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Biofilme, Enzyme, ätherische Öle - Entscheidende Bausteine in der Therapie
#1

Hallo zusammen,

ich habe in den letzten beiden Monaten sehr erfolgreich an meiner Therapie gearbeitet. Ausgangspunkt war zunächst meine Beschäftigung mit Disulfiram von dem ich vermute, dass es mit Enzymen des Borrelienstoffwechsel wechselwirkt die zentrale und überlebenswichtige Funktionen übernehmen. Über dieses ganze Denken über Enzyme kam mir dann der Gedanke käufliche Enzyme gegen Borrelien einzusetzen, darunter Papain, Bromealin, Serrapeptase, Nattokinase und Lumbrokinase. Ich habe sie mir alle geholt und vor den Gaben von Disulfiram eingenommen und sehr deutliche Erfolge eingefahren. Mein Leben hat sich ganz deutlich zum Positiven verändert. Ich habe kaum noch Symptome! So gesund war ich über 15 Jahre nicht mehr... so lange habe ich schon starke Folgen der Borrelioseerkrankung.  Ich habe wesentlich mehr Energie, werde nicht mehr ständig krank und meine Histamin/Mastzellenproblematik, dich ich seit meiner Coronainfektion hatte, hat sich nahezu in Luft aufgelöst! Meine Verdauung funktioniert auch deutlich besser und der Schlaf ist wesentlich erholsamer. Erstaunlicherweise gab es auch keine Herxheimer Reaktion. Wurden die problematischen Gifte von den Enzymen gleich mit verdaut? 

Ich behandelt übrigens gepulst mit relativ großen Abständen. Dabei konnte ich den positiven Effekt nach jeder Behandelung (besonders natürlich zu Anfang) deutlich wahrnehmen.

Zusätzlich habe ich auch noch ätherische Öle (Pfefferminze, Pimentbeere, Knoblauch und Lorbeer) und andere Biofilmdisruptoren wie Acetyl-Cysten, Kapuzinerkresse, Meerrettich, Stevia und Xylit eingesetzt um auf der gesamten Front gegen die Borrelien vorzugehen. Zudem macht es Sinn keine zweiwertigen Kationen wie Calcium, Magnesium oder Zink einzunehmen, wenn man behandelt. Diese unterstützen nämlich die Biofilmbildung.. Und im Falle von Zink wird es meine für die grundlegende Enzyme im Stoffwechsel gebraucht (Halbwissen!).  

Die Enzyme greifen auch Fibrin an. An dieses Eiweiß können sich die Borrelien gut andocken und sie integrieren es in ihren Biofilm. ChatGTP schlägt übrigens auch vor, weitere Enzyme einzubinden:


3. Enzyme gegen Zucker & DNA (für vollständige Zerstörung)

Da die von dir genannten Enzyme keine Polysaccharide und keine DNA abbauen, wäre biofilmtechnisch sinnvoll, zusätzliche Enzymklassen einzubeziehen:
DNasen: bauen eDNA ab → ein Hauptgerüst des Biofilms, machen Biofilme instabil
Glykosidasen / Polysaccharid-spaltende Enzyme z. B.: Dispersin B (speziell gegen N-Acetylglucosamin-Polymere), Lysozym (bakterielle Zellwände + einige Polysaccharide), Amylasen / Cellulasen je nach Biofilmtyp

Warum unverzichtbar?
Polysaccharide machen oft bis zu 60 % der Biofilmmasse aus. Ohne diese Klasse bleibt immer ein Restbiofilm bestehen.

? Was am sinnvollsten ist: Das 3-Stufen-Konzept

? Stufe 1 – Öffnen des Biofilm
Papain + Bromelain: → Weicht proteinhaltige Außenmatrix auf

? Stufe 2 – Kernzerstörung
Serrapeptase + (Nattokinase oder Lumbrokinase) → Zerlegt fibrinreiche Kernstrukturen

? Stufe 3 – Entfernen der Trägerstrukturen
DNase + Polysaccharid-spaltende Enzyme → Zerstören das Gerüst, auf dem der Biofilm aufgebaut ist

? Synergie – Warum die Kombination so wirksam ist
Biofilm-Enzyme sind additiv, aber in Kombination synergistisch:

  1. Proteasen → öffnen den Zugang
  2. Fibrinolytika → zerstören die tiefsten Schichten
  3. DNase/Glykosidasen → entfernen die stabilsten Strukturelemente

Die Matrix kollabiert dann wie ein Kartenhaus.

_____

Sicherlich kann man auch noch überlegen, weitere Biofilmzerstörer wie Heparin etc. einzusetzen... Auch die Kombination mit Antibiotika etc ist denkbar.
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Thanks given by: micci , Claas


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