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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Borreliose]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 14:39:37 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kann ein EM nach 6 Monaten noch ein Frühstadium sein?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15769</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:00:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5590">Lonix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15769</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Hallo Leute,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang eine immer größer werdende Wanderröte, die ich leider fehlinterpretiert habe. Da sie bereits im Januar auftrat, schloss ich Borreliose aus, weil ich fälschlicherweise dachte, dass Zecken im Winter gar nicht aktiv sein könnten. Deshalb ging ich von einem EAC aus, das ja nahezu identisch aussehen kann wie ein Erythema migrans. Außerdem hatte ich außer der Wanderröte keinerlei andere Symptome.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Wahrscheinlich habe ich den Gedanken an Borreliose auch ein Stück weit verdrängt, weil ich vor acht Jahren bereits eine Neuroborreliose mit Gesichtslähmung hatte. Damals wurde ich über ein Jahr lang in einer Spezialklinik behandelt. Seitdem bin ich allerdings komplett beschwerdefrei.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Jedenfalls habe ich nun doch einmal Doxycyclin eingenommen, und die Wanderröte, die mittlerweile wirklich sehr ausgeprägt und extrem groß geworden war, ist innerhalb weniger Tage vollständig verschwunden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Meine Frage ist nun, ob man in meinem Fall trotz der langen Dauer noch von einem Frühstadium ausgehen kann, da es sich ausschließlich um eine kutane Manifestation handelte und ich wirklich keinerlei andere Symptome hatte. Oder muss man aufgrund der Dauer von sechs Monaten eher von einem späteren Stadium ausgehen und davon ausgehen, dass sich die Borrelien inzwischen disseminiert haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ist die lange Persistenz der Wanderröte eher ein gutes Zeichen, weil die Erreger möglicherweise auf die Haut begrenzt blieben und mein Immunsystem sie dort in Schach halten konnte? Oder spricht das eher für eine ungünstige Situation, weil die Borrelien unter diesem dauerhaften Immunstress möglicherweise Biofilme oder andere Persistenzformen gebildet haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Vielleicht könnt ihr die Situation auf Grundlage eurer Erfahrungen etwas einschätzen. Das würde mir wirklich sehr helfen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ich nehme derzeit übrigens 2 × 200 mg Doxycyclin täglich sowie ein Immunpeptid – insgesamt für vier Wochen. Außerdem habe ich mir noch NAC und Bromelain bestellt, um potenzielle Biofilme anzugehen. Nach der Antibiotikatherapie möchte ich zusätzlich einige naturheilkundliche Mittel wie Japanischen Staudenknöterich, Cryptolepis, Artemisia, Baikal-Helmkraut oder Kardenwurzelextrakt einnehmen, einfach um auf Nummer sicher zu gehen. </span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Hallo Leute,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang eine immer größer werdende Wanderröte, die ich leider fehlinterpretiert habe. Da sie bereits im Januar auftrat, schloss ich Borreliose aus, weil ich fälschlicherweise dachte, dass Zecken im Winter gar nicht aktiv sein könnten. Deshalb ging ich von einem EAC aus, das ja nahezu identisch aussehen kann wie ein Erythema migrans. Außerdem hatte ich außer der Wanderröte keinerlei andere Symptome.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Wahrscheinlich habe ich den Gedanken an Borreliose auch ein Stück weit verdrängt, weil ich vor acht Jahren bereits eine Neuroborreliose mit Gesichtslähmung hatte. Damals wurde ich über ein Jahr lang in einer Spezialklinik behandelt. Seitdem bin ich allerdings komplett beschwerdefrei.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Jedenfalls habe ich nun doch einmal Doxycyclin eingenommen, und die Wanderröte, die mittlerweile wirklich sehr ausgeprägt und extrem groß geworden war, ist innerhalb weniger Tage vollständig verschwunden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Meine Frage ist nun, ob man in meinem Fall trotz der langen Dauer noch von einem Frühstadium ausgehen kann, da es sich ausschließlich um eine kutane Manifestation handelte und ich wirklich keinerlei andere Symptome hatte. Oder muss man aufgrund der Dauer von sechs Monaten eher von einem späteren Stadium ausgehen und davon ausgehen, dass sich die Borrelien inzwischen disseminiert haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ist die lange Persistenz der Wanderröte eher ein gutes Zeichen, weil die Erreger möglicherweise auf die Haut begrenzt blieben und mein Immunsystem sie dort in Schach halten konnte? Oder spricht das eher für eine ungünstige Situation, weil die Borrelien unter diesem dauerhaften Immunstress möglicherweise Biofilme oder andere Persistenzformen gebildet haben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Vielleicht könnt ihr die Situation auf Grundlage eurer Erfahrungen etwas einschätzen. Das würde mir wirklich sehr helfen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody;" class="mycode_font">Ich nehme derzeit übrigens 2 × 200 mg Doxycyclin täglich sowie ein Immunpeptid – insgesamt für vier Wochen. Außerdem habe ich mir noch NAC und Bromelain bestellt, um potenzielle Biofilme anzugehen. Nach der Antibiotikatherapie möchte ich zusätzlich einige naturheilkundliche Mittel wie Japanischen Staudenknöterich, Cryptolepis, Artemisia, Baikal-Helmkraut oder Kardenwurzelextrakt einnehmen, einfach um auf Nummer sicher zu gehen. </span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angst vor Antibiotika]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15768</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:52:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8022">zeckenangst</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15768</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich bin neu hier und bei mir wurde gestern eine Wanderröte nach einem Zeckenbiss vor ca. 4 Wochen festgestellt. Habe vom Arzt ein Rezept für Doxycyclin 200g über 20 Tage bekommen. <br />
Da ich unter einer starken Angst- und Panikstörung leide, ist das für mich ein echter Super-GAU, denn v.a. vor Medikamenten (Nebenwirkungen, Allergie und in diesem Fall Herxheimer) ist die Angst riesig. Das Internet ist da natürlich auch kein guter Ratgeber. Kann mir bitte jemand Mut machen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich bin neu hier und bei mir wurde gestern eine Wanderröte nach einem Zeckenbiss vor ca. 4 Wochen festgestellt. Habe vom Arzt ein Rezept für Doxycyclin 200g über 20 Tage bekommen. <br />
Da ich unter einer starken Angst- und Panikstörung leide, ist das für mich ein echter Super-GAU, denn v.a. vor Medikamenten (Nebenwirkungen, Allergie und in diesem Fall Herxheimer) ist die Angst riesig. Das Internet ist da natürlich auch kein guter Ratgeber. Kann mir bitte jemand Mut machen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wanderröte oder allergische Reaktion]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15765</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 16:26:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=8015">Franz80</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15765</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich hätte gern Euren Rat.<br />
Ich hatte vor 3 Wochen 2 Zeckenbiss. Zecken wurden am nächsten Tag entfern. Beide Stellen juckten die ersten Tage. Nachdem der 1. Biss abheilte, entwickelte sich beim anderen eine Rötung um den Biss, gleichmäßig ca. 7cm. Ich ging 2 Wochen nach Biss zum Arzr. Er meinte sofort keine Wanderröte, eine allergische Reaktion. Meine Begleitsymptome waren Kopfschmerz (2 Tage) und Schwäche. Hausarzt meinte in 4 Wochen können wir einen Test machen, dann können wir immer noch Antibiotikum nehmen.<br />
<br />
Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser Arzt sagte auch keine Wanderröte, erinnert eher an einen Bienenstch.<br />
Das heißt aktuell nehme ich kein Antibiotikum. Rötung wenig kleiner, erhaben, brennt leicht.<br />
<br />
Was meint Ihr? 4 Wochen abwarten? Ich will Antiobiotikum nicht unnätig nehmen wegen vorhandenen Darm/Magenproblenen.<br />
Lieben Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich hätte gern Euren Rat.<br />
Ich hatte vor 3 Wochen 2 Zeckenbiss. Zecken wurden am nächsten Tag entfern. Beide Stellen juckten die ersten Tage. Nachdem der 1. Biss abheilte, entwickelte sich beim anderen eine Rötung um den Biss, gleichmäßig ca. 7cm. Ich ging 2 Wochen nach Biss zum Arzr. Er meinte sofort keine Wanderröte, eine allergische Reaktion. Meine Begleitsymptome waren Kopfschmerz (2 Tage) und Schwäche. Hausarzt meinte in 4 Wochen können wir einen Test machen, dann können wir immer noch Antibiotikum nehmen.<br />
<br />
Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser Arzt sagte auch keine Wanderröte, erinnert eher an einen Bienenstch.<br />
Das heißt aktuell nehme ich kein Antibiotikum. Rötung wenig kleiner, erhaben, brennt leicht.<br />
<br />
Was meint Ihr? 4 Wochen abwarten? Ich will Antiobiotikum nicht unnätig nehmen wegen vorhandenen Darm/Magenproblenen.<br />
Lieben Gruß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wanderröte seit 5 Monaten?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15756</link>
			<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:36:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5590">Lonix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15756</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Hallo zusammen,</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ich würde gerne eure Einschätzung zu einer Hautveränderung einholen, bei der ein Online-Dermatologe den Verdacht auf ein Erythema migrans (Wanderröte) geäußert hat.</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Die Hautveränderung befindet sich an der linken Gesäßregion und ist mir erstmals im Januar au</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">fgefallen. Sie besteht inzwischen seit etwa 5 Monaten. Seitdem hat sie sich langsam ringförmig ausgebreitet. Ich dachte erst, es handelt sich um einen Hautpilz aber es besteht k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ein Juckreiz, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Schmerzen, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine erkennbare Schuppung und k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Bläschen oder Krusten. Außerdem habe ich</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font"> die Stelle bereits über mehrere Wochen mit Terbinafin (Lamisil) behandelt, später auch mit Clotrimazol. Eine Besserung konnte ich nicht feststellen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Ein Online-Dermatologe schrieb mir, dass die Hautveränderung gut zu einem Erythema migrans durch Borreliose passen könnte. Allerdings erscheint mir das etwas ungewöhnlich, da mir die Veränderung bereits im Januar aufgefallen ist. Zu diesem Zeitpunkt lag bei uns Schnee und da dürften die Zecken doch eigentlich nicht aktiv sein.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht noch ein wichtiger Hintergrund:</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vor etwa 8 Jahren hatte ich bereits eine schwere Neuroborreliose mit Gesichtslähmung und dem vollen Programm, die damals immer wieder zurück kam und letztendlich über mehr als ein Jahr in einer Augsburger Privatklinik behandelt werden musste. Daher bin ich bei dem Thema natürlich besonders aufmerksam.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht kann ja jemand anhand der Symptomatik und dem Foto einschätzen, ob es sich um eine Wanderröte durch Borreliose handeln könnte oder nicht. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Mit freundlichen Grüßen <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7244" target="_blank">IMG_6595.jpeg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">413,91 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">43</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7245" target="_blank">IMG_6596.jpeg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">1,15 MB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">43</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Hallo zusammen,</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ich würde gerne eure Einschätzung zu einer Hautveränderung einholen, bei der ein Online-Dermatologe den Verdacht auf ein Erythema migrans (Wanderröte) geäußert hat.</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Die Hautveränderung befindet sich an der linken Gesäßregion und ist mir erstmals im Januar au</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">fgefallen. Sie besteht inzwischen seit etwa 5 Monaten. Seitdem hat sie sich langsam ringförmig ausgebreitet. Ich dachte erst, es handelt sich um einen Hautpilz aber es besteht k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">ein Juckreiz, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Schmerzen, k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine erkennbare Schuppung und k</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">eine Bläschen oder Krusten. Außerdem habe ich</span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font"> die Stelle bereits über mehrere Wochen mit Terbinafin (Lamisil) behandelt, später auch mit Clotrimazol. Eine Besserung konnte ich nicht feststellen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Ein Online-Dermatologe schrieb mir, dass die Hautveränderung gut zu einem Erythema migrans durch Borreliose passen könnte. Allerdings erscheint mir das etwas ungewöhnlich, da mir die Veränderung bereits im Januar aufgefallen ist. Zu diesem Zeitpunkt lag bei uns Schnee und da dürften die Zecken doch eigentlich nicht aktiv sein.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht noch ein wichtiger Hintergrund:</span></span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vor etwa 8 Jahren hatte ich bereits eine schwere Neuroborreliose mit Gesichtslähmung und dem vollen Programm, die damals immer wieder zurück kam und letztendlich über mehr als ein Jahr in einer Augsburger Privatklinik behandelt werden musste. Daher bin ich bei dem Thema natürlich besonders aufmerksam.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Vielleicht kann ja jemand anhand der Symptomatik und dem Foto einschätzen, ob es sich um eine Wanderröte durch Borreliose handeln könnte oder nicht. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: UICTFontTextStyleEmphasizedBody;" class="mycode_font">Mit freundlichen Grüßen <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keine Besserung der Wanderröte]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15751</link>
			<pubDate>Sun, 24 May 2026 07:31:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7991">Leenia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15751</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ca. eine Woche nach einem Zeckenbiss in der Armbeuge (Zecke war noch sehr klein und konnte vollständig entfern werden) , bemerkte ich genau an der Stelle eine großflächige Rötung 15x10. Mein Arzt verschrieb mir daraufhin Doxy 100 2x tgl für 21 Tage. <br />
Bereits nach 12 Stunden der Einnahme der ersten Tablette wurde die Rötung nun wesentlich stärker, wärmer und auch leicht geschwollen. Heute beginnt der 4. Tag und die Rötung ist weiterhin sehr warm und unangenehm.Ansonsten aber keine weiteren Symptome.<br />
Ich habe nun große Sorge , dass die Antis gar nicht wirken.<br />
Hat jemand Erfahrung damit ? Ich lese sonst immer nur von Wanderröten die erst gar nicht auffallen , weil sie keine Symptome verursachen. <br />
Lieben Dank im Voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ca. eine Woche nach einem Zeckenbiss in der Armbeuge (Zecke war noch sehr klein und konnte vollständig entfern werden) , bemerkte ich genau an der Stelle eine großflächige Rötung 15x10. Mein Arzt verschrieb mir daraufhin Doxy 100 2x tgl für 21 Tage. <br />
Bereits nach 12 Stunden der Einnahme der ersten Tablette wurde die Rötung nun wesentlich stärker, wärmer und auch leicht geschwollen. Heute beginnt der 4. Tag und die Rötung ist weiterhin sehr warm und unangenehm.Ansonsten aber keine weiteren Symptome.<br />
Ich habe nun große Sorge , dass die Antis gar nicht wirken.<br />
Hat jemand Erfahrung damit ? Ich lese sonst immer nur von Wanderröten die erst gar nicht auffallen , weil sie keine Symptome verursachen. <br />
Lieben Dank im Voraus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borreliose und/oder Co Infektion? Bitte um Hilfe]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15719</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 15:28:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7960">Ron81</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15719</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich möchte euch gern um Hilfe bitten bei der Interpretation meiner Blutwerte und Symptome. Kann es eine chronische Borreliose sein bzw. Coinfektionen?<br />
<br />
Begonnen haben meine Symptome spürbar September 2023. Einen Zeckenstich hatte ich nicht wissentlich, bin aber damals viel Rad gefahren im Wald. Da kann es schon passiert sein aber erinnern kann ich mich nicht.<br />
<br />
Symptome:<br />
- mit sehr starken Rückenschmerzen seit September 23 hat alles angefangen und sind bis heute geblieben, geholfen hat nix, weder Physio noch Osteopathie oder Spaziergänge oder Rehasport, die Schmerzen sind im Bereich der BWS , Nacken auch oft verspannt, kann teilweise nicht aufrecht laufen, geht meist im Liegen zurück)<br />
- Atemprobleme und Brustschmerzen( meist bei Bewegung, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können besonders wenn Rückenschmerzen stark sind)<br />
- Brustschmerzen (linke brust , stechender schmerz)<br />
- Schwindel ( kein Drehschwindel, eher wie Benommenheit, mal mehr mal weniger)<br />
- Schlafstörungen kamen Anfang 2024 dazu(frühes erwachen, nicht erholsamer Schlaf, einschlafen klappt)<br />
- Nachtschweiß <br />
- Tinnitus nach einen Infekt April 2024 hinzugekommen ( beeinflussbar durch kieferpressen bzw.vorschieben und Kopfdrehung)<br />
- dauerhaftes Kälteempfinden (frieren bei warmer Raumtemperatur, kälteschauer )<br />
- Muskelzuckungen am ganzen Körper ( Waden bewegen sich als wäre was unter der Haut)<br />
- Gefühl als vibriert der Körper sich innerlich, schwer zu beschreiben <br />
- Muskelschmerzen und krämpfe<br />
- Teilweise Gelenkschmerzen <br />
- Gefühl als brennen die Arme ( tritt gelegentlich auf)<br />
- dauerhaftes krankheitsgefühl ( als wenn bald eine Erkältung ausbricht, aber es passiert nicht)<br />
- Gangunsicherheit ( leichte Gleichgewichtsprobleme, zittrige Beine)<br />
- Konzentrationsprobleme <br />
- Vergesslichkeit <br />
- Wortfindungsstörungen <br />
- Antriebslosigkeit<br />
- innere Unruhe <br />
- Energielosigkeit <br />
- Reizempfindlichkeit ( Licht, Temperatur, Lautstärke mal mehr mal weniger)<br />
- nach geringer körperlicher Aktivität Verschlechterung vieler Symptome<br />
- Psyche macht auch nicht mehr richtig mit<br />
<br />
Untersucht wurde:<br />
- Herz, Lunge, Innere Organe (CT)<br />
- Magen, Darm ( Spiegelung)<br />
- Kopf ( MRT) <br />
- BWS+HWS (MRT)<br />
- Nervenleitgeschwindigkeit<br />
<br />
Gefunden wurde:<br />
- Vergrößerung der Milz <br />
- Nebennierenadenom <br />
- Refluxösophagitis Grad A<br />
- Differentialdiagnose: Yersiniose<br />
<br />
Laut Ärzten alles nicht pathologisch.<br />
<br />
<br />
Die Diagnose war schnell gestellt: undifferenzierte Somatisierungsstörung<br />
<br />
Daraufhin habe ich Psychotherapie gemacht, die bei den Symptomen nicht viel geholfen hat. Ich habe nur gelernt dem weniger Beachtung zu schenken. Ich hatte immer das Gefühl es ist körperlich. Da aber wirklich viel untersucht wurde, habe ich der Therapie eine Chance gegeben. Ich habe mich auch bestmöglich eingebracht aber die körperlichen Symptome waren immer präsent. <br />
<br />
Ich war von Januar 2024 bis September 2024 krank geschrieben. Danach bin ich wieder arbeiten gegangen bis jetzt. Bis Ende 2025 hat das bis zu einem erneuten Infekt mit Mühen funktioniert ( so richtig Energie hatte ich aber nie, für Freizeit hat die Energie meist gefehlt). Seit dem letzten Infekt haben meine Beschwerden wieder zugenommen vor allem kognitiv, die muskelzuckungen und die Energielosigkeit. Seit dem habe ich auch Nachtschweiß und das kälteempfinden hat deutlich verstärkt. Auf Grund der Schmerzen und der fehlenden Energie habe ich mich auch sehr zurückgezogen.<br />
<br />
Es gibt wenige Tage, da geht es mir plötzlich besser. Auch die Kälteempfindlichkeit ist manchmal plötzlich weg, allerdings nicht lang.<br />
<br />
Kann die Yersiniose solche Symptome machen? Ist die Borreliose aktiv ? Oder irgendwelche coinfektionen?<br />
<br />
Die Ergebnisse der Blutuntersuchung habe ich angehangen <br />
<br />
Danke fürs Lesen. Ich würde mich über eine Einschätzung freuen<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" alt=".jpg" />
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</div>
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</div>
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</div>
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<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
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</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich möchte euch gern um Hilfe bitten bei der Interpretation meiner Blutwerte und Symptome. Kann es eine chronische Borreliose sein bzw. Coinfektionen?<br />
<br />
Begonnen haben meine Symptome spürbar September 2023. Einen Zeckenstich hatte ich nicht wissentlich, bin aber damals viel Rad gefahren im Wald. Da kann es schon passiert sein aber erinnern kann ich mich nicht.<br />
<br />
Symptome:<br />
- mit sehr starken Rückenschmerzen seit September 23 hat alles angefangen und sind bis heute geblieben, geholfen hat nix, weder Physio noch Osteopathie oder Spaziergänge oder Rehasport, die Schmerzen sind im Bereich der BWS , Nacken auch oft verspannt, kann teilweise nicht aufrecht laufen, geht meist im Liegen zurück)<br />
- Atemprobleme und Brustschmerzen( meist bei Bewegung, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können besonders wenn Rückenschmerzen stark sind)<br />
- Brustschmerzen (linke brust , stechender schmerz)<br />
- Schwindel ( kein Drehschwindel, eher wie Benommenheit, mal mehr mal weniger)<br />
- Schlafstörungen kamen Anfang 2024 dazu(frühes erwachen, nicht erholsamer Schlaf, einschlafen klappt)<br />
- Nachtschweiß <br />
- Tinnitus nach einen Infekt April 2024 hinzugekommen ( beeinflussbar durch kieferpressen bzw.vorschieben und Kopfdrehung)<br />
- dauerhaftes Kälteempfinden (frieren bei warmer Raumtemperatur, kälteschauer )<br />
- Muskelzuckungen am ganzen Körper ( Waden bewegen sich als wäre was unter der Haut)<br />
- Gefühl als vibriert der Körper sich innerlich, schwer zu beschreiben <br />
- Muskelschmerzen und krämpfe<br />
- Teilweise Gelenkschmerzen <br />
- Gefühl als brennen die Arme ( tritt gelegentlich auf)<br />
- dauerhaftes krankheitsgefühl ( als wenn bald eine Erkältung ausbricht, aber es passiert nicht)<br />
- Gangunsicherheit ( leichte Gleichgewichtsprobleme, zittrige Beine)<br />
- Konzentrationsprobleme <br />
- Vergesslichkeit <br />
- Wortfindungsstörungen <br />
- Antriebslosigkeit<br />
- innere Unruhe <br />
- Energielosigkeit <br />
- Reizempfindlichkeit ( Licht, Temperatur, Lautstärke mal mehr mal weniger)<br />
- nach geringer körperlicher Aktivität Verschlechterung vieler Symptome<br />
- Psyche macht auch nicht mehr richtig mit<br />
<br />
Untersucht wurde:<br />
- Herz, Lunge, Innere Organe (CT)<br />
- Magen, Darm ( Spiegelung)<br />
- Kopf ( MRT) <br />
- BWS+HWS (MRT)<br />
- Nervenleitgeschwindigkeit<br />
<br />
Gefunden wurde:<br />
- Vergrößerung der Milz <br />
- Nebennierenadenom <br />
- Refluxösophagitis Grad A<br />
- Differentialdiagnose: Yersiniose<br />
<br />
Laut Ärzten alles nicht pathologisch.<br />
<br />
<br />
Die Diagnose war schnell gestellt: undifferenzierte Somatisierungsstörung<br />
<br />
Daraufhin habe ich Psychotherapie gemacht, die bei den Symptomen nicht viel geholfen hat. Ich habe nur gelernt dem weniger Beachtung zu schenken. Ich hatte immer das Gefühl es ist körperlich. Da aber wirklich viel untersucht wurde, habe ich der Therapie eine Chance gegeben. Ich habe mich auch bestmöglich eingebracht aber die körperlichen Symptome waren immer präsent. <br />
<br />
Ich war von Januar 2024 bis September 2024 krank geschrieben. Danach bin ich wieder arbeiten gegangen bis jetzt. Bis Ende 2025 hat das bis zu einem erneuten Infekt mit Mühen funktioniert ( so richtig Energie hatte ich aber nie, für Freizeit hat die Energie meist gefehlt). Seit dem letzten Infekt haben meine Beschwerden wieder zugenommen vor allem kognitiv, die muskelzuckungen und die Energielosigkeit. Seit dem habe ich auch Nachtschweiß und das kälteempfinden hat deutlich verstärkt. Auf Grund der Schmerzen und der fehlenden Energie habe ich mich auch sehr zurückgezogen.<br />
<br />
Es gibt wenige Tage, da geht es mir plötzlich besser. Auch die Kälteempfindlichkeit ist manchmal plötzlich weg, allerdings nicht lang.<br />
<br />
Kann die Yersiniose solche Symptome machen? Ist die Borreliose aktiv ? Oder irgendwelche coinfektionen?<br />
<br />
Die Ergebnisse der Blutuntersuchung habe ich angehangen <br />
<br />
Danke fürs Lesen. Ich würde mich über eine Einschätzung freuen<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" alt=".jpg" />
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</div>
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</div>
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</div>
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</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuroboreliose oder doch Innereien?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15708</link>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:52:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7944">romso1106</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15708</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich leider seit ca. 5 Jahren an verschiedenen Symptomen wie gelegentliche Zittrigkeit / Gangunsicherheit / Kribbeln an Armen und Beinen / Reizmagen und Darmsymptomen.<br />
<br />
Nach einer langen Ärzteodyssee wo zunächst die Innereien im Vordergrund standen und ich mehrfach Pantoprazol genommen habe oder etwas gegen Reizdarm, Spiegelungen gemacht wurden dann Blutdruck Pillen da leicht zu hoch dann MRT von -ßHWS und Kopf usw. wurden und alles nichts gebracht hat wurden bei mir kürzlich Antikörper von Boreliose gefunden. Aktuell weiß meine Ärztin diese noch nicht ganz zu deuten...Ich könnte mir anhand der Symptome aber eine Neuroboreliose sehr gut vorstellen...<br />
<br />
Aktuell weiß ich folgendes:<br />
<br />
IGG ELISA &amp; Immunblot positiv bei 64.7 <br />
IGM ELISA negativ<br />
VisE Ba ++<br />
VisE Bb +<br />
VisE Bg +<br />
p41 +++<br />
p39 -<br />
p18 -<br />
<br />
<br />
Ansonsten habe ich keine auffälligen Blutwerte wie Lymphozyten / CRP usw..<br />
<br />
Keine wirklichen Schmerzen oder sonstiges...<br />
<br />
Meine Neurologin sagt aktuell nur ich hätte wohl mal Kontakt mit Borelien gehabt und man könne noch einen Titer Test machen...<br />
<br />
Ist es überhaupt eine wahrscheinliche Borreliose ohne aktive IGM Werte? Auch nach Jahren? Habe gelesen die müssten auch aktiv sein...<br />
Provisorisch Antibiotika ?<br />
<br />
Evtl. könnt ihr mich unterstützen...<br />
<br />
Grüße<br />
<br />
<br />
<a href="https://labor-augsburg-mvz.de/sites/default/files/literatur/laborinformation/08_labinfo.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">08_labinfo.pdf</a><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7210" target="_blank">08_labinfo.pdf</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">731,48 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">5</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich leider seit ca. 5 Jahren an verschiedenen Symptomen wie gelegentliche Zittrigkeit / Gangunsicherheit / Kribbeln an Armen und Beinen / Reizmagen und Darmsymptomen.<br />
<br />
Nach einer langen Ärzteodyssee wo zunächst die Innereien im Vordergrund standen und ich mehrfach Pantoprazol genommen habe oder etwas gegen Reizdarm, Spiegelungen gemacht wurden dann Blutdruck Pillen da leicht zu hoch dann MRT von -ßHWS und Kopf usw. wurden und alles nichts gebracht hat wurden bei mir kürzlich Antikörper von Boreliose gefunden. Aktuell weiß meine Ärztin diese noch nicht ganz zu deuten...Ich könnte mir anhand der Symptome aber eine Neuroboreliose sehr gut vorstellen...<br />
<br />
Aktuell weiß ich folgendes:<br />
<br />
IGG ELISA &amp; Immunblot positiv bei 64.7 <br />
IGM ELISA negativ<br />
VisE Ba ++<br />
VisE Bb +<br />
VisE Bg +<br />
p41 +++<br />
p39 -<br />
p18 -<br />
<br />
<br />
Ansonsten habe ich keine auffälligen Blutwerte wie Lymphozyten / CRP usw..<br />
<br />
Keine wirklichen Schmerzen oder sonstiges...<br />
<br />
Meine Neurologin sagt aktuell nur ich hätte wohl mal Kontakt mit Borelien gehabt und man könne noch einen Titer Test machen...<br />
<br />
Ist es überhaupt eine wahrscheinliche Borreliose ohne aktive IGM Werte? Auch nach Jahren? Habe gelesen die müssten auch aktiv sein...<br />
Provisorisch Antibiotika ?<br />
<br />
Evtl. könnt ihr mich unterstützen...<br />
<br />
Grüße<br />
<br />
<br />
<a href="https://labor-augsburg-mvz.de/sites/default/files/literatur/laborinformation/08_labinfo.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">08_labinfo.pdf</a><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
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<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7210" target="_blank">08_labinfo.pdf</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">731,48 KB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">5</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tochter hat Borreliose. Erfahrungen mit Alternativmedizin gesucht.]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15704</link>
			<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 21:18:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7939">Ethleva</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15704</guid>
			<description><![CDATA[Hallo erstmal, <br />
ich wollte kurz meine Geschichte erzählen.<br />
Meine Tochter( 6 Jahre) hat im Juli Borreliose bekommen. Nach einer 5 wöchigen Odyssee ( Kopfschmerzen  merkwürdige andere Schmerzen an den Gelenken, fatigue, Nachtschreck und nur erhöhte Temperatur)hatten wir es geschafft, dass ihr Blut abgenommen wurde.<br />
Da sie keine wanderröte hatte wollte keiner glauben, dass sie Borreliose hatte. Die Zecke war "nur "14 Stunden drin. Man schon alles auf etwas anderes, obwohl wir die Zecke eingeschickt hatten und sie positiv war. Wir waren sogar in der Klinik und wurden dann quasi herausgeschmissen.<br />
Das Fatigue würde ja besser und. Die Ärzte sagten, dass es irgend ein Infekt sei. Es war furchtbar wir hatten einen Termin 8 Wochen nach biss zum blutabnehmen den ich fast durch zwang auf 5,5 Wochen verkürzen konnte.<br />
Sie hat dann exakt 6 Wochen nach dem Zeckenbiss Amoxicillin verschrieben bekommen. Der Arzt meinte wir sollen es 10 bis 14 Tage geben. <br />
Nachdem ich allerdings einen Arzt in Rente getroffen hatte, hatte dieser mir gesagt mindestens 3 Wochen.also haben wir die Antibiotika gabe 3 Wochen gemacht. <br />
Ich glaube auch, dass es die richtige Entscheidung war, da sie am ersten Tag der Antibiotikagabe eine richtige erst Verschlimmerung Abends hatte und nach ca 2 Wochen nochmal kurz Symptome hatte. <br />
Danach war alles symptomfrei.<br />
Allerdings ist  sie heute morgen aufgewacht und. Hat nur gesagt, dass sie hofft als Erwachsene keine Borreliose mehr zu haben. <br />
Das hat mich sofort stutzig gemacht<br />
 Direkt danach klagte sie über Halsschmerzen. Dann bekam sie erhöhte Temperatur und hatte Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.<br />
Da ich so schlechte Erfahrungen mit den Ärzten mit ihr gemacht habe bin ich jetzt sehr vorsichtig geworden.<br />
6 Wochen ist nun Mal nicht 2. Wochen nach Infektion und diese Dinger können sich durchaus eingenistet haben.<br />
Ich würde gerne einen Spezialisten aufsuchen bei dem wir eine regelmäßige Kontrolle machen können. Nicht dass die Dinger gerade wieder aktiv werden. Ich will ja nicht, dass es chronisch wird. Gibt es Möglichkeiten oder Tipps was jetzt am besten zu tun wäre? <br />
Gibt es irgendwelche Bluttests, die herausfinden können ob der Erreger wieder aktiv ist? Oder kann man überprüfen ob wir doch noch schnell genug waren und sich der Erreger nicht festgesetzt hat?<br />
Es heißt ja in der Schulmedizin, dass man am Anfang noch heilbar ist. Aber bei 6 Wochen finde ich das schon grenzwertig.<br />
Ich habe auch von einer Bekannten wilde Karde als urtinktur bekommen und sollte ihr 1 Tropfen mit Wasser verdünnt eine Weile in geben. Allerdings ist sie total sensibel und hat das sofort geschmeckt und auch geweigert das zu trinken.<br />
Es gibt bestimmt auch sehr gute Alternative Methoden, allerdings sollten sie auch seriös sein und ich will nicht bei jemandem landen, der nur das Geld aus der Tasche zieht. Zumal sie ja ein Kind ist und kein Erwachsener.<br />
Wie ihr seht bin ich total verzweifelt und besorgt. Und auch überfordert. Ich habe leider durch die sehr schlechte Erfahrung im Sommer auch echt ganz viel Angst nicht schnell genug zu sein... Ich bin einfach sehr sehr verunsichert.<br />
 Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Ratschlag was jetzt ads beste ist was ich tun kann oder kennt einen wirklich guten Spezialisten.<br />
LG Ethleva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo erstmal, <br />
ich wollte kurz meine Geschichte erzählen.<br />
Meine Tochter( 6 Jahre) hat im Juli Borreliose bekommen. Nach einer 5 wöchigen Odyssee ( Kopfschmerzen  merkwürdige andere Schmerzen an den Gelenken, fatigue, Nachtschreck und nur erhöhte Temperatur)hatten wir es geschafft, dass ihr Blut abgenommen wurde.<br />
Da sie keine wanderröte hatte wollte keiner glauben, dass sie Borreliose hatte. Die Zecke war "nur "14 Stunden drin. Man schon alles auf etwas anderes, obwohl wir die Zecke eingeschickt hatten und sie positiv war. Wir waren sogar in der Klinik und wurden dann quasi herausgeschmissen.<br />
Das Fatigue würde ja besser und. Die Ärzte sagten, dass es irgend ein Infekt sei. Es war furchtbar wir hatten einen Termin 8 Wochen nach biss zum blutabnehmen den ich fast durch zwang auf 5,5 Wochen verkürzen konnte.<br />
Sie hat dann exakt 6 Wochen nach dem Zeckenbiss Amoxicillin verschrieben bekommen. Der Arzt meinte wir sollen es 10 bis 14 Tage geben. <br />
Nachdem ich allerdings einen Arzt in Rente getroffen hatte, hatte dieser mir gesagt mindestens 3 Wochen.also haben wir die Antibiotika gabe 3 Wochen gemacht. <br />
Ich glaube auch, dass es die richtige Entscheidung war, da sie am ersten Tag der Antibiotikagabe eine richtige erst Verschlimmerung Abends hatte und nach ca 2 Wochen nochmal kurz Symptome hatte. <br />
Danach war alles symptomfrei.<br />
Allerdings ist  sie heute morgen aufgewacht und. Hat nur gesagt, dass sie hofft als Erwachsene keine Borreliose mehr zu haben. <br />
Das hat mich sofort stutzig gemacht<br />
 Direkt danach klagte sie über Halsschmerzen. Dann bekam sie erhöhte Temperatur und hatte Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.<br />
Da ich so schlechte Erfahrungen mit den Ärzten mit ihr gemacht habe bin ich jetzt sehr vorsichtig geworden.<br />
6 Wochen ist nun Mal nicht 2. Wochen nach Infektion und diese Dinger können sich durchaus eingenistet haben.<br />
Ich würde gerne einen Spezialisten aufsuchen bei dem wir eine regelmäßige Kontrolle machen können. Nicht dass die Dinger gerade wieder aktiv werden. Ich will ja nicht, dass es chronisch wird. Gibt es Möglichkeiten oder Tipps was jetzt am besten zu tun wäre? <br />
Gibt es irgendwelche Bluttests, die herausfinden können ob der Erreger wieder aktiv ist? Oder kann man überprüfen ob wir doch noch schnell genug waren und sich der Erreger nicht festgesetzt hat?<br />
Es heißt ja in der Schulmedizin, dass man am Anfang noch heilbar ist. Aber bei 6 Wochen finde ich das schon grenzwertig.<br />
Ich habe auch von einer Bekannten wilde Karde als urtinktur bekommen und sollte ihr 1 Tropfen mit Wasser verdünnt eine Weile in geben. Allerdings ist sie total sensibel und hat das sofort geschmeckt und auch geweigert das zu trinken.<br />
Es gibt bestimmt auch sehr gute Alternative Methoden, allerdings sollten sie auch seriös sein und ich will nicht bei jemandem landen, der nur das Geld aus der Tasche zieht. Zumal sie ja ein Kind ist und kein Erwachsener.<br />
Wie ihr seht bin ich total verzweifelt und besorgt. Und auch überfordert. Ich habe leider durch die sehr schlechte Erfahrung im Sommer auch echt ganz viel Angst nicht schnell genug zu sein... Ich bin einfach sehr sehr verunsichert.<br />
 Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Ratschlag was jetzt ads beste ist was ich tun kann oder kennt einen wirklich guten Spezialisten.<br />
LG Ethleva]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anhaltende Beschwerden nach medizinisch ausbehandelter Neuroborreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15697</link>
			<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 11:15:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7928">till</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15697</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
ich bin vor einigen Tagen auf dieses Forum gestoßen und habe mich nun entschlossen, in aller Kürze meine Borreliosegeschichte der letzten sechs Monate zu erzählen. Mich würde eigentlich besonders interessieren, ob andere hier ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wie diejenigen dann damit umgegangen sind.<br />
<br />
Ende Juli 2025 hatte ich (männlich, 49 Jahre als) Schmerzen im linken Hals- und Nackenbereich, die ich für eine Muskelverspannung hielt. Einige Tage später folgte dann eine halbseitige periphere Facialisparese links und Taubheitsgefühle im linken Bein. In der Notaufnahme wurde eine Neuroborreliose diagnostiziert, die sich im Liquor mit positiven Borrelien-IgG-Antikörpern zeigte (allerdings mit einem grenzwertigen Antikörper-Index von 0,7). Im Serum war der Borrelien-Immunoblot positiv. Blutbild und MRT waren unauffällig. Ich erhielt stationär für zehn Tage und dann beim Hausarzt eine zweiwöchige intravenöse Behandlung mit Ceftriaxon 2g täglich sowie Prednisolon 20mg für 10 Tage. Zusätzlich bekam ich für fünf Tage Aciclovir (weil wohl auch Vario Zoster infrage kam) und nachts Lorazepam. Vermutlich das Absetzen von Cortison und Lorazepam führte dann zu Hause zu einem physischen und  psychischen Einbruch mit Panikattacken, die ich inzwischen aber einordnen kann.<br />
Die Facialisparese besserte sich schon in der Klinik deutlich, die Muskeln links sind aber noch immer schwächer und die linke Gesichtshälfte fühlt sich etwas teigig an. Anhaltend blieben Taubheitsgefühle in Armen und Beinen (linksbetont, fluktuierend) sowie an Zunge und Hals, dazu eine bleibende Verspannung/Blockade in der linken Schulter und im linken Hals.<br />
Mitte September verschlimmerten sich nach einer manuellen Therapie meine Symptome deutlich: Die Beschwerden traten nun auch rechtsseitig auf und ich entwickelte starken Schwindel (inzwischen fast vollständig zurückgegangen).<br />
Seit etwa zwei Monaten habe ich einen Tinnitus links (wie ein Rasensprenger), intermittierendes Kribbeln am linken Zungenrand (inzwischen etwas weniger), ein Engegefühl im Hals/Kehlkopf links (besonders abends und bei Belastung) und einem steifen Nacken links.<br />
Vor etwa drei Wochen bestätigte eine Logopädin eine leichte motorische Schluckstörung und eine Muskelverhärtung im linken vorderen Hals-/Kehlkopfbereich (rechts nicht vorhanden). Inzwischen treten diese Schluckbeschwerden nur noch sporadisch auf.<br />
Meine Symptome verschlechtern sich durch Wärme (Baden), körperliche Belastung, Stress und Muskelstimulation, verbessern sich bei Ruhe und durch regelmäßiges, vorsichtiges Yoga. Mein  Verlauf zeigt eine sehr langsame Besserung mit immer wiederkehrenden Einbrüchen alle 1-2 Wochen. Ein Elispot-Test auf Borrelien war negativ. Ich nehme derzeit nur Vitamin-B-Komplex. Pregabalin wurde mir nach einem Besuch in der Notaufnahme verschrieben, ich habe es aber bisher nicht genommen, weil mir die Nebenwirkungen erheblich erscheinen.<br />
Vor zwei Tagen hatte ich einen Termin bei meinem Neurologen, der mir sehr deutlich vermittelt hat, dass meine Beschwerden in seinen Augen psychisch bedingt sind. Ich kann seine Wahrnehmung nachvollziehen und denke selber, dass ein psychische Komponente bei mir eine große Rolle spielt und würde mir eine größere Resilienz und Gelassenheit wünschen, bin aber dennoch ziemlich ratlos.<br />
<br />
Die Geschichte hat mein Leben ganz schön aus der Bahn geworfen und ich versuche mehr oder weniger erfolgreich, so nach und nach wieder Tritt zu fassen. Ich bin momentan in beruflicher Wiedereingliederung uns soll nach den Weihnachtsferien wieder voll arbeiten. Alles wieder normal?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
ich bin vor einigen Tagen auf dieses Forum gestoßen und habe mich nun entschlossen, in aller Kürze meine Borreliosegeschichte der letzten sechs Monate zu erzählen. Mich würde eigentlich besonders interessieren, ob andere hier ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wie diejenigen dann damit umgegangen sind.<br />
<br />
Ende Juli 2025 hatte ich (männlich, 49 Jahre als) Schmerzen im linken Hals- und Nackenbereich, die ich für eine Muskelverspannung hielt. Einige Tage später folgte dann eine halbseitige periphere Facialisparese links und Taubheitsgefühle im linken Bein. In der Notaufnahme wurde eine Neuroborreliose diagnostiziert, die sich im Liquor mit positiven Borrelien-IgG-Antikörpern zeigte (allerdings mit einem grenzwertigen Antikörper-Index von 0,7). Im Serum war der Borrelien-Immunoblot positiv. Blutbild und MRT waren unauffällig. Ich erhielt stationär für zehn Tage und dann beim Hausarzt eine zweiwöchige intravenöse Behandlung mit Ceftriaxon 2g täglich sowie Prednisolon 20mg für 10 Tage. Zusätzlich bekam ich für fünf Tage Aciclovir (weil wohl auch Vario Zoster infrage kam) und nachts Lorazepam. Vermutlich das Absetzen von Cortison und Lorazepam führte dann zu Hause zu einem physischen und  psychischen Einbruch mit Panikattacken, die ich inzwischen aber einordnen kann.<br />
Die Facialisparese besserte sich schon in der Klinik deutlich, die Muskeln links sind aber noch immer schwächer und die linke Gesichtshälfte fühlt sich etwas teigig an. Anhaltend blieben Taubheitsgefühle in Armen und Beinen (linksbetont, fluktuierend) sowie an Zunge und Hals, dazu eine bleibende Verspannung/Blockade in der linken Schulter und im linken Hals.<br />
Mitte September verschlimmerten sich nach einer manuellen Therapie meine Symptome deutlich: Die Beschwerden traten nun auch rechtsseitig auf und ich entwickelte starken Schwindel (inzwischen fast vollständig zurückgegangen).<br />
Seit etwa zwei Monaten habe ich einen Tinnitus links (wie ein Rasensprenger), intermittierendes Kribbeln am linken Zungenrand (inzwischen etwas weniger), ein Engegefühl im Hals/Kehlkopf links (besonders abends und bei Belastung) und einem steifen Nacken links.<br />
Vor etwa drei Wochen bestätigte eine Logopädin eine leichte motorische Schluckstörung und eine Muskelverhärtung im linken vorderen Hals-/Kehlkopfbereich (rechts nicht vorhanden). Inzwischen treten diese Schluckbeschwerden nur noch sporadisch auf.<br />
Meine Symptome verschlechtern sich durch Wärme (Baden), körperliche Belastung, Stress und Muskelstimulation, verbessern sich bei Ruhe und durch regelmäßiges, vorsichtiges Yoga. Mein  Verlauf zeigt eine sehr langsame Besserung mit immer wiederkehrenden Einbrüchen alle 1-2 Wochen. Ein Elispot-Test auf Borrelien war negativ. Ich nehme derzeit nur Vitamin-B-Komplex. Pregabalin wurde mir nach einem Besuch in der Notaufnahme verschrieben, ich habe es aber bisher nicht genommen, weil mir die Nebenwirkungen erheblich erscheinen.<br />
Vor zwei Tagen hatte ich einen Termin bei meinem Neurologen, der mir sehr deutlich vermittelt hat, dass meine Beschwerden in seinen Augen psychisch bedingt sind. Ich kann seine Wahrnehmung nachvollziehen und denke selber, dass ein psychische Komponente bei mir eine große Rolle spielt und würde mir eine größere Resilienz und Gelassenheit wünschen, bin aber dennoch ziemlich ratlos.<br />
<br />
Die Geschichte hat mein Leben ganz schön aus der Bahn geworfen und ich versuche mehr oder weniger erfolgreich, so nach und nach wieder Tritt zu fassen. Ich bin momentan in beruflicher Wiedereingliederung uns soll nach den Weihnachtsferien wieder voll arbeiten. Alles wieder normal?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Neuinfizierter stellt sich vor - und erbittet Rat]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15696</link>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 09:18:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7927">Wastl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15696</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Servus zusammen,</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">ich möchte mich kurz vorstellen:</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">48 Jahre alt, 1,78m groß, 90 kg schwer, bisher (bis auf leichten behandelten Bluthochdruck) pumperlgesund.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich wünsche ich mir eure Meinung zu meinem bisherigen Krankheitsverlauf und zur aktuellen Medikation, vielen lieben Dank schon jetzt fürs lesen und ggf. kommentieren!</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am 6.11.25 habe ich an der rechten Wade eine (recht vollgesaugte) Zecke entdeckt, direkt im Bereich des Sockengummis.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">An der Stichstelle war eine deutliche Rötung zu sehen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">In den darauffolgenden Wochen aufmerksame Beobachtung der Stichstelle, außer gelegentliches leichtes Jucken nichts zu merken.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war immer noch fit.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am 20.11., also genau 14 Tage später war dann eine Wanderröte erkennbar, allerdings sehr schwach. Ich habs nur gesehen, </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">weil der Bereich um die Stichstelle eher heller wurde. Meine Wade ist immer noch etwas sommerbraun vom radeln….</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ab hier kein Sport mehr, der mir aktuell fast am meisten fehlt….</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am nächsten Tag gleich zum HA, der dann 12 Tage 2 x 500mg Cefuroxim verschrieben hat.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war immer noch frei von Beschwerden, evtl. gelegentlich ein etwas wärmeres Gesicht, aber das war sehr gering.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Nach den 12 Tagen AB dann Labor, die Werte kamen am 5.12. und waren folgend:</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">IgG 48,7 AU/ml</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">IgM 8,0 AU7ml</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">IgG Blot positiv</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">C-reaktives Protein 0,2 mg/dl</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Kommentar Laborarzt: „Der serologische Befund ist vereinbar mit dem Spätstadium einer Erstinfektion oder dem Resttiter einer früheren, auch asymptomatischen Infektion mit Borrelia burgdorferi“</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war immer noch weitestgehend beschwerdefrei, das AB habe ich gut vertragen, auch früh mit Probiotik den Darm unterstützt.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Nach Rücksprache mit dem HA keine weitere Antibiose nötig. EM noch leicht sichtbar.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am Sonntag, 8.12. dann folgende Symptomatik:</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">leichte Knieschmerzen rechts, leichte Muskelschmerzen rechts, immer wieder warmes Gesicht aber kein Fieber, für mich absolut untypisch kalte Hände, Nachtschweiß und Muskelzittern. Dazu kam noch einmaliges nächtliches Kribbeln/eingeschlafenes Gefühl in den Händen und Füßen, viel Durst und Harndrang.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich also wieder zum HA und meine neuen Beschwerden vorgetragen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Resultat ist eine weitere AB-Behandlung mit Doxycyclin 2 x 100mg seit Montag, 8.12. für 25 Tage.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Heute ist der fünfte Tag Doxy, folgender Stand: </span></span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Kniegelenke sind okay, gelegentlich leichtes Zwicken, li und re</span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Kribbeln in Händen ist deutlich geringer</span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">leicht pelziges Gefühl im Mund und Oberkiefer (schwer zu beschreiben, fühlt sich etwas dumpf an)</span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">etwas Muskelschmerz in der rechten Wade, kommt und geht, ist aber deutlich weniger geworden </span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">selten kribbelt es bisschen am EM</span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">das EM ist immer noch da, aber schwächer</span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">immer noch warmes Gesicht und Stirn, kein Fieber, Temp. 36,8 Grad</span></span><br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Allerdings habe ich starken Nachtschweiß, v.a. so ab 3 Uhr morgens, seit drei Nächten. Da muss ich echt das Shirt wechseln!</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Dazu kommen noch, und das nervt wirklich, starke Muskelzuckungen der Oberschenkel und der unteren Bauchmuskeln. Hatte ich letztes Wochenende auch schonmal abends, aber nicht so heftig. Tagsüber vibrieren die Oberschenkel gerne mal.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war gestern nochmal beim HA, der mir dann in ausreichendem Abstand zum AB Magnesium empfohlen hat. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Habe ich heute Nacht genommen, hat bisher noch nix geholfen. Spazierengehen hilft am besten….</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich mache mir aktuell Gedanken, ob ich die Doxy-Dosierung auf 2 x 200 mg hochschrauben soll. Der HA meinte, wäre aus seiner Sicht nicht notwendig, er würde aber mitgehen wenn ich das will.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Was meint ihr?</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Hat jemand eine Idee, von was die Muskelzuckungen kommen können?</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Nebenwirkung AB, zerstörte Borrelien die wegmüssen oder Nerven die spinnen?</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Aktuell fühle ich mich abgeschlagen und etwas dizzy, allerdings schon mit einem deutlichen „krankgefühl“ bzw „ich bin definitiv nicht  fit“</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich habe schon das Gefühl, dass das Doxy hilft, aber will auch nicht unterdosieren, wiege ja doch 90 kg. Andererseits möchte ich auch nicht die Therapie durch evtl. auftretende Nebenwirkungen gefährden… </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich hoffe, der ganze Text war jetzt nicht allzu langweilig zu lesen und  danke euch jetzt schon, wenn ihr mir eure Meinungen bzw. Erfahrungen mitteilt. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ich bin froh, dass es dieses Forum gibt!</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Viele Grüße</span></span><br />
<span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Wastl</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Servus zusammen,</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">ich möchte mich kurz vorstellen:</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">48 Jahre alt, 1,78m groß, 90 kg schwer, bisher (bis auf leichten behandelten Bluthochdruck) pumperlgesund.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich wünsche ich mir eure Meinung zu meinem bisherigen Krankheitsverlauf und zur aktuellen Medikation, vielen lieben Dank schon jetzt fürs lesen und ggf. kommentieren!</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am 6.11.25 habe ich an der rechten Wade eine (recht vollgesaugte) Zecke entdeckt, direkt im Bereich des Sockengummis.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">An der Stichstelle war eine deutliche Rötung zu sehen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">In den darauffolgenden Wochen aufmerksame Beobachtung der Stichstelle, außer gelegentliches leichtes Jucken nichts zu merken.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war immer noch fit.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am 20.11., also genau 14 Tage später war dann eine Wanderröte erkennbar, allerdings sehr schwach. Ich habs nur gesehen, </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">weil der Bereich um die Stichstelle eher heller wurde. Meine Wade ist immer noch etwas sommerbraun vom radeln….</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ab hier kein Sport mehr, der mir aktuell fast am meisten fehlt….</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am nächsten Tag gleich zum HA, der dann 12 Tage 2 x 500mg Cefuroxim verschrieben hat.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war immer noch frei von Beschwerden, evtl. gelegentlich ein etwas wärmeres Gesicht, aber das war sehr gering.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Nach den 12 Tagen AB dann Labor, die Werte kamen am 5.12. und waren folgend:</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">IgG 48,7 AU/ml</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">IgM 8,0 AU7ml</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">IgG Blot positiv</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">C-reaktives Protein 0,2 mg/dl</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Kommentar Laborarzt: „Der serologische Befund ist vereinbar mit dem Spätstadium einer Erstinfektion oder dem Resttiter einer früheren, auch asymptomatischen Infektion mit Borrelia burgdorferi“</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war immer noch weitestgehend beschwerdefrei, das AB habe ich gut vertragen, auch früh mit Probiotik den Darm unterstützt.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Nach Rücksprache mit dem HA keine weitere Antibiose nötig. EM noch leicht sichtbar.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Am Sonntag, 8.12. dann folgende Symptomatik:</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">leichte Knieschmerzen rechts, leichte Muskelschmerzen rechts, immer wieder warmes Gesicht aber kein Fieber, für mich absolut untypisch kalte Hände, Nachtschweiß und Muskelzittern. Dazu kam noch einmaliges nächtliches Kribbeln/eingeschlafenes Gefühl in den Händen und Füßen, viel Durst und Harndrang.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich also wieder zum HA und meine neuen Beschwerden vorgetragen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Resultat ist eine weitere AB-Behandlung mit Doxycyclin 2 x 100mg seit Montag, 8.12. für 25 Tage.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Heute ist der fünfte Tag Doxy, folgender Stand: </span></span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Kniegelenke sind okay, gelegentlich leichtes Zwicken, li und re</span></span><br />
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<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Kribbeln in Händen ist deutlich geringer</span></span><br />
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<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">leicht pelziges Gefühl im Mund und Oberkiefer (schwer zu beschreiben, fühlt sich etwas dumpf an)</span></span><br />
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<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">etwas Muskelschmerz in der rechten Wade, kommt und geht, ist aber deutlich weniger geworden </span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">selten kribbelt es bisschen am EM</span></span><br />
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<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">das EM ist immer noch da, aber schwächer</span></span><br />
</li>
<li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">immer noch warmes Gesicht und Stirn, kein Fieber, Temp. 36,8 Grad</span></span><br />
</li>
</ul>
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Allerdings habe ich starken Nachtschweiß, v.a. so ab 3 Uhr morgens, seit drei Nächten. Da muss ich echt das Shirt wechseln!</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Dazu kommen noch, und das nervt wirklich, starke Muskelzuckungen der Oberschenkel und der unteren Bauchmuskeln. Hatte ich letztes Wochenende auch schonmal abends, aber nicht so heftig. Tagsüber vibrieren die Oberschenkel gerne mal.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich war gestern nochmal beim HA, der mir dann in ausreichendem Abstand zum AB Magnesium empfohlen hat. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Habe ich heute Nacht genommen, hat bisher noch nix geholfen. Spazierengehen hilft am besten….</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich mache mir aktuell Gedanken, ob ich die Doxy-Dosierung auf 2 x 200 mg hochschrauben soll. Der HA meinte, wäre aus seiner Sicht nicht notwendig, er würde aber mitgehen wenn ich das will.</span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Was meint ihr?</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Hat jemand eine Idee, von was die Muskelzuckungen kommen können?</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Nebenwirkung AB, zerstörte Borrelien die wegmüssen oder Nerven die spinnen?</span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Aktuell fühle ich mich abgeschlagen und etwas dizzy, allerdings schon mit einem deutlichen „krankgefühl“ bzw „ich bin definitiv nicht  fit“</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich habe schon das Gefühl, dass das Doxy hilft, aber will auch nicht unterdosieren, wiege ja doch 90 kg. Andererseits möchte ich auch nicht die Therapie durch evtl. auftretende Nebenwirkungen gefährden… </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Ich hoffe, der ganze Text war jetzt nicht allzu langweilig zu lesen und  danke euch jetzt schon, wenn ihr mir eure Meinungen bzw. Erfahrungen mitteilt. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ich bin froh, dass es dieses Forum gibt!</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font">Viele Grüße</span></span><br />
<span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Wastl</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einschätzung Diagnose Borreliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15670</link>
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:59:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7909">Niels7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15670</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Letzte Woche sagte mir mein Hausarzt nach Serumtest ich habe eine akute Borreliose mit 1x täglich Doxy 200mg für 20 Tage. Seither versuche ich für mich Klarheit in die Sache zu bekommen.<br />
<br />
Grundsätzlich zu mir: 30 Jahre alt, noch nie Alkohol, noch nie geraucht, kein Kaffe oder Coffein, gesunde Ernährung, regelmäßig Sport.<br />
<br />
Meine Krankengeschichte:<br />
<br />
06/2024 hatte ich einen Zeckenstich einer Larve/Nymphe, sie war max 1mm groß. Entfernt habe ich sie restlos. Sie hatte sich schon festgebissen, aber als wir sie nach dem entfernen zerquetscht haben war kein Blut zu sehen.<br />
<br />
Die Einstichstelle blieb unauffällig, für 2-3 Tage war sie im Durchmesser von vielleicht 1mm leicht gerötet. Danach war aber wieder gut, keine Wanderröte etc.<br />
<br />
Über meine Fehltage auf der Arbeit konnte ich nachvollziehen das ich am 18.07.24 ein Tag gefehlt habe und dann erst wieder 07-08.10.24. Für mich jetzt nicht wahnsinnig aussagekräftig mit Bezug zur Borreliose.<br />
<br />
Ab 07/2025 merkte ich, das mich meine normale 10km Joggingrunde zunehmend erschöpft. Dachte mir aber erstmal nichts dabei. Am 28.07.25 lies ich meine FSME-Impfung auffrischen.<br />
<br />
Danach lag ich ein paar Tage flach, das habe ich aber immer bei egal welcher Impfung. Als ich mich wieder Fit fühlte ging ich wieder Joggen. Ich musste jedoch nach 8km abrechen. Anschließend verkürzte ich meine Joggingrunde auf 6km weil ich vor der Impfung schon bemerkt hatte, dass es mich zunehmend anstrengt.<br />
<br />
Als ich mich immer Schlapper fühlte, lies ich 09/2025 ein großes Blutbild beim Hausarzt erstellen inklusive Zink, Selen, Vitamin B12 und Vitamin D. Dort stellte man einen Selenmangel fest. Zink, B12 und D nicht prickelnd, aber i.O. Mein Hausarzt verschrieb mir trotzdem mal alle 4 Genannten, was ich seither nehme. Eine Besserung hat sich jedocht nicht eingestellt. <br />
<br />
<a href="https://ibb.co/0jWHGQZ8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.ibb.co/C5XRHWvN/Screenshot-20251027-143500-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Screenshot-20251027-143500-2.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
Vor zwei Wochen konnte ich dann aus dem nichts für drei Nächte jeweils nur 1-2h leicht Schlafen, aber keinen normalen Schlaf wie ich ihn kenne. Das zudem ungewöhnliche war, das ich auch tagsüber keinerlei Müdigkeit verspürte, ich war Tag und Nacht hellwach. Seither kann ich auch keinen Mittagsschlaf mehr machen, das war früher normal, ich bin einfach hellwach. Daraufhin dann wieder zum Arzt und es wurde Blut auf EBV und Borrelien getestet mit folgendem Ergebnis:<br />
<br />
<a href="https://ibb.co/SwdkSR41" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.ibb.co/VYQF62ch/Screenshot-20251027-143711-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Screenshot-20251027-143711-2.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Meine Symptome: es fing mit Müdigkeit, Energielosigkeit an Muskelschwäche in den Beinen. Später "Brainfog" und brennende Augen. Mittlerweile Kopfschmerzen Hinterkopf/Übergang Nacken, kommen/gehende Körperschmerzen in Knochen, Muskeln, Gelenke, Leiste, immer wieder Schlaflose nächte, immer wieder mal Herzklopfen (kein Herzrasen), Ohrensausen (kein Tinnitus). Außerdem bin ich gefühlt ständig leicht erkältet oder am Rande der Erkältung, die extreme Infektanfälligkeit geht schon seit dem Flach liegen nach der FSME Impfung so.<br />
<br />
Doxy nehme ich seit 7 Tagen, eine Besserung der Symptome trat bisher nicht ein. Die Körperschmerzen wurden schlimmer, sind aber nicht quälend, bin weit weg von Schmerzmitteln. Seit zwei Tagen spüre ich ein Brennen unter der Haut am linken Handgelenk.<br />
<br />
Da bei mir keine Wanderröte festgestellt wurde fehlt natürlich der letzte Beweis, dass es sich wirklich um Borreliose handelt. Meinem Hausarzt vertrau ich grundsätzlich, aber Borreliosespezialist ist er natürlich nicht.<br />
<br />
Kann jemand mit etwas Erfahrung Einschätzen ob mein Verlauf mit den Blutergebnissen im Einklang mit der Borreliose steht. Lassen sich außerdem Anhand der Westernblot Banden Rückschlüsse auf das Stadium der Erkrankung schließen?<br />
<br />
Vielen Dank und mfG,<br />
Niels]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Letzte Woche sagte mir mein Hausarzt nach Serumtest ich habe eine akute Borreliose mit 1x täglich Doxy 200mg für 20 Tage. Seither versuche ich für mich Klarheit in die Sache zu bekommen.<br />
<br />
Grundsätzlich zu mir: 30 Jahre alt, noch nie Alkohol, noch nie geraucht, kein Kaffe oder Coffein, gesunde Ernährung, regelmäßig Sport.<br />
<br />
Meine Krankengeschichte:<br />
<br />
06/2024 hatte ich einen Zeckenstich einer Larve/Nymphe, sie war max 1mm groß. Entfernt habe ich sie restlos. Sie hatte sich schon festgebissen, aber als wir sie nach dem entfernen zerquetscht haben war kein Blut zu sehen.<br />
<br />
Die Einstichstelle blieb unauffällig, für 2-3 Tage war sie im Durchmesser von vielleicht 1mm leicht gerötet. Danach war aber wieder gut, keine Wanderröte etc.<br />
<br />
Über meine Fehltage auf der Arbeit konnte ich nachvollziehen das ich am 18.07.24 ein Tag gefehlt habe und dann erst wieder 07-08.10.24. Für mich jetzt nicht wahnsinnig aussagekräftig mit Bezug zur Borreliose.<br />
<br />
Ab 07/2025 merkte ich, das mich meine normale 10km Joggingrunde zunehmend erschöpft. Dachte mir aber erstmal nichts dabei. Am 28.07.25 lies ich meine FSME-Impfung auffrischen.<br />
<br />
Danach lag ich ein paar Tage flach, das habe ich aber immer bei egal welcher Impfung. Als ich mich wieder Fit fühlte ging ich wieder Joggen. Ich musste jedoch nach 8km abrechen. Anschließend verkürzte ich meine Joggingrunde auf 6km weil ich vor der Impfung schon bemerkt hatte, dass es mich zunehmend anstrengt.<br />
<br />
Als ich mich immer Schlapper fühlte, lies ich 09/2025 ein großes Blutbild beim Hausarzt erstellen inklusive Zink, Selen, Vitamin B12 und Vitamin D. Dort stellte man einen Selenmangel fest. Zink, B12 und D nicht prickelnd, aber i.O. Mein Hausarzt verschrieb mir trotzdem mal alle 4 Genannten, was ich seither nehme. Eine Besserung hat sich jedocht nicht eingestellt. <br />
<br />
<a href="https://ibb.co/0jWHGQZ8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.ibb.co/C5XRHWvN/Screenshot-20251027-143500-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Screenshot-20251027-143500-2.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
Vor zwei Wochen konnte ich dann aus dem nichts für drei Nächte jeweils nur 1-2h leicht Schlafen, aber keinen normalen Schlaf wie ich ihn kenne. Das zudem ungewöhnliche war, das ich auch tagsüber keinerlei Müdigkeit verspürte, ich war Tag und Nacht hellwach. Seither kann ich auch keinen Mittagsschlaf mehr machen, das war früher normal, ich bin einfach hellwach. Daraufhin dann wieder zum Arzt und es wurde Blut auf EBV und Borrelien getestet mit folgendem Ergebnis:<br />
<br />
<a href="https://ibb.co/SwdkSR41" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.ibb.co/VYQF62ch/Screenshot-20251027-143711-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Screenshot-20251027-143711-2.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Meine Symptome: es fing mit Müdigkeit, Energielosigkeit an Muskelschwäche in den Beinen. Später "Brainfog" und brennende Augen. Mittlerweile Kopfschmerzen Hinterkopf/Übergang Nacken, kommen/gehende Körperschmerzen in Knochen, Muskeln, Gelenke, Leiste, immer wieder Schlaflose nächte, immer wieder mal Herzklopfen (kein Herzrasen), Ohrensausen (kein Tinnitus). Außerdem bin ich gefühlt ständig leicht erkältet oder am Rande der Erkältung, die extreme Infektanfälligkeit geht schon seit dem Flach liegen nach der FSME Impfung so.<br />
<br />
Doxy nehme ich seit 7 Tagen, eine Besserung der Symptome trat bisher nicht ein. Die Körperschmerzen wurden schlimmer, sind aber nicht quälend, bin weit weg von Schmerzmitteln. Seit zwei Tagen spüre ich ein Brennen unter der Haut am linken Handgelenk.<br />
<br />
Da bei mir keine Wanderröte festgestellt wurde fehlt natürlich der letzte Beweis, dass es sich wirklich um Borreliose handelt. Meinem Hausarzt vertrau ich grundsätzlich, aber Borreliosespezialist ist er natürlich nicht.<br />
<br />
Kann jemand mit etwas Erfahrung Einschätzen ob mein Verlauf mit den Blutergebnissen im Einklang mit der Borreliose steht. Lassen sich außerdem Anhand der Westernblot Banden Rückschlüsse auf das Stadium der Erkrankung schließen?<br />
<br />
Vielen Dank und mfG,<br />
Niels]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Presseartikel zur Borerliose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15663</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 18:39:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6250">Sabine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15663</guid>
			<description><![CDATA[Aus dem Bekanntenkreis bekam ich einen ganz guten Artikel aus dem Süddeutsche Zeitung Magazin.<br />
Hier ist nur der unvollständige Link<br />
<a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesundheit/borreliose-zecken-krankheit-faq-95497?reduced=true" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesun...duced=true</a><br />
Den Artikel als pdf darf man wahrscheinlich aus Urheberrechtsgründen nicht einfach hier so einstellen?<br />
<br />
Interviewt wurde der Arzt Herbert Rixecker.<br />
Was ich daran interessant fand, dass oftmals bei einer Neuinfektion die Symptome rascher und heftiger ausfallen, eventuell hatte man vorher schon einen Infekt, den das Immunsystem so einigermaßen im Griff hatte und wenn dann noch etwas dazu kommt, gehst plötzlich erst richtig los.<br />
Er empfiehlt frühzeitige Antibiotikagabe, bei unklaren Symptomen immer auch an Borreliose denken, aber auch Co-Infektionen im Blick zu haben.<br />
<br />
In diesem schon 10 Jahre alten Artikel kommt er auch vor: <br />
<a href="https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2711070/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2711070/</a> <br />
<br />
In Bayern sollen die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen sein:<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/zecken-bayern-fsme-borreliose-li.3325619" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sueddeutsche.de/bayern/zecke...li.3325619</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus dem Bekanntenkreis bekam ich einen ganz guten Artikel aus dem Süddeutsche Zeitung Magazin.<br />
Hier ist nur der unvollständige Link<br />
<a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesundheit/borreliose-zecken-krankheit-faq-95497?reduced=true" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesun...duced=true</a><br />
Den Artikel als pdf darf man wahrscheinlich aus Urheberrechtsgründen nicht einfach hier so einstellen?<br />
<br />
Interviewt wurde der Arzt Herbert Rixecker.<br />
Was ich daran interessant fand, dass oftmals bei einer Neuinfektion die Symptome rascher und heftiger ausfallen, eventuell hatte man vorher schon einen Infekt, den das Immunsystem so einigermaßen im Griff hatte und wenn dann noch etwas dazu kommt, gehst plötzlich erst richtig los.<br />
Er empfiehlt frühzeitige Antibiotikagabe, bei unklaren Symptomen immer auch an Borreliose denken, aber auch Co-Infektionen im Blick zu haben.<br />
<br />
In diesem schon 10 Jahre alten Artikel kommt er auch vor: <br />
<a href="https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2711070/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2711070/</a> <br />
<br />
In Bayern sollen die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen sein:<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/zecken-bayern-fsme-borreliose-li.3325619" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sueddeutsche.de/bayern/zecke...li.3325619</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwierige Situation - Nach Lumbalpunktion fragen oder nicht?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15659</link>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:55:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7895">wuselchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15659</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
leider habe ich mir als Multi-Allergikerin mit vermutlich rheumatischer Problematik auch Borrelien eingefangen.<br />
<br />
Wurde im August von einer Bremse gebissen, was zu einer heftigen Infektion  Fieber und einer an Wundrose erinnernden Hautinfektion führte.<br />
<br />
Da die Spur des Bremsenbiss recht klar zu sehen war, dachte niemand an Borrelien. Insofern eine sofort wirksame und damit als abgeschlossen betrachtete Behandlung mit 7 Tagen Amoxicillin und Hautantibiotika.<br />
<br />
Das Tier hatte aber mehr im Gepäck, eine rheumatologischen Erstuntersuchung 6 Wochen nach dem Biss zeigte Borrelien (IgM hoch &gt;200, IgG mittel / 78).<br />
<br />
Bei der Besprechung vor einer Woche wurde mir dann Doxycyclin verschrieben.<br />
<br />
Ich taste mich an potenzielle Allergene vorsichtig an - Kratztest, Krümel, kleine Menge, dann erst die ganze Tablette.<br />
<br />
Habe so gehofft dass es gut geht, bekam aber schon beim Abkratzen von ein bisschen Ausschlag an Hals und Gesicht, beim Kratztest gefüllte Quaddeln.<br />
<br />
Also verzweifelt zum Arzt, und Cefuroxim bekommen, das ich sehr gut vertrage und aktuell nehme.<br />
<br />
Sorgen machen mir gerade meine NICHT durch Borrelien entstanden, "alten", neurologischen Beschwerden, d.h. Schwindel und Taubheit / Schmerz im 2. und 3. Trigeminus-Ast.<br />
Wie soll ich wissen, ob es nur "wie immer" ist oder jetzt von Borrelien kommt?<br />
<br />
Das Problem habe ich schon lang, im Februar wurde eine schwerwiegende Ursache via MRT, Ultraschall und Lumbalpunktion ausgeschlossen, weil das Ganze in Hör- und Sehstörungen eskaliert war.<br />
<br />
Es ist orthopädisch, ich muss mich um das Kieferproblem und meinen Stress kümmern. <br />
<br />
Aktuell ist mein Plan, die Cefuroxim zu nehmen, vielleicht um eine zusätzliche Woche zu bitten, und in einigen Wochen um eine Überweisung zur Punktion zu bitten, wenn ich weiter unsicher bin. <br />
<br />
Bis dahin ist "Fehlhaltungs-Verbot" und braves Physiouebungen-Machen angesagt, damit vielleicht kein Problem mehr da ist.<br />
<br />
Ich möchte nicht unnötig Geld kosten, und die Geduld der Mitarbeiter in der neurologischen Klinik strapazieren, die sich im Winter unglaublich lieb um mich gekümmert haben, als ich aus Angst um die Funktion von Auge und Ohr total fertig ankam.<br />
<br />
Auf der anderen Seite stehen die Folgen einer übersehenen Neuroborreliose.<br />
<br />
Was würdet ihr machen?<br />
<br />
Versuchen, nochmal herauszufinden, ob ich doch nicht allergisch auf Doxycyclin bin? Meine Antihistaminika kann ich in 2 Wochen für ein paar Tage absetzen für einen neuen Hauttest.<br />
<br />
Nach dem Cefuroxim jemand einen Termin für eine Punktion abbetteln, damit ich sicher sein kann, dass die Borrelien das ZNS nicht erreicht haben?<br />
<br />
Oder "nur" warten ob neue Symptome auftreten, die ich noch nicht kenne?<br />
<br />
Möchte eigentlich vor Ablauf der 6 Monate, in denen die Prognose ja wohl noch ganz gut ist, erfahren, ob die Krabbelbazille im Nervensystem ist - oder ist das übertrieben?<br />
<br />
Liebe Grüße von der Wuselina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
leider habe ich mir als Multi-Allergikerin mit vermutlich rheumatischer Problematik auch Borrelien eingefangen.<br />
<br />
Wurde im August von einer Bremse gebissen, was zu einer heftigen Infektion  Fieber und einer an Wundrose erinnernden Hautinfektion führte.<br />
<br />
Da die Spur des Bremsenbiss recht klar zu sehen war, dachte niemand an Borrelien. Insofern eine sofort wirksame und damit als abgeschlossen betrachtete Behandlung mit 7 Tagen Amoxicillin und Hautantibiotika.<br />
<br />
Das Tier hatte aber mehr im Gepäck, eine rheumatologischen Erstuntersuchung 6 Wochen nach dem Biss zeigte Borrelien (IgM hoch &gt;200, IgG mittel / 78).<br />
<br />
Bei der Besprechung vor einer Woche wurde mir dann Doxycyclin verschrieben.<br />
<br />
Ich taste mich an potenzielle Allergene vorsichtig an - Kratztest, Krümel, kleine Menge, dann erst die ganze Tablette.<br />
<br />
Habe so gehofft dass es gut geht, bekam aber schon beim Abkratzen von ein bisschen Ausschlag an Hals und Gesicht, beim Kratztest gefüllte Quaddeln.<br />
<br />
Also verzweifelt zum Arzt, und Cefuroxim bekommen, das ich sehr gut vertrage und aktuell nehme.<br />
<br />
Sorgen machen mir gerade meine NICHT durch Borrelien entstanden, "alten", neurologischen Beschwerden, d.h. Schwindel und Taubheit / Schmerz im 2. und 3. Trigeminus-Ast.<br />
Wie soll ich wissen, ob es nur "wie immer" ist oder jetzt von Borrelien kommt?<br />
<br />
Das Problem habe ich schon lang, im Februar wurde eine schwerwiegende Ursache via MRT, Ultraschall und Lumbalpunktion ausgeschlossen, weil das Ganze in Hör- und Sehstörungen eskaliert war.<br />
<br />
Es ist orthopädisch, ich muss mich um das Kieferproblem und meinen Stress kümmern. <br />
<br />
Aktuell ist mein Plan, die Cefuroxim zu nehmen, vielleicht um eine zusätzliche Woche zu bitten, und in einigen Wochen um eine Überweisung zur Punktion zu bitten, wenn ich weiter unsicher bin. <br />
<br />
Bis dahin ist "Fehlhaltungs-Verbot" und braves Physiouebungen-Machen angesagt, damit vielleicht kein Problem mehr da ist.<br />
<br />
Ich möchte nicht unnötig Geld kosten, und die Geduld der Mitarbeiter in der neurologischen Klinik strapazieren, die sich im Winter unglaublich lieb um mich gekümmert haben, als ich aus Angst um die Funktion von Auge und Ohr total fertig ankam.<br />
<br />
Auf der anderen Seite stehen die Folgen einer übersehenen Neuroborreliose.<br />
<br />
Was würdet ihr machen?<br />
<br />
Versuchen, nochmal herauszufinden, ob ich doch nicht allergisch auf Doxycyclin bin? Meine Antihistaminika kann ich in 2 Wochen für ein paar Tage absetzen für einen neuen Hauttest.<br />
<br />
Nach dem Cefuroxim jemand einen Termin für eine Punktion abbetteln, damit ich sicher sein kann, dass die Borrelien das ZNS nicht erreicht haben?<br />
<br />
Oder "nur" warten ob neue Symptome auftreten, die ich noch nicht kenne?<br />
<br />
Möchte eigentlich vor Ablauf der 6 Monate, in denen die Prognose ja wohl noch ganz gut ist, erfahren, ob die Krabbelbazille im Nervensystem ist - oder ist das übertrieben?<br />
<br />
Liebe Grüße von der Wuselina]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wanderröte oder nicht?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15658</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 01:46:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7891">qua7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15658</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich hatte vor fast drei Wochen einen Zeckenstich oberhalb der Kniekehle. Zunächst war nur ein kleiner Punkt zu sehen, wie bei einem Mückenstich. Nach eineinhalb Wochen erschien dann jedoch eine größere Rötung, die seither Tag für Tag größer wird. Mittlerweile ist sie an die 7cm lang und 2 cm hoch (siehe unten ein Foto von heute). Sie juckt nicht und ist auch nicht warm.<br />
<br />
Meine Hausärztin findet, das sei zu 99,99 Prozent keine Borreliose. Um mich zu beruhigen, ließ sie Antikörper bestimmen (Ergebnis liegt noch nicht vor).<br />
Diese Woche hatte ich zufälligerweise auch einen Termin beim Hautarzt. Auch er meinte, dies sehe nicht nach Erythema migrans aus.<br />
Seit gestern Abend habe ich einen Druck auf der Brust und auffällig niedrigen Puls mit leichtem Schwindel, daher bin ich heute (weil Freitagnachmittag) in die Rettungsstelle. Ergebnis: der anwesende Arzt meinte, das sehe so überhaupt nicht nach Erythema migrans aus, außerdem könne man eine Lyme-Karditis erst nach einigen Monaten bekommen (was allerdings nicht stimmt). Das EKG war bis auf einen inkompletten Rechtsschenkelblock normal.<br />
<br />
Auch wenn nun drei Ärzte meinten, dies sei auf keinen Fall Borreliose, beunruhigt mich die wachsende Rötung natürlich weiterhin. Eine schlüssige Erklärung, was diese Rötung denn sonst sein könnte, hat mir keiner der drei Ärzte geben können. <br />
<br />
Daher meine Frage an das Forum, ob sich bei jemandem eine ähnliche Rötung schließlich als Erythema migrans herausgestellt hat.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon --></span>
<a  class="vmiddle inline-block" href="attachment.php?aid=7158" target="_blank">IMG_2678.jpg</a> <span class="smalltext float_right">Größe: <span class="inline-block vmiddle">1,2 MB</span>&nbsp;&nbsp;Downloads: <span class="inline-block vmiddle">43</span></span>
</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich hatte vor fast drei Wochen einen Zeckenstich oberhalb der Kniekehle. Zunächst war nur ein kleiner Punkt zu sehen, wie bei einem Mückenstich. Nach eineinhalb Wochen erschien dann jedoch eine größere Rötung, die seither Tag für Tag größer wird. Mittlerweile ist sie an die 7cm lang und 2 cm hoch (siehe unten ein Foto von heute). Sie juckt nicht und ist auch nicht warm.<br />
<br />
Meine Hausärztin findet, das sei zu 99,99 Prozent keine Borreliose. Um mich zu beruhigen, ließ sie Antikörper bestimmen (Ergebnis liegt noch nicht vor).<br />
Diese Woche hatte ich zufälligerweise auch einen Termin beim Hautarzt. Auch er meinte, dies sehe nicht nach Erythema migrans aus.<br />
Seit gestern Abend habe ich einen Druck auf der Brust und auffällig niedrigen Puls mit leichtem Schwindel, daher bin ich heute (weil Freitagnachmittag) in die Rettungsstelle. Ergebnis: der anwesende Arzt meinte, das sehe so überhaupt nicht nach Erythema migrans aus, außerdem könne man eine Lyme-Karditis erst nach einigen Monaten bekommen (was allerdings nicht stimmt). Das EKG war bis auf einen inkompletten Rechtsschenkelblock normal.<br />
<br />
Auch wenn nun drei Ärzte meinten, dies sei auf keinen Fall Borreliose, beunruhigt mich die wachsende Rötung natürlich weiterhin. Eine schlüssige Erklärung, was diese Rötung denn sonst sein könnte, hat mir keiner der drei Ärzte geben können. <br />
<br />
Daher meine Frage an das Forum, ob sich bei jemandem eine ähnliche Rötung schließlich als Erythema migrans herausgestellt hat.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<div style="padding:4px 0px;"><span class="inline-block vmiddle"><!-- start: attachment_icon -->
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</div>
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Borreliose ohne Symptome?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15656</link>
			<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 17:38:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7885">Alex_680</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15656</guid>
			<description><![CDATA[Hallo bin heute beigetreten und hoffe auf Hilfestellung. War zwecks Muskelzuckungen (die ich seit 2019 zw Daumen u Zeigefinger habe) beim Neurologen. Der hat unter anderem Bluttest inkl Borrelien angeordnet. Folgende Laborergebnisse habe ich bekommen: <br />
Borrelien IgM AK 97U/ml<br />
Borrelien IgG AK &lt;8<br />
Borrelien IgM AK Immunblot positiv<br />
Dies war quasi ein Zufallsbefund ich habe keine Symptome oder Wanderröte.<br />
Ich soll jetzt 2 Wochen Amoxicillin 1000mg 2xtgl zu mir nehmen, ist das nicht zu voreilig? Der Befund ist nicht eindeutig oder sehe ich das falsch? <br />
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo bin heute beigetreten und hoffe auf Hilfestellung. War zwecks Muskelzuckungen (die ich seit 2019 zw Daumen u Zeigefinger habe) beim Neurologen. Der hat unter anderem Bluttest inkl Borrelien angeordnet. Folgende Laborergebnisse habe ich bekommen: <br />
Borrelien IgM AK 97U/ml<br />
Borrelien IgG AK &lt;8<br />
Borrelien IgM AK Immunblot positiv<br />
Dies war quasi ein Zufallsbefund ich habe keine Symptome oder Wanderröte.<br />
Ich soll jetzt 2 Wochen Amoxicillin 1000mg 2xtgl zu mir nehmen, ist das nicht zu voreilig? Der Befund ist nicht eindeutig oder sehe ich das falsch? <br />
Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>