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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Borreliose]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:42:48 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Ev. Infektion Anfang der 80ger, ungeklärte Symptome]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15787</link>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 00:15:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8045">Vandy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15787</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin schon lange krank aber habe bisher keine Diagnose erhalten außer CSS. Vor ca einem Jahr hat der HA nochmals Borreliose Diagnostik gemacht. Dabei ist diese Seronarbe herausgekommen. Er hat mir dann für 2 Wochen dieses AB verschrieben, das ich aber schlecht vertrug. Die Symptome blieben unverändert und er sagte dass sie nicht von einer Borreliose stammen könnten. Jetzt hat meine Mama mit Demenz auf einmal gesagt dass ich, 53 angeblich als Kind Borreliose gehabt hätte. Ich kann das leider nicht mehr nachprüfen und glaube auch kaum dass diese Krankheit in der Schweiz Anfang der 80ger überhaupt schon bekannt war. Zu den Symptomen die ich jetzt habe: ich habe Probleme in mehreren Gelenken (Knie, Finger etc) und habe an Unterschenkeln und Unterarmen pergamentartige Haut. Auch kognitive Probleme. Diese spezielle Haut hat aber meine Mama, 80, auch. Was meint ihr dazu?<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7269" target="_blank">IMG_20260907_001427.jpg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">1,91 MB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">8</span></span>
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			<content:encoded><![CDATA[Ich bin schon lange krank aber habe bisher keine Diagnose erhalten außer CSS. Vor ca einem Jahr hat der HA nochmals Borreliose Diagnostik gemacht. Dabei ist diese Seronarbe herausgekommen. Er hat mir dann für 2 Wochen dieses AB verschrieben, das ich aber schlecht vertrug. Die Symptome blieben unverändert und er sagte dass sie nicht von einer Borreliose stammen könnten. Jetzt hat meine Mama mit Demenz auf einmal gesagt dass ich, 53 angeblich als Kind Borreliose gehabt hätte. Ich kann das leider nicht mehr nachprüfen und glaube auch kaum dass diese Krankheit in der Schweiz Anfang der 80ger überhaupt schon bekannt war. Zu den Symptomen die ich jetzt habe: ich habe Probleme in mehreren Gelenken (Knie, Finger etc) und habe an Unterschenkeln und Unterarmen pergamentartige Haut. Auch kognitive Probleme. Diese spezielle Haut hat aber meine Mama, 80, auch. Was meint ihr dazu?<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gemeinsam versuchen zu heilen und unterstützen]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15786</link>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 21:48:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8028">TinoLemon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15786</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander. Habe eine nicht diagnostiziert Neuroborreliose. Es wurde schon einiges versucht mit Antibiotika. Aber mit nur mäßigen Erfolg. Habe einfach Angst noch mehr zu nehmen da es mich einfach fertig macht... Gibt es im Bremer Raum gleichgesinnte die mit mir zusammen versuchen wollen zu genesen... zusammen ist man stärker.<br />
Bin ein netter Kerl aber momentan sehe ich kaum noch die Sonne. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander. Habe eine nicht diagnostiziert Neuroborreliose. Es wurde schon einiges versucht mit Antibiotika. Aber mit nur mäßigen Erfolg. Habe einfach Angst noch mehr zu nehmen da es mich einfach fertig macht... Gibt es im Bremer Raum gleichgesinnte die mit mir zusammen versuchen wollen zu genesen... zusammen ist man stärker.<br />
Bin ein netter Kerl aber momentan sehe ich kaum noch die Sonne. LG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu mit Borreliose dabei]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15783</link>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 11:46:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8041">Lilliroth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15783</guid>
			<description><![CDATA[Liebes Forum, <br />
<br />
Ende Juni 2026 fing es bei mir relativ plötzlich mit neurologischen Beschwerden an. Zunächst hatte ich Schmerzen links im Flanken-/Nierenbereich, anschließend entwickelten sich vor allem linksseitige Missempfindungen: Brennen und Kribbeln in Arm und Bein, teilweise auch im Gesicht. Das linke Bein fühlte sich zeitweise anders bzw. kühler an, Bewegungen wirkten teilweise „hakelig“ und mein Gang bzw. Koordination war zeitweise unsicher. Später kamen weitere brennende bzw. taube Bereiche hinzu.<br />
Alles nur auf der linken Körperhälfte.<br />
Ich wurde daraufhin stationär neurologisch untersucht. CT des Kopfes sowie MRT von Kopf und HWS ergaben keine Erklärung für die linksseitigen Beschwerden.Es wurden außerdem Nervenmessungen durchgeführt, ohne Befund.  Eine Lumbalpunktion wurde zweimal versucht, zweimal daneben gestochen und dann abgebrochen. Die Blutergebnisse zeigten positive Werte zu einer Borreliose.<br />
Einen bewussten Zeckenbiss hatte ich seit Jahren nicht. <br />
<br />
Daraufhin bekam ich ab Mitte Juli Doxycyclin für 20 Tage. Eine Neuroborreliose konnte wegen der fehlenden Liquoruntersuchung allerdings nie eindeutig bestätigt oder ausgeschlossen werden.<br />
<br />
Gegen die Missempfindungen bekam ich unter anderem Pregabalin. Nach der Antibiotikabehandlung wurde es insgesamt ruhiger, allerdings hatte ich auch danach immer wieder Phasen mit Kribbeln bzw. Einschlafen von Arm und Bein und anderen Missempfindungen, absolute Müdigkeit, Vergesslichkeit und mein linkes Bein verliert nach wie vor ab und an die Kraft. Es gibt gute und schlechtere Tage würde ich sagen.. <br />
<br />
Jetzt, Ende August, sind neue Beschwerden dazugekommen: Seit einigen Tagen habe ich ein dauerhaftes brennendes/kribbelndes Gefühl auf der linken Kopfseite. Angefangen hat es relativ punktuell am vorderen Scheitel/Haaransatz. Mittlerweile zieht es teilweise über Haaransatz und Schläfe bis Richtung Ohr und Wangenknochen links. Es ist ständig vorhanden, schwankt aber wellenartig in der Intensität. Ich nehme nun wieder Pregabalin (hilft nicht viel bis jetzt aber ist auch erst der 3. Tag) <br />
<br />
Meine Ärztin hält aufgrund meiner gesamten Vorgeschichte neuropathische Beschwerden im Zusammenhang mit der vorausgegangenen Borreliose bzw. einer möglichen Neuroborreliose für denkbar. Sie erklärte mir, dass solche Nervenbeschwerden noch längere Zeit auftreten können und deshalb nicht automatisch erneut Antibiotika gegeben werden. (Aber nicbt mal eine diesmal funktionierende Lumbalpunktion??) Sie hat außerdem Blut abgenommen, um unter anderem meinen Vitaminstatus zu kontrollieren. <br />
<br />
Was mich hauptsächlich beschäftigt: Kann dieses Brennen/Kribbeln tatsächlich noch Monate nach einer behandelten Borreliose durch gereizte bzw. geschädigte Nerven auftreten? Hat jemand nach einer Neuroborreliose ähnliche wechselnde neuropathische Beschwerden gehabt – insbesondere Brennen der Kopfhaut bzw. im Gesicht? Und wie lange hat es bei euch gedauert, bis sich die Beschwerden wieder beruhigt haben?<br />
<br />
Mir ist bewusst, dass ein Forum keine ärztliche Diagnose ersetzen kann. Mich interessieren vor allem Erfahrungen von Menschen mit einem ähnlichen Verlauf.<br />
<br />
Ich danke euch :)<br />
Lilli (31j jung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebes Forum, <br />
<br />
Ende Juni 2026 fing es bei mir relativ plötzlich mit neurologischen Beschwerden an. Zunächst hatte ich Schmerzen links im Flanken-/Nierenbereich, anschließend entwickelten sich vor allem linksseitige Missempfindungen: Brennen und Kribbeln in Arm und Bein, teilweise auch im Gesicht. Das linke Bein fühlte sich zeitweise anders bzw. kühler an, Bewegungen wirkten teilweise „hakelig“ und mein Gang bzw. Koordination war zeitweise unsicher. Später kamen weitere brennende bzw. taube Bereiche hinzu.<br />
Alles nur auf der linken Körperhälfte.<br />
Ich wurde daraufhin stationär neurologisch untersucht. CT des Kopfes sowie MRT von Kopf und HWS ergaben keine Erklärung für die linksseitigen Beschwerden.Es wurden außerdem Nervenmessungen durchgeführt, ohne Befund.  Eine Lumbalpunktion wurde zweimal versucht, zweimal daneben gestochen und dann abgebrochen. Die Blutergebnisse zeigten positive Werte zu einer Borreliose.<br />
Einen bewussten Zeckenbiss hatte ich seit Jahren nicht. <br />
<br />
Daraufhin bekam ich ab Mitte Juli Doxycyclin für 20 Tage. Eine Neuroborreliose konnte wegen der fehlenden Liquoruntersuchung allerdings nie eindeutig bestätigt oder ausgeschlossen werden.<br />
<br />
Gegen die Missempfindungen bekam ich unter anderem Pregabalin. Nach der Antibiotikabehandlung wurde es insgesamt ruhiger, allerdings hatte ich auch danach immer wieder Phasen mit Kribbeln bzw. Einschlafen von Arm und Bein und anderen Missempfindungen, absolute Müdigkeit, Vergesslichkeit und mein linkes Bein verliert nach wie vor ab und an die Kraft. Es gibt gute und schlechtere Tage würde ich sagen.. <br />
<br />
Jetzt, Ende August, sind neue Beschwerden dazugekommen: Seit einigen Tagen habe ich ein dauerhaftes brennendes/kribbelndes Gefühl auf der linken Kopfseite. Angefangen hat es relativ punktuell am vorderen Scheitel/Haaransatz. Mittlerweile zieht es teilweise über Haaransatz und Schläfe bis Richtung Ohr und Wangenknochen links. Es ist ständig vorhanden, schwankt aber wellenartig in der Intensität. Ich nehme nun wieder Pregabalin (hilft nicht viel bis jetzt aber ist auch erst der 3. Tag) <br />
<br />
Meine Ärztin hält aufgrund meiner gesamten Vorgeschichte neuropathische Beschwerden im Zusammenhang mit der vorausgegangenen Borreliose bzw. einer möglichen Neuroborreliose für denkbar. Sie erklärte mir, dass solche Nervenbeschwerden noch längere Zeit auftreten können und deshalb nicht automatisch erneut Antibiotika gegeben werden. (Aber nicbt mal eine diesmal funktionierende Lumbalpunktion??) Sie hat außerdem Blut abgenommen, um unter anderem meinen Vitaminstatus zu kontrollieren. <br />
<br />
Was mich hauptsächlich beschäftigt: Kann dieses Brennen/Kribbeln tatsächlich noch Monate nach einer behandelten Borreliose durch gereizte bzw. geschädigte Nerven auftreten? Hat jemand nach einer Neuroborreliose ähnliche wechselnde neuropathische Beschwerden gehabt – insbesondere Brennen der Kopfhaut bzw. im Gesicht? Und wie lange hat es bei euch gedauert, bis sich die Beschwerden wieder beruhigt haben?<br />
<br />
Mir ist bewusst, dass ein Forum keine ärztliche Diagnose ersetzen kann. Mich interessieren vor allem Erfahrungen von Menschen mit einem ähnlichen Verlauf.<br />
<br />
Ich danke euch :)<br />
Lilli (31j jung)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borreliose neu]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15780</link>
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:09:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8011">Carola</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15780</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, bei mir wurde nach Zeckenstichen  im Juni Borrelia Burgdorferi festgestellt. Es begann wenige Tage nach Entfernung der Zecken mit Fieber , Schüttelfrost,  Nachtschweiß. Der Bluttest darauf war positiv. Thrombo und Leukozyten niedrig,  Leberwerte um das 10 fache erhöht. Ich bekam Doxycyclin 200mg für 14 Tage oral. Mit Beginn der Einnahme kamen die neurologischen Symptome. Brennen in den Armen, Spannung in den Waden,  extrem trockene Haut. Danach immer wieder nahezu symptomfrei. Dann nach ca. 10 Wochen Zunahme der neurologischen symptome. Engegefühl um beide Fussknöchel. Mit einschiessenden Schmerzen. Wandernde stechende Schmerzen in der Stirn und im Gesicht und an den Oberarmen. Eine Nervenmessung hat eine Beginnende Polyneuropathie ergeben. Hier soll nun Ursachen Forschung gemacht werden. Ein erneuter Bluttest beim Neurologe wurde durchgeführt. Antikörper,  B vitamine und Schilddrüse soll getestet werden. Die Zunehmenden Symptome sind beängstigend. Habe auch ein Ausschlag bekommen. Eventuell ein Dermatom und er überweist mich zum Hautarzt. ich weiß nicht was mich erwartet. Ich habe Angst ich verliere Zeit um rechtzeitig zu handeln was eine Neurobirreliose betrifft. Soll ich vielleicht doch ins Krankenhaus gehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, bei mir wurde nach Zeckenstichen  im Juni Borrelia Burgdorferi festgestellt. Es begann wenige Tage nach Entfernung der Zecken mit Fieber , Schüttelfrost,  Nachtschweiß. Der Bluttest darauf war positiv. Thrombo und Leukozyten niedrig,  Leberwerte um das 10 fache erhöht. Ich bekam Doxycyclin 200mg für 14 Tage oral. Mit Beginn der Einnahme kamen die neurologischen Symptome. Brennen in den Armen, Spannung in den Waden,  extrem trockene Haut. Danach immer wieder nahezu symptomfrei. Dann nach ca. 10 Wochen Zunahme der neurologischen symptome. Engegefühl um beide Fussknöchel. Mit einschiessenden Schmerzen. Wandernde stechende Schmerzen in der Stirn und im Gesicht und an den Oberarmen. Eine Nervenmessung hat eine Beginnende Polyneuropathie ergeben. Hier soll nun Ursachen Forschung gemacht werden. Ein erneuter Bluttest beim Neurologe wurde durchgeführt. Antikörper,  B vitamine und Schilddrüse soll getestet werden. Die Zunehmenden Symptome sind beängstigend. Habe auch ein Ausschlag bekommen. Eventuell ein Dermatom und er überweist mich zum Hautarzt. ich weiß nicht was mich erwartet. Ich habe Angst ich verliere Zeit um rechtzeitig zu handeln was eine Neurobirreliose betrifft. Soll ich vielleicht doch ins Krankenhaus gehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erkältung/Infekt]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15775</link>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:50:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7106">Tracer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15775</guid>
			<description><![CDATA[Hi, ich hatte in den ersten 5 Jahren meiner Erkrankung absolut nie eine Erkältung, bis auf diese ständige Sommergrippe ganz am Anfang. Ich hatte nie etwas, hatte mich noch nichtmal mit Corona angesteckt, obwohl es alle um mich herum hatten. Aber seit einem Jahr habe ich alle 3-4 Monate einen Infekt der mich komplett aus den Socken haut. Es dauert ewig um mich davon zu erholen, obwohl ich nur leicht Temperatur habe, 36-36,5 Grad, normal sind es 35 Grad, ich fühle mich aber schon fiebrig. <br />
Was soll ich davon halten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, ich hatte in den ersten 5 Jahren meiner Erkrankung absolut nie eine Erkältung, bis auf diese ständige Sommergrippe ganz am Anfang. Ich hatte nie etwas, hatte mich noch nichtmal mit Corona angesteckt, obwohl es alle um mich herum hatten. Aber seit einem Jahr habe ich alle 3-4 Monate einen Infekt der mich komplett aus den Socken haut. Es dauert ewig um mich davon zu erholen, obwohl ich nur leicht Temperatur habe, 36-36,5 Grad, normal sind es 35 Grad, ich fühle mich aber schon fiebrig. <br />
Was soll ich davon halten?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychose Boreliose und Medis]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15774</link>
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 21:13:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8028">TinoLemon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15774</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander, suche Hilfe.<br />
<br />
Habe wohl eine Neuroborreliose. Wurde mit verschiedenen AB behandelt. Ceftriaxon habe ich super vertragen. Anschließend Minocyclin was nach 26 Tagen eine Art Panik in meinem Kopf auslöste. Flimmern vor den Augen, Gedankenrasen und natürlich Angst. Hatte mal eine Psychose und Depressionen. Bin durch Frühgebur ein sehr dünnwandiger Mensch. Nun habe ich vor 2 Tagen Clarithromycin eingeschlichen zum Metronidazol. Es ist die Hölle. Also auf psychischer Ebene. Extreme geistige Verwirrtheit und dem Gefühl einer dunklen Anwesenheit. Ich weis es hört sich komisch an... ich schlafe so mies und immer wenn ich tagsüber einschlafe bricht vom Kopf das Chaos aus... nehme nun Olanzapine , ein Mittel gegen Psychosen und setzt das Clarithromycin wieder ab. Ich weis nicht wo das hinführen soll... LG Tino]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander, suche Hilfe.<br />
<br />
Habe wohl eine Neuroborreliose. Wurde mit verschiedenen AB behandelt. Ceftriaxon habe ich super vertragen. Anschließend Minocyclin was nach 26 Tagen eine Art Panik in meinem Kopf auslöste. Flimmern vor den Augen, Gedankenrasen und natürlich Angst. Hatte mal eine Psychose und Depressionen. Bin durch Frühgebur ein sehr dünnwandiger Mensch. Nun habe ich vor 2 Tagen Clarithromycin eingeschlichen zum Metronidazol. Es ist die Hölle. Also auf psychischer Ebene. Extreme geistige Verwirrtheit und dem Gefühl einer dunklen Anwesenheit. Ich weis es hört sich komisch an... ich schlafe so mies und immer wenn ich tagsüber einschlafe bricht vom Kopf das Chaos aus... nehme nun Olanzapine , ein Mittel gegen Psychosen und setzt das Clarithromycin wieder ab. Ich weis nicht wo das hinführen soll... LG Tino]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kann ein EM nach 6 Monaten noch ein Frühstadium sein?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15769</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:00:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5590">Lonix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15769</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Hallo Leute,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang eine immer größer werdende Wanderröte, die ich leider fehlinterpretiert habe. Da sie bereits im Januar auftrat, schloss ich Borreliose aus, weil ich fälschlicherweise dachte, dass Zecken im Winter gar nicht aktiv sein könnten. Deshalb ging ich von einem EAC aus, das ja nahezu identisch aussehen kann wie ein Erythema migrans. Außerdem hatte ich außer der Wanderröte keinerlei andere Symptome.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Wahrscheinlich habe ich den Gedanken an Borreliose auch ein Stück weit verdrängt, weil ich vor acht Jahren bereits eine Neuroborreliose mit Gesichtslähmung hatte. Damals wurde ich über ein Jahr lang in einer Spezialklinik behandelt. Seitdem bin ich allerdings komplett beschwerdefrei.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Jedenfalls habe ich nun doch einmal Doxycyclin eingenommen, und die Wanderröte, die mittlerweile wirklich sehr ausgeprägt und extrem groß geworden war, ist innerhalb weniger Tage vollständig verschwunden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Meine Frage ist nun, ob man in meinem Fall trotz der langen Dauer noch von einem Frühstadium ausgehen kann, da es sich ausschließlich um eine kutane Manifestation handelte und ich wirklich keinerlei andere Symptome hatte. Oder muss man aufgrund der Dauer von sechs Monaten eher von einem späteren Stadium ausgehen und davon ausgehen, dass sich die Borrelien inzwischen disseminiert haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ist die lange Persistenz der Wanderröte eher ein gutes Zeichen, weil die Erreger möglicherweise auf die Haut begrenzt blieben und mein Immunsystem sie dort in Schach halten konnte? Oder spricht das eher für eine ungünstige Situation, weil die Borrelien unter diesem dauerhaften Immunstress möglicherweise Biofilme oder andere Persistenzformen gebildet haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Vielleicht könnt ihr die Situation auf Grundlage eurer Erfahrungen etwas einschätzen. Das würde mir wirklich sehr helfen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ich nehme derzeit übrigens 2 × 200 mg Doxycyclin täglich sowie ein Immunpeptid – insgesamt für vier Wochen. Außerdem habe ich mir noch NAC und Bromelain bestellt, um potenzielle Biofilme anzugehen. Nach der Antibiotikatherapie möchte ich zusätzlich einige naturheilkundliche Mittel wie Japanischen Staudenknöterich, Cryptolepis, Artemisia, Baikal-Helmkraut oder Kardenwurzelextrakt einnehmen, einfach um auf Nummer sicher zu gehen. </span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Hallo Leute,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang eine immer größer werdende Wanderröte, die ich leider fehlinterpretiert habe. Da sie bereits im Januar auftrat, schloss ich Borreliose aus, weil ich fälschlicherweise dachte, dass Zecken im Winter gar nicht aktiv sein könnten. Deshalb ging ich von einem EAC aus, das ja nahezu identisch aussehen kann wie ein Erythema migrans. Außerdem hatte ich außer der Wanderröte keinerlei andere Symptome.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Wahrscheinlich habe ich den Gedanken an Borreliose auch ein Stück weit verdrängt, weil ich vor acht Jahren bereits eine Neuroborreliose mit Gesichtslähmung hatte. Damals wurde ich über ein Jahr lang in einer Spezialklinik behandelt. Seitdem bin ich allerdings komplett beschwerdefrei.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Jedenfalls habe ich nun doch einmal Doxycyclin eingenommen, und die Wanderröte, die mittlerweile wirklich sehr ausgeprägt und extrem groß geworden war, ist innerhalb weniger Tage vollständig verschwunden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Meine Frage ist nun, ob man in meinem Fall trotz der langen Dauer noch von einem Frühstadium ausgehen kann, da es sich ausschließlich um eine kutane Manifestation handelte und ich wirklich keinerlei andere Symptome hatte. Oder muss man aufgrund der Dauer von sechs Monaten eher von einem späteren Stadium ausgehen und davon ausgehen, dass sich die Borrelien inzwischen disseminiert haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ist die lange Persistenz der Wanderröte eher ein gutes Zeichen, weil die Erreger möglicherweise auf die Haut begrenzt blieben und mein Immunsystem sie dort in Schach halten konnte? Oder spricht das eher für eine ungünstige Situation, weil die Borrelien unter diesem dauerhaften Immunstress möglicherweise Biofilme oder andere Persistenzformen gebildet haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Vielleicht könnt ihr die Situation auf Grundlage eurer Erfahrungen etwas einschätzen. Das würde mir wirklich sehr helfen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ich nehme derzeit übrigens 2 × 200 mg Doxycyclin täglich sowie ein Immunpeptid – insgesamt für vier Wochen. Außerdem habe ich mir noch NAC und Bromelain bestellt, um potenzielle Biofilme anzugehen. Nach der Antibiotikatherapie möchte ich zusätzlich einige naturheilkundliche Mittel wie Japanischen Staudenknöterich, Cryptolepis, Artemisia, Baikal-Helmkraut oder Kardenwurzelextrakt einnehmen, einfach um auf Nummer sicher zu gehen. </span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angst vor Antibiotika]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15768</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:52:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8022">zeckenangst</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15768</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich bin neu hier und bei mir wurde gestern eine Wanderröte nach einem Zeckenbiss vor ca. 4 Wochen festgestellt. Habe vom Arzt ein Rezept für Doxycyclin 200g über 20 Tage bekommen. <br />
Da ich unter einer starken Angst- und Panikstörung leide, ist das für mich ein echter Super-GAU, denn v.a. vor Medikamenten (Nebenwirkungen, Allergie und in diesem Fall Herxheimer) ist die Angst riesig. Das Internet ist da natürlich auch kein guter Ratgeber. Kann mir bitte jemand Mut machen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich bin neu hier und bei mir wurde gestern eine Wanderröte nach einem Zeckenbiss vor ca. 4 Wochen festgestellt. Habe vom Arzt ein Rezept für Doxycyclin 200g über 20 Tage bekommen. <br />
Da ich unter einer starken Angst- und Panikstörung leide, ist das für mich ein echter Super-GAU, denn v.a. vor Medikamenten (Nebenwirkungen, Allergie und in diesem Fall Herxheimer) ist die Angst riesig. Das Internet ist da natürlich auch kein guter Ratgeber. Kann mir bitte jemand Mut machen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wanderröte oder allergische Reaktion]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15765</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 16:26:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8015">Franz80</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15765</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich hätte gern Euren Rat.<br />
Ich hatte vor 3 Wochen 2 Zeckenbiss. Zecken wurden am nächsten Tag entfern. Beide Stellen juckten die ersten Tage. Nachdem der 1. Biss abheilte, entwickelte sich beim anderen eine Rötung um den Biss, gleichmäßig ca. 7cm. Ich ging 2 Wochen nach Biss zum Arzr. Er meinte sofort keine Wanderröte, eine allergische Reaktion. Meine Begleitsymptome waren Kopfschmerz (2 Tage) und Schwäche. Hausarzt meinte in 4 Wochen können wir einen Test machen, dann können wir immer noch Antibiotikum nehmen.<br />
<br />
Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser Arzt sagte auch keine Wanderröte, erinnert eher an einen Bienenstch.<br />
Das heißt aktuell nehme ich kein Antibiotikum. Rötung wenig kleiner, erhaben, brennt leicht.<br />
<br />
Was meint Ihr? 4 Wochen abwarten? Ich will Antiobiotikum nicht unnätig nehmen wegen vorhandenen Darm/Magenproblenen.<br />
Lieben Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich hätte gern Euren Rat.<br />
Ich hatte vor 3 Wochen 2 Zeckenbiss. Zecken wurden am nächsten Tag entfern. Beide Stellen juckten die ersten Tage. Nachdem der 1. Biss abheilte, entwickelte sich beim anderen eine Rötung um den Biss, gleichmäßig ca. 7cm. Ich ging 2 Wochen nach Biss zum Arzr. Er meinte sofort keine Wanderröte, eine allergische Reaktion. Meine Begleitsymptome waren Kopfschmerz (2 Tage) und Schwäche. Hausarzt meinte in 4 Wochen können wir einen Test machen, dann können wir immer noch Antibiotikum nehmen.<br />
<br />
Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser Arzt sagte auch keine Wanderröte, erinnert eher an einen Bienenstch.<br />
Das heißt aktuell nehme ich kein Antibiotikum. Rötung wenig kleiner, erhaben, brennt leicht.<br />
<br />
Was meint Ihr? 4 Wochen abwarten? Ich will Antiobiotikum nicht unnätig nehmen wegen vorhandenen Darm/Magenproblenen.<br />
Lieben Gruß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wanderröte seit 5 Monaten?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15756</link>
			<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:36:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5590">Lonix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15756</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Hallo zusammen,</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ich würde gerne eure Einschätzung zu einer Hautveränderung einholen, bei der ein Online-Dermatologe den Verdacht auf ein Erythema migrans (Wanderröte) geäußert hat.</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Die Hautveränderung befindet sich an der linken Gesäßregion und ist mir erstmals im Januar au</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">fgefallen. Sie besteht inzwischen seit etwa 5 Monaten. Seitdem hat sie sich langsam ringförmig ausgebreitet. Ich dachte erst, es handelt sich um einen Hautpilz aber es besteht k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ein Juckreiz, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Schmerzen, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine erkennbare Schuppung und k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Bläschen oder Krusten. Außerdem habe ich</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font"> die Stelle bereits über mehrere Wochen mit Terbinafin (Lamisil) behandelt, später auch mit Clotrimazol. Eine Besserung konnte ich nicht feststellen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Ein Online-Dermatologe schrieb mir, dass die Hautveränderung gut zu einem Erythema migrans durch Borreliose passen könnte. Allerdings erscheint mir das etwas ungewöhnlich, da mir die Veränderung bereits im Januar aufgefallen ist. Zu diesem Zeitpunkt lag bei uns Schnee und da dürften die Zecken doch eigentlich nicht aktiv sein.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht noch ein wichtiger Hintergrund:</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vor etwa 8 Jahren hatte ich bereits eine schwere Neuroborreliose mit Gesichtslähmung und dem vollen Programm, die damals immer wieder zurück kam und letztendlich über mehr als ein Jahr in einer Augsburger Privatklinik behandelt werden musste. Daher bin ich bei dem Thema natürlich besonders aufmerksam.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht kann ja jemand anhand der Symptomatik und dem Foto einschätzen, ob es sich um eine Wanderröte durch Borreliose handeln könnte oder nicht. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Mit freundlichen Grüßen <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7244" target="_blank">IMG_6595.jpeg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">413,91 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">43</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7245" target="_blank">IMG_6596.jpeg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">1,15 MB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">43</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Hallo zusammen,</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ich würde gerne eure Einschätzung zu einer Hautveränderung einholen, bei der ein Online-Dermatologe den Verdacht auf ein Erythema migrans (Wanderröte) geäußert hat.</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Die Hautveränderung befindet sich an der linken Gesäßregion und ist mir erstmals im Januar au</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">fgefallen. Sie besteht inzwischen seit etwa 5 Monaten. Seitdem hat sie sich langsam ringförmig ausgebreitet. Ich dachte erst, es handelt sich um einen Hautpilz aber es besteht k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ein Juckreiz, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Schmerzen, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine erkennbare Schuppung und k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Bläschen oder Krusten. Außerdem habe ich</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font"> die Stelle bereits über mehrere Wochen mit Terbinafin (Lamisil) behandelt, später auch mit Clotrimazol. Eine Besserung konnte ich nicht feststellen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Ein Online-Dermatologe schrieb mir, dass die Hautveränderung gut zu einem Erythema migrans durch Borreliose passen könnte. Allerdings erscheint mir das etwas ungewöhnlich, da mir die Veränderung bereits im Januar aufgefallen ist. Zu diesem Zeitpunkt lag bei uns Schnee und da dürften die Zecken doch eigentlich nicht aktiv sein.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht noch ein wichtiger Hintergrund:</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vor etwa 8 Jahren hatte ich bereits eine schwere Neuroborreliose mit Gesichtslähmung und dem vollen Programm, die damals immer wieder zurück kam und letztendlich über mehr als ein Jahr in einer Augsburger Privatklinik behandelt werden musste. Daher bin ich bei dem Thema natürlich besonders aufmerksam.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht kann ja jemand anhand der Symptomatik und dem Foto einschätzen, ob es sich um eine Wanderröte durch Borreliose handeln könnte oder nicht. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Mit freundlichen Grüßen <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
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</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keine Besserung der Wanderröte]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15751</link>
			<pubDate>Sun, 24 May 2026 07:31:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7991">Leenia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15751</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ca. eine Woche nach einem Zeckenbiss in der Armbeuge (Zecke war noch sehr klein und konnte vollständig entfern werden) , bemerkte ich genau an der Stelle eine großflächige Rötung 15x10. Mein Arzt verschrieb mir daraufhin Doxy 100 2x tgl für 21 Tage. <br />
Bereits nach 12 Stunden der Einnahme der ersten Tablette wurde die Rötung nun wesentlich stärker, wärmer und auch leicht geschwollen. Heute beginnt der 4. Tag und die Rötung ist weiterhin sehr warm und unangenehm.Ansonsten aber keine weiteren Symptome.<br />
Ich habe nun große Sorge , dass die Antis gar nicht wirken.<br />
Hat jemand Erfahrung damit ? Ich lese sonst immer nur von Wanderröten die erst gar nicht auffallen , weil sie keine Symptome verursachen. <br />
Lieben Dank im Voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ca. eine Woche nach einem Zeckenbiss in der Armbeuge (Zecke war noch sehr klein und konnte vollständig entfern werden) , bemerkte ich genau an der Stelle eine großflächige Rötung 15x10. Mein Arzt verschrieb mir daraufhin Doxy 100 2x tgl für 21 Tage. <br />
Bereits nach 12 Stunden der Einnahme der ersten Tablette wurde die Rötung nun wesentlich stärker, wärmer und auch leicht geschwollen. Heute beginnt der 4. Tag und die Rötung ist weiterhin sehr warm und unangenehm.Ansonsten aber keine weiteren Symptome.<br />
Ich habe nun große Sorge , dass die Antis gar nicht wirken.<br />
Hat jemand Erfahrung damit ? Ich lese sonst immer nur von Wanderröten die erst gar nicht auffallen , weil sie keine Symptome verursachen. <br />
Lieben Dank im Voraus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borreliose und/oder Co Infektion? Bitte um Hilfe]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15719</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 15:28:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7960">Ron81</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15719</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich möchte euch gern um Hilfe bitten bei der Interpretation meiner Blutwerte und Symptome. Kann es eine chronische Borreliose sein bzw. Coinfektionen?<br />
<br />
Begonnen haben meine Symptome spürbar September 2023. Einen Zeckenstich hatte ich nicht wissentlich, bin aber damals viel Rad gefahren im Wald. Da kann es schon passiert sein aber erinnern kann ich mich nicht.<br />
<br />
Symptome:<br />
- mit sehr starken Rückenschmerzen seit September 23 hat alles angefangen und sind bis heute geblieben, geholfen hat nix, weder Physio noch Osteopathie oder Spaziergänge oder Rehasport, die Schmerzen sind im Bereich der BWS , Nacken auch oft verspannt, kann teilweise nicht aufrecht laufen, geht meist im Liegen zurück)<br />
- Atemprobleme und Brustschmerzen( meist bei Bewegung, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können besonders wenn Rückenschmerzen stark sind)<br />
- Brustschmerzen (linke brust , stechender schmerz)<br />
- Schwindel ( kein Drehschwindel, eher wie Benommenheit, mal mehr mal weniger)<br />
- Schlafstörungen kamen Anfang 2024 dazu(frühes erwachen, nicht erholsamer Schlaf, einschlafen klappt)<br />
- Nachtschweiß <br />
- Tinnitus nach einen Infekt April 2024 hinzugekommen ( beeinflussbar durch kieferpressen bzw.vorschieben und Kopfdrehung)<br />
- dauerhaftes Kälteempfinden (frieren bei warmer Raumtemperatur, kälteschauer )<br />
- Muskelzuckungen am ganzen Körper ( Waden bewegen sich als wäre was unter der Haut)<br />
- Gefühl als vibriert der Körper sich innerlich, schwer zu beschreiben <br />
- Muskelschmerzen und krämpfe<br />
- Teilweise Gelenkschmerzen <br />
- Gefühl als brennen die Arme ( tritt gelegentlich auf)<br />
- dauerhaftes krankheitsgefühl ( als wenn bald eine Erkältung ausbricht, aber es passiert nicht)<br />
- Gangunsicherheit ( leichte Gleichgewichtsprobleme, zittrige Beine)<br />
- Konzentrationsprobleme <br />
- Vergesslichkeit <br />
- Wortfindungsstörungen <br />
- Antriebslosigkeit<br />
- innere Unruhe <br />
- Energielosigkeit <br />
- Reizempfindlichkeit ( Licht, Temperatur, Lautstärke mal mehr mal weniger)<br />
- nach geringer körperlicher Aktivität Verschlechterung vieler Symptome<br />
- Psyche macht auch nicht mehr richtig mit<br />
<br />
Untersucht wurde:<br />
- Herz, Lunge, Innere Organe (CT)<br />
- Magen, Darm ( Spiegelung)<br />
- Kopf ( MRT) <br />
- BWS+HWS (MRT)<br />
- Nervenleitgeschwindigkeit<br />
<br />
Gefunden wurde:<br />
- Vergrößerung der Milz <br />
- Nebennierenadenom <br />
- Refluxösophagitis Grad A<br />
- Differentialdiagnose: Yersiniose<br />
<br />
Laut Ärzten alles nicht pathologisch.<br />
<br />
<br />
Die Diagnose war schnell gestellt: undifferenzierte Somatisierungsstörung<br />
<br />
Daraufhin habe ich Psychotherapie gemacht, die bei den Symptomen nicht viel geholfen hat. Ich habe nur gelernt dem weniger Beachtung zu schenken. Ich hatte immer das Gefühl es ist körperlich. Da aber wirklich viel untersucht wurde, habe ich der Therapie eine Chance gegeben. Ich habe mich auch bestmöglich eingebracht aber die körperlichen Symptome waren immer präsent. <br />
<br />
Ich war von Januar 2024 bis September 2024 krank geschrieben. Danach bin ich wieder arbeiten gegangen bis jetzt. Bis Ende 2025 hat das bis zu einem erneuten Infekt mit Mühen funktioniert ( so richtig Energie hatte ich aber nie, für Freizeit hat die Energie meist gefehlt). Seit dem letzten Infekt haben meine Beschwerden wieder zugenommen vor allem kognitiv, die muskelzuckungen und die Energielosigkeit. Seit dem habe ich auch Nachtschweiß und das kälteempfinden hat deutlich verstärkt. Auf Grund der Schmerzen und der fehlenden Energie habe ich mich auch sehr zurückgezogen.<br />
<br />
Es gibt wenige Tage, da geht es mir plötzlich besser. Auch die Kälteempfindlichkeit ist manchmal plötzlich weg, allerdings nicht lang.<br />
<br />
Kann die Yersiniose solche Symptome machen? Ist die Borreliose aktiv ? Oder irgendwelche coinfektionen?<br />
<br />
Die Ergebnisse der Blutuntersuchung habe ich angehangen <br />
<br />
Danke fürs Lesen. Ich würde mich über eine Einschätzung freuen<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7222" target="_blank">Screenshot_2026-03-05-13-26-20-950_com.google.android.apps.docs.jpg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">1,34 MB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">54</span></span>
</div>
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</div>
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</div>
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</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich möchte euch gern um Hilfe bitten bei der Interpretation meiner Blutwerte und Symptome. Kann es eine chronische Borreliose sein bzw. Coinfektionen?<br />
<br />
Begonnen haben meine Symptome spürbar September 2023. Einen Zeckenstich hatte ich nicht wissentlich, bin aber damals viel Rad gefahren im Wald. Da kann es schon passiert sein aber erinnern kann ich mich nicht.<br />
<br />
Symptome:<br />
- mit sehr starken Rückenschmerzen seit September 23 hat alles angefangen und sind bis heute geblieben, geholfen hat nix, weder Physio noch Osteopathie oder Spaziergänge oder Rehasport, die Schmerzen sind im Bereich der BWS , Nacken auch oft verspannt, kann teilweise nicht aufrecht laufen, geht meist im Liegen zurück)<br />
- Atemprobleme und Brustschmerzen( meist bei Bewegung, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können besonders wenn Rückenschmerzen stark sind)<br />
- Brustschmerzen (linke brust , stechender schmerz)<br />
- Schwindel ( kein Drehschwindel, eher wie Benommenheit, mal mehr mal weniger)<br />
- Schlafstörungen kamen Anfang 2024 dazu(frühes erwachen, nicht erholsamer Schlaf, einschlafen klappt)<br />
- Nachtschweiß <br />
- Tinnitus nach einen Infekt April 2024 hinzugekommen ( beeinflussbar durch kieferpressen bzw.vorschieben und Kopfdrehung)<br />
- dauerhaftes Kälteempfinden (frieren bei warmer Raumtemperatur, kälteschauer )<br />
- Muskelzuckungen am ganzen Körper ( Waden bewegen sich als wäre was unter der Haut)<br />
- Gefühl als vibriert der Körper sich innerlich, schwer zu beschreiben <br />
- Muskelschmerzen und krämpfe<br />
- Teilweise Gelenkschmerzen <br />
- Gefühl als brennen die Arme ( tritt gelegentlich auf)<br />
- dauerhaftes krankheitsgefühl ( als wenn bald eine Erkältung ausbricht, aber es passiert nicht)<br />
- Gangunsicherheit ( leichte Gleichgewichtsprobleme, zittrige Beine)<br />
- Konzentrationsprobleme <br />
- Vergesslichkeit <br />
- Wortfindungsstörungen <br />
- Antriebslosigkeit<br />
- innere Unruhe <br />
- Energielosigkeit <br />
- Reizempfindlichkeit ( Licht, Temperatur, Lautstärke mal mehr mal weniger)<br />
- nach geringer körperlicher Aktivität Verschlechterung vieler Symptome<br />
- Psyche macht auch nicht mehr richtig mit<br />
<br />
Untersucht wurde:<br />
- Herz, Lunge, Innere Organe (CT)<br />
- Magen, Darm ( Spiegelung)<br />
- Kopf ( MRT) <br />
- BWS+HWS (MRT)<br />
- Nervenleitgeschwindigkeit<br />
<br />
Gefunden wurde:<br />
- Vergrößerung der Milz <br />
- Nebennierenadenom <br />
- Refluxösophagitis Grad A<br />
- Differentialdiagnose: Yersiniose<br />
<br />
Laut Ärzten alles nicht pathologisch.<br />
<br />
<br />
Die Diagnose war schnell gestellt: undifferenzierte Somatisierungsstörung<br />
<br />
Daraufhin habe ich Psychotherapie gemacht, die bei den Symptomen nicht viel geholfen hat. Ich habe nur gelernt dem weniger Beachtung zu schenken. Ich hatte immer das Gefühl es ist körperlich. Da aber wirklich viel untersucht wurde, habe ich der Therapie eine Chance gegeben. Ich habe mich auch bestmöglich eingebracht aber die körperlichen Symptome waren immer präsent. <br />
<br />
Ich war von Januar 2024 bis September 2024 krank geschrieben. Danach bin ich wieder arbeiten gegangen bis jetzt. Bis Ende 2025 hat das bis zu einem erneuten Infekt mit Mühen funktioniert ( so richtig Energie hatte ich aber nie, für Freizeit hat die Energie meist gefehlt). Seit dem letzten Infekt haben meine Beschwerden wieder zugenommen vor allem kognitiv, die muskelzuckungen und die Energielosigkeit. Seit dem habe ich auch Nachtschweiß und das kälteempfinden hat deutlich verstärkt. Auf Grund der Schmerzen und der fehlenden Energie habe ich mich auch sehr zurückgezogen.<br />
<br />
Es gibt wenige Tage, da geht es mir plötzlich besser. Auch die Kälteempfindlichkeit ist manchmal plötzlich weg, allerdings nicht lang.<br />
<br />
Kann die Yersiniose solche Symptome machen? Ist die Borreliose aktiv ? Oder irgendwelche coinfektionen?<br />
<br />
Die Ergebnisse der Blutuntersuchung habe ich angehangen <br />
<br />
Danke fürs Lesen. Ich würde mich über eine Einschätzung freuen<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuroboreliose oder doch Innereien?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15708</link>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:52:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7944">romso1106</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15708</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich leider seit ca. 5 Jahren an verschiedenen Symptomen wie gelegentliche Zittrigkeit / Gangunsicherheit / Kribbeln an Armen und Beinen / Reizmagen und Darmsymptomen.<br />
<br />
Nach einer langen Ärzteodyssee wo zunächst die Innereien im Vordergrund standen und ich mehrfach Pantoprazol genommen habe oder etwas gegen Reizdarm, Spiegelungen gemacht wurden dann Blutdruck Pillen da leicht zu hoch dann MRT von -ßHWS und Kopf usw. wurden und alles nichts gebracht hat wurden bei mir kürzlich Antikörper von Boreliose gefunden. Aktuell weiß meine Ärztin diese noch nicht ganz zu deuten...Ich könnte mir anhand der Symptome aber eine Neuroboreliose sehr gut vorstellen...<br />
<br />
Aktuell weiß ich folgendes:<br />
<br />
IGG ELISA &amp; Immunblot positiv bei 64.7 <br />
IGM ELISA negativ<br />
VisE Ba ++<br />
VisE Bb +<br />
VisE Bg +<br />
p41 +++<br />
p39 -<br />
p18 -<br />
<br />
<br />
Ansonsten habe ich keine auffälligen Blutwerte wie Lymphozyten / CRP usw..<br />
<br />
Keine wirklichen Schmerzen oder sonstiges...<br />
<br />
Meine Neurologin sagt aktuell nur ich hätte wohl mal Kontakt mit Borelien gehabt und man könne noch einen Titer Test machen...<br />
<br />
Ist es überhaupt eine wahrscheinliche Borreliose ohne aktive IGM Werte? Auch nach Jahren? Habe gelesen die müssten auch aktiv sein...<br />
Provisorisch Antibiotika ?<br />
<br />
Evtl. könnt ihr mich unterstützen...<br />
<br />
Grüße<br />
<br />
<br />
<a href="https://labor-augsburg-mvz.de/sites/default/files/literatur/laborinformation/08_labinfo.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">08_labinfo.pdf</a><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" alt=".pdf" />
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<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7210" target="_blank">08_labinfo.pdf</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">731,48 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">5</span></span>
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			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich leider seit ca. 5 Jahren an verschiedenen Symptomen wie gelegentliche Zittrigkeit / Gangunsicherheit / Kribbeln an Armen und Beinen / Reizmagen und Darmsymptomen.<br />
<br />
Nach einer langen Ärzteodyssee wo zunächst die Innereien im Vordergrund standen und ich mehrfach Pantoprazol genommen habe oder etwas gegen Reizdarm, Spiegelungen gemacht wurden dann Blutdruck Pillen da leicht zu hoch dann MRT von -ßHWS und Kopf usw. wurden und alles nichts gebracht hat wurden bei mir kürzlich Antikörper von Boreliose gefunden. Aktuell weiß meine Ärztin diese noch nicht ganz zu deuten...Ich könnte mir anhand der Symptome aber eine Neuroboreliose sehr gut vorstellen...<br />
<br />
Aktuell weiß ich folgendes:<br />
<br />
IGG ELISA &amp; Immunblot positiv bei 64.7 <br />
IGM ELISA negativ<br />
VisE Ba ++<br />
VisE Bb +<br />
VisE Bg +<br />
p41 +++<br />
p39 -<br />
p18 -<br />
<br />
<br />
Ansonsten habe ich keine auffälligen Blutwerte wie Lymphozyten / CRP usw..<br />
<br />
Keine wirklichen Schmerzen oder sonstiges...<br />
<br />
Meine Neurologin sagt aktuell nur ich hätte wohl mal Kontakt mit Borelien gehabt und man könne noch einen Titer Test machen...<br />
<br />
Ist es überhaupt eine wahrscheinliche Borreliose ohne aktive IGM Werte? Auch nach Jahren? Habe gelesen die müssten auch aktiv sein...<br />
Provisorisch Antibiotika ?<br />
<br />
Evtl. könnt ihr mich unterstützen...<br />
<br />
Grüße<br />
<br />
<br />
<a href="https://labor-augsburg-mvz.de/sites/default/files/literatur/laborinformation/08_labinfo.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">08_labinfo.pdf</a><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7210" target="_blank">08_labinfo.pdf</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">731,48 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">5</span></span>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tochter hat Borreliose. Erfahrungen mit Alternativmedizin gesucht.]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15704</link>
			<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 21:18:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7939">Ethleva</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15704</guid>
			<description><![CDATA[Hallo erstmal, <br />
ich wollte kurz meine Geschichte erzählen.<br />
Meine Tochter( 6 Jahre) hat im Juli Borreliose bekommen. Nach einer 5 wöchigen Odyssee ( Kopfschmerzen  merkwürdige andere Schmerzen an den Gelenken, fatigue, Nachtschreck und nur erhöhte Temperatur)hatten wir es geschafft, dass ihr Blut abgenommen wurde.<br />
Da sie keine wanderröte hatte wollte keiner glauben, dass sie Borreliose hatte. Die Zecke war "nur "14 Stunden drin. Man schon alles auf etwas anderes, obwohl wir die Zecke eingeschickt hatten und sie positiv war. Wir waren sogar in der Klinik und wurden dann quasi herausgeschmissen.<br />
Das Fatigue würde ja besser und. Die Ärzte sagten, dass es irgend ein Infekt sei. Es war furchtbar wir hatten einen Termin 8 Wochen nach biss zum blutabnehmen den ich fast durch zwang auf 5,5 Wochen verkürzen konnte.<br />
Sie hat dann exakt 6 Wochen nach dem Zeckenbiss Amoxicillin verschrieben bekommen. Der Arzt meinte wir sollen es 10 bis 14 Tage geben. <br />
Nachdem ich allerdings einen Arzt in Rente getroffen hatte, hatte dieser mir gesagt mindestens 3 Wochen.also haben wir die Antibiotika gabe 3 Wochen gemacht. <br />
Ich glaube auch, dass es die richtige Entscheidung war, da sie am ersten Tag der Antibiotikagabe eine richtige erst Verschlimmerung Abends hatte und nach ca 2 Wochen nochmal kurz Symptome hatte. <br />
Danach war alles symptomfrei.<br />
Allerdings ist  sie heute morgen aufgewacht und. Hat nur gesagt, dass sie hofft als Erwachsene keine Borreliose mehr zu haben. <br />
Das hat mich sofort stutzig gemacht<br />
 Direkt danach klagte sie über Halsschmerzen. Dann bekam sie erhöhte Temperatur und hatte Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.<br />
Da ich so schlechte Erfahrungen mit den Ärzten mit ihr gemacht habe bin ich jetzt sehr vorsichtig geworden.<br />
6 Wochen ist nun Mal nicht 2. Wochen nach Infektion und diese Dinger können sich durchaus eingenistet haben.<br />
Ich würde gerne einen Spezialisten aufsuchen bei dem wir eine regelmäßige Kontrolle machen können. Nicht dass die Dinger gerade wieder aktiv werden. Ich will ja nicht, dass es chronisch wird. Gibt es Möglichkeiten oder Tipps was jetzt am besten zu tun wäre? <br />
Gibt es irgendwelche Bluttests, die herausfinden können ob der Erreger wieder aktiv ist? Oder kann man überprüfen ob wir doch noch schnell genug waren und sich der Erreger nicht festgesetzt hat?<br />
Es heißt ja in der Schulmedizin, dass man am Anfang noch heilbar ist. Aber bei 6 Wochen finde ich das schon grenzwertig.<br />
Ich habe auch von einer Bekannten wilde Karde als urtinktur bekommen und sollte ihr 1 Tropfen mit Wasser verdünnt eine Weile in geben. Allerdings ist sie total sensibel und hat das sofort geschmeckt und auch geweigert das zu trinken.<br />
Es gibt bestimmt auch sehr gute Alternative Methoden, allerdings sollten sie auch seriös sein und ich will nicht bei jemandem landen, der nur das Geld aus der Tasche zieht. Zumal sie ja ein Kind ist und kein Erwachsener.<br />
Wie ihr seht bin ich total verzweifelt und besorgt. Und auch überfordert. Ich habe leider durch die sehr schlechte Erfahrung im Sommer auch echt ganz viel Angst nicht schnell genug zu sein... Ich bin einfach sehr sehr verunsichert.<br />
 Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Ratschlag was jetzt ads beste ist was ich tun kann oder kennt einen wirklich guten Spezialisten.<br />
LG Ethleva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo erstmal, <br />
ich wollte kurz meine Geschichte erzählen.<br />
Meine Tochter( 6 Jahre) hat im Juli Borreliose bekommen. Nach einer 5 wöchigen Odyssee ( Kopfschmerzen  merkwürdige andere Schmerzen an den Gelenken, fatigue, Nachtschreck und nur erhöhte Temperatur)hatten wir es geschafft, dass ihr Blut abgenommen wurde.<br />
Da sie keine wanderröte hatte wollte keiner glauben, dass sie Borreliose hatte. Die Zecke war "nur "14 Stunden drin. Man schon alles auf etwas anderes, obwohl wir die Zecke eingeschickt hatten und sie positiv war. Wir waren sogar in der Klinik und wurden dann quasi herausgeschmissen.<br />
Das Fatigue würde ja besser und. Die Ärzte sagten, dass es irgend ein Infekt sei. Es war furchtbar wir hatten einen Termin 8 Wochen nach biss zum blutabnehmen den ich fast durch zwang auf 5,5 Wochen verkürzen konnte.<br />
Sie hat dann exakt 6 Wochen nach dem Zeckenbiss Amoxicillin verschrieben bekommen. Der Arzt meinte wir sollen es 10 bis 14 Tage geben. <br />
Nachdem ich allerdings einen Arzt in Rente getroffen hatte, hatte dieser mir gesagt mindestens 3 Wochen.also haben wir die Antibiotika gabe 3 Wochen gemacht. <br />
Ich glaube auch, dass es die richtige Entscheidung war, da sie am ersten Tag der Antibiotikagabe eine richtige erst Verschlimmerung Abends hatte und nach ca 2 Wochen nochmal kurz Symptome hatte. <br />
Danach war alles symptomfrei.<br />
Allerdings ist  sie heute morgen aufgewacht und. Hat nur gesagt, dass sie hofft als Erwachsene keine Borreliose mehr zu haben. <br />
Das hat mich sofort stutzig gemacht<br />
 Direkt danach klagte sie über Halsschmerzen. Dann bekam sie erhöhte Temperatur und hatte Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.<br />
Da ich so schlechte Erfahrungen mit den Ärzten mit ihr gemacht habe bin ich jetzt sehr vorsichtig geworden.<br />
6 Wochen ist nun Mal nicht 2. Wochen nach Infektion und diese Dinger können sich durchaus eingenistet haben.<br />
Ich würde gerne einen Spezialisten aufsuchen bei dem wir eine regelmäßige Kontrolle machen können. Nicht dass die Dinger gerade wieder aktiv werden. Ich will ja nicht, dass es chronisch wird. Gibt es Möglichkeiten oder Tipps was jetzt am besten zu tun wäre? <br />
Gibt es irgendwelche Bluttests, die herausfinden können ob der Erreger wieder aktiv ist? Oder kann man überprüfen ob wir doch noch schnell genug waren und sich der Erreger nicht festgesetzt hat?<br />
Es heißt ja in der Schulmedizin, dass man am Anfang noch heilbar ist. Aber bei 6 Wochen finde ich das schon grenzwertig.<br />
Ich habe auch von einer Bekannten wilde Karde als urtinktur bekommen und sollte ihr 1 Tropfen mit Wasser verdünnt eine Weile in geben. Allerdings ist sie total sensibel und hat das sofort geschmeckt und auch geweigert das zu trinken.<br />
Es gibt bestimmt auch sehr gute Alternative Methoden, allerdings sollten sie auch seriös sein und ich will nicht bei jemandem landen, der nur das Geld aus der Tasche zieht. Zumal sie ja ein Kind ist und kein Erwachsener.<br />
Wie ihr seht bin ich total verzweifelt und besorgt. Und auch überfordert. Ich habe leider durch die sehr schlechte Erfahrung im Sommer auch echt ganz viel Angst nicht schnell genug zu sein... Ich bin einfach sehr sehr verunsichert.<br />
 Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Ratschlag was jetzt ads beste ist was ich tun kann oder kennt einen wirklich guten Spezialisten.<br />
LG Ethleva]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anhaltende Beschwerden nach medizinisch ausbehandelter Neuroborreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15697</link>
			<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 11:15:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7928">till</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15697</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
ich bin vor einigen Tagen auf dieses Forum gestoßen und habe mich nun entschlossen, in aller Kürze meine Borreliosegeschichte der letzten sechs Monate zu erzählen. Mich würde eigentlich besonders interessieren, ob andere hier ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wie diejenigen dann damit umgegangen sind.<br />
<br />
Ende Juli 2025 hatte ich (männlich, 49 Jahre als) Schmerzen im linken Hals- und Nackenbereich, die ich für eine Muskelverspannung hielt. Einige Tage später folgte dann eine halbseitige periphere Facialisparese links und Taubheitsgefühle im linken Bein. In der Notaufnahme wurde eine Neuroborreliose diagnostiziert, die sich im Liquor mit positiven Borrelien-IgG-Antikörpern zeigte (allerdings mit einem grenzwertigen Antikörper-Index von 0,7). Im Serum war der Borrelien-Immunoblot positiv. Blutbild und MRT waren unauffällig. Ich erhielt stationär für zehn Tage und dann beim Hausarzt eine zweiwöchige intravenöse Behandlung mit Ceftriaxon 2g täglich sowie Prednisolon 20mg für 10 Tage. Zusätzlich bekam ich für fünf Tage Aciclovir (weil wohl auch Vario Zoster infrage kam) und nachts Lorazepam. Vermutlich das Absetzen von Cortison und Lorazepam führte dann zu Hause zu einem physischen und  psychischen Einbruch mit Panikattacken, die ich inzwischen aber einordnen kann.<br />
Die Facialisparese besserte sich schon in der Klinik deutlich, die Muskeln links sind aber noch immer schwächer und die linke Gesichtshälfte fühlt sich etwas teigig an. Anhaltend blieben Taubheitsgefühle in Armen und Beinen (linksbetont, fluktuierend) sowie an Zunge und Hals, dazu eine bleibende Verspannung/Blockade in der linken Schulter und im linken Hals.<br />
Mitte September verschlimmerten sich nach einer manuellen Therapie meine Symptome deutlich: Die Beschwerden traten nun auch rechtsseitig auf und ich entwickelte starken Schwindel (inzwischen fast vollständig zurückgegangen).<br />
Seit etwa zwei Monaten habe ich einen Tinnitus links (wie ein Rasensprenger), intermittierendes Kribbeln am linken Zungenrand (inzwischen etwas weniger), ein Engegefühl im Hals/Kehlkopf links (besonders abends und bei Belastung) und einem steifen Nacken links.<br />
Vor etwa drei Wochen bestätigte eine Logopädin eine leichte motorische Schluckstörung und eine Muskelverhärtung im linken vorderen Hals-/Kehlkopfbereich (rechts nicht vorhanden). Inzwischen treten diese Schluckbeschwerden nur noch sporadisch auf.<br />
Meine Symptome verschlechtern sich durch Wärme (Baden), körperliche Belastung, Stress und Muskelstimulation, verbessern sich bei Ruhe und durch regelmäßiges, vorsichtiges Yoga. Mein  Verlauf zeigt eine sehr langsame Besserung mit immer wiederkehrenden Einbrüchen alle 1-2 Wochen. Ein Elispot-Test auf Borrelien war negativ. Ich nehme derzeit nur Vitamin-B-Komplex. Pregabalin wurde mir nach einem Besuch in der Notaufnahme verschrieben, ich habe es aber bisher nicht genommen, weil mir die Nebenwirkungen erheblich erscheinen.<br />
Vor zwei Tagen hatte ich einen Termin bei meinem Neurologen, der mir sehr deutlich vermittelt hat, dass meine Beschwerden in seinen Augen psychisch bedingt sind. Ich kann seine Wahrnehmung nachvollziehen und denke selber, dass ein psychische Komponente bei mir eine große Rolle spielt und würde mir eine größere Resilienz und Gelassenheit wünschen, bin aber dennoch ziemlich ratlos.<br />
<br />
Die Geschichte hat mein Leben ganz schön aus der Bahn geworfen und ich versuche mehr oder weniger erfolgreich, so nach und nach wieder Tritt zu fassen. Ich bin momentan in beruflicher Wiedereingliederung uns soll nach den Weihnachtsferien wieder voll arbeiten. Alles wieder normal?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
ich bin vor einigen Tagen auf dieses Forum gestoßen und habe mich nun entschlossen, in aller Kürze meine Borreliosegeschichte der letzten sechs Monate zu erzählen. Mich würde eigentlich besonders interessieren, ob andere hier ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wie diejenigen dann damit umgegangen sind.<br />
<br />
Ende Juli 2025 hatte ich (männlich, 49 Jahre als) Schmerzen im linken Hals- und Nackenbereich, die ich für eine Muskelverspannung hielt. Einige Tage später folgte dann eine halbseitige periphere Facialisparese links und Taubheitsgefühle im linken Bein. In der Notaufnahme wurde eine Neuroborreliose diagnostiziert, die sich im Liquor mit positiven Borrelien-IgG-Antikörpern zeigte (allerdings mit einem grenzwertigen Antikörper-Index von 0,7). Im Serum war der Borrelien-Immunoblot positiv. Blutbild und MRT waren unauffällig. Ich erhielt stationär für zehn Tage und dann beim Hausarzt eine zweiwöchige intravenöse Behandlung mit Ceftriaxon 2g täglich sowie Prednisolon 20mg für 10 Tage. Zusätzlich bekam ich für fünf Tage Aciclovir (weil wohl auch Vario Zoster infrage kam) und nachts Lorazepam. Vermutlich das Absetzen von Cortison und Lorazepam führte dann zu Hause zu einem physischen und  psychischen Einbruch mit Panikattacken, die ich inzwischen aber einordnen kann.<br />
Die Facialisparese besserte sich schon in der Klinik deutlich, die Muskeln links sind aber noch immer schwächer und die linke Gesichtshälfte fühlt sich etwas teigig an. Anhaltend blieben Taubheitsgefühle in Armen und Beinen (linksbetont, fluktuierend) sowie an Zunge und Hals, dazu eine bleibende Verspannung/Blockade in der linken Schulter und im linken Hals.<br />
Mitte September verschlimmerten sich nach einer manuellen Therapie meine Symptome deutlich: Die Beschwerden traten nun auch rechtsseitig auf und ich entwickelte starken Schwindel (inzwischen fast vollständig zurückgegangen).<br />
Seit etwa zwei Monaten habe ich einen Tinnitus links (wie ein Rasensprenger), intermittierendes Kribbeln am linken Zungenrand (inzwischen etwas weniger), ein Engegefühl im Hals/Kehlkopf links (besonders abends und bei Belastung) und einem steifen Nacken links.<br />
Vor etwa drei Wochen bestätigte eine Logopädin eine leichte motorische Schluckstörung und eine Muskelverhärtung im linken vorderen Hals-/Kehlkopfbereich (rechts nicht vorhanden). Inzwischen treten diese Schluckbeschwerden nur noch sporadisch auf.<br />
Meine Symptome verschlechtern sich durch Wärme (Baden), körperliche Belastung, Stress und Muskelstimulation, verbessern sich bei Ruhe und durch regelmäßiges, vorsichtiges Yoga. Mein  Verlauf zeigt eine sehr langsame Besserung mit immer wiederkehrenden Einbrüchen alle 1-2 Wochen. Ein Elispot-Test auf Borrelien war negativ. Ich nehme derzeit nur Vitamin-B-Komplex. Pregabalin wurde mir nach einem Besuch in der Notaufnahme verschrieben, ich habe es aber bisher nicht genommen, weil mir die Nebenwirkungen erheblich erscheinen.<br />
Vor zwei Tagen hatte ich einen Termin bei meinem Neurologen, der mir sehr deutlich vermittelt hat, dass meine Beschwerden in seinen Augen psychisch bedingt sind. Ich kann seine Wahrnehmung nachvollziehen und denke selber, dass ein psychische Komponente bei mir eine große Rolle spielt und würde mir eine größere Resilienz und Gelassenheit wünschen, bin aber dennoch ziemlich ratlos.<br />
<br />
Die Geschichte hat mein Leben ganz schön aus der Bahn geworfen und ich versuche mehr oder weniger erfolgreich, so nach und nach wieder Tritt zu fassen. Ich bin momentan in beruflicher Wiedereingliederung uns soll nach den Weihnachtsferien wieder voll arbeiten. Alles wieder normal?]]></content:encoded>
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