS and that previous findings on increased oxidative stress and inflammation in CFS may be attributed to an increased production of NFkappabeta. </blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Ergebnisse zeigen, daß eine intrazelluläre entzündliche Antwort in den weißen Blutkörperchen eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie von CFS spielen und daß frühere Ergebnisse bezüglich erhöhtem oxydativem Stress und erhöhter Entzündung in CFS  auf die erhöhten Produktion von NFkappabeta hätten zurückgeführt werden können.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>The results suggest that the symptoms of CFS, such as fatigue, muscular tension, depressive symptoms and the feeling of infection reflect a genuine inflammatory response in those patients. </blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Ergebnisse suggerieren, daß die CFS Symptome wie Müdigkeit, muskuläre Spannung, depressive Symptome und das Gefühl einer Infektion eine authentische entzündliche Antwort in diesen Patienten widerspiegeln.</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>It is suggested that CFS patients should be treated with antioxidants, which inhibit the production of NFkappabeta, such as curcumin, N-Acetyl-Cysteine, quercitin, silimarin, lipoic acid and omega-3 fatty acids.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es wird suggeriert, daß CFS Patienten mt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Antioxydantien</span> behandelt werden sollten, die die Produktion von NFkappabeta hemmen, wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurkumin</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">N-Acetyl-Cysteine</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quercetin</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Silimarine</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alpha Liponsäure</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Omega 3 Fettsäuren.</span></span><br />
<br />
Übersetzung, wie immer, ohne Gewähr!<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_5" /><br />
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Merke: ich habe die Link zur Studie hinzugefügt.Sorry!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #006400;" class="mycode_color">Titel geändert. Mod</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
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